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Frühlingsmarkt in Maria Laach am Samstag 30. April – RPR1.on tour vor Ort

Maria Laach – Die Benediktinerabtei Maria Laach lädt ein zum großen Frühlingsmarkt am Samstag, 30. April, und Sonntag, 1. Mai 2022. RPR1.on tour ist am 30.4. vor Ort. In den Laacher Betrieben und auf dem Kirchenvorplatz findet der große Frühlingsmarkt statt.

Samstags und sonntags jeweils 11 bis 18.00 Uhr. In Zuge dessen wird nach knapp zwei Jahren Bauzeit gemeinsam mit Medienpartner RPR1 am 30. April die neue Klostergaststätte sowie das vollständig renovierte Seehotel Maria Laach eröffnet. Pünktlich um 10.30 Uhr beginnen die Feierlichkeiten mit Pater Prior-Administrator Petrus Nowack OSB, Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei und der Klosterbetriebe, sowie geladenen Gästen auf der Bühne vor der Klostergaststätte.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, live vor Ort dabei zu sein: Ein buntes Programm mit tollen Gewinnspielen erwartet sie.
„Maria Laach ist ein Ort der Begegnung. Mit der neuen Klostergaststätte haben wir erstmalig in Maria Laach auch ein Angebot für Familien geschaffen“, sagt Philipp Lohse. „Das spiegelt sich nicht nur in der Speisekarte der neuen Klostergaststätte, sondern auch in der Spielanlage für Kinder in verschiedenen Altersklassen wider“, führt er weiter aus.

Prior-Administrator Pater Petrus Nowack OSB: „Die Klostergaststätte steht in der Tradition der benediktinischen Gastfreundschaft. Das Kloster soll ein Ort der Begegnung sein. Natürlich ist die Gaststätte auch ein Wirtschaftsbetrieb des Klosters. Dieser wird seinen Teil dazu beitragen, die Abtei und das klösterliche Leben am Ort zu erhalten.“

Wer unkompliziert anreisen möchte, nutzt den Öffentlichen Personennahverkehr, der in einer bequemen Taktung regelmäßig am Tag die Abtei anfährt. Von der A61 ist die Abtei in zwei Minuten von der Abfahrt Mendig mit dem Auto zu erreichen.

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Eröffnung der Meckenheimer Runde der Rheinischen Apfelroute am morgigen Sonntag 24. April

Meckenheim – Nebenschleife steht im Mittelpunkt. Radfahrerinnen und Radfahrer können sich freuen. Am morgigen Sonntag, 24. April, wird die Meckenheimer Nebenschleife der Rheinischen Apfelroute im Rahmen des 12. Blütenfestes eröffnet. Der 31,3 Kilometer lange Rundkurs ist bereits befahrbar und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Doch konnte eine offizielle Eröffnung pandemiebedingt bislang nicht gefeiert werden. Dies wird nun mit dem Meckenheimer Blütenfest nachgeholt, schließlich gibt die Frühlingsveranstaltung den idealen Anlass für eine Tour durch die blühende Natur.

Die Meckenheimer „Runde“ ist eine von insgesamt sechs Nebenschleifen der Rheinischen Apfelroute und führt auf vorhandenen Rad- und gut ausgebauten Wirtschaftswegen durch die facettenreiche Stadt, die angrenzende Kulturlandschaft mit ihren Obstplantagen und den Kottenforst. Unterwegs stoßen die Freizeitradelnden unter anderem auf die Wasserburg Lüftelberg und das Herrenhaus Burg Altendorf, welches das Meckenheimer Stadtmuseum beheimatet. Ebenso laden die Apfelrouten-Partner, darunter Hofläden, Cafés, Restaurants und Beherbergungsbetriebe sowie der gut sortierte Einzelhandel zu einem Zwischenstopp ein. Die Meckenheimer Nebenschleife ist perfekt an das Netz der Öffentlichen Verkehrsmittel angeschlossen. So bietet sich zum Beispiel der Start direkt vom Bahnhof Meckenheim aus an.

