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Deutschlands schönster Wanderweg 2023 – HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute als einziger Weg der Eifel nominiert

Daun – Am 13. Januar 2023 geht die Suche nach dem schönsten Wanderweg Deutschlands in eine neue Runde. Diesmal als einziger Weg der Eifel mit dabei: Die HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute im GesundLand Vulkaneifel. „Als wir erfahren haben, dass wir 2023 erneut im Wettbewerb vertreten sein würden, war die Freude riesig“, berichtet Vera Esch, Geschäftsführerin des GesundLand Vulkaneifel. „Wir sind stolz, die Eifel in dieser Form auf nationaler Ebene vertreten zu dürfen.“

Momentan laufen die Vorbereitungen für die Wahl, die am 13. Januar beginnen wird. „Wir glauben daran, dass wir auch dieses Mal die meisten Wähler von der Schönheit unseres Wanderweges überzeugen können“, sagt Esch. Im Jahr 2021 war das GesundLand Vulkaneifel damit bereits erfolgreich und belegte mit dem 27 Kilometer langen VulkaMaar-Pfad Platz 1 in der Kategorie Mehrtagestouren.

Gerade zur Winterzeit lohnt es sich, sich selbst von der Schönheit der Route zu überzeugen und anschließend für die HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute abzustimmen. Denn bei Temperaturen um den Gefrierpunkt verwandelt sich der Klidinger Wasserfall, das Highlight der Tour, in ein faszinierendes Kunstwerk aus Eiszapfen.

„Ein Sieg im Wettbewerb hat enorme Strahlkraft. Nachdem der VulkaMaar-Pfad 2021 gewonnen hat, verzeichneten wir sprunghaft eine deutlich gestiegene Nachfrage nach dem Weg. Ein Trend, der bis heute ungebrochen ist: Mehr als ein Drittel unserer Buchungen an Wanderpauschalen entfallen auf den VulkaMaar-Pfad. Diesen Effekt wünschen wir uns nun auch für die HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute – eine Wirkung, die zum einen den 39 weiteren HeimatSpuren und zum anderen Bad Bertrich als touristischer Destination zugutekäme. Hier wollen wir den Wandertourismus verstärkt in den Fokus nehmen, denn Bad Bertrich hat hervorragende Wanderwege und eine wunderschöne Umgebung zu bieten. Ein Sieg im Wettbewerb würde Wanderer aus ganz Deutschland nach Bad Bertrich ziehen“ schildert Esch. Auch abseits der Wanderwege hat Bad Bertrich einiges zu bieten, betont sie im Hinblick auf die historische Seite des Kurortes.

Die HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute ist eine 13 Kilometer lange Wanderung, die im Kurort Bad Bertrich startet und endet. Sie führt zunächst die felsigen Hänge hinauf, die Bad Bertrich umgeben, und immer tiefer ins Tal des Erdenbaches hinein, bis der Klidinger Wasserfall erreicht ist – mit 28 Metern der höchste Wasserfall der Eifel. Doch der Wasserfall ist nicht das einzige Highlight entlang der Route. Unterwegs warten neben einem Naturkühlschrank und fantastischen Ausblicken auch geologische und geschichtliche Besonderheiten, so zum Beispiel die Maischquelle und die Steinzeithöhlen bei Kennfus.

Die jährlich stattfindende Publikumswahl des renommierten Wandermagazins startet am 13. Januar und endet am 30. Juni 2023. Die Abstimmung ist Online im Wahlstudio oder per Wahlpostkarte möglich. Die Wahlkarten werden mit Start der Wahl in allen GesundLand Tourist Informationen sowie bei verschiedenen Gastgebern im GesundLand Vulkaneifel ausliegen. Die Karten müssen nicht selbst versendet werden, sondern können in den Tourist Informationen wieder abgegeben werden.

Weitere Informationen zur HeimatSpur Wasserfall-Erlebnisroute: www.heimat-spuren.de

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Rurberg ist der touristische Hotspot in der Nordeifel

Simmerath – Förderbescheid über fast 4,9 Millionen Euro für die Umgestaltung der Rurseepromenade in Rurberg jetzt offiziell übergeben. Dass die Förderung für die Umgestaltung und Weiterentwicklung der Rurseepromenade („Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur in Rurberg“) bewilligt ist, war bereits bekannt. Jetzt wurde der Förderbescheid für das RWP-Projekt (Projekt des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes des Landes Nordrhein-Westfalen) vor Ort von Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksregierung Köln offiziell an Bürgermeister Bernd Goffart übergeben.

