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Top-Adresse für Gastlichkeit in der östlichen Eifel

Münstermaifeld – Löffel´s Landhaus liegt im historischen Ortskern von Münstermaifeld. Es gilt als Top-Adresse für Gastlichkeit in der östlichen Eifel. Dahinter steckt ein motiviertes Team und überzeugende Ausbildungsarbeit. Günter Löffel stammt hörbar aus einer der renommiertesten deutschen Genussregionen: aus Baden. Doch auch die Eifel passt zu ihm. In der Nähe der urigen Stadtmauer von Münstermaifeld setzt er als zertifizierter EIFEL-Gastgeber in einem 200 Jahre alten, ehemaligen Bauernhof ganz moderne Akzente. Seine Restaurantküche verbindet regionale Kochkunst und regionale Zutaten mit zeitgemäßen Interpretationen klassischer Gerichte. Dafür braucht es Menschen, die Kochen und guten Service nicht nur als Job, sondern eher als Berufung und große Chance für die eigene Zukunft begreifen. „Das funktioniert bei uns gut, denn wir bilden alle unsere Beschäftigten selbst aus oder lernen sie, wenn sie Quereinsteiger sind, sorgfältig an“, erzählt der Inhaber, selbst passionierter Küchenchef. „Das A und O ist, dass bei uns von Anfang an ein positives Berufsverständnis gelebt wird.“

Eine Lehrwerkstatt verbindet Theorie und Praxis

Löffel’s Landhaus beschreitet mit einer eigenen Lehrwerkstatt, die in der ruhigeren Jahreszeit stattfindet, einen innovativen Weg der Aus- und Weiterbildung. „Dabei lernen die Berufseinsteiger in kurzer Zeit sehr viel. Sie können neue Rezepte erarbeiten, sich einbringen, Speisekarten mitgestalten… sie erfahren die vollen Potenziale eines wunderbaren Berufsbildes. Zugleich ist es die Möglichkeit, einander in einer viel entspannteren Atmosphäre kennen und schätzen zu lernen, als es im saisonalen Hauptgeschäft möglich wäre. Davon profitieren wir alle“, schildert Günter Löffel den menschlichen Nutzen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Er betont den hohen Zusammenhalt in einem altersgemischten Team, in dem erfahrene Gelassenheit auf jugendliche Neugier trifft. „Auf diese Weise können wir authentisch Lebensfreude vermitteln, denn schließlich verkaufen wir mehr als ‚nur‘ leckeres Essen“, beschreibt er einen der Gründe, warum es mit einer solchen Haltung auch gelingt, ein stabiles, zufriedenes und motiviertes Gastroteam zu führen und Gästen jederzeit ein positives Restauranterlebnis zu bereiten. Das wiederum trage zur Zukunftssicherung bei und macht auch jeden Tag enorme Freude.

Die Work-Life-Balance stimmt besonders durch die 4-Tage-Woche

Das Restaurant bietet allen Mitarbeitenden eine 4-Tage-Woche. Damit ist die nötige Regeneration z.B. nach anstrengenden Wochenenden gegeben. Die neue Woche beginnt für alle Mitarbeitenden wieder mit voller Freude und Energie. Günter Löffel ermöglicht es dank eines cleveren Arbeitszeitsystems, dass sogar an Weihnachten, Silvester und zwei Wochen im Sommer für die Beschäftigten frei ist. Ihr Privatleben muss bei aller Einbindung in die Erfordernisse der Gastronomie nicht leiden. Alle drei Monate ist für jedes Teammitglied auch ein Wochenende frei. „So entfremdet sich niemand der Familie oder dem Freundeskreis, das ist für Angehörige unserer Branche so wichtig wie nie zuvor.“ Hinzu kommt ein motivierendes Trinkgeldsystem, das gerade den Azubis viel mehr bietet als branchenüblich. Alles in allem entsteht so ein motivierendes Betriebsklima, in das auch Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen bestens integriert. Mittlerweile sind vier Voll- und Teilzeitkräfte mit Fluchtgeschichte ein fester und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil von Günter Löffels Küchenteam.

