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Interview mit dem Nürburgring-Geschäftsführer zur Formel 1 in Corona-Zeiten

Nürburg, 05.10.2020 – Es sind spannende Zeiten am Nürburgring. Kurzfristig konnte sich die Eifelrennstrecke zunächst die Austragung der Formel 1 (9. – 11. Oktober) sichern. Es folgte die Genehmigung der Kreisverwaltung für bis zu 20.000 Zuschauer. Eine Zahl, die auf Basis des umfangreichen Gesundheitskonzepts und ausschließlich positiven Erfahrungen bei den vorherigen Motorsport-Veranstaltungen zustande kam. Am kommenden Wochenende steht mit dem „Formula 1 Aramco Großer Preis der Eifel“ nicht nur der Nürburgring, sondern auch eine ganze Region im weltweiten Focus. Die Vorfreude auf die Königsklasse des Motorsports und auf verhältnismäßig viele Zuschauer trifft in diesen Tagen aber auch auf national und weltweit steigende Corona-Zahlen. Im Interview spricht Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort über die aktuelle Situation, darüber wie er die Verantwortung für eine Veranstaltung mit Zuschauern trägt sowie mögliche Konsequenzen und warum Service, Dialog und Vertrauen in diesen Zeiten so wichtig sind.


Herr Markfort, 20.000 Zuschauer zur Formel 1 sind in Corona-Zeiten eine echte Hausnummer. Was bedeutet das für Sie?
Zunächst einmal bedeutet es für uns, dass unser Hygiene- und Gesundheitskonzept in der Praxis funktioniert – und zwar unabhängig von der Zuschauerzahl. Seit August setzen wir Veranstaltungen mit Publikum erfolgreich um und haben damals mit 5.000 Zuschauern begonnen. Durch unser weitläufiges Gelände und die vielen verschiedenen Tribünen funktioniert es nun auch mit 20.000 Zuschauern. Jeder Schritt – von der Anreise über das Erlebnis auf der Tribüne bis hin zur Abreise – ist organisiert und auf Corona-Sicherheit geprüft. Das wurde auch umfangreich von Ordnungs- und Gesundheitsamt kontrolliert. Deshalb freuen wir uns nun darüber, dass wir die Zahl der genehmigten Besucher für die Formel 1 noch einmal erhöhen konnten und werden dieses Vertrauen auch rechtfertigen.

Worauf liegt der Fokus Ihres Zuschauerkonzepts?
Ganz klar auf der Gesundheit aller Beteiligten. Wir möchten, dass alle, die gesund zum Nürburgring reisen, auch genauso gesund wieder nach Hause fahren. Jeder soll bei uns mit einem guten Gefühl packenden Motorsport erleben können. Das erreichen wir, indem wir die Tickets kontaktlos online anbieten und vor Ort auf strikte Corona-Regeln setzen. Deshalb gibt es pro Tribüne bereits einen eigenen Parkplatz und Fußweg. Überall herrscht das Abstandsgebot und ab der Ticketkontrolle zusätzlich Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. Hier sitzt man maximal mit drei weiteren Personen zusammen. Alle weiteren Besucher sind auf der Tribüne mindestens zwei Meter entfernt. Der Sitzplatz ist über den Onlinekauf personalisiert. Das ermöglicht im Infektionsfall eine unmittelbare Kontaktnachverfolgung und Information.

Nun steigen die Infektionszahlen und es gibt mittlerweile wieder einige Risikogebiete im In- und Ausland. Hat das Einfluss auf die Veranstaltung?
Wenn wir sagen, dass die Gesundheit aller Beteiligten im Mittelpunkt steht, dann muss man auch auf diese Entwicklung ganz genau schauen. Zur Sicherheit aller Besucher dürfen Menschen aus Risikogebieten die Veranstaltung leider nicht besuchen. Die betroffenen Gebiete beziehen wir aus den gesicherten Informationen des Robert-Koch-Instituts. Durch den Onlinekauf wissen wir, welcher Ticketinhaber woher stammt. Wir haben bereits alle Ticketinhaber, die aus einem Risikogebiet im In- oder Ausland kommen, darüber frühzeitig informiert, dass sie möglicherweise am Veranstaltungswochenende nicht anreisen dürfen. Der endgültige Stichtag für die Entscheidung und finale Mitteilung an die Ticketinhaber ist der Donnerstag, 8. Oktober, da am nächsten Tag, Freitag, 8 Uhr, das F1-Wochenende beginnt.

