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Post-Corona-Stadt: RWTH und Stadt Aachen entwickeln gemeinsam Perspektiven für die Innenstadt

Aachen, 20.02.2021 – Für die Entwicklung der Innenstädte wirkt die Corona-Krise wie ein Brennglas. Schon vor der Pandemie wurde der Wandel des Einzelhandels auch in Aachen intensiv diskutiert. Wie verändert Fokussierung auf Online-Shopping das Verhalten und die Bedürfnisse von Bürger- und Besucher*innen? Wie verändert es Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen? Mit welchen Charakterzügen punktet eine attraktive City heute und in Zukunft? Welche Probleme müssen dringend angepackt werden? Und welche Herausforderungen entstehen, wenn sich gleichermaßen die Arbeitswelt etwa durch zunehmendes Homeoffice und das Freizeitverhalten der Menschen ändern.

Mit der Stadtgesellschaft Lösungen finden

Die RWTH Aachen erforscht dieses komplexe Themenfeld nun in enger Kooperation mit der Stadt Aachen im Rahmen des Projekts „Post-Corona-Stadt: Ideen und Konzepte für die resiliente Stadtentwicklung“. Das Ziel lautet, praktische Lösungsansätze vor Ort zu finden. Wie sieht unsere Innenstadt von morgen aus? Was können wir heute schon tun, um hochwertige Aufenthaltsräume und ansprechende Orte in der City zu schaffen? Welche Chancen und Potenziale stecken in den Herausforderungen, die uns die aktuelle Corona-Lage beschert?

Das interdisziplinär aufgestellte Aachener Wissenschafts- und Stadtteam gehört zu einem von 13 Projekten, die deutschlandweit ausgewählt worden sind. Insgesamt 222 Bewerbungen waren bei der Nationalen Stadtentwicklungspolitik – einer Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Kommunen – eingegangen. Der Bund fördert den gesamten Projektaufruf mit 3,5 Millionen Euro. 350.000 Euro fließen davon nun nach Aachen.

Für Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ist die intensive, fachlich fundierte Auseinandersetzung mit der Innenstadt entscheidend für die künftige Entwicklung Aachens. „Wir stehen vor enormen Herausforderungen. Es ist zu erwarten, dass sich der Leerstand von Geschäftslokalen, den wir in Teilen der Innenstadt bereits vor Corona registriert haben, durch die kräftezehrende Bewältigung der Pandemie weiter verschärft. Wir müssen jetzt gute Ansätze finden, wie wir unsere Aachener Innenstadt von morgen gemeinsam gestalten wollen!“, betont die OBin und sagt weiter: „Diesen Weg nun gemeinsam mit unserer starken Partnerin RWTH zu beschreiten, neue Perspektiven für eine resiliente – also eine robuste – Stadtentwicklung aufzuschlagen, stimmt mich zuversichtlich, dass wir diese Mammutaufgabe meistern.“ Die Stadt profitiere an vielen Stellen von der Zusammenarbeit mit den Hochschulen – umgekehrt gelte dies ebenso. „Dieses Pfund müssen wir auch beim Umbau der Post-Corona-Stadt ausspielen. Ebenso setzen wir natürlich auf das Know-how und Engagement der Expert*innen des Alltags, unserer Bürgerinnen und Bürger“, verspricht Sibylle Keupen, das Thema auch in einem intensiven öffentlichen Diskurs zu verankern. „Nur mit einem starken Gemeinsinn schaffen wir diese Veränderung!“

RWTH-Rektor Rüdiger: „Wandel bewusst gestalten!“

RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger erklärt dazu: „Die Pandemie hat unser Leben gravierend verändert, die Auswirkungen dieser Ausnahmesituation werden wir noch lange spüren. Die Veränderungen betreffen uns an der Hochschule – etwa im Bereich Lehre und Prüfungswesen –, sie werden aber auch in den Städten und in unserem Zusammenleben sichtbar sein. Wir sollten sie als Chance begreifen. Gemeinsam mit den städtischen Akteurinnen und Akteuren möchte die RWTH den Wandel bewusst gestalten und durch unser wissenschaftliches Know-How zu einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung beitragen.“