“Mein Ziel ist es, dem Team zu vermitteln, dass in unserem Landhaus Kreativität und Eigenverantwortlichkeit eins sind. Dieses authentisch zu erleben macht die Beschäftigten stolz und selbstbewusst.“

Günter Löffel – Inhaber Löffel’s Landhaus

https://www.loeffelslandhaus.de/

“Hier passt alles – Ambiente, Service, Qualität und Regionalität – das Team um Günter Löffel bietet in Münstermaifeld den Gästen unvergessliche Erlebnisse. Unser Tipp: Fahrt doch einfach mal zum EIFEL Gastgeber in die Osteifel! Viel Vergnügen.“

Markus Pfeifer – Geschäftsführer Regionalmarke EIFEL

https://www.regionalmarke-eifel.de/

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Nürburgring klettert auf Platz 4 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands

Nürburgring – Der Nürburgring hat sich als eine der Top-Attraktionen in ganz Deutschland etabliert. In der aktuellen Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) wurde die legendäre Rennstrecke von internationalen Besuchern auf Platz vier der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes gewählt. Nach der starken Top-5-Platzierung im Vorjahr konnte sich der Nürburgring somit nochmals um einen weiteren Platz verbessern. Neben bekannten Städten, Bauwerken, Ausflugszielen und Naturschönheiten schaffte es der Nürburgring als einzige Sport- und Eventlocation überhaupt ins Top-100-Ranking. An der Abstimmung, die seit 2012 jährlich durchgeführt wird, nahmen in diesem Jahr mehr als 25.000 Nutzer aus über 20 Ländern teil.

„Diese Platzierung bestätigt die Strahlkraft des Nürburgrings auch weit über die Motorsport-Szene hinaus und unterstreicht seine Bedeutung für eine ganze Region“, freut sich Alexander Gerhard, Kommunikationsleiter des Nürburgrings. „Mit der Kombination aus großen Events, Angeboten für Tagesausflüge, vielfältiger Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten, umgeben von weitläufiger Natur, hat sich die bekannteste Rennstrecke der Welt als vielseitiges Reiseziel für verschiedene Zielgruppen etabliert. Hierzu gehören Motorsport-Fans genauso wie Festivalbesucher, Sportler, Familien und Naturfreunde.“ Wie beliebt der Nürburgring auch außerhalb der Großveranstaltungen ist, zeigt laut Gerhard ebenfalls die starke Resonanz auf die Angebote während der aktuellen Ferienzeit. Erfolgreiche Premiere feierte in diesem Rahmen das „Nürburgring Erlebnis-Sommer Ticket“, das verschiedene Attraktionen des Nürburgrings inkludiert.

Der Nürburgring, im Volksmund auch „Grüne Hölle“ genannt, zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Neben hochkarätigen Events bietet die Destination Nürburgring ein breites Spektrum an Erlebnissen. Dazu gehören unter anderem das Erlebnismuseum ring°werk, die ring°kartbahn, die Nürburgring eSports Bar sowie vielfältige Übernachtungs- und Gastronomieangebote, darunter die von Lindner betriebenen Nürburgring Hotels, der Nürburgring Ferienpark, das Devils Diner, das Bitburger Gasthaus und das Restaurant Lucia. Die umliegende Region bietet zudem zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Radfahren und kulturelle Veranstaltungen, die die Vielfalt der Eifel-Region unterstreichen.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) führt seit 2012 die Abstimmung zu den beliebtesten touristischen Zielen in Deutschland durch. Gewertet werden ausschließlich Teilnehmer aus den internationalen Märkten. Aus den Nennungen ergibt sich das Ranking der Top 100.