Das heißt, man ist automatisch von der Veranstaltung ausgeschlossen, wenn man in einem Risikogebiet wohnt?
Nicht in letzter Konsequenz. Wer einen gültigen, negativen Corona-Test vorweisen kann, darf die Veranstaltung auch dann besuchen, wenn er aus einem Risikogebiet kommt. Hier beziehen wir uns auf die Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amts und national auf die Bestimmungen für gültige Corona-Tests des Robert-Koch-Instituts. Um diese individuellen Fragen per Mail und spätestens vor Ort klären zu können, haben wir eine Servicestelle speziell für solche Anfragen eingerichtet. Auch darüber wurden die Ticketinhaber bereits informiert. Es ist unser erklärtes Ziel, trotz aller Vorgaben, die wir einhalten müssen, einen erstklassigen Dialog, Service und Hilfestellungen zu bieten.

Könnte die Veranstaltung ausfallen, wenn die Zahlen im Kreis Ahrweiler einen 7-Tage-Inzidenz von 30 erreichen oder übersteigen?
Das ist im Moment zum Glück äußerst unwahrscheinlich. Wir haben einen stabilen Inzidenz-Wert. Sollten die Werte dennoch unerwartet derart stark ansteigen, würde das Rennen selbst auf jeden Fall stattfinden. Was mit den Zuschauern wäre müsste man dann neu klären.

Und was passiert, wenn ein Ticketinhaber Corona-bedingt nicht zur Formel 1 anreisen darf?
Im Ernstfall bekommt jeder einzelne Ticketinhaber sein Geld zurück! Ohne Diskussion. Wir leben in Zeiten, in denen man Vertrauen und Sicherheit schaffen muss. Hier können sich die Fans auf uns verlassen.

Bei diesen ganzen Unsicherheiten und Verpflichtungen. Wie sehr kann man sich auf so ein großes Event überhaupt noch freuen?
Sehr. Aber hier geht es nicht um das einzelne Event, sondern eher um den gesamten Prozess und die Lösungen, die wir im Rahmen den Pandemie immer wieder gefunden haben. Wir haben seit April verschiedene kontaktlose Angebote wie die Touristenfahrten, unsere Formel-Kurse, Sportfahrertrainings und Angebote nach und nach an den Start gebracht. Wir konnten als erste Location in Deutschland wieder Zuschauer auf der Tribüne begrüßen und haben nun die Formel 1 am Nürburgring, die im Veranstaltungsnamen auch noch die Verbundenheit zur Region zeigt. Wir sind absolut stolz darauf, was wir in diesen schwierigen Zeiten bereits ermöglicht haben. Das ist ein Erfolg des gesamten Nürburgring-Teams. Für den Nürburgring und für die Region, die nach wie vor eng mit uns verknüpft ist. Auch uns hat die Krise stark beeinträchtigt. Zu Beginn waren alle Mitarbeiter in Kurzarbeit. Das hat sich niemand ausgesucht, ist aber leider Corona-bedingt nicht zu ändern. Wir konnten die Situation mit jedem Angebot, mit jeder Veranstaltung Stück für Stück verbessern und ich bin wirklich dankbar dafür, wie das Team die Herausforderungen angenommen und das alles möglich gemacht hat. Die Veranstaltungsbranche hat vielleicht die am stärksten bedrohten Arbeitsplätze in dieser Zeit und wir arbeiten weiterhin gemeinsam hart daran, jeden einzelnen am Nürburgring zu erhalten. Das ist unser Ziel. Jedes erfolgreiche Event, jede durchgeführte Veranstaltung hilft dabei. Und deshalb freue ich mich selbstverständlich auch auf die Formel 1.

Was wünschen Sie sich für das Wochenende?
Eine tolle Atmosphäre, glückliche Fans die bei der Formel-1-Premiere von Mick Schumacher dabei sein können und natürlich ein packendes Rennen erleben. Darüber hinaus wünsche ich mir, dass sich all unsere Vorbereitungen auszahlen, die wir in gerademal zehn Wochen durchführen mussten und dass wir Deutschland, die Eifel und unsere Rennstrecke bestmöglich präsentieren. Sportlich weiß ich, dass es im Moment nicht besonders realistisch ist, dass Sebastian Vettel vorne mitmischen könnte – aber da der Nürburgring immer für eine Überraschung gut ist, hoffe ich auch für ihn das Beste und wünsche ihm viel Erfolg für seinen Heim-Grand-Prix.

