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Die „Schlag-Fertigkeits-Queen“ kommt nach Plaidt – Donnerstag 23. September

Plaidt – Leseshow  „Schlagfertigkeitsqueen“ mit Bestsellerautorin  Nicole Staudinger. Schluss mit sprachlos: Praktische Tipps und Tricks für Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen wollen.

Tausende Frauen und auch Männer(!) ließen sich von ihrer neuen Leseshow bereits mitreißen. Am 23. September kommt Bestsellerautorin Nicole Staudinger in die Hummerich-Halle nach Plaidt. Wer sie bereits erleben durfte weiß, dass Sprachlosigkeit in ihrer Welt nicht existiert.

Deutschlands erfolgreichste Schlagfertigkeits-Trainerin zeigt in ihrem Programm die volle Bandbreite des Lebens. Und wer kennt sie nicht, Situationen, in denen unsere Schlagfertigkeit gefragt ist. Eine scheinbar lustige Bemerkung, ein vergiftetes Lob, eine als Schmeichelei getarnte Kritik – und wie reagieren wir? Meistens gar nicht. Perplex und überrumpelt fällt uns keine passende Antwort ein. Die kommt uns erst Stunden später, wenn es garantiert längst zu spät ist. Dann wünschen wir uns, schlagfertig zu sein und verbale Angriffe souverän und charmant zu kontern. Selbstbewusst aufzutreten und für uns selbst einzustehen. Denn Schlagfertigkeit ist weit mehr als sprachliches Geschick. Es ist eine Lebenseinstellung.

Mit viel Witz, Charme und Humor gibt Nicole Staudinger Tipps für den Umgang mit den schwierigen Momenten in der Kommunikation und allgemein im Leben. Denn Nicole Staudinger ist zertifizierte Trainerin, sie analysiert alltägliche Kommunikationssituationen, zeigt Stolperfallen in unserem Verhalten auf und nennt Tipps und Tricks für ein schlagfertiges und selbstbewusstes Auftreten. Das macht sie mit so viel Witz, man möchte sich am liebsten jeden Satz merken – geht aber vor Lachen nicht immer.

Die Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz lädt alle herzlich ein, die die „Schlagfertigkeitsqueen“ in sich entdecken wollen. Übrigens: ein Programm nicht nur für Frauen …

Veranstaltungsinformationen
Ort: Hummerich-Halle, Alter Kirchplatz 5, 56637 Plaidt
Donnerstag, 23. September 2021
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
Tickets: Vorverkauf 15,- Euro, Abendkasse 18,- Euro
Vorverkauf: Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Pellenz, Rathausstraße 2-4, Plaidt, Tel.: 02632 / 333; bei der Ortsgemeinde Plaidt, Alter Kirchplatz 5, Plaidt, Tel.: 02632 / 95590 oder online unter www.ticket-regional.de

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Start des Tanzfestivals „Auf dem Sprung“ im Ludwig Forum Aachen am Mittwoch 22. September

Aachen – Vom 22. September bis zum 10. Oktober 2021 findet bereits zum fünften  Mal in der StädteRegion Aachen das Festival „Auf dem Sprung – Junger Tanz im  Dialog“ statt. Sibylle Keupen begrüßte das Tanzfestival als Auftakt der kulturellen  Saison: „Wir müssen wieder mit kulturellen Angeboten gerade für Kinder und  Jugendliche beginnen, denn sie haben in der Corona-Zeit im Schatten der  Gesellschaft gestanden. Kulturelle Erfahrungen machen Kinder stark und bieten  ein unvergessliches Erlebnis für ihre Zukunft. Tanz ist ein unmittelbares  Erleben, verführt und begeistert, insofern ist das Tanzfestival „Auf dem  Sprung“ eine Bereicherung für Aachen und die Region.“