Bevor die Meckenheimer Nebenschleife im Rahmen des Blütenfestes am 24. April ihre Eröffnung feiert, gaben Sonja Crämer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim, Luana Schüller vom Rhein-Voreifel Touristik e.V. („Die Rheinische Apfelroute“) und Hans-Peter Eckart vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Meckenheim Einblicke in die Route. Während Eckart von einem großen Interesse bei sämtlichen Altersgruppen sprach und sowohl der Rheinischen Apfelroute als auch der Meckenheimer Nebenschleife einen wachsenden Zuspruch attestierte, lud Sonja Crämer direkt zu einer Fahrt über die rund 31 Kilometer ein. „Mit ihrem familienfreundlichen Charakter, all den Einkehrstationen der Apfelrouten-Partnerbetriebe und der perfekten Anbindung an den ÖPNV weckt die Meckenheimer Nebenschleife große Lust auf eine genussvolle Tour durch die in den nächsten Wochen prächtig blühenden Obstplantagen.“ Den Weg weisen die Schilder mit dem Apfelrouten-Logo im orangefarbenen Design.

Wer sich lieber leiten lässt, findet an dem Angebot des ADFC Meckenheim Gefallen. Während des Meckenheimer Blütenfestes am 24. April bietet der Fahrrad-Club eine geführte Radtour entlang der neuen Nebenschleife an. Los geht es um 13 Uhr bei der E-Bike-Verleihstation am Bahnhof Meckenheim.

Die Meckenheimer Nebenschleife ist wie alle anderen Nebenrouten im Internet zu finden unter: www.apfelroute.nrw. Dort lassen sich auch der GPX-Track und die PDF-Karte herunterladen. Überdies gibt ein Höhenprofil Auskunft über den moderaten und familienfreundlichen Charakter der Strecke. Alle Informationen fasst ein Flyer zusammen, der unter anderem im Meckenheimer Rathaus (Foyer) ausliegt. Natürlich können sich Interessierte auch am 24. April direkt vor Ort informieren, denn die Rheinische Apfelroute / der Rhein-Voreifel Touristik e.V. ist am finalen Etappenort des Blütenfestes, bei Obstbau C. Dahlhausen in der Prof.-Scheeben-Straße 10, mit einem Infostand vertreten.

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„Wandern für den Wiederaufbau 2.0“ startet heute im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – An allen Aktionstagen wird ein Pendelverkehr eingerichtet. Um den Tourismus in den besonders stark von der Flut betroffenen Städten und Gemeinden zu beleben, startet das Wander-Event „Wandern für den Wiederaufbau“ in eine zweite Runde. Unter dem Titel „Wandern für den Wiederaufbau 2.0“ wird vom 23. April bis 29. Mai ein zusätzliches ÖPNV-Angebot geschaffen, das es Wanderern ermöglicht, mittels Shuttle-Service die Ausgangspunkte zu ausgewählten Wanderrouten im Ahrtal zu erreichen. Das hat der Kreis- und Umweltausschuss in seiner letzten Sitzung auf Vorschlag der Kreisverwaltung Ahrweiler beschlossen.

„Im vergangenen Herbst wurde mit dieser Aktion in der Verbandsgemeinde Altenahr eine Möglichkeit geschaffen, sich wandernd mit der durch die Flutkatastrophe nachhaltig betroffenen Tourismus- und Fremdenverkehrsbranche solidarisch zu zeigen. Gleichzeitig konnten die Besucherinnen und Besucher gezielt gelenkt und so der Wirtschaftszweig ‚Tourismus‘ gefördert werden. Daran möchten wir in diesem Frühjahr anknüpfen und unser Ahrtal für Gäste wieder attraktiv machen“, so Landrätin Cornelia Weigand.

Zwischen dem 23. April und dem 29. Mai werden – jeweils von morgens 9.30 Uhr bis abends 19 Uhr – Shuttle-Bus-Linien auf zwei Routen eingerichtet.

Die erste Route verbindet im Pendelverkehr die Orte Dernau und den derzeitigen Endpunkt der Ahrtalbahn am Bahnhof Walporzheim mit dem P&R-Parkplatz in Grafschaft-Ringen. Route 2 soll vom P&R Parkplatz des derzeitigen Standorts des Are-Gymnasiums (Grafschaft) Altenahr anfahren. Beide Linien werden stündlich bis 13.30 Uhr (Hinfahrt) und ab 15 Uhr (Rückfahrt) verkehren.