„ACademie“ startet im Mai 2021

Das Projekt bietet allen Akteur*innen in der Aachener Innenstadt die Möglichkeit, neue tragfähige Konzepte zu entwickeln und auch zu erproben. Im Fokus sollen alltagstaugliche Nutzungen und neue Mischungen aus Wohnen, Arbeiten, Bildung, Nachbarschaft, Kultur stehen. Räumlich im Fokus steht die Innenstadt innerhalb des Grabenrings zzgl. angrenzender, von Handel geprägter Übergangsbereiche. Im Rahmen des Projekts werden neuartige Planungswerkzeuge entwickelt. So sollen in einer digitalen Plattform Raumangebote, interessierte Akteure und Nutzungsideen erfasst und neu verknüpft werden. In heute schon leerstehenden Ladenlokalen sollen Ad-hoc-Lösungen entwickelt und getestet werden. Es ist außerdem geplant, eine Mitmachzentrale, betrieben von Studierenden, einzurichten. All dies dockt an etablierte Formate und Projekte der Stadt Aachen an, die sich bereits seit längerem mit den drängenden Fragen des Strukturwandels in der Innenstadt beschäftigen.

Das Projekt startet voraussichtlich im Mai 2021. Erste öffentliche Formate im Rahmen der „ACademie für kollaborative Stadtentwicklung“ sind für den Spätsommer 2021 geplant. Das Projektende ist aktuell für den Herbst 2023 vorsehen

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TechniSat spendet medizinische Masken an Westeifel Werke

Gerolstein, 19.02.2021 – Die gemeinnützige Westeifel Werke GmbH der Lebenshilfen Bitburg, Daun und Prüm, darf sich über eine Spende von 30.000 medizinischer Masken des Dauner Unternehmens TechniSat freuen. Bekannt ist das Unternehmen TechniSat aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik. Doch seit Ende September produziert die Firma FFP-2-Masken und medizinische Masken an seinem Standort im sächsischen Schöneck. Einen Teil der dort produzierten Masken werden nun im Unternehmensverbund der Westeifel Werke von den Mitarbeitern mit Behinderung getragen.

Das Tragen von medizinischen Masken ist für die betreuten Mitarbeiter in den Werkstätten und in den Wohnheimen vorgeschrieben. Auch die hauptamtlichen Mitarbeiter müssen sich an diese Vorschrift halten. Die Spende umfasst 10.000 FFP-2-Masken sowie 20.000 Mundnasenschutz-Masken. „Wir freuen uns über diese tolle Spende der Firma TechniSat“, so Ferdinand Niesen, Geschäftsführer der Westeifel Werke (WEW). „Die medizinische Maske ist auch in unseren Werkstätten und Wohnheimen zu einem unerlässlichen und täglichen Begleiter geworden. Ohne Maske geht es nicht. Bei 1.300 Mitarbeitern in unserem Unternehmensverbund kommt dabei aber täglich eine große Menge an benötigten Masken zusammen. Daher sind wir über diese äußerst großzügige Unterstützung überaus dankbar.“ Die Masken werden täglich an die Mitarbeiter im Firmenverbund ausgegeben.

„Bereits seit Jahrzehnten arbeiten die TechniSat Digital GmbH und die TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Westeifel Werke zusammen. Die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Geschäftsführer, Herrn Erwin Görgen, und dem neuen Geschäftsführer, Herrn Ferdinand Niesen, war uns immer sehr wichtig, denn die Westeifel Werke leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen mit Beeinträchtigung am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft teilhaben können.

