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Neue AhrSteig-Website bietet mehr Informationen und mehr Gäste-Service

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Ahrtal im Wanderherbst entdecken – Der Spätsommer und Herbst sind die wohl schönste Zeit, um das Ahrtal zu Fuß zu erkunden: Ob entlang des traditionsreichen Rotweinwanderweges, auf einer der zahlreichen Rund- und Themenwege oder auf dem prämierten Fernwanderweg AhrSteig. Pünktlich zur Wanderhochsaison präsentiert der Ahrtal-Tourismus die AhrSteig-Webseite nun in neuem Gewand und mit mehr Service für die Gäste. Unter ahrsteig.de sind nicht nur ausführliche Informationen zu den sieben AhrSteig-Etappen auf rund 100 Kilometern zwischen der Ahr-Quelle in Blankenheim und der Mündung in den Rhein bei Sinzig zu finden. Ab sofort stehen hier nun auch umfassende Informationen zur Ahr-Region und zu den Orten entlang des AhrSteigs zur Verfügung. Auch der Wanderpass, mit dem Wanderfans Stempel auf allen AhrSteig-Etappen sammeln können, wird ausführlich beschrieben.

Zusätzlich liefert die Website eine Vielzahl an Infos rund um alle wichtigen Wanderwege im Ahrtal. Es gibt detaillierte Beschreibungen aller Touren sowie aktuelle Hinweise zu Streckensperrungen und Umleitungen. Neue Serviceangebote umfassen zudem Empfehlungen zu Top-Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten entlang des AhrSteigs. Dazu stehen Wissenswertes über den Ahrwein und die Weingüter sowie eine Übersicht über Events von Blankenheim bis Sinzig zur Verfügung. Ein besonderer Vorteil ist die umfangreiche Suchfunktion, die Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten am AhrSteig anzeigt.

Das neue Online-Portal erstrahlt in einem modernen Layout, das sich nahtlos in das Design der Ahrtal-Website einfügt. „Die Webseite ist mobiloptimiert, mit vielen ansprechenden Bildern gestaltet und besonders benutzerfreundlich aufgebaut“, erklärt Saskia Neumann vom Online-Marketing des Ahrtal-Tourismus. Parallel dazu erscheint der neue AhrSteig-Flyer, der kompakt und übersichtlich alle wichtigen Informationen für Wanderer bereithält. Er ist in allen Tourist-Informationen im Ahrtal erhältlich und steht auch als Download auf ahrsteig.de zur Verfügung.

 

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Deutschlands schönster Wanderweg 2024 – Ein hervorragender Platz 2 für die Eifel!

Bollendorf – Die ganze Eifel hat mitgefiebert – Großartiges Ergebnis für die Südeifel – Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf hat im Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ den 2. Platz erreicht – Ein Waldpfad, der sich durch eine Märchenwelt aus Schluchten, Klüften und hohen Felstürmen windet, mit phantastischen Weitblicken und beeindruckenden Begegnungen mit Geschichtszeugen und Sagengestalten der Region – wenn das nicht schon preisverdächtig klingt! Jetzt ist es offiziell: Die Grüne-Hölle-Tour Bollendorf ist einer der schönsten Wanderwege Deutschlands!

Grüne-Hölle-Tour Bollendorf. Foto: Eifel Tourismus GmbH / Dominik Ketz

Fast 44.000 Wanderfans stimmten von Januar bis Ende Juni im Publikumswettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2024“ des Wandermagazins für ihre Favoriten unter den Tages- und Mehrtagestouren ab. Die Felsentour durch die „Grüne Hölle“ von Bollendorf war von einer Fachjury im Herbst 2023 als eine von 15 Tagestouren für den diesjährigen Wettbewerb nominiert worden. Schon früh zeichnete sich ein enges Rennen zwischen den beiden Wegen ab, die nun ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen: Nach der Auszählung der Online-Stimmen und Wahlkarten hat die Wanderroute aus der Südeifel den 2. Platz unter den Tagestouren erreicht. Mit nur rund 5 Prozentpunkten mehr ging der Sieg an den Osterspaier Langhalsweg im Mittelrheintal.