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Eifel trifft Haute Cuisine – Das Hotel-Restaurant „Zur Neroburg“ aus Neroth

Neroth/Prüm – Eifeler Schlemmerkunst am Fuße des Vulkans – Seit 1956 ist das Hotel Restaurant zur Neroburg in den gastfreundlichen Händen der Familie Müllerstein. Aus einem gutbürgerlichen Landgasthaus machte Küchenchef Kevin Müllerstein vor einigen Jahren einen von der Regionalmarke EIFEL zertifizierten und mehrfach ausgezeichneten Insidertipp für Feinschmecker, der legere Atmosphäre mit ausgefallenen kulinarischen Ideen verbindet.

Neroth ist ein typisches Vulkaneifeldorf, der Hausberg heißt „Nerother Kopf“ und ist ein erloschener Vulkan mit geheimnisvoller Burgruine und Mühlsteinhöhlen im bewaldeten Gipfelbereich. Berühmtheit erlangte das Dorf durch ein Mausefallenmuseum und durch eine Wandervogelbewegung, die sich einst gegen die Nazis wandte. Beliebt ist es auch als lukullische Station am Eifelsteig, die Wanderer mit Leckerem verwöhnt. Das Restaurant Zur Neroburg mit seiner Sonnenterrasse für Sommertage bietet da – natürlich – deftige Klassiker wie Schnitzel und Steaks, doch es lohnt absolut, die Speisekarte ganz genau zu studieren. Denn sofort wird klar: Der junge Küchenchef Kevin Müllerstein und sein Team, zu dem drei Familienmitglieder gehören, hat immense Freude daran, alle bezaubernden Möglichkeiten seines kreativen Berufs auszuschöpfen. Die Karte wechselt alle sechs Wochen, immer gelingt es ihm, frische Eifeler Zutaten und Rezepte auf anspruchsvolle und raffinierte Weise zu variieren.

Eifel trifft Haute Cuisine

Der Kulinarische Kalender, der durch das Feinschmeckerjahr bei Zur Neroburg führt, verbindet delikate Welten. Da ist unter dem Stichwort „brutal-regional“ das Beste der Eifeler Küche – zum Beispiel Roastbeef mit Wildkräutern, Lammkarree mit Kümmeljus und Döppekoochen – aufgeführt, aber auch „Lust auf Meer“ mit Vier-Gang-Krustentiermenüs samt Hummer. Die Einflüsse der Sterneköche, bei denen Kevin Müllerstein lernte und erste Berufsjahre absolvierte, sind deutlich spürbar. Aus heimischen Wäldern wiederum stammt beispielsweise der auf Heu gegarte Hirschrücken im Herbst. Vegetarisches und Veganes wird ebenfalls auf die Teller gezaubert… eine Verführung für immer mehr bewusst genießende Menschen. Auch die fantasievollen Desserts lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Tester des Gusto-Gourmetführers fühlten sich an renommierte Drei-Sterne-Köche erinnert und nennen den jungen Küchenchef ein Talent, das „sehr gut“ kocht.

Kochkunst mit Herzlichkeit

Ein bei den Gästen ebenso wie beim Team beliebtes Event ist die „Küchenparty“: Wo sonst kann man einem Koch bei der Arbeit über die Schulter schauen, der auf gehobene Gastronomie geeicht ist? Bei Familie Müllerstein jedoch ist das möglich. Nach der Vorspeise können die Gäste in der neu ausgestatteten Küche live miterleben, wie ihre Bestellungen kreiert werden. Das Ganze mündet in eine echte Partylaune mit Musik und Tanz. Die Müllersteins haben sich den Spaß und die Bodenständigkeit bewahrt, ihre Gastlichkeit kommt ungezwungen und ländlich-charmant daher. Karneval und sommerliche BBQ-Partys, Oktoberfeste oder Silvester werden auf leckere Weise mit den Gästen gefeiert. Das familiäre Restaurant ist bei den Einheimischen auch beliebte Adresse für Familienfeiern oder Catering. Das Konzept geht auf und trägt dazu bei, dass der Beruf des Gastgebers als attraktive Berufung von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Als Ausbildungsbetrieb, der auch Menschen aus anderen Kulturen im Team willkommen heißt und anlernt, ist die Zukunft gesichert.