Verantwortlich für die Planung und Durchführung der Aktion ist die „Wiederaufbau- und Zukunftsgesellschaft Mittelahr AöR“, den Shuttle-Service übernimmt die Deutsche Bahn Regio Bus Rhein-Mosel (RMB). Die Kosten des Projekts trägt der Kreis Ahrweiler. Für Fahrgäste ab dem P&R-Parkplatz des Are-Gymnasiums gilt einheitlich der VRM-Tarif der Preisstufe 4. Bereits vorhandene und gültige Fahrausweise (zum Beispiel Zeitkarten, wie Gäste-Tickets des VRM oder Job-Tickets aus dem Bereich des VRM und des VRS) werden anerkannt.

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Pilotfilm ENDLICH EIFEL „Ein schöner Tag“ jetzt online anschauen

Region/Köln – Liebeserklärung an die Eifel mit neuen Geschichten, tollen Typen und schönen Orten. Der vom Medienwerk.Eifel produzierte Pilotfilm ENDLICH EIFEL „Ein schöner Tag“ ist jetzt online verfügbar. Anders als die gängigen TV-Formate nimmt diese filmische Reportage die Zuschauenden mit auf die Reise und bleibt dabei für die Geschichten der porträtierten Menschen und Orte offen. Die wunderschöne Landschaft der Eifelregion und die ganz speziellen Eifel-Typen bilden den Schwerpunkt von ENDLICH EIFEL „Ein schöner Tag“.

Die ENDLICH EIFEL Bugazin®-Reihe liefert viele Vorlagen für diese neue Filmreihe. Gerade ist der fünfte Band „Zauber der Eifel“ im Eifeler Literaturverlag erschienen und überall erhältlich, wo es Bücher gibt. ENDLICH EIFEL ist das einzige Bugazin® für die Eifel und dazu frei von jeglicher Werbung.

Eine Fortsetzung der filmischen Reisereportage ENDLICH EIFEL „Ein schöner Tag“ ist auch schon in Planung. Für das Drehbauch werden ab sofort Menschen gesucht, die in den vergangenen Jahren aus urbanen Gebieten in die Eifel gezogen sind und mit ihren Geschichten ein Teil der kommenden Aufzeichnungen sein möchten. Bewerber*innen kontaktieren bitte: post@diebugazinmacher.de.

Die Vorstellung der Eifel mit allen Vorzügen, wie dem Leben in der Natur und auf dem Land, aber auch den Besonderheiten, wie das Restaurieren historischer Gebäude oder der Entwicklung gänzlich neuer Ideen in den Bereichen Ernährung, Wohnen oder auch wirtschaftlichen Unternehmungen sind die primären Themen und Features. Die filmischen Reportagen vom Medienwerk.Eifel sprechen Naturliebhaber, Abenteuerlustige, Outdoorfreaks, Stadtflüchtige, Freigeister oder einfach alle Eifelfans an. Unternehmen, Organisationen, Kommunen, Arbeitgeber und Dienstleister der Eifel können das Projekt als Förderer unterstützen.

ENDLICH EIFEL „Ein schöner Tag“ (Teil 1) jetzt online anschauen unter: https://www.youtube.com/watch?v=fpR5VUe93N8

 

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Erlebnisführung auf Burg Olbrück am Sonntag 01. Mai

Niederzissen/Brohltal – Auch in diesem Jahr kann die mittelalterliche Burg Olbrück, das Wahrzeichen des Brohltals, wieder jeden 1. Sonntag im Monat mit einem begeisternden Vulkanparkführer erlebt werden. Der Rundgang ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend wie informativ. Hier lässt sich Geschichte hautnah erleben und „begreifen“.

Am Sonntag, dem 1. Mai 2022 um 14.00 Uhr, bietet sich die Gelegenheit, an einer Burgführung teilzunehmen. Treffpunkt ist der Spielplatz an der Burg Olbrück. Burg Olbrück steht in beherrschender Lage auf einer 440 Meter hohen Phonolithkuppe, die steil ins Brohltal abfällt. Auf den regelmäßigen Führungen wird jeder Gast eingeladen, Burgluft zu schnuppern und dieses besondere Kleinod besser kennen zu lernen.

Im Mittelpunkt der Burganlage befindet sich der 34 m hohe Bergfried, von dem man bei guter Sicht sogar die Türme des Kölner Doms sehen kann. Die Burgführungen finden in der Saison bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat oder nach Vereinbarung statt.

