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Ahrtal-Tourismus erhält Unterstützung bei Strategie-Entwicklung

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal 2025“ möchte der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. gemeinsam mit allen touristischen Akteuren die Weichen für die Zukunft des Tourismus in der Region stellen. Um diesen Prozess zu steuern, hat der Verein die neue Position „Projektleiter Tourismuskonzept Ahrtal“ in seinem Team geschaffen. Der Ahrtal-Tourismus freut sich, für diese Stelle den Gastronomie- und Weinfachmann David Bongart aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gewonnen zu haben. Zum 1. Juli 2022 übernahm er die neue Aufgabe.

Bongart ist ausgewiesener Vertrieb- und Marketingexperte und bringt langjährige Berufserfahrung im Gastronomiebereich und der Weinwirtschaft mit. Er war unter anderem bereits für Brogsitter Weingüter und trinkkontor Bitburger-Bier-GmbH als Verkaufsleiter tätig. Das Ahrtal ist seine Heimat und er kennt die Tourismusbetriebe der Region und ihre Probleme und Bedürfnisse gut. In der neuen Position wird er maßgeblich die Entwicklung sowie auch Umsetzung der Tourismusstrategie des Ahrtals verantworten.

Christian Lindner, Vorstandsvorsitzender des Ahrtal-Tourismus, freut sich sehr über die Verstärkung: „Mit David Bongart konnten wir einen ausgewiesenen Fachmann vor allem in den Bereichen Gastronomie, Weinwirtschaft, Events und Einzelhandel gewinnen.“ Christian Senk, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus, ergänzt: „Wir werden im Team alles auf den Strategieprozess ausrichten, um somit auch dessen Bedeutung für den Ahrtal-Tourismus selbst und seine angeschlossenen Kooperationen noch einmal zu verdeutlichen.“

Im Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. bündeln Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, die Städte Sinzig und Blankenheim sowie die Gemeinde Grafschaft ihre touristischen Marketingaktivitäten. Die Position „Projektleiter Tourismuskonzept Ahrtal“ konnte dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz neu geschaffen werden.

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Ahrtal-Tourismus zieht ein Jahr nach der Flut durchwachsene Bilanz

Ahrtal – „Tourismusbetriebe brauchen verlässliche Zusagen!“ Zahlreiche Angebote sind wieder gestartet, aber viele Gastgeber kämpfen weiter um ihre Existenz. Ein Jahr nach der Flut nimmt der Tourismus im Ahrtal langsam wieder Fahrt auf. Einige Hoteliers, Gastronomen und Winzerbetriebe haben geöffnet, Veranstaltungen finden statt und vor allem an den Wochenenden kommen auch wieder zahlreiche Besucher. „Unsere Mitgliedsbetriebe haben in den vergangenen Monaten mit einer beeindruckenden Kraft und ungebrochenem Willen für den Wiederaufbau gekämpft“, betont Christian Senk, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. Während einige bereits Wieder-Eröffnung feiern konnten, sei es bei anderen jedoch nach wie vor unklar, wie es weiter geht. „Viele Gastgeber im Ahrtal kämpfen ein Jahr nach der Flut immer noch um ihre nackte Existenz“, so Senk.

Die Gründe dafür seien vielfältig – aber die größten Hürden verursachten fehlende finanzielle Mittel und schleppende Verwaltungsabläufe. „Trotz intensiver Solidaritäts-Bekundungen und vollmundiger Versprechungen unbürokratischer Hilfe seitens der Politik wissen viele unserer Mitgliedsbetriebe immer noch nicht, ob und wie sie ihren Wiederaufbau finanzieren und umsetzen können“, berichtet Senk. Diese Unsicherheit mache jegliche Planung zum unkalkulierbaren Risiko. Die Gastgeber im Ahrtal bräuchten endlich verlässliche Zusagen, welche Fördergelder ihnen zur Verfügung stehen. Das Problem: Aus den Hilfsfonds darf nur die Wiederherstellung des Zustands vor der Flut finanziert werden. Maßnahmen, die über die Beseitigung von Hochwasserschäden hinausgehen, sind demnach nicht förderfähig. Mit der gleichen Problematik kämpften derzeit auch die Kommunen beim Wiederaufbau ihrer Infrastruktur. „Wie soll das Ahrtal jetzt zu einer Modellregion transformiert werden, wenn neue Ansätze gar nicht ermöglicht werden?“, fragt Senk.