Elisabeth Paul betonte: „Das Motto der StädteRegion ‚Weil es gemeinsam  besser geht‘ löst sich beim Tanzfestival ‚Auf dem Sprung‘ perfekt ein, indem  sich viele Kommunen und unterschiedliche Schulformen an dem Projekt  beteiligen.“

Auch Susanne Ladwein sieht die Stärke von „Auf dem Sprung“ in der  regionalen und länderübergreifenden Kooperation und Vernetzung. „Das  Kulturbüro fördert das Festival als einen Baustein einer komplexen,  mehrjährigen Zusammenarbeit, die auch pädagogische Arbeit mit Kindern und  Jugendlichen, Professionalisierung und Weiterbildung von jungen Choreograf*innen  und Tänzer*innen sowie den tänzerischen Austausch umfasst. Es ist ein  Bestandteil des zweijährigen Projektes von Culturbazar ‚Euregio-Dance Lab‘.“

Festivalleiter Yorgos Theodoridis freute sich mit seiner Kollegin  Nicolle van Lith von der SALLY Dansgezelschap Maastricht über das  abwechslungsreiche Programm mit 21 Performances und 15 Workshops. Theodoridis  betonte: „Das diesjährige Festival stellt die Frage, wie Solidarität im  Spannungsfeld zwischen Identität und Zugehörigkeit praktiziert werden kann.  Das klingt komplex, ist aber sehr praktisch gedacht. Kinder bewegen,  Jugendliche motivieren und negative Erlebnisse vergessen, das kann Tanz.“

Van Lith stellte heraus „Tanz hat keine Grenzen. Er kommt ohne Sprache  aus und jeder kann Tanz verstehen.“

Über das  Festival:

Seit 2015 lädt das Tanzfestival sein Publikum ein, sich auf ein  künstlerisches Terrain vorzuwagen, das jenseits der digitalen Kommunikation  das gemeinschaftliche Miteinander und den direkten Austausch in den Fokus  stellt, und zwar durch Körpererfahrung in Tanz und Performance. Das  diesjährige Festival stellt die Frage, wie Solidarität im Spannungsfeld  zwischen Identität und Zugehörigkeit praktizieren werden kann und was  gesellschaftlicher Zusammenhalt meint. Die meisten Veranstaltungen richten  sich an Schüler*innengruppen und sind kostenfrei.

Der Auftakt des Festivals findet in Aachen statt. Die Mulde des Ludwig  Forums wird für eine Woche der Ort des künstlerisches Erlebens und der  gemeinsamen Begegnung. Weitere Vorstellungen und Workshops finden an  verschiedenen Orten in der StädteRegion statt, unter anderem an Schulen in  Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath, Stolberg und Eschweiler.

Das gesamte Programm finden Sie hier: www.aufdemsprungfestival.de

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Nachhaltiger Kreis Euskirchen vom heutigen Montag bis zum Donnerstag 23. September

Euskirchen – Nachhaltigkeit ist ein großes Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich konkret für jede*n Einzelne*n? Die Kreisverwaltung Euskirchen lädt vom heutigen Montag, 20. bis 23. September 2021 erstmals zu den digitalen Nachhaltigkeitstagen ein, um einen Beitrag zu den deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit, die in der gleichen Woche stattfinden, zu leisten und um aufzuzeigen, wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann. Durch verschiedene digitale Angebote werden bestimmte Themenbereiche der Nachhaltigkeit betrachtet und Tipps gegeben, wie der eigene Alltag nachhaltiger gestaltet werden kann. Angeboten werden eine Vortragsreihe zu verschiedenen Schwerpunktthemen, ein Markt der Möglichkeiten und ein Kita-Wettbewerb.