Die Gebühr für die ca. 1,5stündige mittelalterliche Erlebnisführung beträgt für Erwachsene 5,- € und für Kinder 2,50 €. Weitere Informationen: Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Telefon: 02636 / 19433

info@vulkanregion-laacher-see.de; www.vulkanregion-laacher-see.de

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Frühling – Zeit, Wachtberg zu entdecken

Wachtberg – Attraktiver Bildband „Wachtberg – Drachenfelser Ländchen“. Frühling … wer freut sich da nicht auf einen Spaziergang in frischer Luft und auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Dass hier in Wachtberg, vor der eigenen Haustür, ein wahres Paradies liegt, lässt sich jetzt besonders schön erkunden.

Der Bildband „Wachtberg – Drachenfelser Ländchen“ von Heinz Contzen und Hans-Jürgen Döring bietet hierzu viele Anregungen. Das Buch begeistert mit fantastischen Fotografien und informativen Texten. Der inzwischen verstorbene Contzen war Fotograf aus Leidenschaft. Auf den rund einhundert Seiten des Bildbandes hat er Wachtbergs landschaftliche und architektonische Schönheiten festgehalten.

Jeder Ortsteil wird bedacht, aus persönlicher Sicht mit oft überraschenden Details. Begleitende Texte hat Bürgermeister a.D. Hans-Jürgen Döring beigesteuert. In kurz gefassten Beiträgen hat dieser das ihm persönlich wesentlich Erscheinende dargestellt. Der Bildband ist zum Preis von 20 Euro im Rathaus sowie in den öffentlichen Büchereien in Adendorf, Berkum, Fritzdorf, Ließem, Niederbachem, Pech und Villip erhältlich.

 

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Eifel Tourismus – Offenes Ohr für die Betriebe

Prüm – Vorstellung der gemeinsamen Umfrage touristischer Betriebe in der Eifel. Im Schulterschluss mit den Industrie- und Handelskammern Aachen, Koblenz und Trier startete die Eifel Tourismus GmbH (ET) eine Umfrage in der Region Eifel. Das Ziel der Befragung sind fundierte und praxisnahe Erkenntnisse, welche Hilfestellungen von den Tourismusorganisationen, den Industrie- und Handelskammern, dem DEHOGA und den touristischen Verbänden erwartet werden. Die Befragung und Analyse der Ergebnisse erfolgten durch das tourismuswissenschaftliche Institut dwif. In einer gemeinsamen Pressekonferenz wurden nun die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.

Steigende Betriebskosten sind größte Herausforderung

Die Rücklaufquote der Fragebögen war erfreulich groß, sodass sich ein repräsentatives Bild für die Eifel ergibt. Die Auswertung zeigt, dass die Stimmungslage unter den Betrieben aktuell noch gedämpft ist, die Betriebe aber mittel- und langfristig eine positive Entwicklung sehen. Die größte Herausforderung sehen sie in den steigenden Betriebskosten und dem Fach- und Arbeitskräftemangel.

Der Unterstützungsbedarf variiert stark nach Betriebstyp – Hotelbetriebe und Freizeiteinrichtungen haben generell größeres Interesse an Schulungs-/Weiterbildungsangeboten, während Privat- und Ferienunterkünfte kaum Bedarf an entsprechenden Angeboten äußern. Unterstützung im Marketing und Krisenmanagement werden am meisten nachgefragt. Mehr Informationen werden auch zu konkreten Fördermaßnahmen der Bundesländer gewünscht.

Das digitale und kostenfreie Schulungsangebot des E-Learnings-Portals eifel.teejit.de steht künftig allen Betrieben in der Eifel zur Verfügung, nicht nur den touristischen Unternehmen.

Die Umfrage hat allen Beteiligten wichtige Erkenntnisse geliefert. Die Privat- und Ferienunterkünfte sind neben den Hoteliers ein wichtiger Eckpfeiler der Beherbergungsstruktur in der Eifel und liegen bundesweit im Trend.

Für die Entwicklung des Übernachtungsangebots in der Eifel ist es deshalb von großer Wichtigkeit, auch diese Betriebstypen zukunftsfit zu machen. „Wichtig ist das enge und funktionierende Partnernetzwerk für die aktive Gestaltung der Destination Eifel und der Austausch untereinander“, sagte Aloysius Söhngen, Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH.