Weitere Informationen zum Formel-1-Rennen am Nürburgring: www.nuerburgring.de/formel1

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Stadt Mechernich setzt mit „Schäfer-Reisen“ flexibel zusätzliche Transport-kapazitäten auf hochfrequentierten Nahverkehrslinien ein

Mechernich, 05.10.2020 – Wegen Covid 19 setzt das Mechernicher Busunternehmen „Schäfer-Reisen“, das in der Stadt den öffentlichen Linienverkehr auch für den Schülertransport organisiert und gemeinsam mit Schwesterfirmen betreibt, zusätzliche Busse ein.

Und zwar flexibel je nach Schülerzahl auf den einzelnen Strecken. „Unser Disponent vor Ort entscheidet mittags jeweils auf dem Busbahnhof im Mechernicher Schulzentrum, auf welchen Linien die meisten Fahrschüler zu erwarten sind“, so die Schäfer-Geschäftsführer Rolf Schäfer und Guido Bauer. Dort fahren dann Parallelbusse.

Gegen 12 Uhr (Grundschüler), 12.53 und 15.03 Uhr sind die Stoß-Abfahrtszeiten am Busbahnhof Schulzentrum Mechernich. Bei zwei Woche dauernden Zählungen habe man herausgefunden, wo und wann Verstärkerbusse sinnvoll eingesetzt werden können, so Schäfer-Disponent Carsten Clemens. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Morgens würden die drei Zusatzbusse auf den Strecken eingesetzt, die erfahrungsgemäß über die meisten Fahrschüler verfügen. Der im Rathaus für die Schulen zuständige Teamleiter Willi Göbbel sagte dem Mechernicher „Bürgerbrief“, die Frequentierung sei zwischen den Kernorten Mechernich und Kommern am stärksten – und dort wiederum bei den Sekundarschülern der Gesamtschule und des Gymnasiums.

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick nannte den Einsatz dreier zusätzlicher Busse eine „sinnvolle Maßnahme, die dazu beiträgt, das Infektionsrisiko an Schulen weiter zu reduzieren“. Die Schüler seien angehalten im Bus Schutzmasken zu tragen, so Willi Göbbel. Die Kosten für die zusätzlichen Fahrzeuge bekomme die Stadt vom Land NRW ersetzt.

Bis Weihnachten

Die Maßnahme sei bis zu den Herbstferien genehmigt worden, er habe aber bereits einen Verlängerungsantrag bis zu den Weihnachtsferien gestellt, so Willi Göbbel. Der Einsatz sei von der Stadtverwaltung ausgeschrieben worden, die Firma Schäfer, die auch den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Stadtgebiet betreibt, sei günstigster Anbieter gewesen, so Willi Göbbel.

Insgesamt transportiert Schäfer-Reisen auf den innerstädtischen Linien rund 2500 Fahrgäste am Tag, größtenteils Schüler. Die Busse seien morgens durchgängig gut besetzt, mittags entzerre sich der Schülertransport, weil manche Klassen nach der sechsten, andere erst nach der 8. Stunde schlussmachten, so Guido Bauer.

Zu Beginn der Corona-Krise seien die Fahrschülerzahlen zunächst signifikant gesunken, weil eine Reihe Eltern ihre Kinder selbst zur Schule chauffiert hätten oder die Kinder oder Jugendliche mit dem Fahrrad gefahren seien.

Mittlerweile herrsche aber wieder nahezu Normalzustand, so Rolf Schäfer. „Beschwerden über zu volle Busse“, so Willi Göbbel von der Stadt, gebe es auch ohne Corona immer nach den Sommerferien. Doch auch auf dem Gebiet sei es mittlerweile wieder ruhig geworden.

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Regionalmarke EIFEL erweitert Produktpalette – Landstrom Eifel und Landgas Eifel verstärken EIFEL Energie

Prüm, 05.10.2020 – Regionalität steht hoch im Kurs. Auch die Nachfrage nach regional erzeugter Energie steigt. Die Eifel ist bereits seit vielen Jahren Vorreiter, wenn es um das Thema „erneuerbare Energien“ geht. Vor dem Hintergrund der Verknappung der fossilen Brennstoffe und der Klimaveränderung stellen erneuerbare Energien eine saubere Alternative dar. Wenn sie dann nicht „irgendwo“ herkommen, sondern direkt in der Eifel aus Wasserkraft, Sonne, Wind oder Biomasse erzeugt werden, dann sind das die entscheidenden Argumente, zu garantiert regionaler EIFEL Energie zu wechseln.