Forderung nach Sonderregelungen

Grundsätzlich wollen mehr als 80 Prozent der touristischen Betriebe im Ahrtal nach der Flut wieder aufbauen. „Doch ob das so bleibt, ist derzeit mehr als fraglich“, so Senk. Zahlreiche Mitglieder berichten von extrem aufwändigen und langsamen Genehmigungsverfahren und unklaren Bestimmungen für Sanierung und Wiederaufbau. „In einer Katastrophenlage wie wir sie hier im Ahrtal immer noch haben, können die zuständigen Behörden unseres Erachtens nicht einfach weiter Dienst nach Vorschrift machen. Sie müssen ihre Prozesse mit Sonderregelungen auf die Lage vor Ort anpassen“, fordert Christian Lindner, Vorstandsvorsitzender des Ahrtal-Tourismus. Vereinfachte Baugenehmigungen, schnellere Förderzusagen und großzügigere Abschlagszahlungen aus den Hilfsfonds seien Voraussetzungen für den Fortgang von Sanierungsarbeiten. „Die Prozesse zum Wiederaufbau des Tals funktionieren hinten und vorne nicht – allen Beteuerungen zum Trotz“, so Lindner. Hinzu kämen noch Belastungen aufgrund steigender Preise, fehlender Handwerker und der angespannten Personalsituation. Mitarbeiter von betroffenen Betrieben konnten seit der Flut Kurzarbeitergeld beziehen, diese Sonderregelung läuft jetzt jedoch aus. „Wenn hier keine Lösung gefunden wird, sind Kündigungen unvermeidlich“, warnt Christian Senk. Im Ahrtal seien davon mehr als 100 Betriebe und 1.300 Mitarbeitende betroffen.

Der Ahrtal-Tourismus e.V. setzt sich dafür ein, dass die Betriebe im Ahrtal im Zuge des Wiederaufbaus Begleitung durch Branchenexperten erhalten. Beim Land habe man beispielsweise bereits frühzeitig zusätzliche Mittel für ein gesteuertes Betriebsberatungsprogramm und entsprechend geschultes Personal beantragt – diese wurden allerdings abgelehnt. Doch immerhin können von der Pandemie sowie der Flutkatastrophe getroffene Unternehmen seit dem 1. Juli beim Beratungsprogramm Mittelstand (MITT) des Landes-Wirtschaftsministeriums höhere Zuschüsse beantragen. „Doch was nützen Zuschüsse, wenn es an Beratern und Ansprechpartnern fehlt?“, fragt Senk.

Touristische Erlebbarkeit berücksichtigen

Im Zuge des Wiederaufbaus soll das Ahrtal zu einer touristischen Modell-Region werden. Diese Transformation ist Teil der Tourismus-Strategie 2025, die der Ahrtal-Tourismus gemeinsam mit allen relevanten Akteuren aus Politik, Fachorganisationen oder Kommunen vorantreibt. „Wir setzen uns dafür ein, dass beim Wiederaufbau auch die touristische Infrastruktur und die Erlebbarkeit des Ahrtals Berücksichtigung findet“, erläutert Senk. Ziele sind eine nachhaltige touristische Entwicklung und eine Erhöhung der Lebensqualität für Einwohnerinnen und Einwohner. Im Zuge des Strategieprozesses läuft noch bis zum 18. Juli eine umfangreiche Online-Befragung, in der die Bevölkerung ihre Einschätzung zu touristischen Themen abgeben kann. Eine weitere Umfrage unter Gastgeberinnen und Gastgebern, Gästen und Helfenden sowie eine groß angelegte Werbekampagne mit dem Slogan „We AHR open“ sind vor kurzem gestartet beziehungsweise starten zeitnah.