Expert*innen zu Gast auf der virtuellen Bühne

Während der Nachhaltigkeitstage findet an jedem Abend um 18.00 Uhr ein digitales Podium aus der Vortragsreihe „Nachhaltig kann jede*r!“ statt. Am Montag geht es um das Thema „Mehrgenerationenwohnen“. Vorgestellt werden zwei Wohnprojekte aus der Umgebung. Außerdem erläutert ein Projektentwickler, welche Schritte für die Umsetzung eines Wohnprojektes erforderlich sind. Der Dienstag widmet sich dem Thema „Gesunde und regionale Ernährung“. Auf die Fragen wo regionale Lebensmittel herkommen und wie wichtig eine gesunde Ernährung v.a. für Kinder sein kann, geben ein regionaler Landwirt und eine Ernährungsberaterin eine Antwort. Wie ein naturnaher Garten aussehen kann und welche Effekte privates und öffentliches Grün auf die Artenvielfalt hat, erläutern am Mittwoch zwei Expertinnen. Die Vortragsreihe endet am Donnerstag mit dem Thema „Zero Waste – Ein Leben ohne Müll“. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter Angabe des jeweiligen Vortragsthemas erforderlich (Email: pia.hallmann@kreis-euskirchen.de, Tel.: 02251 15234).

Mitmachen lohnt sich: Kita-Wettbewerb

Am 21. September 2021 wird der Landrat des Kreises Euskirchen den Startschuss für den diesjährigen Kita-Wettbewerb zum Thema Obst und Gemüse geben. Durch die Teilnahme am Wettbewerb wird den Kindern vor allem der Aspekt der gesunden Ernährung spielerisch vermittelt. Die Kinder gestalten als Gruppe ein XXL-Plakat zum Thema, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt wird. Es darf gemalt, gebastelt oder eine Collage aus Stoffen, Farben oder zum Beispiel Verpackungsmaterialien erstellt werden. Eine Anmeldung zum Wettbewerb ist per Mail an pia.hallmann@kreis-euskirchen.de möglich.

Digitaler Marktplatz zeigt nachhaltige Akteure

Auf dem digitalen Markt der Möglichkeiten stellen sich Unternehmen, Institutionen und weitere Aktive aus dem Kreis in einem kurzen Steckbrief vor.

Alle Informationen rund um die digitalen Nachhaltigkeitstage im Kreis Euskirchen sowie das detaillierte Programm sind auf der Webseite des Kreises unter www.kreis-euskirchen.de/digitale-nachhaltigkeitstage abrufbar.

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Kultureller Höhepunkt des Jahres – Kreative Kunst (hand) werke im Brückenkopf-Park in Jülich am 25. und 26. September

Jülich – Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich – Eintritt nur mit 3G! Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen: am 25. und 26. September wird der Brückenkopf-Park von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region.

In diesem Jahr wird der Markt allerdings nicht auf dem Schlossplatz, sondern im Brückenkopf-Park stattfinden, um die pandemiebedingten Regelungen bestmöglich und sicher umsetzen zu können. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind und der Zutritt nach der 3G-Regel erfolgt (getestet, geimpft oder genesen).

Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.  Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.

Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Handwerkerinnen und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken. Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. Nicht selten setzen die Künstlerinnen vor Ort die Wünsche der Besucher und Kunden kreativ um.

Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 200 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren. Die Besucher wandeln entlang der Wege, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnet.

Eckdaten:

  1. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt, Brückenkopf-Park Jülich

Samstag und Sonntag, 25. und 26. September 2021, von 11.00-18.00 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,- / Kinder 3,- Euro, Zutritt nur mit 3G!

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Aufruf zum Mitmachen! – Das Junge Kulturfestival Rampenfieber steht in den Startlöchern

Euskirchen – Ab sofort starten die Anmeldungen zum jungen Kulturfestival! Das überregionale Festivalformat findet zum zweiten Mal statt und vernetzt die junge Generation durch Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst.