Neuer EIFEL Energiepartner für die Regionalmarke EIFEL ist die Landwerke Eifel Vertriebs-GmbH aus Prüm. Gemeinsam werden zwei Produkte für Privathaushalte und Firmenkunden angeboten: Landstrom Eifel, grüner Strom aus regionalen Wind- und Photovoltaikanlagen, und auch Landgas Eifel, ein Gemisch aus Erdgas und regional erzeugtem EIFEL Biogas.

Gerade das Landgas Eifel ist ein komplett neues Produkt der Regionalmarke EIFEL. Das funktioniert so: aktuell liefern 7 angeschlossene landwirtschaftliche Erzeuger aus der Region Bitburg aus ihren Biogas-Anlagen sogenanntes Rohgas in einen zentralen Speicher der Biogaspartner Bitburg auf dem Bitburger Flugplatz. Dort wird nach einem Aufbereitungsprozess das EIFEL Biogas in das bestehende Gasnetz eingespeist. Der Clou dabei ist: der Kunde kann frei wählen, wie hoch sein Anteil an EIFEL Biogas an seinem gesamten Gasbezug sein soll. 10% EIFEL Biogas sind dabei garantiert. Jeder Verbraucher kann so über sein eigenes regionales und ökologisches Engagement selbst entscheiden.

Landgas Eifel mit EIFEL Biogas wertet die Philosophie und das Nachhaltigkeitsimage der Regionalmarke EIFEL attraktiv auf. Foto: RME

Landgas Eifel mit EIFEL Biogas wertet die Philosophie und das Nachhaltigkeitsimage der Regionalmarke EIFEL attraktiv auf: heimische Landwirte werden unterstützt, Wertschöpfung bleibt in der Region, es ist ein klimafreundliches Produkt mit max. 60% Maisanteil bei pflanzlichen Rohstoffen, es bietet Flexibilität für den Verbraucher und stellt ein innovatives und ressourcenschonendes Produkt für eine lebenswerte EIFEL dar. Getreu dem Motto der Regionalmarke: „EIFEL – Qualität ist unsere Natur!“

Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Ernährung, Energie und Forsten für Rheinland-Pfalz, freut sich gemeinsam mit Landwerke Eifel Vertriebs-GmbH Geschäftsführer Johann Meyer und Markus Pfeifer, Geschäftsführer Regionalmarke EIFEL GmbH, über die zukunftsweisenden Entwicklungen, die einen wichtigen Beitrag für die Energiewende darstellen.

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Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt gemeinnützige Vereine mit insgesamt 100.000 Euro

Region Rhein-Ahr-Eifel, 05.10.2020 – Die Volksbank RheinAhrEifel eG legt unter dem Namen „100.000 für Vereine“ ein mit 100.000 Euro dotiertes Corona-Sonderprogramm zur Unterstützung von Vereinen auf. Diese Hilfe richtet sich an gemeinnützige Vereine und Institutionen, die im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sind. Diese können ab sofort unbürokratisch unter www.voba-rheinahreifel.de/100000 Spenden von bis zu 5.000 Euro beantragen. Die Volksbank RheinAhrEifel nimmt die Anträge bis zum 15. November 2020 digital entgegen.

„Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen viele Vereine mittlerweile nicht mehr nur vor Schwierigkeiten, sondern leider in vielen Fällen kurz vor dem Aus. Uns ist die Bedeutung der Vereine für die Lebensqualität der Menschen sehr bewusst und wir starten daher dieses groß angelegte und flächendeckende Hilfsprogramm“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel.

Spendenantrag online einreichen

Gefördert werden Projekte, deren Umsetzung aufgrund der Corona-Krise aufwändiger geworden ist sowie Investionen zum Beispiel in neue Vereinskleidung, Kostüme oder Instrumente. Mit dem Programm hilft die Volksbank Vereinen bei der Sicherung ihrer Existenz und bei der Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, die durch die Corona-Pandemie bedingt sind.

Anträge können ausschließlich online bis zum 15. November 2020 eingereicht werden unter www.voba-rheinahreifel.de/100000. Weitere Voraussetzungen: Die Vereine oder Institutionen müssen im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sein, gemeinnützig und somit berechtigt sein, selbst Spendenbescheinigungen auszustellen.

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Welthospiztag am 10. Oktober: Hospiz „Stella Maris“ in Mechernich gibt Nähe, Zeit und Raum

Mechernich, 05.10.2020 – Sterben? Der stetig weiter rieselnde Sand der eigenen Lebensuhr, die Vergänglichkeit des Ichs, darüber wird nur selten gesprochen. Der Welthospiztag am 10. Oktober rückt die Palliativarbeit und Sterbebegleitung wieder mehr ins Bewusstsein. Dabei geht es keineswegs nur um das Sterben, sondern auch darum, was im Leben wirklich zählt.