„Wir befinden uns als Tourismus-Destination in einer beispiellosen Situation“, ergänzt Christian Lindner. „Wir müssen unsere Infrastruktur fast von Grund auf neu denken – das ist aber auch eine riesengroße Chance! Und auch wenn der Wiederaufbau nur langsam voranschreitet und bei vielen deshalb die Energie und Motivation schwinden: Wir alle glauben fest an das Ahrtal als attraktives, vielfältiges und buntes Reiseziel und werden gemeinsam alles daran setzen, es wieder mit Leben zu erfüllen.“

In welchem Umfang die konkreten Maßnahmen aus dem Strategieprozess später förderfähig sind, und wie deren Finanzierung aussehen wird, stehe noch nicht fest. Der Kampf um finanzielle Mittel und anhaltende Unterstützung für die Mitgliedsbetriebe sei für den Ahrtal-Tourismus insofern eine der wichtigsten Aufgaben für die kommenden Jahre.

Das Ahrtal nach der Flut – hier findet Tourismus wieder statt!

  • Der Rotweinwanderweg von Altenahr nach Bad Bodendorf und auch der AhrSteig (teils mit Umleitungen entlang anderer attraktiver Wegstrecken) sind wieder durchgehend wanderbar.
  • Alternative Routen zum zerstörten Ahrradweg gibt es derzeit nur zwischen Blankenheim und Adenau. Geöffnet haben u.a. auch das Freibad in Ahrweiler, der Waldkletterpark in Bad Neuenahr, die Dokumentationsstätte Regierungsbunker oder das Museum Roemervilla.
  • Gästeführungen oder Themenwanderungen sowie Events finden wieder statt.
  • Einige Gastronomen, Hotels und Winzerbetriebe haben geöffnet oder bieten an alternativen Standorten ihre Produkte an.

Wir freuen uns auf Gäste, denn der Tourismus ist unsere Existenzgrundlage!

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Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion Laacher See – Anmeldung erforderlich

Niederzissen/Brohltal – Frei nach dem Motto „die 3-K-Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) finden in diesem Jahr wieder die geführten Mountainbike-Touren durch die Vulkanregion statt. Am 24.07.2022 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof in Niederzissen.

Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region bietet. Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet! Sie endet nach ca. 35 km und 750 Hm mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen.

Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet. Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB-Tour

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Anmeldung erforderlich! Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636/19433

info@vulkanregion-laacher-see.de

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Deutschlands „Lieblingssee“ gesucht – Auch der Laacher See und der Waldsee Rieden stehen zur Wahl!

Region/Niederzissen/Bonn – Welches sind die beliebtesten Seen Deutschlands? Wo fühlen sich die Besucher besonders wohl? Gibt es „heimliche Favoriten“ der Deutschen? 62 Tage Hochspannung verspricht auch in diesem Jahr wieder das große Sommer-Event „Dein Lieblingssee“, veranstaltet vom Freizeit- und Urlaubsportal Seen.de. Beim größten deutschen See-Voting können Wasserfans vom 1. Juli bis zum 31. August auf Seen.de aus über 2.000 Seen ihren Favoriten wählen und wieder tolle Preise gewinnen.

„Dein Lieblingssee“ geht in diesem Jahr in die 11. Runde. Das Event elektrisiert alle See-Freunde – Menschen, die am Wasser wohnen, Tourismusförderer, Erlebnisanbieter und Urlauber gleichermaßen. Mit über 100.000 Votingstimmen hat es sich als bedeutender Gradmesser wassertouristischer Beliebtheit etabliert. Seen-Battles, Zwischenergebnisse aus allen Bundesländern, ständige Updates und Aktionen an den Seen mit Voting-Cards sorgen für dramaturgische Spannung bis zur letzten Minute.

Das Ergebnis ist eine ganz aktuelle Landkarte der beliebtesten Seen Deutschlands. Es wird spannend zu sehen, welche Entdeckungen die Menschen in Deutschland infolge der pandemiebedingten Reiseeinschränkungen gemacht haben. Neue Lieblingsplätze und Erfahrungen am See – solche persönlichen „Storys“ dürften in diesem Jahr mehr denn je in das Voting bei „Dein Lieblingssee“ einfließen und zu Überraschungen beim Ranking führen. Abgestimmt werden kann unter https://www.seen.de/lieblingssee/voting.html

Das diesjährige Voting läuft bis zum 31. August.