Damit das auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten weiterhin möglich ist, haben wir den Westeifel Werken 10.000 FFP2-Masken und 20.000 Mundnasenschutz-Masken gespendet“, so Peter Lepper, Firmengründer und Geschäftsführer TechniSat Digital GmbH/TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH, über die Spende. „Wir möchten auch in Zukunft zum Schutz der Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Betreuern beitragen und möchten den Westeifel Werken monatlich, bei entsprechendem Bedarf, 5.000 bis 10.000 FFP2- und/oder OP-Masken spenden.“

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Zukunftsfähige Infrastruktur für Polch – Westenergie investiert eigenwirtschaftlich in Breitbandausbau

Polch, 19.02.2021 – Der Zugang zum schnellen Internet wird in Polch Realität: Die Westnetz GmbH hat im Auftrag der Westenergie Breitband GmbH die Bauarbeiten für die Infrastruktur in Polch erfolgreich abgeschlossen, so dass jetzt Anwohner im Ausbaugebiet über Hochleistungsanschlüsse an das Glasfasernetz verfügen. Haushalte und Unternehmen profitieren von dem erfolgreichen eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau der Westenergie Breitband GmbH, bei dem das Energieunternehmen, die Bürger und Stadt vor Ort engagiert und erfolgreich zusammenarbeiten. Insbesondere die Bildungseinrichtungen in Polch erzielen einen großen Nutzen durch die Anbindung an das schnelle Internet.

Das neue Breitbandnetz von Westenergie ermöglicht Bandbreiten im Gigabitbereich. Streaming-Dienste, Online-Shopping, Homeoffice oder Homeschooling sind nur mit einer guten Datenanbindung möglich und die benötigten Datenmengen wachsen stetig weiter. Michael Dötsch, Leiter des Regionalzentrums Rauschermühle bei Westnetz erläutert: „Beim Ausbau der Breitband-Infrastruktur beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auf eine Flächenversorgung im gesamten Versorgungsgebiet. So tragen wir unserer Verantwortung als verlässlicher Partner der Kommunen bei diesem wichtigen Thema Rechnung.“

In einem ambitionierten Zeitplan hat Westnetz die Infrastruktur in Polch für das schnelle Internet geschaffen. Dabei wurden 15 Kilometer Glasfaserkabel eingebracht. Westnetz investierte 280.000 Euro
in die Ausbaumaßnahme der Stadt. Insgesamt hat Westnetz in Polch bereits ein Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 34 Kilometern verlegt.

Fabian Vocktmann, Regionalmanager bei Westenergie, weiß aus der Zusammenarbeit mit den Kommunen, welche Bedeutung das Thema Breitbandausbau einnimmt: „Eine zukunftsfähige Breitbandversorgung ist heute von zentraler Bedeutung und eine wesentliche Investition in die zukunftsfähige, digitale Infrastruktur einer Kommune. Gerade im ländlichen Bereich ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Zudem wird in Zeiten der Corona-Krise schnelles Internet immer wichtiger, da Bürger als auch Schüler vermehrt im Homeoffice tätig sind.“

Westenergie schließt in Polch auch die Bildungseinrichtungen an das schnelle Internet an. Darunter zählen die Grundschule St. Georg, die Stephanus-Schule und die Integrierte Gesamtschule Maifeld.
„Dass Breitbandinternet in der heutigen Zeit zur digitalen Ausstattung von Schulen gehört, hat uns nicht erst die Corona-Pandemie gezeigt. Eine bestmögliche Bildung im digitalen Zeitalter ist ohne die nötige Infrastruktur nicht umsetzbar. Wir sind stolz, nunmehr für unsere Schulen optimale Voraussetzungen geschaffen und die Digitalisierung in unserer Stadt gemeinsam mit Westenergie weiter vorangetrieben
zu haben“, betont Gerd Klasen, Stadtbürgermeister von Polch.

Bereits Ende letzten Jahres hat Westenergie die Stadt Polch beim Aufbau der Infrastruktur für das Impfzentrum unterstützt. Innerhalb weniger Tage wurde die Maifeldhalle ans Glasfasernetz angeschlossen und die Voraussetzung für eine schnelle Internetanbindung geschaffen. „Wir sind dankbar, dass uns Westenergie als zuverlässiger Partner vor Ort im Kampf gegen die Corona-Pandemie unterstützt. Von der Planung über die Organisation und Realisierung lief alles Hand in Hand und blitzschnell“, erläutert Gerd Klasen.