„Man muss begreifen, dass das Sterben normal ist und zum Leben dazu gehört“, so Norbert Arnold vom Sozialwerk Communio in Christo, Träger des Hospizes „Stella Maris“ in Mechernich. Dennoch bleibe es heute immer noch in der Gesellschaft ein Tabuthema, über das man nicht spricht oder erst dann, wenn man muss, weil es unaufhaltsam oder plötzlich näher rückt.

„Hospiz kostet nichts“

Wenn der Tod zum Lebensinhalt wird, gibt das Hospiz „Stella Maris“ den Schwerstkranken und sterbenden Menschen einen Raum, fast schon einen Zufluchtsort, wo sie und ihre Angehörigen zur Ruhe kommen können. Finanzielle Sorgen können ausgeklammert werden, wie Arnold betont: „Unser Hospiz Stella Maris kostet die Gäste nichts.“

Wenn der Tod zum Lebensinhalt wird, gibt das Hospiz „Stella Maris“ den Schwerstkranken und sterbenden Menschen einen Raum, fast schon einen Zufluchtsort, wo sie und ihre Angehörigen zur Ruhe kommen können. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Das Mechernicher Hospiz für die Eifeler Region begleitet mit Herzenswärme auf dem letzten Weg. „Einfach da sein für den anderen und Lebensqualität bis zum Schluss ermöglichen“, laute der Wunsch, erklärt Verena Izzo, die Leiterin des Pflegedienstes.

In der Hospizarbeit gehe es aber nicht allein um die Sterbenden, sondern auch Angehörige werden entlastet, können zur Ruhe kommen, sich auch rausnehmen aus der schwierigen Situation, vielleicht auch in kleinen Auszeiten um sich selbst kümmern, weil sie wissen, der Angehörige ist im Hospiz „Stella Maris“ gut versorgt.

Die wenigen Stunden, die einem zum Leben bleiben, darf man nutzen. „Die Menschen, die im Hospiz leben, sind gerne draußen in der Natur“, berichtet die Leiterin der Einrichtung, Sonja Plönnes. Die eigene Hospiz-Anlage bietet dafür viel Grün und Sitzplätze zum Verweilen.

Frische Kräuter

Auf der Terrasse der Einrichtung riecht es nach frischen Kräutern, die im neu angelegten Hochbeet wachsen und gedeihen. Daneben sprießen erntereife Tomaten in die Höhe. Jeder dürfe daran naschen. „Das Kräuter- und Gemüsebeet haben Hospiz-Mitarbeiter, Helfer und unsere Gäste gemeinsam und mit viel Liebe angelegt“, berichtet Verena Izzo, die stellvertretende Leiterin der Einrichtung: „Das hat uns allen sehr viel Freude gemacht.“

Verena Izzo, Pflegedienstleiterin (l.), und Sonja Plönnes, Einrichtungsleiterin, am Kräuter- und Gemüsebeet, das den Gästen des Hospizes sehr viel Freude macht. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Die Tür zum Hospiz stehe allen Menschen offen. „Manchmal rufen Menschen an, um sich zu informieren, ob Plätze frei sind. Natürlich darf man hereinkommen und sich umschauen“, so Norbert Arnold.

Die vergangenen Wochen und Monate waren im Hospiz nicht leicht. „Die Corona-Zeit war ein großer Spagat“, bekennt Izzo. Ein Besuchsverbot, wie in den meisten Krankenhäusern, sei für diese Einrichtung nicht in Frage gekommen. „Unsere Gäste haben einfach nicht die Zeit, auf ein Wiedersehen nach Corona zu warten.“ Verabschieden können sei für beide Seiten, den Sterbenden und den Bleibenden wichtig. „Auch Angehörige übernachten hier“, berichtet Plönnes. Das gehöre zum Palliativ-Konzept von „Stella Maris“.

„Solidarität bis zum Schluss“, lautet das Thema des Welthospiztages.  Zusammenhalten in jeder Hinsicht und auf allen Ebenen, gemeinsam und vor allem nicht allein sein. Miteinander stark sein, so übersetzt es der Sozialwerk-Geschäftsführer Norbert Arnold.