Mit zu fiebern und mitzumachen bei „Dein Lieblingssee“ bedeutet wie immer viel Spaß und Spannung, aktive Unterstützung für den persönlichen Lieblingssee – und die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen. Die Abstimmung läuft während der beiden Hochsommermonate Juli und August und erfolgt direkt auf der Website des Internetportals Seen.de, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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„Grenzenlos Kyllradweg“

Euskirchen/Stadtkyll – Grenzenloses Radvergnügen zwischen Jünkerath und Büllingen. Es wird wieder grenzenlos geradelt! Zum 6. Mal laden die beteiligten Kreise und Gemeinden entlang der ehemaligen Bahntrasse zum Radaktionstag „Grenzenlos Kyllradweg“ ein.

Der Name der Veranstaltung ist wörtlich zunehmen, auf der ca.40 km langen Strecke wird 4 Mal scheinbar unbemerkt eine Grenze überfahren (3 Mal die Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz / 1 Mal die Staatsgrenze zwischen Belgien und Deutschland). Da der Radweg auf der Bahntrasse der stillgelegten Vennquerbahn liegt, ist das Höhenniveau sehr gleichmäßig. Aber auch die wundervolle Naturlandschaft links und rechts des Radweges, lockt viele zu einem Ausflug mit dem Rad an.

Am 14. August werden zwischen Jünkerath/Glaadt und Büllingen von 10:00 bis 18:00 Uhr an 6 Aktionspunkten entlang der Strecke viele Attraktionen geboten. Wer hier in die Pedale tritt, wird mit einem bunten Programm an Aktions- und Informationsständen überrascht. Zur Stärkung gibt es viele Köstlichkeiten, ob herzhaft oder süß. Wer fleißig radelt und an mindestens vier Aktionspunkten Aufkleber für seine Startkarte sammelt, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen und wird am Ende vielleicht mit einem Gewinn belohnt.  Lohnenswert ist dieser Tag auf jeden Fall und ein Erlebnis für Groß und Klein.

Der offizielle Start der Veranstaltung wird um 10:00 Uhr in Stadtkyll sein.

Um eine Anreise mit der Bahn aus Richtung Köln zu ermöglichen, pendelt die RVK an diesem Tag mit zwei Sonderbussen und Fahrradanhänger ab dem Bahnhof Kall. Eine Linie fährt von Kall über Gemünd, Schleiden, Hellenthal und Hollerath nach Losheim. Die zweite Linie führt von Kall über Schmidtheim und Dahlem nach Kronenburg. Weitere Infos erhalten sie unter: www.grenzenlos-kyllradweg.de

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Radtour mit Aussicht durch die Vulkanregion Laacher See am Sonntag 10. Juli

Niederzissen/Brohltal – Mit dem Pedelec auf Tour durch die Vulkanregion Laacher See. Am Sonntag 10. Juli 2022 um 11.00 Uhr rollen wieder die Pedelecs und E-Bikes durch die sagenhafte Vulkanregion. Treffpunkt für die ca. 40 Kilometer lange geführte Tour ist der Bahnhof Engeln, Endstation der Brohltalbahn. Nach der Ankunft des Vulkan-Expreß um 11.00 Uhr beginnt die reizvolle Rundfahrt unter dem Motto „Radtour  mit Aussicht“. Teilnehmer, die mit dem Zug anreisen, können ihr Fahrrad auf dem eigens dafür vorgesehenen Wagen mitbringen.

Die Tour des Jahres führt durch die typische Landschaft der Osteifel: über Höhen und durch Täler, durch schattenspendende Wälder, an Wiesen, Feldern und  Bachläufen entlang.  Die reine Fahrtzeit beträgt bei  gemütlichem Tempo  etwa 2 Stunden. Unterwegs sind Stopps an den schönsten Aussichtspunkten, Trinkpausen und  Einkehrmöglichkeiten zum Kennenlernen und Klönen geplant.  Nachmittags endet die Rundfahrt pünktlich vor der letzten Talfahrt der Brohltalbahn. Vor der Rückfahrt besteht auch die Möglichkeit, in der Vulkanstube am Bahnhof Engeln einzukehren.