„Rurberg ist der touristische Hotspot in der Nordeifel mit den meisten Besuchern, deshalb war lange klar, dass in Rurberg etwas passieren muss, die baulichen Strukturen sind in den 70er Jahren hängengeblieben“, so der Bürgermeister. „Ich freue mich daher sehr über diese Förderung, die die höchste jemals bewilligte für ein touristisches Projekt in NRW ist“. Der Freude schloss sich auch Ortsvorsteher Sander Lutterbach an. Die Förderung umfasst konkret 4.899.845,19 Euro.

Gemeinsam mit Susanne Pauk, der leitenden Dezernentin des zuständigen Dezernats 34 der Bezirksregierung, Iris Niederstrasser und Joachim Maurer, beide ebenfalls vom Dezernat 34, machten der Bürgermeister und Vertreter aus Simmerather Politik und Verwaltung einen Rundgang entlang des Seeufers, sodass alle Beteiligten sich vor Ort ein Bild von der geplanten Umsetzung machen konnten. Passend hierzu zeigte sich das Eifelwetter bei Frost und Sonnenschein von seiner allerschönsten Seite. Auch die im Herbst eingerichtete Bemusterungsfläche für das Projekt wurde besucht. Zu der Einrichtung dieser Fläche zogen alle Beteiligten ein positives Fazit: Sie habe einige bereichernde Erkenntnisse zu Verbesserungsmöglichkeiten der bisherigen Planungen gebracht.

„Wir freuen uns sehr, zum Abschluss des Projektes dann wieder herzukommen und uns das Ergebnis anzuschauen“, hielten die Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksregierung abschließend fest.

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Eifeler Betriebe auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Prüm – Die Eifel ist – neben Ostbayern – eine von zwei deutschen Pilotregionen im europäischen Förder-Projekt „European Tourism Going Green (ETGG) 2030“. Damit stärkt die Eifel als wichtige deutsche Feriendestination den nachhaltigen Tourismus.

Die von einer externen Jury ausgewählten Betriebe erhalten ein kostenloses und umfangreiches Beratungs- und Workshoppaket. In der Eifel nehmen folgende fünf Betriebe teil: der Camping Südeifel, das Landhaus Am Aremberg, die Erlebnisagentur „eifelnomaden“, die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH und die Irreler Mühle GmbH & Co.

Im September begann das Projekt mit einem Workshop in Ostbayern. Die Referenten Alina und Peter Zimmer (Futour) und Herbert Hamele (ecotrans) stellten den Teilnehmern die möglichen Nachhaltigkeitszertifikate vor, die für Europa relevant sind. Ein Ziel des Projektes ist es, die Betriebe nicht nur auf dem Weg zu einem Nachhaltigkeitszertifikat zu begleiten, sondern ihnen auch die passenden Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie sich im Markt entsprechend positionieren können.

Im zweiten Workshop in Neuerburg im euvea Freizeit- und Tagungshotel trafen sich die Eifeler Projektteilnehmer mit ihren Kollegen aus Ostbayern. Die Berater Alina und Peter Zimmer hatten zuvor alle Betriebe besucht und mit ihnen schon erste Schritte im Zertifizierungsprozess unternommen. Nun galt es, am ausgewählten Zertifikat zu arbeiten, den Fragenkatalog abzuarbeiten und erste Maßnahmen zu formulieren. Durch den Zertifizierungsprozess müssen sich die Teilnehmer strukturiert mit der Materie auseinandersetzen und Maßnahmen umsetzen, die mitunter im Alltag auf die lange Bank geschoben werden.

Die Referenten wie auch die Projektbetreuer aus den Regionen – Stephan Kohler für die Eifel Tourismus GmbH und Veronika Perschl für den Tourismusverband Ostbayern – sehen große Chancen sowohl für die Betriebe als auch die Destinationen im Ganzen. „Die Unternehmen aber auch die Regionen können sich dadurch noch besser profilieren“, sind sie sich einig.

Bis zur großen Abschlussveranstaltung des Projekts in Wien im Mai sollen möglichst alle Betriebe ihre Zertifizierung abgeschlossen haben. „Zurzeit wird an der App „Travel Green Planet“ gearbeitet, in der alle zertifizierten Betriebe erscheinen“, blickt Herbert Hamele schon in die Zukunft. Da werden dann auch die Eifeler Unternehmen sichtbar sein.