Wertvolle Erinnerungen

An die Verstorbenen erinnern Steine im Foyer des Hauses, darauf sind die Namen in bunten Farben verewigt. Bald soll es zusätzlich noch eine weitere Gedenkstätte draußen vor der Türe geben. Vor allem werden aber auch die Angehörigen nicht vergessen.

Sorgen sonst gemeinsame Trauergedenkgottesdienste für ein bisschen Trost und Menschlichkeit, werden in Corona-Zeiten Gespräche geführt, entweder telefonisch oder persönlich. „Um ein bisschen aufzufangen. Wir lassen niemanden in seiner Trauer allein“, so Sonja Plönnes.

Unterstützt werden das Haus und die Gäste vom Förderverein Hospiz „Stella Maris“. In Corona-Zeiten seien zwar Veranstaltungen ausgefallen, dennoch könne man sich zurzeit über Spenden freuen, sagt Fördervereinsvorsitzender Rainer Breinig: „Plötzlich wuchsen die Zahlen derjenigen, die spontan aus einer Feier eine Spende fürs Hospiz machten.“ Damit wolle man in naher Zukunft weitere Projekte ins Leben rufen.

Der Hospizgedanke, so stellt er weiter fest, werde außerdem vor allem von jungen Leuten „gepusht“, die vielleicht die Großmutter oder den Großvater im Mechernicher Hospiz besucht haben. Sie gingen deutlich unbefangener mit dem Thema um – und spiegelten nach Besuchen wider: „Hier riecht es gar nicht nach Tod.“ So tragen die Eindrücke dieser noch jungen Generation vielleicht zu einem offeneren Umgang mit dem Sterben bei – für ein leichteres Abschiednehmen.

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03. Oktober 2020: 30 Jahre „ Tag der Deutschen Einheit “

Region, 02.10.2020 – Am 3. Oktober 1990 wurde die Deutsche Einheit Wirklichkeit – durch die Friedliche Revolution, demokratische Entscheidungen und vertragliche Übereinkünfte. Die Deutsche Einheit jährt sich dieses Jahr zum dreißigsten Mal. Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist der offizielle Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland. An diesem Tag trat im Jahr 1990 der Einigungsvertrag in Kraft, wurde die DDR formal als Staat aufgelöst und ist der Bundesrepublik beigetreten.

Die staatliche Einheit Deutschlands war damit hergestellt. Der Tag war von großen Feierlichkeiten begleitet und im Einigungsvertrag selbst bereits als neuer gesetzlicher Feiertag festgelegt. Der 3. Oktober war zwar nicht emotional prägend wie der Mauerfall am 9. November 1989, aber er stellt die friedliche Vollendung der staatlichen Einheit im Einvernehmen mit allen unseren Nachbarn dar. Das war Jahrhunderte nicht gelungen.

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Verbandsgemeinde-Verwaltung Kaisersesch nimmt E-Bike-Ladestation und Fahrradparker in Betrieb

Kaisersesch, 02.10.2020 – E-Bikes und Pedelecs liegen voll im Trend. Nicht nur kurze, sondern auch längere und schwierigere Strecken mit vielen Höhenunterschieden sind für die Elektromotoren kein Hindernis. Mit dem Aufstellen der E-Bike-Ladestation an der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch wird die Lade-Infrastruktur in Kaisersesch erweitert, um eine umfassende Mobilität zu gewährleisten.

Die Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch Herbert Konrad, Christoph Ternes und Alexander Castert haben in Eigenleistung die Fläche vor der Verwaltung gepflastert und die Montage der Fahrradparker sowie der E-Bike- Ladestation vorgenommen.

Damit stehen sechs Fahrradstellplätze und drei Lademöglichkeiten für E-Bikes und Pedelecs für die Besucher*innen sowie die Mitarbeiter*innen der Verwaltung zur Verfügung. Die Schutzsteckdosen sind für herkömmliche 250V/16A Ladegeräte ausgelegt.

Eine Nutzung der E-Bike-Ladesäule und der bereits im September 2017 installierten Ladesäule für Elektroautos ist kostenfrei. Zugänglich sind die beiden Ladesäulen von Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

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BD Rowa in Kelberg feiert Neueröffnung der Vatikan Apotheke in Rom

Kelberg, 01.10.2020 – BD Rowa™ hat mitten in der Corona-Krise einen bedeutenden Meilenstein in seiner fast 25-jährigen Unternehmensgeschichte erreicht. Im Mai 2020 wurde der 10.000ste Kommissionierautomat in der Produktion des Unternehmens in Kelberg gefertigt, ausgeliefert und installiert. Parallel hierzu startet BD Rowa™ eine Kampagne, die zum einen Einblicke hinter die Kulissen von Rowa gewährt und zum anderen die Werte des Kommissionierautomaten: Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit in den Vordergrund stellt.