Nachwuchsschauspieler Quintus Brinkmann (17): „Bei Rampenfieber können Kinder und Jugendliche ihre eigene Kunst machen und kriegen dabei Hilfe von echten Profis. Und dann können wir uns unsere Arbeit gegenseitig auf richtigen Bühnen oder sogar in einem Museum in der Region Aachen zeigen. Das wird richtig super!“

Interessierte aus Schulen, Jugendeinrichtungen oder künstlerische Einrichtungen und Gruppen sind am 30. September um 17 Uhr zur digitalen Informationsveranstaltung über Zoom eingeladen. Susanne Ladwein (Kulturbüro Region Aachen) zur regionalen Initiative der Kulturellen Bildung: „Rampenfieber legt den Schwerpunkt auf die individuelle künstlerische Förderung. Es ist unser erklärtes Ziel die Teilnehmenden bei „ihrer“ Sache professionell zu unterstützen. Wir hoffen, dass echte Begegnungen trotz Corona möglich sein werden, sind aber auch darauf vorbereitet auf digitale Formate auszuweichen.“

Träger des Projekts sind unter Federführung des Region Aachen Zweckverbands die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie Stadt Aachen und StädteRegion Aachen. Jede Gebietskörperschaft übernimmt die Expertise für eine Kultursparte und bekommt auf diese Weise einen eigenen „Festivalbaustein“ mit Alleinstellungsmerkmal. Der Kreis Düren steht dabei für die Sparte Tanz, der Kreis Euskirchen für die Bildende Kunst und der Kreis Heinsberg für die Musik. Den Bereich Theater decken die Stadt und die StädteRegion Aachen ab. Finanziert wird das Projekt zu 50 % aus Fördermitteln der Regionalen Kulturpolitik (RKP) des Kulturministeriums NRW. Die weiteren 50 % teilen sich die Projektpartner, ergänzt von Förderern und Sponsoren.

Und so geht es weiter: Interessierte können am 30. September um 17 Uhr ihre Fragen an die Projektverantwortlichen stellen. Dazu ist eine Anmeldung bis 29.09. über folgenden Link erforderlich: www.staedteregion- aachen.de/rampenfieber. Alle Informationen können auf der Seite www.rampenfieber.eu abgerufen werden.

Marie Candan (14) „Ich tanze seit 10 Jahren. Bei Rampenfieber ist alles möglich – Jazz, Modern, Hiphop, Ballett und Akrobatik. Vor den Aufführungen sind wir aufgeregt und nervös, aber es macht großen Spaß!“

Eine Anmeldung zum Festival Rampenfieber ist bis zum 30. November 2021 möglich. „In den nächsten Wochen werden wir erste Workshops, Ateliers und Lectures für Kinder- und Jugendliche und für pädagogische Fachkräfte anbieten. Die Teilnehmenden begegnen sich, tauschen sich aus und erarbeiten zusammen künstlerische Bausteine für Rampenfieber”, erläutert die künstlerische Leiterin Jutta Kröhnert die nächsten Schritte. Die Ergebnisse und Beiträge werden in 2022 an ausgewählten und für die jeweilige Sparte besonders geeigneten Orten in der Region präsentiert. Ein besonderes Highlight wird der Abschluss des Festivals im Juni 2022 im Depot in Aachen werden.

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„Frauen-Gesundheitstag“ in Alsdorf am Samstag 25. September

Alsdorf – Viele Aktionen im Energeticon und online. Zu einem „Frauengesundheitstag“ mit umfangreichem Programm lädt der Diözesanverband Aachen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in das Energeticon in Alsdorf ein. Am Samstag, 25. September, stehen von 11 bis 16 Uhr im Fördermaschinenhaus und auf dem Außengelände zahlreiche Vorträge, Aktionen und Mitmachangebote auf dem Programm.

Unter Beachtung der „3G-Regel“ (geimpft, getestet oder genesen) können Besucherinnen und Besucher – nicht nur Frauen sind willkommen – sich vor Ort ein Bild von dem Angebot machen. Auch online wird der Frauengesundheitstag begleitet, hier starten die ersten Beiträge bereits am 20. September und bieten bis zum Aktionstag täglich wechselnde Themen.