Zum Unternehmen

Die Westenergie Breitband GmbH, vormals innogy TelNet GmbH, ist eine 100-prozentige Tochter der Westenergie AG und zuständig für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Städten und Gemeinden.

Die Ansprache von Kunden im Ausbaugebiet und der Vertrieb von passenden Breitbandprodukten erfolgt durch die E.ON Energie Deutschland. Alle Anwohner, die einen schnellen Internetanschluss erhalten können, wurden per Post von Westenergie über den erfolgten Ausbau informiert. Darüber hinaus gibt es unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 Auskunft über die Produkte und Leistungen. Weitere Informationen finden Interessierte auch unter www.eon-highspeed.com.

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Der R56+ Award widmet sich 2021 dem Thema „Future Work“ – Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.04.2021

Region/Koblenz, 18.02.2021 – Bewerbungsfrist der zweiten Auflage des mit 75.000,-€ dotierten Preises gestartet. Die Tage klassischer Nine-to-five Jobs sind schon lange gezählt und COVID19 hat die Entwicklung neuer Kollaborationsformen und Arbeitsrealitäten schlagartig beschleunigt. Was zunächst aus der Not heraus geboren wurde, kann zukünftig das New Normal sein. Die Arbeitswelt ist im ständigen Wandel und aus diesem Grund auch das Fokusthema des zweiten R56+ Awards.

Auch in der der zweiten Auflage, bleibt der R56+ Award ein neuer Preis für frische Ideen. Die R56+ Regionalmarketinggesellschaft prämiert innovative Konzepte und Projektideen rund um die Themen Arbeit, Bildung und Lebensqualität mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 75.000 Euro .

Neben dieser außergewöhnlichen Dotierung bietet der Award den Gewinnern die Chance, ihre Projekte intensiv durch Mentoren aus der R56+ begleiten zu lassen. Der R56+ Award ist also eine Chance für engagierte Menschen und Unternehmen, Vereine und Initiativen ihre innovativen Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Arbeit, Bildung und Lebensqualität zu realisieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.04.2021, danach wählt die Jury die Preisträger aus. Die Preisübergabe ist für das dritte Quartal 2021 geplant.

„Wir wollen aktiver Treiber bei der Entwicklung des Arbeitens von Morgen sein. Vor dem Hintergrund der letzten Monate ist klar, dass das Thema „Future Work“ R56+ eine noch größere Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in der Region hat.“ fasst Christian Schröder – einer der Geschäftsführer der Region56+ die Motivation zusammen. Sein Kollege Christian Kassner konkretisiert: „Future Work hat viele Gesichter: ob Innovationskultur in Unternehmen, moderne Arbeitsprozesse, die Entwicklung von Lernangeboten oder auch einfach agile, interdisziplinäre Formen der Zusammenarbeit.“

Key facts:

  • Der R56+ Award 2021 ist mit 75.000,- € dotiert, die frei auf bis zu 5 Preisträger verteilt werden
  • Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Vereine, Organisationen und Privatpersonen
  • Ausgezeichnet werden innovative Konzepte und Projektideen, die Arbeit, Bildung oder Lebensqualität in der Region thematisieren
  • Die Einreichungsfrist endet am 30.04.2021 um 23:59
  • Gewinner erhalten ein zweckgebundenes Preisgeld und Unterstützung bei der Umsetzung durch kompetente Mentoren
  • Link zum Bewerbungsportal: https://www.region56plus.de/award

Über Region56+:
#Region56+ ist eine attraktive Region zum Leben, Lernen und Arbeiten.

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Möglicher Stellenabbau in der Firma Ontex in Mayen: Bis zu 200 Jobs bei Hygieneprodukte-Hersteller in Gefahr

Mayen, 18.02.2021 – Stadtverwaltung im Gespräch mit Ontex. In diesen Tagen hat die Mayener Stadtspitze die Nachricht erreicht, dass die Firma Ontex einen Stellenabbau in Betracht zieht. Bei einem Gespräch mit der Leiterin des Mayener Werkes machte sich Oberbürgermeister Dirk Meid selbst ein Bild von der aktuellen und künftigen Situation.