“Bei uns verbindet sich Bodenständigkeit mit gehobenen Ansprüchen, Naturerleben und Wandern mit Schlemmen… das geht alles wunderbar zusammen.“

Kevin Müllerstein – Küchenchef

https://www.neroburg.de/

“Hotel-Restaurant ‚Zur Neroburg‘ – ein Paradebeispiel für einen Regionalmarke EIFEL Gastgeber. Vater Helmut ist bei uns Mitglied der 1. Stunde. Sohn Kevin, auch einstiger Eifel-Mini-Koch, hat nach einer TOP-Ausbildung übernommen – und glänzt. Mehr als ein Geheimtipp!“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

https://www.regionalmarke-eifel.de/

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Neue AhrSteig-Website bietet mehr Informationen und mehr Gäste-Service

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Ahrtal im Wanderherbst entdecken – Der Spätsommer und Herbst sind die wohl schönste Zeit, um das Ahrtal zu Fuß zu erkunden: Ob entlang des traditionsreichen Rotweinwanderweges, auf einer der zahlreichen Rund- und Themenwege oder auf dem prämierten Fernwanderweg AhrSteig. Pünktlich zur Wanderhochsaison präsentiert der Ahrtal-Tourismus die AhrSteig-Webseite nun in neuem Gewand und mit mehr Service für die Gäste. Unter ahrsteig.de sind nicht nur ausführliche Informationen zu den sieben AhrSteig-Etappen auf rund 100 Kilometern zwischen der Ahr-Quelle in Blankenheim und der Mündung in den Rhein bei Sinzig zu finden. Ab sofort stehen hier nun auch umfassende Informationen zur Ahr-Region und zu den Orten entlang des AhrSteigs zur Verfügung. Auch der Wanderpass, mit dem Wanderfans Stempel auf allen AhrSteig-Etappen sammeln können, wird ausführlich beschrieben.

Zusätzlich liefert die Website eine Vielzahl an Infos rund um alle wichtigen Wanderwege im Ahrtal. Es gibt detaillierte Beschreibungen aller Touren sowie aktuelle Hinweise zu Streckensperrungen und Umleitungen. Neue Serviceangebote umfassen zudem Empfehlungen zu Top-Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten entlang des AhrSteigs. Dazu stehen Wissenswertes über den Ahrwein und die Weingüter sowie eine Übersicht über Events von Blankenheim bis Sinzig zur Verfügung. Ein besonderer Vorteil ist die umfangreiche Suchfunktion, die Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten am AhrSteig anzeigt.

Das neue Online-Portal erstrahlt in einem modernen Layout, das sich nahtlos in das Design der Ahrtal-Website einfügt. „Die Webseite ist mobiloptimiert, mit vielen ansprechenden Bildern gestaltet und besonders benutzerfreundlich aufgebaut“, erklärt Saskia Neumann vom Online-Marketing des Ahrtal-Tourismus. Parallel dazu erscheint der neue AhrSteig-Flyer, der kompakt und übersichtlich alle wichtigen Informationen für Wanderer bereithält. Er ist in allen Tourist-Informationen im Ahrtal erhältlich und steht auch als Download auf ahrsteig.de zur Verfügung.

 

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Deutschlands schönster Wanderweg 2024 – Ein hervorragender Platz 2 für die Eifel!

Bollendorf – Die ganze Eifel hat mitgefiebert – Großartiges Ergebnis für die Südeifel – Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf hat im Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ den 2. Platz erreicht – Ein Waldpfad, der sich durch eine Märchenwelt aus Schluchten, Klüften und hohen Felstürmen windet, mit phantastischen Weitblicken und beeindruckenden Begegnungen mit Geschichtszeugen und Sagengestalten der Region – wenn das nicht schon preisverdächtig klingt! Jetzt ist es offiziell: Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf ist einer der schönsten Wanderwege Deutschlands!