„Natürlich wären wir gern auf den ersten Platz gekommen! Unser Team und die Bollendorfer haben wirklich alles gegeben, die ganze Eifel hat mitgefiebert und uns unterstützt und wir haben eine Rekordzahl an Stimmen – aber eben auch einen Konkurrenten, der noch mehr mobilisieren konnte“, so Anna Carina Krebs, während der Wahlphase noch Tourismusmanagerin der Ferienregion Felsenland Südeifel und inzwischen Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde

Südeifel. „Nichtsdestotrotz: Es ist ein Wettbewerb und wir gratulieren dem Osterspaier Langhalsweg und dem Romantischen Rhein herzlich zum Sieg!“, sagt Krebs. „Glückwünsche gehen natürlich auch an den Drittplatzierten, den Hexenpfad Fischbach in der Rhön.“

Mit über 7600 Stimmen und einem erheblichen Abstand zum Drittplatzierten hat die Grüne-Hölle-Tour hervorragend abgeschnitten und nicht nur die Einwohner von Bollendorf dürfen zu Recht stolz sein. Sie haben zu diesem Wanderweg seit jeher eine besondere Beziehung; für ihn haben sie sogar gemeinsam eine Audiotour eingesprochen: Die „Lauschtour Grüne Hölle“ erhielt eine bundesweite Auszeichnung. Mit Ideenreichtum und großem Einsatz hat das Dorf und mit ihm die ganze Region sich nun die hohe Platzierung ihres Weges im Publikumswettbewerb erkämpft.

Damit steht seit 2021 bereits zum zweiten Mal eine Wanderroute im Felsenland Südeifel ganz oben im Wettbewerb um Deutschlands schönsten Wanderweg. Vor drei Jahren holte der Felsenweg 6 – Teufelsschlucht“ im NaturWanderPark delux ebenfalls den 2. Platz. „Die phantastische Felsenlandschaft im deutsch-luxemburgischen Grenzland begeistert zu Recht Wander- und Naturfans aus dem In- und Ausland“ sagt Bruno Zwank, Geschäftsführer der Felsenland Südeifel Tourismus GmbH, „und die Grüne-Hölle-Tour ist ein Aushängeschild unserer Ferienregion – das wird uns immer wieder bestätigt. Wir sind extrem stolz auf ihren Erfolg im Wettbewerb. Herzlichen Dank unserem Team, das sich so engagiert hat, und allen, die unseren Weg unterstützt haben!“

Alle Ergebnisse und Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.wandermagazin.de und sämtliche Informationen zur Grüne-Hölle-Tour Bollendorf unter www.felsenland-suedeifel.de.

 

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Deutschlands „Lieblingssee“ gesucht – Laacher See und Waldsee Rieden stehen zur Wahl

Mendig – Beim größten deutschen See-Voting, „Dein Lieblingssee“, können Wasserfans bis zum 31. August 2024 auf www.seen.de  aus über 2.000 Seen ihren Favoriten wählen und wieder attraktive Preise gewinnen.

„Dein Lieblingssee“ hat sich in den vergangenen Jahren als bedeutender Gradmesser wassertouristischer Beliebtheit etabliert. Seen-Battles, Zwischenergebnisse aus allen Bundesländern, ständige Updates und Aktionen an den Seen mit Voting-Cards sorgen für dramaturgische Spannung bis zur letzten Minute. Das Ergebnis ist eine ganz aktuelle Landkarte der beliebtesten Seen Deutschlands. Abgestimmt werden kann unter https://www.seen.de/lieblingssee/voting.html