Kontinuierliches Wachstum.

Das Unternehmen hat allein im letzten Jahr über 1.000 Anlagen verkauft und installiert. Und die Nachfrage reißt nicht ab wie BD Rowa-Geschäftsführer Antonios Vonofakos erläutert: „Kommis-sionierautomaten sind gefragter denn je. Sie optimieren die Prozesse, schaffen Zeit und Raum fürs Wesentliche. Daher wachsen wir derzeit weiterhin stark. Jeder der Automaten wird in Kelberg gefertigt, dem einzigen Produktionsstandort, seit Firmengründung, hauptsächlich in Handarbeit und mit dem Know-how der Mitarbeiter vor Ort. Dabei zählt vor allen Dingen eines: Qualität gewährleisten, damit Kunden eine stets zuverlässige und langlebige Lösung haben. Damit dieser Plan aufgeht, setzt das Unternehmen schon seit seiner Gründung auf eine eigene Entwicklung und Fertigung, sowie auf ein starkes Zuliefernetzwerk aus der Region. So sind eine hohe Qualität, kurze Wege und ein nachhaltiges Produkt garantiert. „Wir kennen unsere Zulieferer persönlich, können schnell vorbeifahren und Heraus-forderungen gemeinsam lösen. Es hat zudem den Vorteil, dass wir wie gerade in der jetzigen Situation, trotzdem lieferfähig bleiben können“, erläutert Antonios Vonofakos.

Feierliche Eröffnung der Vatikan Apotheke

Rund ein Jahr nach Installation von drei BD Rowa Kommissionier-automaten konnte nun auch die Vatikan Apotheke am 14. September 2020 feierlich eröffnet werden. Ursprünglich war dies bereits für Mai 2020 geplant, wurde aber aufgrund der Corona-Pandemie in die zweite Jahreshälfte verschoben. Bereits seit Juli 2019 sind die BD Rowa Systeme im Einsatz. Nun, nach Beendigung aller
Renovierungsarbeiten in der Apotheke, können sie ihre volle Leistung entfalten. Die Vatikan Apotheke wurde erstmals vor 146 Jahren eröffnet und befindet sich seitdem im historischen Palazzo Belvedere.

In Anbetracht der bevorstehenden Renovierung entschied man sich für den Einbau von drei BD Rowa Vmax 160 mit BD Rowa ProLog und iProLog. Bruder Thomas Binish, welcher die Verhandlungen seitens des Vatikans führte, entschied sich aus ganz bestimmten Gründen für BD Rowa. Die Zusammenarbeit als Partner und der Fokus auf die Bedürfnisse moderner Apotheken spielten neben der Zuverlässigkeit eine große Rolle.

Umzug ins neue Rowa-Quartier

Die Vorbereitungen laufen schon. Am Rowa-Firmensitz in Kelberg ist unmittelbar neben dem Stammhaus das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum mit angegliedertem Bürogebäude entstanden. Auf rund 2.500 Quadratmeter Nutzfläche ist jetzt genügend Platz zum Expandieren. Insgesamt investiert Rowa rund 10 Mio. Euro in sein neues Zentrum.

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Westenergie AG geht an den Start

Region/Saffig/Essen, 29.09.2020 – Die Westenergie AG nimmt zum 1. Oktober 2020 als größter Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland ihre Arbeit auf. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint mit ihren rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle regionalen Aktivitäten des Konzerns in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen. Hervorgegangen aus dem Netzbereich der ehemaligen innogy SE betreibt Westenergie mit 180.000 km Strom-, 24.000 km Gas-, 5.000 km Wasser- und 10.000 km Breitbandnetzen die Lebensadern im Westen Deutschlands. Damit versorgt das Unternehmen mehr als 7,5 Millionen Menschen.

Das Kerngebiet von Westenergie mit seinen 13 Regionalzentren reicht von Osnabrück im Norden bis Trier im Süden und von Wesel im Westen bis Arnsberg im Osten. Schwerpunkt des Geschäfts sind die mehr als 1.500 kommunalen Partnerschaften zur Versorgung der Menschen mit Energie sowie die 130 Beteiligungen an Stadtwerken und Netzgesellschaften. Die Führung der Westenergie verantwortet ein vierköpfiger Vorstand: Katherina Reiche leitet das Unternehmen als Vorstandsvorsitzende, Achim Schröder ist Finanzvorstand, Harald Heß Technikvorstand und Oliver Henrichs Personalvorstand sowie Arbeitsdirektor. Aufsichtsratsvorsitzender ist Bernd Böddeling, Senior Vice President der E.ON SE für das deutsche Netzgeschäft.