 

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Radeln unter Kirschblüten – Lückenschluss im Radwegenetz um Gut Haus Holzem

Wachtberg-Berkum – Lange fehlte eine durchgängige Radwegverbindung zwischen Berkum und Arzdorf/Fritzdorf. Diese Lücke konnte jetzt geschlossen werden. Bislang endete für Radfahrer in Richtung Arzdorf der Weg am Berkumer Ortsausgang. Der neue Radweg führt die Radler von Berkum kommend nun sicher parallel zur L 123 und in einem Bogen um das Gut Haus Holzem herum zu den dort bestehenden Radwegen weiter nach Arzdorf und Fritzdorf. „Eine fantastische Sache,“ freute sich Bürgermeister Jörg Schmidt bei der offiziellen Eröffnung, „der Lückenschluss trägt deutlich zur Sicherheit der Radfahrer auf diesem Streckenabschnitt bei.“ Diese Sicherheit, so unisono Schmidt, der Beigeordneter Swen Christian und der zuständige Fachbereichsleiter Infrastruktur, Christian Pohl, habe immer Priorität gehabt. „Wir kommen mit dem Radwegebau in Wachtberg gut voran“, zeigte sich Schmidt sehr zufrieden.

Der nun fertig gestellte Radweg war in zwei Bauabschnitte geteilt. Den ersten Teil bildet der neue, zweieinhalb Meter breite und asphaltierte Weg parallel zur L 123 von Berkum bis zum Gut Haus Holzem. Über das Bürgerradwegeprogramm wurde dieser Streckenabschnitt vom Land NRW gefördert. Beim zweiten, sich anschließenden Abschnitt ums Gut Haus Holzem herum kamen Fördermittel über die Förderrichtlinie FöRi-Nah des Landes NRW sowie über das Sonderprogramm Stadt+Land des Bundes zum Tragen. 90 Prozent der förderfähigen Kosten wurden so bezuschusst. Hier ist der Weg drei Meter breit mit einer wassergebundenen Decke, die sich im Laufe der Zeit immer weiter verhärten soll. Die reinen Baukosten für beide Abschnitte mit einer Gesamtlänge von 650 Metern beliefen sich auf rund 350.000 Euro. Die prognostizierten Gesamtkosten mit Nebenkosten und Ausgleichsmaßnahmen für beide Radwege summieren sich letztlich auf rund 700.000 Euro.

Neuanpflanzungen als Ausgleich erfolgen im Frühjahr und im Herbst. So soll am Gut Haus Holzem nach dem Sommer anstelle der gefällten Pappeln ein Grünstreifen aus Mischwald und heimischen Sträuchern gepflanzt werden. Entlang des Radwegs an der L 123 stehen bereits 20 Jungbäume, allesamt Kirschbäume. „Wenn das alles blüht, das wird wunderbar!“ freute sich Beigeordneter Christian.

 

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Mehrheitliche Ablehnung der Landes-Gartenschau Ahrtal 2030 durch Grüne Stadtratsfraktion

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die Grüne Stadtratsfraktion der Kreisstadt lehnte mit deutlicher Mehrheit die Planungen zu einer Landesgartenschau Ahrtal im Jahr 2030 ab. Es gibt erste Überlegungen und interkommunale Gespräche zu einer möglichen Landesgartenschau Ahrtal 2030.

Die Verwaltung der Kreisstadt hat den Stadtrat bei seiner letzten Sitzung gebeten, das Vorhaben grundsätzlich zu begrüßen und der Fortführung der Gespräche zuzustimmen. Nach langer interner Debatte haben sich große Teile der Grünenfraktion entschieden, der Bitte der Verwaltung nicht nachzukommen.