Für die Tour empfiehlt sich ein Trecking- oder Mountainbike, da die Wege durch den Regen rutschig sein können. Die Tour ist für jede Altersgruppe geeignet. Da die Strecke einige abschüssige und steile Abschnitte beinhaltet, sollten etwas Erfahrung und gute Bremsen vorhanden sein. Selbstverständlich  besteht Helmpflicht!

Tour-Guide Antje Berger aus Kempenich, passionierte Radlerin vom Niederrhein freut sich, auf ihrer Tour zahlreiche Biker begrüßen zu dürfen.

Die Teilnehmergebühr beträgt 5,- € pro Person.

Anmeldung bei der Tourist-Information erforderlich!

Tourist-Information Niederzissen unter der Rufnummer 02636/194 33, oder per Mail info@vulkanregion-laacher-see.de

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Europa-Miniköche EIFEL – ein besonderer Jahrgang, die „Special Corona-Edition“ feiert das Abschlussfest

BitburgDie Europa-Miniköche EIFEL feierten am Freitag, 1. Juli 2022 mit einem festlichen Abend den Abschluss der ausnahmsweise dreijährigen Projektlaufzeit der Gruppe 2019 – 2022 im Haus der Jugend in Bitburg. Mittlerweile hat damit die bereits sechste “Generation” der Europa-Miniköche EIFEL ihren Abschluss erfolgreich absolviert und somit das Zertifikat der IHK Trier zur erfolgreichen Teilnahme am Projekt erhalten. 

In den vergangenen Gruppen haben bereits 163 Miniköche aus der Eifel am Projekt teilgenommen. Mit den aktuell 20 Europa-Miniköchen EIFEL wurden somit 183 Kinder aus der Eifel als Europa-Minikoch “ausgebildet”. 


Im Rahmen des Abschlussfestes begrüßten die durchführenden Hoteliers und Gastronomen, Thomas Herrig, Gasthaus Herrig aus Meckel, Tobias Stadtfeld, Hotel Heidsmühle aus Manderscheid sowie der Teamleiter der Europa-Miniköche EIFEL, Stephan Kohler, Eifel Tourismus GmbH aus Prüm, rund 120 Gäste im großen Saal im Haus der Jugend in Bitburg.
 


Neben zahlreichen Freunden und Angehörigen der Miniköche war natürlich auch der Schirmherr der Europa-Miniköche EIFEL, MdB Patrick Schnieder nach Bitburg gekommen. Darüber hinaus genossen auch der Vizepräsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, Lothar Weinand, Albrecht Ehses, Geschäftsführer der IHK Trier und Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH sowie Partner und Sponsoren, die die Europa-Miniköche EIFEL unterstützen, den Abend.
 


Im Mittelpunkt des Abends standen die 20 derzeitigen Miniköche. Sie servierten unter Anleitung der Gastronomen und mit Unterstützung von Leonie Herrig, ehemalige Miniköchin der ersten „Generation“ der Eifel-Miniköche den Gästen ein schmackhaftes 3-Gang-Menü mit regionalen Spezialitäten:
 Zum Empfang reichten die Kinder einen „EIFEL Vulkan mit EIFEL-Apfelsaft naturtrüb, Mineralwasser und Himbeersirup“. Anschließend folgte als Vorspeise ein „Crepesröllchen mit Eifeler Lachsforelle, gefüllt mit einer Dill-Senf-Sauce aus Monschau an einem Salatbouqette“ und zum Hauptgang servierten die Miniköche „Zarter Rücken vom EIFEL Premium Schwein, Rosmarin-Jus mit Honig und Balsamico und als Beilage „weijs Kniedeln“, Zwiebelschmelz und gebratenes Gemüse“. Als Dessert wurden die Gäste mit „Weiße-Schokolade-Eis vom Vulkaneifelhof mit frischen Erdbeeren vom Holsthumer Berg“ verwöhnt. 