Grüne-Hölle-Tour Bollendorf. Foto: Eifel Tourismus GmbH / Dominik Ketz

Fast 44.000 Wanderfans stimmten von Januar bis Ende Juni im Publikumswettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ des Wandermagazins für ihre Favoriten unter den Tages- und Mehrtagestouren ab. Die Felsentour durch die „Grüne Hölle“ von Bollendorf war von einer Fachjury im Herbst 2023 als eine von 15 Tagestouren für den diesjährigen Wettbewerb nominiert worden. Schon früh zeichnete sich ein enges Rennen zwischen den beiden Wegen ab, die nun ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen: Nach der Auszählung der Online-Stimmen und Wahlkarten hat die Wanderroute aus der Südeifel den 2. Platz unter den Tagestouren erreicht. Mit nur rund 5 Prozentpunkten mehr ging der Sieg an den Osterspaier Langhalsweg im Mittelrheintal.

„Natürlich wären wir gern auf den ersten Platz gekommen! Unser Team und die Bollendorfer haben wirklich alles gegeben, die ganze Eifel hat mitgefiebert und uns unterstützt und wir haben eine Rekordzahl an Stimmen – aber eben auch einen Konkurrenten, der noch mehr mobilisieren konnte“, so Anna Carina Krebs, während der Wahlphase noch Tourismusmanagerin der Ferienregion Felsenland Südeifel und inzwischen Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde

Südeifel. „Nichtsdestotrotz: Es ist ein Wettbewerb und wir gratulieren dem Osterspaier Langhalsweg und dem Romantischen Rhein herzlich zum Sieg!“, sagt Krebs. „Glückwünsche gehen natürlich auch an den Drittplatzierten, den Hexenpfad Fischbach in der Rhön.“

Mit über 7600 Stimmen und einem erheblichen Abstand zum Drittplatzierten hat die Grüne-Hölle-Tour hervorragend abgeschnitten und nicht nur die Einwohner von Bollendorf dürfen zu Recht stolz sein. Sie haben zu diesem Wanderweg seit jeher eine besondere Beziehung; für ihn haben sie sogar gemeinsam eine Audiotour eingesprochen: Die „Lauschtour Grüne Hölle“ erhielt eine bundesweite Auszeichnung. Mit Ideenreichtum und großem Einsatz hat das Dorf und mit ihm die ganze Region sich nun die hohe Platzierung ihres Weges im Publikumswettbewerb erkämpft.

Damit steht seit 2021 bereits zum zweiten Mal eine Wanderroute im Felsenland Südeifel ganz oben im Wettbewerb um Deutschlands schönsten Wanderweg. Vor drei Jahren holte der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht“ im NaturWanderPark delux ebenfalls den 2. Platz. „Die phantastische Felsenlandschaft im deutsch-luxemburgischen Grenzland begeistert zu Recht Wander- und Naturfans aus dem In- und Ausland“ sagt Bruno Zwank, Geschäftsführer der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, „und die Grüne-Hölle-Tour ist ein Aushängeschild unserer Ferienregion – das wird uns immer wieder bestätigt. Wir sind extrem stolz auf ihren Erfolg im Wettbewerb. Herzlichen Dank unserem Team, das sich so engagiert hat, und allen, die unseren Weg unterstützt haben!“

Alle Ergebnisse und Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.wandermagazin.de und sämtliche Informationen zur Grüne-Hölle-Tour Bollendorf unter www.felsenland-suedeifel.de.

 

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Deutschlands „Lieblingssee“ gesucht – Laacher See und Waldsee Rieden stehen zur Wahl

Mendig – Beim größten deutschen See-Voting, „Dein Lieblingssee“, können Wasserfans bis zum 31. August 2024 auf www.seen.de  aus über 2.000 Seen ihren Favoriten wählen und wieder attraktive Preise gewinnen.