In der Rheinland-Pfalz-Wertung führt zurzeit der Laacher See vor dem Wiesensee, dem Schalkenmehrener Maar und dem Pulvermaar. Noch ein Stück weit vom Podium entfernt ist der Vorjahreszweite, der Riedener Waldsee. „Ich bin froh, dass es zwei Seen aus unserer Region in die Vorauswahl geschafft haben. Beide sind touristische Leuchttürme und sowohl für die Naherholung als auch für den überregionalen Tourismus ganz wichtig! Deshalb, der Laacher See und Waldsee Rieden freuen sich über jede Stimme, die unsere Region weiter nach vorne bringt“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

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Im Vulkan-Expreß unterwegs – Ein Sommerausflug vom Rhein in die Eifel

Niederzissen/Brohltal – Vom Rhein 400 Höhenmeter hinauf auf die Eifelhochfläche – das bietet der historische „Vulkan-Expreß“ der Brohltalbahn zwischen Brohl-Lützing und Kempenich-Engeln. Wer mag, kann diesen besonderen Sommerausflug sogar mit einem Eisenbahn-Cabrio machen! An ausgewählten Tagen locken sogar eine Dampflok und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten in die Vulkanregion Laacher See.

Ein Cabrio auf Schienen?

Ja, richtig gelesen: Im „Vulkan-Expreß“ wird ein echtes Cabrio eingesetzt! Für den kleinen Ausflugszug haben die Eisenbahner den ehemaligen Güterwaggon umgebaut und mit Sitzbänken ausgestattet – hier hat man einen Panoramaplatz auf der Fahrt durch eines der schönsten Seitentäler des Rheines sicher!

Dass die Fahrt abwechslungsreich wird, zeigt schon ein Blick auf die Karte: Viele enge Kurven kennzeichnen die ersten Kilometer im tief eingeschnittenen unteren Brohltal. Die Fahrt führt in Richtung Bad Tönisstein mit seinen Trasshöhlen und der Wolfsschlucht mit Wasserfall. Kurz darauf geht es über einen 120 Meter langen Viadukt und in einen dunklen Tunnel. Bald schon ist der idyllische Fachwerkbahnhof von Burgbrohl erreicht.

Ein paar Kilometer weiter wird es steil: mit 50 Promille Steigung kämpft sich der „Vulkan-Expreß“ aus dem Tal hinauf auf die Eifelhöhen bei Engeln. Vom Cabrio und von den zu öffnenden Fenstern der übrigen historischen Waggons bietet sich ein Panoramablick bis zum Rheintal! Bei maximal 20 km/h Fahrtgeschwindigkeit bleibt genug Zeit, alles in Ruhe zu genießen!

Am Endbahnhof angekommen, lockt ein ganz besonderer Spaß: Mit dem Fahrrad geht es zurück zum Rhein – kühlender Fahrtwind garantiert! Denn es geht fast nur bergab! Fünf verschiedene Routen haben die Brohltalbahner auf ihrer Internetseite bereitgestellt, darunter auch eine Familientour zum Freizeitbad Brohltal und zum Erlebniswald Steinrausch. Auch per Freizeitbus lassen sich ab dem Bahnhof Engeln spannende Ziel wie z.B. der Laacher See bestens erreichen.

Volldampf beim „Vulkan-Expreß“

Erleben kann man die Fahrt mit der Schmalspurbahn täglich außer montags. Um 09:30 Uhr und 14:15 Uhr startet der kleine Zug dienstags, donnerstags und an Wochenenden. Mittwochs und freitags ist die Abfahrt um 10:30 Uhr. Am 17./18. August sowie am 07./08. September wird sogar wieder ein erweiterter Fahrplan unter Einsatz der Dampflok 11sm angeboten! Abfahrt ist dann um 10:30 Uhr und 14:15 Uhr sowie zusätzlich mit der Diesellok um 09:30 Uhr.

Tipp: Die Bahnfahrt lässt sicher perfekt mit einer ca. 9 km langen Wanderung zur Burg Olbrück kombinieren – am 1. Sonntag im Monat sogar mit Burgführung! Auch geführte Radtouren werden vor Ort regelmäßig angeboten.