Die Ziele, die Tourismuswirtschaft zu fördern und Förderprogramme abrufen zu können, sind nachvollziehbar, unbedingt unterstützenswert und wichtig. Angesichts von Klimanotstand und Artensterben müssen zukünftige Großvorhaben aber ökologisch nachhaltig und klimaneutral sein. Dies wird eine Landesgartenschau kaum sein können. Trotz der Annahme, dass die touristische Infrastruktur bis 2030 ohnehin wieder aufgebaut ist, wird ein Großereignis wie die LaGa aber wieder neue Infrastruktur wie Parkflächen etc. benötigen. Auch wenn diese Infrastruktur wieder zurückgebaut werden würde belastet sie dennoch die Klimabilanz. Hinzu kommt die Erfahrung der letzten LaGa-Planung, bei der Maßnahmen zur Nachhaltigkeit und Klimaneutralität optimistisch geplant wurden, um dann den sich ergebenden zeitlichen und finanziellen Einschränkungen in der Projektplanung zum Opfer zu fallen.

Neben den Nachhaltigkeits- und Klimaargumenten ergeben sich weitere Risiken. Die letzte Gartenschauplanung zeigte, wie schnell man in zeitliche und finanzielle Not geraten kann, auch wenn man die Ursachen nicht selbst verantwortet. Grundsätzlich steht die Frage an, ob in den nächsten Jahren nicht andere Formen der Freizeitgestaltung im Sinne eines sanften Tourismus, wie Rad- und Wanderreisen, so im Fokus stehen sollten, dass alle Orte und Gemeinden, die Winzerbetriebe, Gastronomie etc. davon profitieren können. Nicht zuletzt sollten die Gesundheitseinrichtungen als wichtiges Standbein unserer Region bei allen Überlegungen mit im Vordergrund stehen.

Zusammengefasst: Die Grünenfraktion sieht viele Fragen und Risiken für eine Landesgartenschau Ahrtal 2030 als nicht geklärt an. Ein solches Großereignis wird voraussichtlich weder ökologisch nachhaltig noch klimaneutral sein. Langfristig kann nur eine sanfte Form der Freizeitgestaltung in Richtung eines gesunden Rad- und Wandertourismus für das Ahrtal in Frage kommen.

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Es heißt wieder Ostermarkt rund um die Satzveyer Wasserburg am Ostersonntag 17. und Ostermontag 18. April

Mechernich-Satzvey – Mit einem großen Fest und vielseitigem Programm für die ganze Familie wird auf Burg Satzvey (An der Burg 3, 53894 Mechernich-Satzvey) an Ostersonntag, 17. und Ostermontag, 18. April, jeweils von 12 bis 19 Uhr, der Frühling und der Osterhase begrüßt. „Zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder sowie abwechslungsreiche Markt- und Handwerksstände versprechen Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein“, ließ der Veranstalter (Patricia Gräfin Beissel GmbH) im Vorfeld verlauten.

Das Gelände der mittelalterlichen Wasserburg würde sich wieder in ein kunterbuntes Treiben verwandeln und wahre Frühlingsstimmung gäbe es auch dank der Gauklerkapelle „Trio Grande“. „Mit witzigen Varieténummern und phantasievollen Kostümen unterhalten die drei Künstler auf Stelzen die Gäste auf Burg Satzvey“, hieß es weiter. Zwischen 13 und 17 Uhr sei dann Eiersuche für Kinder mit dem Osterhasen angesagt.

An zahlreichen Markt- und Handwerksständen würden auch individuelles Kunsthandwerk, Dekoartikel oder regionale Spezialitäten angeboten, für das leibliche Wohl sei darüber hinaus mit zahlreichen Essenständen gesorgt.

Karten und weitere Informationen

Für Kinder unter vier Jahren ist der Eintritt frei, Kinder von vier bis zwölf Jahren müssen sieben Euro an der Tageskasse und fünf Euro im Vorverkauf lassen, Jugendliche, Schüler oder Studenten neun Euro an der Tageskasse, bzw. 6,50 Euro im Vorverkauf. Erwachsene müssen an der Tageskasse 11 Euro bezahlen, im Vorverkauf neun Euro. Auch eine Familienkarte (zwei Erwachsene, zwei Kinder (vier bis zwölf Jahre)) wird es geben, diese schlägt mit 29 Euro an der Tageskasse und 23 Euro im Vorverkauf zu Buche.

Erhältlich sind die Karten im Vorverkauf unter https://www.rheinruhrticket.de/rrt/ajax.aspx/shop/b7849a1c-ec99-4a38-8186-51c66de2ab3f.html. Weitere Informationen gibt’s im Netz unter www.burgsatzvey.de.