„Dein Lieblingssee“ hat sich in den vergangenen Jahren als bedeutender Gradmesser wassertouristischer Beliebtheit etabliert. Seen-Battles, Zwischenergebnisse aus allen Bundesländern, ständige Updates und Aktionen an den Seen mit Voting-Cards sorgen für dramaturgische Spannung bis zur letzten Minute. Das Ergebnis ist eine ganz aktuelle Landkarte der beliebtesten Seen Deutschlands. Abgestimmt werden kann unter https://www.seen.de/lieblingssee/voting.html

In der Rheinland-Pfalz-Wertung führt zurzeit der Laacher See vor dem Wiesensee, dem Schalkenmehrener Maar und dem Pulvermaar. Noch ein Stück weit vom Podium entfernt ist der Vorjahreszweite, der Riedener Waldsee. „Ich bin froh, dass es zwei Seen aus unserer Region in die Vorauswahl geschafft haben. Beide sind touristische Leuchttürme und sowohl für die Naherholung als auch für den überregionalen Tourismus ganz wichtig! Deshalb, der Laacher See und Waldsee Rieden freuen sich über jede Stimme, die unsere Region weiter nach vorne bringt“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

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Im Vulkan-Expreß unterwegs – Ein Sommerausflug vom Rhein in die Eifel

Niederzissen/Brohltal – Vom Rhein 400 Höhenmeter hinauf auf die Eifelhochfläche – das bietet der historische „Vulkan-Expreß“ der Brohltalbahn zwischen Brohl-Lützing und Kempenich-Engeln. Wer mag, kann diesen besonderen Sommerausflug sogar mit einem Eisenbahn-Cabrio machen! An ausgewählten Tagen locken sogar eine Dampflok und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten in die Vulkanregion Laacher See.

Ein Cabrio auf Schienen?

Ja, richtig gelesen: Im „Vulkan-Expreß“ wird ein echtes Cabrio eingesetzt! Für den kleinen Ausflugszug haben die Eisenbahner den ehemaligen Güterwaggon umgebaut und mit Sitzbänken ausgestattet – hier hat man einen Panoramaplatz auf der Fahrt durch eines der schönsten Seitentäler des Rheines sicher!

Dass die Fahrt abwechslungsreich wird, zeigt schon ein Blick auf die Karte: Viele enge Kurven kennzeichnen die ersten Kilometer im tief eingeschnittenen unteren Brohltal. Die Fahrt führt in Richtung Bad Tönisstein mit seinen Trasshöhlen und der Wolfsschlucht mit Wasserfall. Kurz darauf geht es über einen 120 Meter langen Viadukt und in einen dunklen Tunnel. Bald schon ist der idyllische Fachwerkbahnhof von Burgbrohl erreicht.

Ein paar Kilometer weiter wird es steil: mit 50 Promille Steigung kämpft sich der „Vulkan-Expreß“ aus dem Tal hinauf auf die Eifelhöhen bei Engeln. Vom Cabrio und von den zu öffnenden Fenstern der übrigen historischen Waggons bietet sich ein Panoramablick bis zum Rheintal! Bei maximal 20 km/h Fahrtgeschwindigkeit bleibt genug Zeit, alles in Ruhe zu genießen!

Am Endbahnhof angekommen, lockt ein ganz besonderer Spaß: Mit dem Fahrrad geht es zurück zum Rhein – kühlender Fahrtwind garantiert! Denn es geht fast nur bergab! Fünf verschiedene Routen haben die Brohltalbahner auf ihrer Internetseite bereitgestellt, darunter auch eine Familientour zum Freizeitbad Brohltal und zum Erlebniswald Steinrausch. Auch per Freizeitbus lassen sich ab dem Bahnhof Engeln spannende Ziel wie z.B. der Laacher See bestens erreichen.

Volldampf beim „Vulkan-Expreß“

Erleben kann man die Fahrt mit der Schmalspurbahn täglich außer montags. Um 09:30 Uhr und 14:15 Uhr startet der kleine Zug dienstags, donnerstags und an Wochenenden. Mittwochs und freitags ist die Abfahrt um 10:30 Uhr. Am 17./18. August sowie am 07./08. September wird sogar wieder ein erweiterter Fahrplan unter Einsatz der Dampflok 11sm angeboten! Abfahrt ist dann um 10:30 Uhr und 14:15 Uhr sowie zusätzlich mit der Diesellok um 09:30 Uhr.