Infokasten

Das von der Europäischen Union geförderte Projekt „European Tourism Going Green (ETGG) 2030“ wurde von ECOTRANS und vom Zentrum für Nachhaltigen Tourismus (ZENAT) an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde mitinitiiert. Es hat zum Ziel, europäische Tourismusunternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen. In den sechs Länder Deutschland, Italien, Österreich, Kroatien, Rumänien und Bulgarien wurden Modellregionen ausgewählt, in denen Betriebe auf ihrem Weg zu einem Nachhaltigkeitszertifikat begleitet werden. In Deutschland sind die Regionen Eifel und Ostbayern beteiligt.

Die Unternehmen erhalten einen kostenlosen Zugang zum European Going Green System für Tourismusbetriebe. Das System umfasst u.a. eine europäische Wissensdatenbank mit Good Practice Beispielen, Informationen zu Schulungen und Kontakten zu Organisationen und Experten, die helfen, das Nachhaltigkeitsniveau des Betriebes zu verbessern. https://destinet.eu .

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Seehotel Maria Laach ist Trouvaille unter den 101 besten Hotels 2022/2023

Maria Laach – Trouvaille; dem Wörterbuch nach ein glücklicher Fund, eine wertvolle Entdeckung. So findet sich das Seehotel Maria Laach in der aktuellen Ausgabe der 101 besten Hotels Deutschlands 2022/2023 wieder. Die Auszeichnung von Handelsblatt, Madame, der iu Internationalen Hochschule und der Passion for Excellence AG wurde bereits am 27. November im Europa-Park in Rust verliehen.

Eine tolle Auszeichnung für unser rundum saniertes und neu konzeptioniertes Seehotel, welches im Oktober 2021 wieder eröffnen konnte. Damit wird der neue Auftritt, die Designsprache des Hauses aber auch der exzellente Service ausgezeichnet.

Insbesondere letzterer wäre ohne das wunderbare Team von knapp 80 Mitarbeitern von Housekeeping, Empfang, Service, Küche, Konditorei bis Verwaltung und Veranstaltungsmanagement undenkbar. So zeichnet dieser Award auch alle Mitarbeiter des Seehotels Maria Laach gleichermaßen aus. Hoteldirektorin Kerstin Wingold und Klosterbetriebe-Geschäftsführer Philipp Lohse freuen sich darüber, die Auszeichnung als eines der 101 besten Hotels Deutschlands der Saison 2022/2023 im Namen aller Mitarbeiter entgegennehmen zu können.

 

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Das Ahrtal wird mobil – Rollende Tourist-Information informiert und wirbt überregional

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Ahrtal macht sich buchstäblich auf die Reise: Mit dem neuen Ahrtal-Mobil, einer rollenden Tourist-Information, wollen der Ahrtal-Tourismus und die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing das Ahrtal dorthin bringen, wo potentielle Gäste sind. Der Transporter, gebrandet mit der Marke „…natürlich im Ahrtal“ und dekoriert mit großformatigen Ahrtal-Fotos soll zukünftig überregional auf das Ahrtal, seine landschaftliche Schönheit, die Ahrweine, die wunderschönen Wanderwege und die rheinische Gastfreundschaft in Hotellerie und Gastronomie aufmerksam machen. Neben vielen Informationen, Prospekten und einer persönlichen Beratung ist auch der Ahrtal-Store mit seinen beliebten Ahrtal-Produkten integriert. „Die Idee zur rollenden Tourist-Information hat sich in den Werkstätten im Rahmen des Nachhaltigen Tourismuskonzeptes Ahrtal 2025 zu einer konkreten Sofort-Maßnahme entwickelt, die wir in kürzester Zeit umgesetzt haben“, so David Bongart, Projektleiter Tourismuskonzept beim Ahrtal-Tourismus.