Die kürzlich in der Presse genannten Zahlen bezüglich möglicher Entlassungen seien laut der Geschäftsleitung von Ontex nicht korrekt. Konkrete Zahlen liegen bisher nicht vor, sondern nur allgemeine Pläne über Personalanpassungen. Darüber sei in Betriebsversammlungen Ende der letzten Woche berichtet worden, um die Mitarbeiter frühzeitig über die Situation zu informieren.

Bei einer größeren Zahl an Kündigungen wäre dies ein großer Verlust für die Stadt Mayen, denn die Firma Ontex ist in Mayen einer der größten Arbeitsgeber. „Wenn Mitarbeiter entlassen werden, dann trifft das auch immer den Standort und die Region,“ sagt der Oberbürgermeister „Dies auch vor dem Hintergrund, dass die wirtschaftliche Lage in vielen Branchen ohnehin durch Corona beeinträchtigt ist und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dadurch in Kurzarbeit sind.“

Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten. Am Standort Mayen werden Hygieneprodukte, wie Windeln für Babys und Erwachsenes angefertigt. Im Frühjahr 2020 wurde eine Anlage für die Tampon-Produktion installiert. Die von Ontex hergestellten Produkte sind in mehr als 110 Ländern erhältlich.

„Diese Entwicklung bei Ontex ist überraschend und dass die Produktion von Hygieneartikeln derart beeinträchtigt ist, war der Stadt Mayen nicht bekannt und ich hoffe, dass die weitere Entwicklung nicht so negativ verläuft, wie es im Moment beschrieben wird“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.  „Aber am Ende ist jeder verlorene Arbeitsplatz schlimm.“

Oberbürgermeister Dirk Meid und die Leiterin des Mayener Werkes haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und sich über die weiteren Entwicklungen zu informieren.

Ferner hat der Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Dr. Alexander Wilhelm Oberbürgermeister Dirk Meid Unterstützung zugesichert.

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apra-norm aus Mehren Preisträger beim MANUFACTURING EXCELLENCE AWARD 2020

Mehren/Daun, 18.02.2021 – In der Vulkaneifel wird Corona-konform gefeiert. Das seit mehr als 50 Jahren familiengeführte Unternehmen apra-norm Elektromechanik GmbH hat sich mit erfolgreichen Unternehmen im anerkannten Benchmarking Wettbewerb im Rahmen des MX Award gemessen und wurde nun als „Bestes KMU in der Kategorie Informationstechnologie“ ausgezeichnet und als beispielgebendes Unternehmen für die Struktur der digitalen Vernetzung geehrt. Die Integration unterschiedlicher Einzeltechnologien in eine ganzheitliche digitale Strategie schafft Effizienz und stärkt die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Voraussetzung ist die digitale Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Vergangenheit aufgebaut wurde und heute von allen erfolgreich gelebt wird. Die feierliche Verleihung des ehrenvollen Preises für den Wettbewerb 2020 fand am 28. Januar 2021 in Bremen statt. Unter dem Motto „Die optimale Schale für wertvolle Elektronik“ entwickelt und fertigt die apra-norm Elektromechanik GmbH in Mehren funktionsgerechte – und sowohl in ihrer Vielfalt als auch dem Materialmix einmalig – Gehäuse- und Schranksysteme für elektrotechnische Anlagen aller Art sowie Micro Datacenter und beliefert damit 25 verschiedene Industriezweige weltweit.

Bei apra-norm ist man stolz auf dieses Ergebnis und das apra-Team, das dies ermöglicht hat. Diese Auszeichnung ist ein großartiger Abschluss eines außergewöhnlichen, von den Herausforderungen der Corona-Pandemie geprägten Jahres. Natürlich freuen sich auch die Mitarbeiter der insgesamt sechs Standorte der apra-gruppe in Mehren, Daun und Chemnitz sowie den Vertriebsstandorten in Frankreich und Polen über diesen Erfolg. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und natürlich auf unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so die Geschäftsführung bestehend aus Sabine Rademacher-Anschütz und Stefan Meffert bei der Preisübergabe.

Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Praxis hat in einem Verfahren aus Recherche, Analyse und Bewertung im letzten Jahr eine Vielzahl von bewerbenden Unternehmen untersucht. Ziel des Wettbewerbs ist, erfolgreiche Methoden, Praktiken und Vorgehensweisen bei Unternehmen zu erkennen und zu verbreiten. So bietet der MX Award den Teilnehmern neben einer Selbstanalyse auch den Vergleich mit den Wettbewerbern. Über einen Erfahrungs- und Wissensaustausch können dabei Stärken gesammelt und zu branchenübergreifenden Standards verdichtet werden. „Sich mit anderen zu messen, seine Stärken und Schwächen zu erkennen und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen, stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Geschäftsführer Stefan Meffert.

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Kundin der Kreissparkasse Mayen ist beim PS-Sparen erfolgreich

Mayen, 18.02.2021 – Nagelneuer Mini One geht nach Mertloch. Lydia Gärtner aus Mertloch staunte nicht schlecht, als sie von ihrer KSK-Kundenberaterin kürzlich die freudige Botschaft übermittelt bekam, sie habe mit einem ihrer Lose beim PS-Sparen der Sparkassen ein nagelneues Auto gewonnen. „Ein Gewinn, denn wir eher selten übergeben dürfen“, freute sich KSK-Kundenberaterin Alexandra Ring gemeinsam mit der Gewinnerin und deren Ehemann Hans Gärtner bei der offiziellen Gewinnübergabe vor dem BeratungsCenter in der St.-Veit-Str. in Mayen.

Gemeinsam mit KSK-Filialleiter Klaus Wermes gratulierte Alexandra Ring der glücklichen Gewinnerin zu ihrem Gewinn und übergab offiziell den Schlüssel zum neuen Fahrzeug.

„Beim PS-Sparen kann man bereits mit der Investition kleiner Beträge regelmäßig sparen und zusätzlich mit etwas Glück gewinnen“, erklärt Kundenberaterin Alexandra Ring den Gedanken des PS-Sparens. „Denn schon mit fünf Euro im Monat ist man dabei – vier Euro davon werden gespart und mit einem Euro nimmt man an der PS-Lotterie mit der Chance auf tolle Gewinne teil“, ergänzt KSK-Filialleiter Klaus Wermes.

Neben dem Spargedanken steht beim PS-Sparen aber auch der soziale Aspekt im Vordergrund, denn von jedem Los werden auch 25 Cent zur Förderung sozialer und gemeinnützige Projekte der Region eingesetzt, die regelmäßig in Form von Spenden ausgeschüttet werden.

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Lohner’s Spendentaler – Gemeinsam stark!

Polch, 17.02.2021 – 2020 war ein bewegendes und außergewöhnliches Jahr, was so bisher noch niemand erlebt hat. Außergewöhnliche Zeiten verlangen dementsprechend außergewöhnliche Maßnahmen.

Daher gab es im letzten Jahr gleich drei Auflagen des traditionellen Lohner’s Spendentalers. Anfang des Jahres zugunsten von den Tafeln und im Herbst zugunsten der Clowndoktoren e.V. Für die Aktion in der Vorweihnachtszeit hat sich der Polcher Bäckereibetrieb einen altbekannten Partner ausgesucht, den sie schon im Jahr 2014 erfolgreich unterstützen durften und der 2020 sein 20-jähriges Jubiläum feierte: Herzenssache e.V.

Herzenssache leistet Hilfe zur Selbsthilfe für gemeinnützige Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche fördern und sich für sie einsetzen. Ihr übergreifendes Ziel: Kindern und Jugendlichen im Südwesten Deutschlands auf Dauer gleiche Chancen zu schenken, so dass sie glücklich aufwachsen. Schützen, unterstützen und stark machen – das ist deren Aufgabe!