Anreise auch per Schiff

Erreichbar ist der Ausgangsbahnhof des „Vulkan-Expreß“ in Brohl stündlich mit der MittelrheinBahn (RB 26) von Köln und Bonn bzw. Koblenz und Mainz.

Eine ganz besondere Anreise ist am 22. August und am 12. September möglich: dann fährt das Fahrgastschiff „MS Beethoven“ von Bonn nach Brohl und der „Vulkan-Expreß“ holt alle Umsteiger direkt am Schiffsanleger ab!

Weitere Informationen und Buchungen unter www.vulkan-express.de, buero@vulkan-express.de und Tel. 02636-80303.

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 05. August mittags bis voraussichtlich 09. August 2024 mittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 10. August 2024 nachmittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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„AW-bike“ ist gefragt – Kreis Ahrweiler zieht erste Zwischenbilanz

Ahrweiler – Im März dieses Jahres ist mit dem „AW-bike“ das kreisweite E-Bike-Verleihsystem gestartet. Als klimafreundliche Alternative zum Auto und Ergänzung zum ÖPNV-Angebot stehen Einheimischen, Pendlern und Gästen 80 Leih-E-Bikes an rund 20 Stationen im Kreisgebiet zur Verfügung. Nach rund vier Monaten zieht die Kreisverwaltung nun eine erste Bilanz.

„Die Nutzerzahlen zeigen, dass das Angebot in der Startphase, trotz des eher durchwachsenen Wetters der letzten Monate, bereits gut genutzt wurde. Das stimmt uns positiv für die weitere Entwicklung des Verleihsystems“, sagt Landrätin Cornelia Weigand. „Mit dem AW-bike gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Mobilitätswende und schaffen für die Menschen in unserer eher ländlich geprägten Region eine niederschwellige und klimafreundliche Alternative. Ziel ist es, dass durch weiteres Bekanntwerden und Bewerben des Angebots noch mehr Menschen auf das AW-bike aufmerksam werden und es nutzen“, betont sie weiter.

Zwischen März und Juni wurden rund 2750 Ausleihen in der nextbike-App, über die die Ausleihen und Rückgaben registriert werden, verzeichnet. Von der Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer wird laut Auswertung das „AW-bike“ für Kurzstrecken innerhalb einer Gemeinde genutzt. Rund zwei Drittel aller Ausleihen liegen unter 30 Minuten. Lediglich zehn Prozent der Gesamtausleihen wiesen eine Leihdauer von über zwei Stunden auf. Bei mehr als 70 Prozent aller Ausleihen handelt es sich um sogenannte Streckenfahrten. Das heißt, dass das Rad an einer anderen Station als der Ausleihstation abgegeben wird.

Sowohl an Werktagen als auch an Wochenenden und Feiertagen steigt die Zahl der Ausleihen im Tagesverlauf kontinuierlich an. Während an Werktagen die intensivste Nutzung zwischen 16 bis 18 Uhr verzeichnet wurde, liegt der Schwerpunkt an Wochenendtagen in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

Bislang zeigt sich, dass das Angebot insbesondere in den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen sowie der Verbandsgemeinde Bad Breisig genutzt wird. Nahezu Dreiviertel aller Ausleihen wurden hier verzeichnet.

Was ist geplant?

In Kürze wird eine weitere Station in Betrieb genommen: Noch in den Sommerferien wird auch in Adenau eine Ausleihe des „AW-bike“ möglich sein. „Außerdem werden wir die kommenden Monate noch abwarten und dann ermitteln, welche Ausleih- und Rückgabestationen mit welcher Frequenz angenommen werden. Die entsprechenden Zahlen, aber auch Anregungen aus der Bevölkerung werden dann zusammengeführt und wir werden ermitteln, ob und wie das Stationen-Netz noch angepasst werden muss“, erklärt Landrätin Weigand.

Gut zu wissen: Um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, das Verleihsystem kennenzulernen, kann das „AW-bike“ in der Startphase 30 Minuten lang mit dem Gutschein-Code „AW4FREE“ (Eingabe in der App) kostenlos getestet werden.