Der Frauengesundheitstag ist das Ergebnis einer zweijährigen Schwerpunktarbeit des Diözensanverbandes. Was macht Frauen gesund, was hält Frauen gesund? „Diesen Fragen sind wir nachgegangen und freuen uns nun, unterstützt vom Förderverein Katholische Stifutung Marienhospital Aachen solch einen Tag anbieten zu können, der gleichzeitig der Bildung und dem Wohlfühlen dienen soll“, sagt Bildungsreferentin Ellen Buchwald-Körfer. Bewegung, Ernährung, Entspannung, Umgebung und Bewusstein – diese „Fünf Säulen der Gesundheit“ stehen im Mittelpunkt des Tages. So wird es neben Vorträgen zur Darm- und Gefäßgesundheit, zu Migräne oder psychosozialen Auswirkungen der Diagnose Brustkrebs auf die Familie auch um Entspannung beim gemeinsamen Malen gehen, um poetische Spaziergänge, Lachyoga oder Beiträge des Frauenkabaretts Krefeld. Dehnübungen zwischen den Vorträgen, Bewegungsangebote im Freien oder ein Besuch des „Raums der Stille“ in der Barbarakapelle sind ebenfalls Facetten des Programms. Auch der „Deutsche Rote Kleiderladen“ aus Alsdorf ist mit dabei und wird vor allem Damen-Sportkleidung anbieten – und den Erlös in eine Spendenbox fließen lassen.

„Ich freue mich sehr über diese Veranstaltung“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders, der gerne die Schirmherrschaft übernommen hat. „Es ist immer wichtig, dass das Thema Gesundheit anschaulich und auf breiter Basis präsentiert wird.“ In Alsdorf sei der Frauengesundheitstag bestens aufgehoben. „Wir haben beispielsweise in der Stadthalle mit dem Förderverein Katholische Stiftung des Marienhospitals eine langjährige Veranstaltungsreihe aufbauen können, die stets viele Besucher angezogen hat. Man spürt einfach, wie groß die Nachfrage nach Gesundheitsthemen ist!“

Das komplette Programm des Frauengesundheitstags ist online unter www.kfd-aachen.de/frauengesundheiteinsehbar. Dort finden sich zudem die Links zu den Online-Angeboten, für die eine vorherige Anmeldung erforderlich ist. (apa)

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Aktionen zum Weltkindertag starten an der Alsdorfer Burg am Sonntag 19. September unter Corona-Auflagen

Alsdorf – Nachdem im vergangenen Jahr sowohl der Familientag der Städteregion Aachen als auch der Weltkindertag in Alsdorf coronabedingt ausgefallen sind, hat sich das Jugendamt der Stadt Alsdorf in diesem Jahr entschieden, diese beiden Veranstaltungen zusammen zu legen. Viele Kommunen beteiligen sich mit Aktionen an verschiedenen Terminen am Familientag.

In Alsdorf startet das Familienfest zum Weltkindertag am morgigen Sonntag, 19. September, von 12 bis 17 Uhr im Alsdorfer Burgpark. Der Schwerpunkt liegt auf den Kinderrechten, auch das Thema „Freundschaft“ ist bei den Angeboten im Blick. Während der Coronazeit war der Kontakt zu Freundinnen und Freunden häufig nicht möglich, der Arbeitskreis Weltkindertag möchte mit kreativen Angeboten und Spielen viele Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit Freunden in Kontakt bleiben oder wieder in Kontakt treten kann.

Beteiligt sind viele Kindertagesstätten aus Alsdorf, Erziehungsberatungsstelle, das Deutsche Rote Kreuz und die AWO, die Kindertagespflege, der ABBBA e.V. und die AG „Fairtrade Town“ Alsdorf. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der offenen Jugendarbeit und des Streetworks können gegen eine Spende Kacheln erworben werden, die im vergangenen Jahr zum Weltkindertag 2020 gestaltet wurden. Sowohl diese Spenden, als auch alle anderen Einnahmen des Tages, gehen als Spende an verschiedene Projekte für Kinder und Jugendliche aus den Überschwemmungsgebieten.