Geschäftsführer Christian Senk ergänzt: „Unsere Marketing-Kampagne „We AHR open“ kommt überregional sehr gut an und trotzdem gibt es immer noch Unsicherheit bei Gästen, was einen Besuch im Ahrtal betrifft. Mit dem Ahrtal-Mobil wollen wir nun noch einen Schritt weiter gehen hin zu einer direkten persönlichen Kundenansprache in unseren Hauptzielmärkten, insbesondere Nordrhein-Westfalen. Es gilt, den Gästen Lust auf einen Besuch im Ahrtal zu machen, sie über die aktuellen Möglichkeiten und Freizeitangebote zu informieren und dafür zu werben, unsere Gastgeber mit einem Besuch zu unterstützen.“

Finanziert wurde das Ahrtal-Mobil mit Erlösen aus dem Ahrtal-Store und mit Unterstützung der Marketing GmbH. Vor gut einem Jahr ging der Ahrtal-Store mit seiner „Ahrtal für zu Hause“-Kollektion aus Mode, Souvenirs, Ahrweinen und Präsentpaketen an den Start. Der Schwerpunkt liegt auf regionaler, nachhaltiger Wertschöpfung und aktiver Wirtschaftsförderung. So werden zum einen Produkte bei lokalen Betrieben und Winzern eingekauft oder Fotografen und Künstler für Postkarten und Kalender beauftragt. Zum anderen bietet der Ahrtal-Store ein attraktives Modell für Wiederverkäufer an. Ob Gastgeber, Handel oder Weingut – mit den Ahrtal-Produkten kann das eigene Sortiment ergänzt werden, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Derzeit vertreiben bereits über 40 Partner Produkte aus dem Ahrtal-Store. Wer Interesse am Verkauf der Produkte hat, kann man sich an den Ahrtal-Store unter info@ahrtal-store.de wenden. „Erwirtschaftete Erlöse aus dem Store fließen umgekehrt direkt wieder in das touristische Marketing. Die Anschaffung des Ahrtal-Mobils ist ein Beispiel hierfür“, so Christian Senk.

Außerdem versteht sich die Plattform auch als Anlaufstelle für Spenden-Produkte. Der Ahrtal-Store bietet Vereinen, Autoren und Organisationen die unkomplizierte Möglichkeit eines Online-Vertriebs und unterstützt die unterschiedlichen Spendenaktionen so zu 100 Prozent. Dazu zählen beispielsweise Charity-CDs, der Flutorden oder Benefiz-Bücher.

„Die Produkte aus dem Ahrtal-Store sind die ideale Ergänzung, um die Rollende Tourist-Information zu einem Hingucker zu machen, der für Aufmerksamkeit sorgt“, ist sich Senk sicher. Gemeinsam mit der Marketingflotte, welche seit dem Start für die Organisation des Ahrtal-Stores verantwortlich ist, arbeiten die Touristiker bereits an neuen Produkten für 2023. Dann soll die Kollektion unter www.ahrtal-store.de auf rund 150 Produkte anwachsen.

Zur Vorstellung bei Einwohnern und Gästen präsentiert sich das Ahrtal-Mobil derzeit bei den Uferlichtern im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zudem laufen bereits die Planungen für die Aktivitäten in 2023. „Sofern noch Kapazitäten vorhanden sind, ist es auch möglich, das Ahrtal-Mobil vor Ort im Tal einzusetzen“, erklärt Meike Carll, Referentin Tourismus. Bei größeren Events oder Festen könne die Rollende Tourist-Information so beispielsweise Gäste für weitere Besuche im Ahrtal begeistern.

 

 

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Am 4. Advents-Wochenende stehen die Uferlichter im Kurpark Bad Neuenahr ganz im Zeichen von Musik

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Uferlichter-Kulturprogramm mit viel Musik – Musikvereinigung, Posaunen-Chor und DJ Jan Kattenbusch. Von Discosounds über festliche Klassik bis hin zu weihnachtlicher Blasmusik. Während die wunderschön geschmückten Stände im Kurpark mit heißem Winzerglühwein, herzhaftem Ahrtaler Räucherfisch oder süßen Crêpes Gaumen und Nase schmeicheln, die Kunsthandwerker mit ihren Produkten die Augen beeindrucken, lässt das Kulturprogramm die Ohren aufhorchen.

Los geht es am Freitag, 16. Dezember, ab 18 Uhr an der Rollschuhbahn mit heißen Beats und coolen Sounds, gemixt von DJ Jan Kattenbusch. Unter den Discokugeln im Takt der Musik rumrollen oder einfach die Playlist mit Familie und Freunden an der GlühBar bei einem Heißgetränk genießen – hier ist Mitwippen angesagt. In einer Fotobox können lustige Fotos mitsamt Rollschuhen gemacht werden.  Am Samstag, 17. Dezember, um 17 Uhr erklingen mitten im Kurpark festliche Bläserstücke, wenn sich der CVJM-Posaunenchor St. Augustin e.V. mit 22 jugendlichen und erwachsenen Musikern präsentiert.