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GesundLand Vulkaneifel ab sofort mit neuem Logo

Daun – 10 Jahre GesundLand Vulkaneifel GmbH – Tourismusregion ab sofort mit neuem Logo – Gegründet im Jahr 2014 feiert die GesundLand Vulkaneifel GmbH dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Dieser Meilenstein wird gebührend gefeiert – und zwar mit der Einführung eines neuen Corporate Designs inklusive überarbeitetem Logo, das Geschäftsführerin Vera Esch nun vorgestellt hat.

„Nach über zehn Jahren mit unserer aktuellen Optik war es Zeit für etwas Neues“ freut sich Vera Esch über das neue Design. „Ein Logo-Relaunch von Zeit zu Zeit ist nötig, um sich dem beständigen Wandel des Marktes anzupassen und einen modernen Markenauftritt sicherzustellen. Für uns gab es keinen passenderen Zeitpunkt für diesen Schritt als das 10-jährige Bestehen der GesundLand Vulkaneifel GmbH“, so Esch.

Während das bisherige Logo durch kräftige Farben und eine gewisse Verspieltheit aufgefallen ist, überzeugt das neue Logo mit einer gediegeneren Farbgebung, geradliniger Schrift und moderner Zurückhaltung. Die Wurzeln der Marke – das charakteristische Herz über dem stilisierten Vulkan – bleibt erhalten. „Diese Brücke zwischen Vorhandenem und Neuem zu schlagen, war uns wichtig“, erklärt Esch.

Zum neuen Logo gehört auch eine neue Farbwelt, die sich an die alten Farben anlehnt. Statt satten Grün-, Gelb-, Blau- und Brauntönen bestimmen nun ein ruhiges Dunkelgrün und ein edles Grau die Farbwelt des GesundLand Vulkaneifel. Dabei dient das Grün nach wie vor als Symbol für Natur und Gesundheit, die Kernthemen des GesundLand Vulkaneifel. Das Grau ist an die Farben vulkanischer Gesteine angelehnt und stellt die Verbindung zum Vulkanismus als prägendem Element der Eifel her.

Das neue Design bietet vielfältige Möglichkeiten, das Marketing kreativ, hochwertig und ansprechend zu gestalten. Das neue Logo wird ab sofort auf allen gängigen Kommunikationskanälen der GesundLand Vulkaneifel GmbH zu sehen sein. Doch Vera Esch stellt auch klar: „Bereits vorhandene Printprodukte mit unserem alten Logo werden weiterhin verteilt oder verkauft, bis die Bestände aufgebraucht sind. Vorhandenes Material nur wegen des Logos zu vernichten, wäre nicht nachhaltig und entspricht damit nicht unserer Unternehmensphilosophie“.

An vielen Stellen, wie zum Beispiel Wander-Tafeln und Beschilderungen, wird der Logo-Austausch nach und nach stattfinden.

Gastgeber, Gastronomen und alle weiteren touristischen Akteure, die das bisherige Logo in ihre Online-Auftritte, Printprodukte oder anderweitig eingebunden haben, werden gebeten, zukünftig das neue Logo zu verwenden.

Die Marketingabteilung koordiniert die Umsetzung des Marken-Relaunches und hilft Leistungsträgern gerne bei der Einbindung in die eigenen Auftritte, zum Beispiel durch Zusendung der neuen Logo-Dateien. Hierzu einfach per Mail an marketing@gesundland-vulkaneifel.de wenden.