Bedingt durch die Coronaregeln, ist das Burggelände großräumig abgesperrt und ein Zugang ist nur über die Burgstraße/Castorstraße – gegenüber der Castorkirche – möglich. Alle Besucherinnen und Besucher ab Schuleintrittsalter müssen währen Ihres gesamten Aufenthaltes einen medizinischen Mund-Nasenschutz tragen. Es ist nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern erlaubt.

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„Kultur vom Anhänger“ im Klosterhof Steinfeld am Sonntag 19. September

Kall-Steinfeld – Die Schleidener Band „2old4u“ spielt am morgigen Sonntag, 19. September, ab 15 Uhr im Klosterhof Steinfeld im Rahmen der Reihe „Kultur vom Anhänger“. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Anschließend findet ab 16 Uhr in der Basilika Steinfeld eine Orgelvesper mit Ingelore Schubert statt. Auch dort ist der Eintritt frei und wird um Spenden gebeten.

Vor den Konzerten vom Anhänger mit „2old4u“ ab 15 Uhr und der Orgelvesper ab 16 Uhr wird um 14 Uhr eine Basilika-Führung angeboten. Die Teilnahme ist zwar frei, aber es wird eine angemessene Spende erwartet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen.

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Meckenheim vereint – Spiel- und Sportfest am Sonntag 19. September am Schulcampus

Meckenheim – Endlich ist es wieder so weit: Am morgigen Sonntag, 19. September, um 14 Uhr steigt das große Spiel- und Sportfest in Meckenheim. Bereits zum zwölften Mal richtet die Stadt Meckenheim in Kooperation mit dem Mosaik-Kulturhaus und dem städtischen Kooperationspartner RheinFlanke Meckenheim (Mobile Jugendarbeit) das Event unter dem Motto „Meckenheim vereint – Es bewegt sich was“ auf den Sportanlagen am Schulcampus aus.

Die Veranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten und überaus gut besuchten Familienfest entwickelt. Meckenheimer Sportvereine, Kindertageseinrichtungen, Schulen, Verbände, Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Dienste bieten ein attraktives und abwechslungsreiches Spiel- und Sportprogramm für alle Altersklassen an. Neben vielen Bewegungsangeboten zum Mitmachen, Schnupperkursen verschiedener Sportarten, kleinen Turnieren und Infoständen wird es wieder ein unterhaltsames Bühnenprogramm geben. Darüber hinaus steht das Hallenfreizeitbad von 10 Uhr bis 16 Uhr zur kostenfreien Nutzung offen, allerdings mit Voranmeldung aufgrund der Corona-bedingt eingeschränkten Besucherzahl. Zwischen 15 Uhr und 17 Uhr bietet sich dem Publikum die Gelegenheit, im Preuschoff-Stadion das Sportabzeichen abzulegen.

Zum Schutz vor dem Coronavirus gelten in allen Innenräumen die 3-G-Regel „Geimpft-Genesen-Getestet“ sowie Maskenpflicht (medizinische Maske), im Außengelände gilt es, den Mindestabstand einzuhalten oder medizinische Maske zu tragen.

Bürgermeister Holger Jung wird die Veranstaltung um 14 Uhr auf der Werferwiese gegenüber der Wettkampfhalle offiziell eröffnen. Wie in jedem Jahr ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Zu diesem „Tag der Bewegung“ sind alle herzlich einladen – klein bis groß, jung bis alt!

Weitere Informationen, unter anderem der Programm-Flyer und das Coronaschutzkonzept, sind auf der Homepage der Stadt Meckenheim zu finden, unter: www.meckenheim.de.