Tipp: Die Bahnfahrt lässt sicher perfekt mit einer ca. 9 km langen Wanderung zur Burg Olbrück kombinieren – am 1. Sonntag im Monat sogar mit Burgführung! Auch geführte Radtouren werden vor Ort regelmäßig angeboten.

Anreise auch per Schiff

Erreichbar ist der Ausgangsbahnhof des „Vulkan-Expreß“ in Brohl stündlich mit der MittelrheinBahn (RB 26) von Köln und Bonn bzw. Koblenz und Mainz.

Eine ganz besondere Anreise ist am 22. August und am 12. September möglich: dann fährt das Fahrgastschiff „MS Beethoven“ von Bonn nach Brohl und der „Vulkan-Expreß“ holt alle Umsteiger direkt am Schiffsanleger ab!

Weitere Informationen und Buchungen unter www.vulkan-express.de, buero@vulkan-express.de und Tel. 02636-80303.

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 05. August mittags bis voraussichtlich 09. August 2024 mittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 10. August 2024 nachmittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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„AW-bike“ ist gefragt – Kreis Ahrweiler zieht erste Zwischenbilanz

Ahrweiler – Im März dieses Jahres ist mit dem „AW-bike“ das kreisweite E-Bike-Verleihsystem gestartet. Als klimafreundliche Alternative zum Auto und Ergänzung zum ÖPNV-Angebot stehen Einheimischen, Pendlern und Gästen 80 Leih-E-Bikes an rund 20 Stationen im Kreisgebiet zur Verfügung. Nach rund vier Monaten zieht die Kreisverwaltung nun eine erste Bilanz.

„Die Nutzerzahlen zeigen, dass das Angebot in der Startphase, trotz des eher durchwachsenen Wetters der letzten Monate, bereits gut genutzt wurde. Das stimmt uns positiv für die weitere Entwicklung des Verleihsystems“, sagt Landrätin Cornelia Weigand. „Mit dem AW-bike gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitätswende und schaffen für die Menschen in unserer eher ländlich geprägten Region eine niederschwellige und klimafreundliche Alternative. Ziel ist es, dass durch weiteres Bekanntwerden und Bewerben des Angebots noch mehr Menschen auf das AW-bike aufmerksam werden und es nutzen“, betont sie weiter.

Zwischen März und Juni wurden rund 2750 Ausleihen in der nextbike-App, über die die Ausleihen und Rückgaben registriert werden, verzeichnet. Von der Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer wird laut Auswertung das „AW-bike“ für Kurzstrecken innerhalb einer Gemeinde genutzt. Rund zwei Drittel aller Ausleihen liegen unter 30 Minuten. Lediglich zehn Prozent der Gesamtausleihen wiesen eine Leihdauer von über zwei Stunden auf. Bei mehr als 70 Prozent aller Ausleihen handelt es sich um sogenannte Streckenfahrten. Das heißt, dass das Rad an einer anderen Station als der Ausleihstation abgegeben wird.

Sowohl an Werktagen als auch an Wochenenden und Feiertagen steigt die Zahl der Ausleihen im Tagesverlauf kontinuierlich an. Während an Werktagen die intensivste Nutzung zwischen 16 bis 18 Uhr verzeichnet wurde, liegt der Schwerpunkt an Wochenendtagen in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

Bislang zeigt sich, dass das Angebot insbesondere in den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen sowie der Verbandsgemeinde Bad Breisig genutzt wird. Nahezu Dreiviertel aller Ausleihen wurden hier verzeichnet.

Was ist geplant?