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Neue Buslinien vom Ahrtal nach Blankenheim und Bad Münstereifel

Euskirchen – Am 1. August geht im Kreis Ahrweiler das neue „Linienbündel Hocheifel“ mit 14 neuen Buslinien an den Start. Drei dieser Buslinien verkehren „grenzüberschreitend“ auch in den Kreis Euskirchen. „Das ist ein tolles Angebot sowohl für die Bürgerinnen und Bürger wie auch für unsere Gäste“, sagte der Euskirchener Landrat Markus Ramers bei der Vorstellung des Projektes. Besonders freue er sich, dass damit kreis- und bundeslandübergreifend Busverbindungen realisiert werden. „Unsere Mobilitätsangebote müssen sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientieren. Grenzen zwischen Kreisen oder Bundesländern dürfen da keine Rolle spielen.“

Die Ahrweiler Landrätin Cornelia Weigand schlug in die gleiche Kerbe und betonte den verbindenden Charakter der Buslinien, die zwischen dem Ahrtal und Blankenheim sowie Bad Münstereifel fahren. Mit dem neuen Angebot an Rad- und Wanderbussen könnten Ausflüge ganz individuell geplant und die Rad- und Wandertouren entlang der Strecken genossen werden. Landrätin Weigand: „Durch das Linienbündel Hocheifel können wir Kundinnen und Kunden attraktive Fahrrouten anbieten. Die insgesamt 14 Buslinien, finanziert durch den Kreis Ahrweiler, stellen vorrangig die Schülerbeförderung sicher, bieten aber auch Fahrten für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für Touristinnen und Touristen.“

Die neuen Buslinien werden vom Verkehrsbetrieb Rhein-Eifel-Mosel GmbH (VREM) betrieben. Fast die Hälfte der Neufahrzeuge werden emissionsfrei unterwegs sein: Elf der 25 Busse werden elektrisch angetrieben. Das Free-WiFi ermöglicht die digitale Planung von Touren auch unterwegs. Außerdem sind alle Sitzplätze mit USB-Steckdosen zum Aufladen der Handys ausgestattet.

Der Kreis Ahrweiler finanziert das gesamte „Linienbündel Hocheifel“ mit 8,5 Mio. Euro/Jahr, also auch die Fahrten auf dem Gebiet des Kreises Euskirchen. Im Gegenzug übernimmt der Kreis Euskirchen die vollständige Finanzierung der Linie 822 (Schülerverkehr Richtung Wershofen), der bislang anteilig vom Kreis Ahrweiler finanziert wurde.
Hier ein Überblick über die drei neuen Linien, die das Ahrtal mit dem Kreis Euskirchen verbinden.

Linie 861:
Mit der Buslinie 861 wird eine neue, tägliche Verbindung im 120-Minuten-Takt zwischen Ahrbrück und Blankenheim entlang der Ahr eingerichtet.
Blankenheim Busbf – Reetzer Weg – Freilingen – Ahrdorf – Müsch – Antweiler – Eichenbach – Fuchshofen – Schuld – Insul – Dümpelfeld – Liers – Hönningen – Ahrbrück

Wanderwege: EifelSchleifen Freilinger See, Ursprünge Blankenheims, Auf den Spuren der Römer, EifelSpur Wo die Ahr entspringt, AhrSteig Etappen 1-4, Fürstin-Margaretha-Weg, Wanderparadies Schuld
Ausflugsziele: Blankenheim, Freilingen, Inklusionsgarten Müsch, Gillig’s Mühle Antweiler, Schornkapelle Schuld, Aussichtspunkt Spicher Ley, Naturdenkmal Prümer Tor, Bergbau-Informationsstätte Goldloch, Hahnensteiner Mühle, Teufelsley Hönningen (größter Quarzitblock Europas)