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Themen-Konzert am Sonntag 19. September 16.00 Uhr mit Ingelore Schubert an der historischen Königorgel in Steinfeld

Kall-Steinfeld – Ein Konzert mit dem Thema „Der Organistenmacher“ über den Amsterdamer Komponisten und Orgelvirtuaosen Jan Pieterszoon Sweelinck und seine Hamburger Schüler gibt die Organistin Ingelore Schubert am morgigen Sonntag, 19. September, im Rahmen des „Internationalen Orgelsommers“ ab 16 Uhr in der Steinfelder Klosterbasilika.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. Die Corona-Regeln sind einzuhalten. Auf dem Programm stehen unter anderem Sweelincks Toccata in C, seine Variationen über „Onder een linde Groen“, „Malle Sijmen“, „Fantasia Chromatica“ und zwei Variationen über

„Es ist das Heil uns kommen her“.

Außerdem Werke seiner Schüler Jacob Praetorius, Heinrich Scheidemann, Matthias Weckmann, Adam Reincken und zum Schluss Choralbearbeitungen von Johannes Sebastian Bach („Es ist das Heil uns kommen her“, „Befiehl du deine Wege“ und „Herzlich lieb habe ich dich, o Herr“).

Ingelore Schubert studierte in Hamburg bei Gisela Gumz und in Amsterdam bei Ton Koopman. 1983 schloss sie das Studium mit dem Konzertexamen ab, es folgten Meisterkurse bei Robert Kohnen, Jos van Immerseel und Gustav Leonhardt.

Als Solistin sowie als Cembalistin des Marais Consort führten sie Konzertreisen durch ganz Europa und die ehemalige UdSSR, unter anderem zum Swedish Baroque Festival, dem Musikfestival Asolo/Venedig, dem Copenhagen Summer Festival, den Niedersächsischen Musiktagen, dem Fränkischen Sommer, dem WDR Musikfest, Rheingau Musik Festival usw.

Spezialistin für historische Orgeln

Die Medien (Rundfunk, CD, Fernsehen) begleiteten ihren Weg.

Seit 1988 unterrichtet Ingelore Schubert historische Tasteninstrumente und Generalbass-Spiel an der Hochschule für Künste in Bremen.

Zudem hat sie sich in zahlreichen Konzerten und Einspielungen auch als Spezialistin für historische Orgeln profiliert.

Der Hamburger Abendblatt schrieb über Schubert: „Dass sie zu den Größten ihres Faches zählt, beweist die Künstlerin mühelos … ihr gelingt etwas, was andere Interpreten nur selten schaffen: Musik wird zur Sprache, ihre Stimme erklingt durch das Instrument…“

Um 1600 wurde es in Hamburg zum Begriff, ein Sweelinckschüler zu sein. Jan Pieterszoon Sweelincks außerordentlicher Ruf als Orgelvirtuose und Lehrer spiegelt sich darin wider, dass Scharen von deutschen Kirchenmusikern zu ihm nach Amsterdam pilgerten und damit seinen Ruf als „Hamburgischer Organistenmacher“ begründeten, als den ihn Johann Mattheson ihn später bezeichnete.

Zu seinen Schülern gehörten so unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten wie Jacob Praetorius (Organist an St.Peter in Hamburg), und der mit ihm befreundete Heinrich Scheidemann (Organist an St.Katharinen).

Bei diesen beiden studierte der aus Thüringen stammende Matthias Weckmann, der dann ab 1655 Organist an St.Jakobi wurde. Über Adam Reincken, Schüler von H.Scheidemann und ab 1663 dessen Nachfolger als Katharinen-Organist, führt die Lehrer-Schüler-Verbindung in direkter Linie zu Johann Sebastian Bach.

Bach wanderte von seinem Studienort Lüneburg aus mehrfach nach Hamburg, um den improvisierenden Reincken zu hören. Später bewunderte dann der alte Reincken im Gegenzug die Improvisationskunst seines jüngeren Kollegen.