Westenergie will die Energiewende in ihrer Heimatregion zum Erfolg führen. „Wir bringen Energie in den Westen. Wir stehen für die Infrastruktur einer modernen Gesellschaft. Wir stehen für Versorgungssicherheit. Und wir stehen für innovative Produkte, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. So begleiten wir unsere Heimatregion auf dem Weg in die nachhaltige und digitale Zukunft“, erklärte Katherina Reiche im Rahmen einer Pressekonferenz am Hauptsitz der Westenergie in Essen.

Die Tochtergesellschaft Westnetz ist der größte Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Ihr Hauptsitz bleibt in Dortmund. Um den steigenden technischen Ansprüchen durch die Energiewende oder den Ausbau der Elektromobilität zu begegnen, setzt Westnetz auf Digitalisierung und intelligente Netze. So soll die gewohnte Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet werden.

Zur Westenergie gehören außerdem die Westenergie Metering, die Westenergie Breitband und die Westenergie Netzservice. Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld ist die Entwicklung neuer Services und Produkte, um insbesondere im nicht-regulierten Geschäft weiter zu wachsen. Dafür bietet Westenergie individuelle Dienstleistungen sowie maßgeschneiderte Netz- und Infrastrukturlösungen. Ein Beispiel dafür sind so genannte Smart Poles. Die intelligenten Straßenlaternen spenden nicht nur Licht, sondern können auch als Ladepunkt für Elektroautos dienen, per Sensorik ein intelligentes Parkraummanagement ermöglichen, Daten zur Luftqualität erheben oder ihr umliegendes Gebiet mit schnellem Internet per WLAN-Router versorgen.

Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen auch in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Das Unternehmen fördert kleine und große Vereine wie etwa den Handball-Bundesligisten TUSEM Essen oder hat durch die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt.

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Wertschätzung und Rückhalt für unsere Polizei

Daun, 29.09.2020 – Am 25. September besuchten der CDU-Bundestagsabgeordnete Patrick Schnieder und sein Bruder Gordon, der für die Christdemokraten im rheinland-pfälzischen Landtag sitzt, die Polizeiinspektion Daun. In einer angeregten Diskussion mit den Polizistinnen und Polizisten besprachen sie deren Arbeitsschwer-punkte und aktuelle Herausforderungen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die guten Zahlen der Polizeistatistik für den Landkreis Vulkaneifel das Ergebnis unermüdlicher Arbeit sind. Gleichwohl gibt es Kritikpunkte. Bereits seit Jahren prangert Gordon Schnieder die im Vergleich mit dem Bund und auch anderen Bundesländern immer noch deutlich schlechtere Bezahlung der Ordnungshüter in Rheinland-Pfalz an.

Unzufrieden stellend ist bislang auch die fehlende Entscheidung im Bereich der Heilfürsorge und das Personalfehl ist seit vielen Jahren ein großes, ungelöstes Problem. Ganz ausführlich besprachen die Politiker mit den Polizeibeamten die aktuellen Ereignisse. Die fehlende Wertschätzung und der mangelnde Respekt gegenüber den Beamtinnen und Beamten, der sich immer tiefer in die Gesellschaft einschleicht, wurden deutlich kritisiert. Klar distanziert haben sich die Gesprächsteilnehmer auch von Missständen und Fehlverhalten einiger weniger Kollegen aus NRW, die kürzlich dort aufgedeckt wurden. Die dortigen Sachverhalte müssten vollständig aufgeklärt und die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Ganz entschieden wandten sich Gordon und Patrick Schnieder gegen Vorwürfe der SPD-Bundesvorsitzenden Saskia Eskens, die behauptet hatte, in der deutschen Polizei herrsche ein latenter Rassismus.

Den Nutzen einer wissenschaftlichen Studie zu diesem Thema zweifelten beide an. Gordon und Patrick Schnieder stellten abschließend heraus: „Deutschland ist nicht Amerika. Unsere Polizistinnen und Polizisten sind hervorragend ausgebildet und auf ihre Einsätze bestens vorbereitet. Wir schenken unseren Polizistinnen und Polizisten unser eindeutiges Vertrauen. Fast ausnahmslos stehen sie fest auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stellen uns vor unsere Polizei – wir schützen die, die uns beschützen.“