Linie 862:
Zwischen der Mittelahr und Bad Münstereifel wird ein neuer „FreizeitBus“ (Linie 862) im Sommerhalbjahr eingerichtet. Er ist von Ahrbrück über Altenahr durch das Sahrbachtal nach Houverath, am Radioteleskop Effelsberg vorbei nach Mahlberg mit dem Ziel Bad Münstereifel unterwegs und verkehrt fünf bis sechs Mal pro Tag in beide Richtungen.
Bad Münstereifel Bf – Eicherscheid – Schönau – Mahlberg – Haus Hardt – Lethert – Effelsberg – Wald – Limbach – Houverath – Kirchsahr – Binzenbach – Burgsahr – Kreuzberg – Altenahr – Altenburg – Ahrbrück
Wanderwege: EifelSchleifen Um den langen Kopf und Effelsberg und Michelsberg, EifelSpur Kneippwanderweg, Sahrbachweg, Wanderparadies Sahrbachtal, Rotweinwanderweg, AhrSteig Etappe 4 und 5, Ahr-Urft Weg Eifelverein
Ausflugsziele: Bad Münstereifel, Radioteleskop Effelsberg, Michelsberg, Gretelstollen Binzenbach im Sahrbachtal, Weinort Altenahr, Burg Are, Teufelsloch Altenahr, Weinanbaugebiet Ahr

Linie 899:
Zwischen Altenburg, Ahrbrück, Schuld, Müsch und Blankenheim fährt künftig von April bis Oktober ein „RadBus“ (Linie 899) entlang des Ahr-Radwegs bei dem – idealerweise nach vorheriger Online-Reservierung – bis zu 20 Fahrräder auf einem separaten Anhänger mitgenommen werden können. Übergangsweise bedienen einige „RadBus“-Fahrten – bis zur Wiederinbetriebnahme der Ahrtalbahn – auf diesem Abschnitt auch die Orte zwischen Ahrbrück und Ahrweiler entlang der Mittelahr.
(Ahrweiler – Dernau – Rech – Mayschoß) – Altenburg – Ahrbrück – Dümpelfeld – Insul – Schuld – Antweiler – Müsch – Ahrdorf – Reetzer Weg – Blankenheim Busbahnhof – (tlw. bis Wald Bf)
Rad- und Wanderwege: Rotweinwanderweg, AhrSteig Etappe 1-6 und Ahr-Radweg, Kalkeifel Radweg, Fürstin-Margaretha-Weg, Wanderparadies Schuld, Erft-Radweg ab Schuld bis Bad Münstereifel, Vulkan-Radroute Eifel ab Dümpelfeld

Ausflugsziele: Blankenheim, Inklusionsgarten Müsch, Gillig’s Mühle Antweiler, Schornkapelle Schuld, Aussichtspunkt Spicher Ley, Naturdenkmal Prümer Tor, Bergbau-Informationsstätte Goldloch, Hahnensteiner Mühle, Weinorte des Ahrtals, Ahrweiler
Der aktuelle Wanderbus Oberes Ahrtal Linie 899 (Blankenheim – Freilingen – Ahrbrück – Altenahr) wird zum 31.07.2024 eingestellt.

Reservierung und Tarif:
Der Verkehrsverbund Rhein-Mosel empfiehlt die vorherige Reservierung für die Mitnahme der Fahrräder in den Radbussen (u. a. Linie 899). Eine Reservierung kann über www.radbusse.de erfolgen. Die Reservierungsgebühr beträgt 2,00 € für jeweils bis zu fünf Personen zuzüglich der Kosten für eine Fahrradkarte. Die Mitnahme eines Fahrrads auf der Linie 899 („Rad- und Wanderbus Oberes Ahrtal“) kostet 3,00 €. Für die normale Fahrt – ohne Mitnahme eines Fahrrads – gilt für die drei Linien, bei Nutzung der Fahrten zwischen dem Kreis Euskirchen und dem Kreis Ahrweiler, der VRS-Tarif.

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Actionbound „Wald erleben“ geht wieder an den Start

Polch – Digitalisierung direkt in der Natur? Ja, das gibt es! In Ochtendung, im Bereich des Waldklassenzimmers führt ein schöner Spazierweg durch den Wald. Er ist ein Teil des neuen Ortsrundgangs. Diesen rund ein Kilometer langen Weg können Kinder und natürlich auch Erwachsene jetzt mit allen Sinnen und auch mit einer App erleben. Die App „Actionbound“ beinhaltet den Bound „Wald erleben“. Lädt man diesen vorher auf ein mobiles Endgerät, wird man mit Hilfe von QR-Codes den Weg entlang geführt. Hier gibt es verschiedene Aufgaben, für die man Punkte bekommt. Zum Beispiel einen toten Baum untersuchen, schätzen, wie viel ein Igel wiegt oder auch angeleitete Yoga-Übungen.