Mitglieder des Bad Neuenahrer QuAHRtetts spielen mit ihren Gast-Künstlern am Sonntag, 18. Dezember, wieder zwei Konzerte. Sowohl um 11 Uhr als auch 15.30 Uhr lassen die Musiker beliebte klassische Werke und weihnachtliche Melodien in der Kleinen Bühne im Kurpark erklingen. Um 18 Uhr geht es raus an die frische Luft. Der Artist und Jongleur René Albert lädt zur Lichtshow auf die Centerwiese im Kurpark ein. Perfekt synchron zur Musik zaubert er mit seinen Lichtobjekten faszinierende Bilder und kleine Geschichten in den dunklen Nachthimmel.

Die Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler unter der Leitung von Norbert Nyikes ist am Sonntag, 18. Dezember, um 18.30 Uhr zu Gast in der Kleinen Bühne im Kurpark. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches weihnachtlich-winterliches Programm. Bekannte Klassiker werden in schwungvollen Arrangements aufgelegt, begleitet auch von besinnlichen Klängen und musikalischen Reisen durch eingeschneite Hügel und Wälder.

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Die Uferlichter leuchten jeweils von 15 bis ca. 21.30 Uhr und sonntags sowie „zwischen den Jahren“ von 12 bis 21.30 Uhr. Alle Termine und Infos finden Besucher unter www.ahrtal.de/uferlichter

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Kinder-Wochenende bei den Uferlichtern in Bad Neuenahr mit tollen Mitmach-Aktionen

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Von Freitag den 9. Dezember bis Sonntag den 11. Dezember laden die Uferlichter zu einem märchenhaften Mitmach-Programm für die ganze Familie in den Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler ein. Wenn sich Drachen und Trolle zwischen den Bäumen tummeln, Feuerjongleure für staunende Augen sorgen, Taschenlampen zum Takt der Musik aufleuchten und Rollschuhe nur darauf warten endlich rum zu flitzen, dann ist Kinderwochenende bei den Uferlichtern.

Die Band Rumpelstil präsentiert ihr Taschenlampenkonzert bei den Uferlichtern als Vorfreude-Konzert auf Weihnachten. Foto: © Rumpestil

Los geht es am Freitag, 9. Dezember, um 17 Uhr mit einem Lichterumzug durch den Kurpark. Um 17.30 Uhr sorgen die Eventpuppets mit ihrer Feuershow für ein feuriges Spektakel. Verblüffende Technik und spektakuläre Effekte verbinden sich mit einer spannenden Dramaturgie.

„Taschenlampen bereithalten!“ heißt es um 18 Uhr. Der Bunte Kreis Rheinland e.V. lädt Kinder, Familien und alle, die mitmachen möchten, zum beliebten Taschenlampenkonzert mit der Berliner Band Rumpelstil ein. Zu den Klängen von Wintersongs, Festtagsliedern und Ohrwürmern der Taschenlampenkonzerte lassen die Besucher unter freiem Himmel ihre Lichter aufleuchten. Hier darf laut mitgesungen, wild getanzt und kunstvoll-spontan herumgeleuchtet werden. Aber nicht nur Taschenlampen können leuchten. Kinder dürfen alles mitbringen, was ihnen Spaß macht: Stirnlampen, Leuchtstäbe, Fahrradlampen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So werden die Lichter zu den eigentlichen Stars des Konzertes und sorgen für zauberhafte vorweihnachtliche Momente.

Am Samstag, 10. Dezember, ist von 15.30 bis 21.30 Uhr Kreativzeit in der Kleinen Bühne im Kurpark.  Hier können Kinder und Jugendliche zusammen mit der OKUJA und „Kunterbunt“ ihre eigenen Bilderrahmen werkeln und gestalten. In einer Fotobox kann man lustige Bilder mit verschiedenen Accessoires machen lassen – vielleicht als Weihnachtsgeschenk für Oma und Opa? Wer ab 16 Uhr durch den Kurpark streift, hat die Chance, hier und da fabelhafte Wesen zu entdecken. Denn zur Dämmerung bevölkern feuerspeiende Drachen und mächtige Trolle die Uferlichter. Hier lugen sie hinter einem Baum hervor, dort stampfen sie durch die Alleen und warten auf kleine Besucher, die sich trauen näher zu kommen und vielleicht zusammen ein Foto zu machen.