 

Zwischen den Gängen sorgten die Gesangsgruppe “Eli & David” und die Interviews mit den unterschiedlichen Akteuren für kurzweilige Unterhaltung. Der Schirmherr, Patrick Schnieder, MdB, betonte, dass ihm die Schirmherrschaft über die Europa-Miniköche EIFEL besonders viel Spaß bereite und erklärte, auch bei der neuen Gruppe diese Schirmherrschaft fortzusetzen. 

 

Im Rahmen der Veranstaltung wurde nicht die durch Corona schwierige Zeit der aktuellen Gruppe der Europa-Miniköche betrachtet. Auch die katastrophale Flut im vergangenen Sommer war ein Thema im Rückblick. So konnten bspw. auf Initiative von Peter Bauer, Teamleiter der Europa-Miniköche Hersbruck eine Ferienfreizeit für von der Flut betroffenen Familien durchgeführt werden – vgl. Beitrag „Europa Miniköche® helfen Kindern“. 

Auch die Heidsmühle in Manderscheid war von der Flut stark getroffen und so mussten auch die Miniköche in die Almhütte mit Terrasse als „Ersatzgastronomie“ ausweichen. 

 

Begleitet wird das Projekt der Europa-Miniköche EIFEL vom Gasthaus Herrig in Meckel und dem Hotel Heidsmühle in Manderscheid. Hier werden die Miniköche in die Geheimnisse des guten Geschmacks und die Grundlagen des gastronomischen Handwerks eingewiesen. Als Ernährungsfachkraft begleitet Pia Lehnen, Gondorf, die Gruppe und vermittelt die theoretischen Grundlagen. Bei den monatlichen Treffen stehen insbesondere die regionalen Produkte aus der EIFEL im Mittelpunkt. 

Zum Abschluss dankte Damian Palm allen Beteiligten im Namen aller Europa-Miniköche EIFEL für die – trotz Corona und der Flut – tolle Zeit, die die Miniköche erleben durften. So praktizierten die Miniköche in der „Special Corona Edition“ auch erstmalig Special Cooking und so werde die Miniköche Zeit allen Beteiligten immer positiv in Erinnerung bleiben. 

 

Das Interesse an den Europa-Miniköchen EIFEL ist nach wie vor groß. Zahlreiche Bewerbungen liegen bereits vor. So wird nach den Sommerferien eine neue Gruppe an den Start gehen. Bedauerlicherweise können weitere neue Bewerbungen für diese Runde schon jetzt nicht mehr berücksichtigt werden. 

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2.500 Gäste beim WasserFEST in Zülpich – Wasserspaß bei blauem Himmel & Sonnenschein

Zülpich – Wir freuen uns sehr, dass wir im Seepark Zülpich bei unserem WasserFEST am Sonntag, den 03.07.2022, – nach zwei Jahren Pandemie-Pause – zahlreiche Besucher bei bestem Wetter begrüßen durften. Unter blauem Himmel und strahlenden Sonnenschein sorgten der Badestrand und verschiedene Wasser-Attraktionen für eine perfekte
Abkühlung. Auch das sportliche Angebot kam dank Beach-Volleyball, Beach- Soccer und Jumping-Fitness nicht zu kurz. Der Seepark Zülpich konnte beim Wasser- FEST die durchaus zufriedenstellende Zahl von rund 2.500 Gästen verzeichnen.

Der Seepark Zülpich hat für die Veranstaltung mit knapp 20 externen Partnern zusammengearbeitet, darunter Hüpfburgen & eine Riesen-Wasserrutsche, verschiedene Food-Stände, Amphibienfahrzeuge & E-Surfboards sowie viele weitere Attraktionen und Programmpunkte. Zahlreiche Punkte konnten kostenfrei angeboten werden.