In Kürze wird eine weitere Station in Betrieb genommen: Noch in den Sommerferien wird auch in Adenau eine Ausleihe des „AW-bike“ möglich sein. „Außerdem werden wir die kommenden Monate noch abwarten und dann ermitteln, welche Ausleih- und Rückgabestationen mit welcher Frequenz angenommen werden. Die entsprechenden Zahlen, aber auch Anregungen aus der Bevölkerung werden dann zusammengeführt und wir werden ermitteln, ob und wie das Stationen-Netz noch angepasst werden muss“, erklärt Landrätin Weigand.

Gut zu wissen: Um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, das Verleihsystem kennenzulernen, kann das „AW-bike“ in der Startphase 30 Minuten lang mit dem Gutschein-Code „AW4FREE“ (Eingabe in der App) kostenlos getestet werden.

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GesundLand Vulkaneifel ab sofort mit neuem Logo

Daun – 10 Jahre GesundLand Vulkaneifel GmbH – Tourismusregion ab sofort mit neuem Logo – Gegründet im Jahr 2014 feiert die GesundLand Vulkaneifel GmbH dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein wird gebührend gefeiert – und zwar mit der Einführung eines neuen Corporate Designs inklusive überarbeitetem Logo, das Geschäftsführerin Vera Esch nun vorgestellt hat.

„Nach über zehn Jahren mit unserer aktuellen Optik war es Zeit für etwas Neues“ freut sich Vera Esch über das neue Design. „Ein Logo-Relaunch von Zeit zu Zeit ist nötig, um sich dem beständigen Wandel des Marktes anzupassen und einen modernen Markenauftritt sicherzustellen. Für uns gab es keinen passenderen Zeitpunkt für diesen Schritt als das 10-jährige Bestehen der GesundLand Vulkaneifel GmbH“, so Esch.

Während das bisherige Logo durch kräftige Farben und eine gewisse Verspieltheit aufgefallen ist, überzeugt das neue Logo mit einer gediegeneren Farbgebung, geradliniger Schrift und moderner Zurückhaltung. Die Wurzeln der Marke – das charakteristische Herz über dem stilisierten Vulkan – bleibt erhalten. „Diese Brücke zwischen Vorhandenem und Neuem zu schlagen, war uns wichtig“, erklärt Esch.

Zum neuen Logo gehört auch eine neue Farbwelt, die sich an die alten Farben anlehnt. Statt satten Grün-, Gelb-, Blau- und Brauntönen bestimmen nun ein ruhiges Dunkelgrün und ein edles Grau die Farbwelt des GesundLand Vulkaneifel. Dabei dient das Grün nach wie vor als Symbol für Natur und Gesundheit, die Kernthemen des GesundLand Vulkaneifel. Das Grau ist an die Farben vulkanischer Gesteine angelehnt und stellt die Verbindung zum Vulkanismus als prägendem Element der Eifel her.

Das neue Design bietet vielfältige Möglichkeiten, das Marketing kreativ, hochwertig und ansprechend zu gestalten. Das neue Logo wird ab sofort auf allen gängigen Kommunikationskanälen der GesundLand Vulkaneifel GmbH zu sehen sein. Doch Vera Esch stellt auch klar: „Bereits vorhandene Printprodukte mit unserem alten Logo werden weiterhin verteilt oder verkauft, bis die Bestände aufgebraucht sind. Vorhandenes Material nur wegen des Logos zu vernichten, wäre nicht nachhaltig und entspricht damit nicht unserer Unternehmensphilosophie“.

An vielen Stellen, wie zum Beispiel Wander-Tafeln und Beschilderungen, wird der Logo-Austausch nach und nach stattfinden.

Gastgeber, Gastronomen und alle weiteren touristischen Akteure, die das bisherige Logo in ihre Online-Auftritte, Printprodukte oder anderweitig eingebunden haben, werden gebeten, zukünftig das neue Logo zu verwenden.

Die Marketingabteilung koordiniert die Umsetzung des Marken-Relaunches und hilft Leistungsträgern gerne bei der Einbindung in die eigenen Auftritte, zum Beispiel durch Zusendung der neuen Logo-Dateien. Hierzu einfach per Mail an marketing@gesundland-vulkaneifel.de wenden.