Rockig wird es um 18 Uhr im Sportzelt mit der Band „Pelemele“ und ihrem Motto: „100 Prozent Musik, 200 Prozent Ausrasten!“ Pelemele haben keine Ahnung von Mathe. Dafür hat die Band ihre wilde, pelemelige Mischung aus Rock, Disco, Hip-Hop, Pop und Ska am Start, die Klein und Groß regelmäßig zum Ausrasten bringt. Tollkühne Gestalten betreten die Bühne, Flashmops wirbeln den Saal durcheinander und eine Schnick-Schnack-Schnuck-Schlacht mit den Erwachsenen macht es spannend. Alle Lieder sind mit viel Witz und Einfühlungsvermögen selbst ausgeheckt, komponiert und von Hand eingespielt, so dass die Musik ohne Umwege Tanz-Beine und Lachmuskeln triggert. Wer dann noch nicht genug erlebt hat, kann um 19.30 Uhr auf der Centerwiese im Kurpark eine weitere Feuershow der Eventpuppets bestaunen.

Das Programm am Sonntag, 11. Dezember, startet von 14 bis 16 Uhr mit Kinderschminken an der Rollschuhbahn. Um 16 Uhr steigt die Große Rudi-Show im Sportzelt im Kurpark. Clown Rudi hat ein buntes Programm mitgebracht, das für viele Lacher und großen Spaß beim Mitmachen sorgen wird.

Festliche Klänge genießen Besucher ab 17.30 Uhr im Park, wenn der Posaunenchor der evangelischen Kirche mit bekannten Liedern vorweihnachtliche Stimmung zaubert. Zum feurigen Abschluss des Uferlichter-Wochenendes ist um 18.30 Uhr René Albert mit seiner faszinierenden Feuershow auf der Centerwiese zu sehen.

Neben den Öffnungszeiten unter der Woche ist die 450 Quadratmeter große Rollschuhbahn natürlich auch an allen Uferlichter-Tagen geöffnet. Wer keine eigenen Rollschuhe mitbringen kann, leiht sich einfach welche in seiner Größe und ab geht es auf die Rolle(n).

Die Uferlichter leuchten jeweils von 15 bis ca. 21.30 Uhr und sonntags sowie „zwischen den Jahren“ von 12 bis 21.30 Uhr. Alle Termine und Infos finden Besucher unter www.uferlichter.de

 

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Rotwein-Wanderweg ist Höhepunkt der Weinkultur im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – 2022 ist das Jahr des Rotweinwanderweges – Im Frühling hat er 50. Geburtstag gefeiert, im Sommer machte er den dritten Platz bei „Deutschlands schönster Wanderweg“ und nun kommt die nächste Auszeichnung. Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat den Rotweinwanderweg als Höhepunkt der Weinkultur 2022 prämiert. Entsprechende Plaketten mit der Auszeichnung hat der Ahrtal-Tourismus nun an die Weinorte entlang des Rotweinwanderweges übergeben. Zukünftig werden die Plexiglas-Tafeln am Wegesrand zwischen Bad Bodendorf und Altenahr auf den Preis aufmerksam machen. „Die Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass der Rotweinwanderweg nicht nur eines des TOP-Highlights im Ahrtal ist, sondern deutschlandweit als einer der beliebtesten und schönsten Wanderwege für große Aufmerksamkeit sorgt“, freut sich Mirja Düren vom Ahrtal-Tourismus. „Als Aushängeschild ist er gerade jetzt in Zeiten des Wiederaufbaus von immenser Wichtigkeit für den Tourismus.“

Beim DWI hat eine unabhängige Fachjury mit Experten aus den Bereichen Tourismus, Geschichte, Kultur und Wein in diesem Jahr aus mehr als 50 Vorschlägen insgesamt 14 Höhepunkte der Weinkultur ausgezeichnet. Die Auswahl reicht von Weinkulturlandschaften über Denkmäler bis hin zu Weingütern mit außergewöhnlicher weinkultureller Historie und erstreckt sich über elf Weinbaugebiete.