Die Lohner’s freuen sich sehr, nun offiziell eine Spendensumme von 15.234 Euro zugunsten von Herzenssache bekannt geben zu dürfen! Ein großes Dankeschön gilt der treuen Kundschaft, den fleißigen Mitarbeiter*innen und allen weiteren Unterstützer*innen. So beispielsweise auch der Kreissparkasse Mayen, welche kurz vor Weihnachten sage und schreibe 3.000 Spendentaler kaufte und diese mit einem kleinen Weihnachtsgruß an die Kundschaft der Lohner’s verschenkte.

Eine gelungene Aktion mit einem tollen Ergebnis zugunsten einer überaus wichtigen Organisation!

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Unternehmen der gesamten Eifel Region horchen heute hin: Altmaier im Vorfeld des heutigen Wirtschaftsgipfels

Region/Berlin, 16.02.2021 – Bundeswirtschaftsminister Altmaier tauscht sich heute im Rahmen eines Wirtschaftsgipfels mit Vertreterinnen und Vertretern von über 40 Verbänden per Videokonferenz aus. Auf dem Treffen soll über die aktuelle Lage der Wirtschaft in der Corona-Krise, die Corona-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. Februar 2021, die Wirtschaftshilfen und mögliche Öffnungsperspektiven gesprochen werden.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier erklärte im Vorfeld des Treffens: „Wir setzen heute beim Wirtschaftsgipfel die gute Zusammenarbeit und den regelmäßigen Austausch mit den Wirtschaftsverbänden fort und sprechen über die Corona-Wirtschaftshilfen sowie darüber, wie wir gleichzeitig die Wirtschaft verantwortungsvoll öffnen und zugleich eine dritte Corona-Welle verhindern können. Alles was wir tun, muss so abgestimmt sein, dass wir die Wirtschaft öffnen können, aber dass wir gleichzeitig vermeiden, dass es so wie in einigen Ländern um uns herum, erneut zu einer dramatischen Situation bei den Infektionszahlen kommt.“

Das heutige Treffen ist bereits das vierte große Treffen mit Wirtschaftsverbänden des Bundeswirtschaftsministers seit Beginn der Corona-Krise. Zuvor hatte es bereits Treffen im April 2020, Juni 2020 und zuletzt im Oktober 2020 gegeben. Der heutige Austausch knüpft an diese Treffen an. Neben den Präsidenten der Spitzenverbände nehmen unter anderen auch die Präsidentinnen und Präsidenten der Verbände des Mittelstands, der Familienunternehmen und der Freien Berufe sowie der Branchen Handel, Logistik, Gastgewerbe, Veranstaltung und Tourismus teil, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind.

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Virtueller Patent- und Finanzierungs-Sprechtag der AGIT am Donnerstag, 18. Februar

Düren, 16.02.2021 – Die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH (AGIT) bietet Unternehmen und Gründern aus der Region die Möglichkeit, sich am Donnerstag, 18. Februar, die via Telefon- oder Videokonferenz zu den Themen Patentrecht und Finanzierungsmöglichkeiten informieren zu lassen. In Kooperation mit dem Patentanwalt Martin Reuther, dem Patent- und Normenzentrum der RWTH Aachen sowie der ZENIT GmbH berät die AGIT zu allen wichtigen Themen der wirtschaftlichen Umsetzung einer Erfindung einschließlich der Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus ist eine Erstberatung zu allen Fragen im gewerblichen Rechtschutz möglich. Ein weiteres Themenfeld ist der Schutz des geistigen Eigentums. Wer Informationen zu aktuellen EU-Fördermöglichkeiten benötigt, kann die Sprechstunde ebenfalls nutzen.

Anmeldung und Terminvereinbarung nimmt Daniela Pollin bis Mittwoch, 17. Februar, unter der Rufnummer 0241/963-1028 oder per E-Mail an d.pollin@agit.de an. Weitere Informationen zum Sprechtag gibt es im Amt für Kreisentwicklung und Wirtschafsförderung des Kreises Düren bei David Plum (02421/22-1061-212 oder d.plum@kreis-dueren.de).