Kathrin Saxler aus Ochtendung hat den Bound gemeinsam mit einer Kommilitonin für ihre Masterarbeit im Rahmen des Lehramtsstudiums entwickelt. Dazu kindgerechte Fragen und Aufgaben überlegt und das Ganze digital umgesetzt. Unterstützt wurden die damaligen Studentinnen von Michaela Packebusch, die diesen Weg sehr gerne mit ihrer Kinder-Yoga-Gruppe nutzt und die Yoga-Übungen in der App eingespielt hat.

Nun hat die Verbandsgemeinde Maifeld den Actionbound übernommen und zudem Schilder und auch „Tiere“ installiert. Pünktlich zu den Sommerferien können kleine und große Entdecker nun wieder den Wald digital und analog erleben. Damit das Projekt nachhaltig gesichert ist, konnten Lothar Kalter und Michaela Packebusch sozusagen als Wegepaten gewonnen werden. Die beiden kümmern sich darum, dass alle Schilder da sind und dass der Weg in Ordnung ist. „Ich freue mich sehr, dass dieses tolle Projekt in unserer Verbandsgemeinde so weiter bestehen kann! Mein herzlicher Dank geht an der Stelle an Kathrin Saxler und unsere beiden Wegepaten, die das alles ermöglichen. So gibt es für unsere Maifeldschätzjen wieder einen neuen Maifeldschatz zu entdecken“, betont Bürgermeister Maximilian Mumm bei der Wiedereröffnung des Actionbounds.

Weitere Informationen gibt es unter www.maifeldurlaub.de unter den Ausflugszielen in der Rubrik Tipps für Kids

 

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Neue Stadtplantafeln erleichtern Orientierung in der Ahrweiler Altstadt

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Fünf neue Stadtplantafeln empfangen Besucher der Ahrweiler Altstadt jeweils an den vier Stadttoren sowie an der Tourist-Information am Blankartshof. Die farbenfrohen Tafeln hat der Ahrtal-Tourismus neugestaltet und installiert, um Gästen die Orientierung in den historischen Straßen und Gassen von Ahrweiler zu erleichtern und auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Altstadt aufmerksam zu machen. Die vorherigen, in die Jahre gekommenen Tafeln waren zum einen von der Flut beschädigt worden und boten zum anderen nicht mehr alle aktuellen Informationen. Die fünf neuen Anlaufpunkte zeigen neben so genannten „Points of Interest“ (POI) nun beispielweise auch auf, wo sich E-Bike-Ladestationen befinden.

Über QR-Codes können die Gäste vor Ort direkt weitere umfassende Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Gästeführungen und geführten Wanderungen, zu den Themen Ahrwein und Kulinarik sowie zu den Veranstaltungen im Ahrtal abrufen.  Ein weiterer QR-Code führt zum Ticket-Shop des Ahrtal-Tourismus, wo online beispielweise Tickets für Stadtführungen gebucht werden können.

Finanziert wurden die Stadtplantafeln von der VR Bank RheinAhrEifel sowie der Kreissparkasse Ahrweiler. „Wir freuen uns, dass wir wir mit dem Projekt den Tourismus als eine der tragenden Säulen der Wirtschaft im Ahrtal weiter unterstützen können“, erklärte Direktor Thomas Theisen von der VR-Bank. Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, ergänzte: „Die Tafeln sind nicht nur praktisch, sondern auch ein echter Blickfang und tragen dazu bei, das historische Erbe von Ahrweiler hervorzuheben und gleichzeitig die nächsten Schritte hin zu mehr Gäste-Service und Digitalität zu ermöglichen.“