In der Jurybegründung heißt es zum Rotweinwanderweg: „Der Rotweinwanderweg an der Ahr ist einer der ersten Weinwanderwege in Deutschland. An der Ahr wurde die Bedeutung des Weintourismus für die ganze Region bereits sehr früh erkannt. Das Ahrtal ist nach der Flut mehr denn je auf Weintourismus angewiesen, auch wenn es Jahre dauern wird, alles wiederaufzubauen. Touristen sind hoch willkommen. Die Auszeichnung als Höhepunkt der Weinkultur würdigt nicht nur den Wanderweg, sondern auch die unglaubliche Solidarität aller deutschen Weinerzeuger, die ihre Kollegen an der Ahr beim Wiederaufbau unterstützen.“

Zuvor hatte das DWI 2010 und 2013 Höhepunkte der Weinkultur prämiert. 2010 wurden an der Ahr die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr als älteste Winzergenossenschaft der Welt und das Weingut Kloster Marienthal mit seiner besonderen Klosterhistorie ausgezeichnet. Das Weingut Jean Stodden in Rech punktete im Jahr 2013 mit der Architektur seiner Vinothek.

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Wichtel-Winter-Zauberwald in Forst (Eifel) ab dem 1. Advent erleben

Kaisersesch/Forst – Habt Ihr schon gehört? Die Wichtel sind wieder erwacht! Ab dem 1. Adventssonntag – Auch in diesem Jahr wurden bereits die ersten Wichtel und andere zauberhafte Wesen im Brohlbachtal in Forst entdeckt. Zukünftig kommen sie nur alle zwei Jahre wieder. Aber dieses Jahr könnt Ihr sie ab dem 1. Adventssonntag wieder besuchen. Doch habt Acht! Um sie nicht vorzeitig zu vertreiben, sind ein paar Dinge zu beachten:

  • Die Wichtel sind sehr scheu, deshalb freuen sie sich, wenn Ihr vorsichtig und behutsam mit ihnen umgeht. Bitte lasst sie bei ihren Familien und tut ihnen nicht weh.
  • In diesem Jahr wurde der Weg befestigt und ist daher in einem besseren Zustand. Wetterbedingt und durch zahlreiche Besucher*innen kann sich das auch wieder ändern. Zieht Euch bitte passende Kleidung an.
  • Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Dorfplatz und am Bürgerhaus in Forst. Adresse: In der Hohl 3, 56754 Forst (Eifel)
  • Der Wichtelweg ist ein Rundweg und soll nur in eine Richtung begangen werden – von Pfaffenhausen in Richtung Molzig!

An den Wochenenden zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr könnt Ihr an der Schutzhütte Glühwein, Softdrinks und Waffeln erhalten. Der Erlös kommt dem Dorf Forst zugute.

Die Wichtel freuen sich auf Euch und wünschen Euch viel Freude und eine schöne Vorweihnachtszeit.

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„Advent für alle Sinne“ am ersten Advent-Wochenende im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Mechernich-Kommern – Das LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt am 1. Adventswochenende, dem 26. und 27. November, jeweils von 10-18 Uhr, zu einem vorweihnachtlichen Erlebnis der ganz anderen Art ein: Dem „Advent für alle Sinne“. Neben einem Adventsmarkt in und vor dem Tanzsaal aus Pingsdorf mit Spielzeug, Papeterie, Glaskunst, Patchwork und vielem mehr, locken tolle vorweihnachtliche Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände.

So erklingt in den Stuben der Museumshäuser weihnachtliche Musik, der Chor „Kreuz und Quer“ tritt in der Baugruppe Westerwald auf und es warten jede Menge Mitmach-Aktionen auf die kleinen und großen Besucher*innen.

Besenbinder, Schmied, Weberin, Drechsler, Steinmetzin und viele andere Handwerker und Handwerkerinnen zeigen ihre traditionellen Fertigkeiten und auch für die klassischen Adventsdüfte von Bratäpfeln, gebrannten Mandeln und Punsch aus den Museumsküchen ist gesorgt.

Wichtiger Hinweis: Rabattaktion Öffentlicher Personennahverkehr

Die Linie 773 ist ein Taxi-Bus. Am Wochenende von „Advent für alle Sinne“ fährt die Linie regulär zu den festen Abfahrtszeiten, also ohne dass man den Bus telefonisch bestellen muss. Weiterhin wird ein entsprechend größerer Bus eingesetzt. Nach Vorlage des Bustickets wird 1 Euro Rabatt auf den Eintritt gewährt.