Wie derzeit vielerorts, kommt es auch beim Seepark Zülpich sowie bei unseren Partnern zu erhöhtem Personalmangel. So konnte leider kurzfristig auf dem Gelände kein Stand-Up Paddling angeboten werden, sondern nur bei unserem Partner „Tims Beach“, was fußläufig gut zu erreichen ist. Die Seepark Zülpich gGmbh sucht derzeit aktiv nach Voll- und Teilzeitkräften sowie Ferienjobbern in vielen Bereichen: Wasserrettung, Strandaufsicht, Einlass, Veranstaltungen, Gastronomie, Kletterpark Flying Fox-Park und Reinigung.

Im Gespräch mit Gästen während der Veranstaltung, sowie über die verschiedenen Kanäle im Nachgang, erreichten uns positive wie negative Rückmeldungen. Wir nehmen das Feedback und die Anregungen unserer Gäste sehr ernst und planen die Veranstaltung im nächsten Jahr außerhalb der Sommerferien stattfinden zu lassen, um so ein noch breiteres Angebot unter den Vereinen bieten zu können. Wir freuen uns sehr, über die gute und langjährige Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen am Zülpicher Wassersportsee.

So sollen deren Angebote auch weiterhin Kernthema bei vielen unserer Veranstaltungen sein. Grundsätzlich werden die Angebote vorab mit allen Partnern und Anbietern abgesprochen. Auch finden Gespräche zu den geplanten Veranstaltungen mit den ortsansässigen Vereinen im Voraus statt.

Die Veranstaltung fand am Sonntag, den 03. Juli von 12 bis 18 Uhr statt. Ein Team vom Seepark mit dem ausführenden Veranstaltungsleiter waren zu jedem Zeitpunkt vor Ort. Hier hat insbesondere der Veranstaltungsleiter den Kontakt mit Anbietern
und Gästen aktiv geführt.

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Eifel Tourismus – Pole Position für die Eifel

Prüm/Region – Gästezufriedenheit ist messbar – und in der Eifel besonders groß: Das Tourismusberatungs-Institut dwif und sein Partner TrustYou veröffentlichen seit 2011 ein Destinationsranking für deutsche Destinationen. Die Ferienregion Eifel ist im TrustScore 2022 für Rheinland-Pfalz bestplatziert auf Rang 1.

Deutlich besser als der rheinland-pfälzische Landesdurchschnitt behauptet sich die Eifel im TrustYou-Regionenranking: Sie steht mit 89,5 Punkten und einem Zuwachs vom 0,3 Zählern im Vergleich zum Vorjahr auf Rang 1 der rheinland-pfälzischen Urlaubsdestinationen. Bereits zuvor hatte sie stets Spitzenplätze belegt, beispielsweise in 2021 der Pandemie zum Trotz den zweiten Rang. Damit ist die Eifel zugleich ganz oben im deutschlandweiten Vergleich, denn Rheinland-Pfalz zählt mit einem aktuellen TrustScore von 87,8 zu den Spitzen-Ferienregionen in Deutschland. Nur Bayern punktet etwas besser. Überholt wurde damit das Küstenland Schleswig-Holstein. Vor allem der gute Service und die attraktiven Locations im Bundesland werden von den Gästen honoriert.

Die Eifel verbesserte sich im deutschlandweiten Destinationsvergleich vom 16. auf den 12. Platz. Sie lässt auch andere renommierte rheinland-pfälzische Ferienziele hinter sich: Mosel-Saar kommt beispielsweise auf den 22. und das Rheintal auf den 95. Platz. Die Eifel überzeugt ihre Besucherinnen und Besucher vor allem mit gutem Service, tollen Locations und hervorragenden Hotels. Auch das kulinarische Angebot und die Außenanlagen sorgen für gute Kategorienwerte.

Die Datenbasis der TrustYou-Zahlen ist breit. Mit einer Metasuchmaschine werden alle relevanten Online-Portale im Hinblick auf die Bewertungen von Unterkünften durch Gäste aus den letzten 24 Monaten ausgewertet. Die Skala reicht von 0 bis 100. Der TrustScore kann auch als Gütesiegel angesehen werden, denn mit ihm wird sofort deutlich, wie gut oder schlecht ein Betrieb oder eine Destination bei den Urlaubern ankommt. Zugleich kann der Score als Frühindikator für bestimmte notwendige Verbesserungsmaßnahmen dienen und etwa auf Investitionsbedarf hinweisen. Sowohl die Eifel wie auch ganz Rheinland-Pfalz haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht. Der Score stieg beständig.

In ihrem Fazit betont die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, welche den aktuellen TrustScore vorstellte, dass alle Kategorien von den Destinationen im Land überdurchschnittlich gut erfüllt wurden, während die Preise gegen den Trend sogar leicht sanken. Das macht die rheinland-pfälzischen Ferienregionen noch einmal mehr attraktiv für die Gäste. Allerdings sei die Verfügbarkeit schnellen Internets nach wie vor die größte Stellschraube.

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Eifel.teejit – Smarte Weiterbildung im online-Modus

Prüm – Die Industrie- und Handelskammern Aachen, Koblenz und Trier relaunchen gemeinsam mit der Eifel Tourismus GmbH (ET) eine innovative Schulungsplattform mit neuen online-Kursen: Eifel.teejit. Profitieren können nun Betriebe aller Branchen.

Das von Bastian Hiller und Hubertus Stock gegründete Unternehmen Teejit hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich als Marktführer im eLearning etabliert. Ihr Content-as-a-service-Ansatz startete als Angebot für Gastronomiebetriebe und Tourismusorganisationen, gemäß des branchenübergreifenden Kommunikationsansatzes, der auch den gesamten Wirtschaftsstandort Eifel umfasst, stehen die eLearning-Einheiten nun allen interessierten Gewerbetreibenden in der Region kostenfrei zur Verfügung. Hier ziehen die Industrie- und Handelskammern mit der Eifel Tourismus GmbH an einem Strang.

Durch die Webinare und eLearning-Module bekommen Unternehmen und Organisationen – touristische wie nicht-touristische – wichtige neue Impulse. Die Themen der Online-Weiterbildung umfassen Digitalisierung, Betriebswirtschaftliches, persönliche Kompetenzen, Marketing oder Kommunikation. Im Einzelnen geht es beispielsweise um konkrete Aspekte wie Vertriebssysteme, SEO und Sichtbarkeit im Internet, Nachfolgesicherung und Personalakquise, Fotografie und Video mit dem Smartphone, Steigerung der Produktivität, Motivation, Beschwerdemanagement, Zielgruppendefinition, Datenmanagement oder Storytelling.

Damit setzt die ET das bereits 2017 erfolgreich gestartete eLearning-Portal eifel.teejit fort. Insgesamt 66 Kurse mit 238 Lerneinheiten werden im 14-tägigen Rhythmus sukzessive freigeschaltet und wenden sich an Leistungsträger verschiedener Branchen.

Mit dem eifel.teejit verknüpft sich die Möglichkeit, marktrelevantes Wissen nachhaltig in den Teams vor allem kleiner und mittelständischer Betriebe sowie Organisationen zu stärken und up to date zu halten. Teejit arbeitete bereits mit dem Deutschen Tourismusverband, unterschiedlichen Bundesländern und verschiedenen Ferienregionen sowie Städten zusammen.

Neben der Arbeit für Tourismus- und Regionalentwicklungsorganisationen im DACH Gebiet unterstützen die beiden Gründer auch verschiedene soziale Initiativen weltweit und stellen Nachwuchskräften, Auszubildenden und Startups im Tourismusbereich kostenlos Knowhow zur Verfügung. Die neue eifel.teejit-Reihe beginnt mit insgesamt 28 Lerneinheiten in unterschiedlichen zur Erweiterung der Persönlichen und Online-Kompetenzen:

Digitalisierung

Digitaler Marketingkompass

Betriebswirtschaftliches

Persönliche Kompetenzen

Eine kostenfreie Anmeldung ist über wirtschaft.eifel.info/e-learning möglich.

Nähere Informationen über den Relaunch von eifel.teejit.de und die einzelnen Kurse gibt es bei Stephan Kohler, Eifel Tourismus GmbH, kohler@eifel.info.