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CDU-Kreistagsfraktion traf sich mit Vertretern des Ahrtal-Tourismus und kündigt Initiative an

Ahrweiler – „Mehr Unterstützung des Kreises für die Tourismuswirtschaft an der Ahr“- Der Aufbau der Tourismuswirtschaft an der Ahr benötigt dringend mehr Unterstützung und eine größere Aufmerksamkeit durch die politischen Verantwortlichen in Land, Bund und vor Ort im Kreis Ahrweiler. Die fordert die CDU-Kreistagsfraktion nach einem Austausch mit den Vertretern des Ahrtal-Tourismus und kündigte eine entsprechende Initiative in den Gremien des Kreises an. Vom Ahrtal-Tourismus berichteten Vorsitzender Christian Lindner, Geschäftsführer Christian Senk und der Projektleiter „Tourismuskonzept Ahrtal“ David Bongart über Wiedereröffnungen aber auch weiterhin bei vielen Betrieben bestehende Probleme beim Wiederaufbau und insgesamt noch geringe Übernachtungszahlen.

Der Tourismus ist einer der zentralen wirtschaftlichen Standbeine im Kreis Ahrweiler, von dem direkt oder indirekt ein großer Teil der Arbeitsplätze und Umsätze auch anderer Wirtschafts- und Lebensbereiche abhängen und profitieren. „Dem Wiederaufbau des Tourismus im Ahrtal muss mehr Priorität zukommen“, so der Fraktionsvorsitzende Michael Korden. „Die Bereiche Tourismus, Weinbau, Gesundheit, Freizeit und Kultur stehen gleichermaßen für die Wirtschaft, Lebenskraft und Lebensqualität im Ahrtal“. Um so enttäuschender ist die kürzlich erfolgte Absage der Bundesregierung, keine finanziellen Zuschüsse für Maßnahmen zur Reaktivierung des Tourismus im Ahrtal zur Verfügung zu stellen, die über die reine Wiederherstellung beschädigter oder zerstörten Gebäude und Einrichtungen nach den engen Regeln des Wiederaufbaufonds hinausgeht.

Für die CDU-Kreistagsfraktion begrenzt sich eine Unterstützung nicht ausschließlich auf finanzielle Hilfe, sondern betrifft ebenso vereinfachte oder bevorzugte Verfahren mit dem Ziel, schnellstmöglich zu Ergebnissen zu kommen. Dies betrifft insbesondere Behördenhandeln auf Landesebene aber auch der kommunalen Verwaltungen. Gleichzeitig wünscht man sich eine stärker koordinierende und unterstützende Rolle des Landkreises hinsichtlich der Bündelung und Abstimmung der kreisweiten Aktivitäten beim Wiederaufbau des Tourismus an der Ahr.

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Campingpark Eifel in Waxweiler bereitet sich auf Saison-Eröffnung am 01. April vor

Prüm/Waxweiler – Der Countdown bis zum Saisonstart läuft – Der Campingpark Eifel befindet sich im idyllischen Prümtal, mitten im Dreiländereck im Örtchen Waxweiler. Umgeben von Wäldern und direkt am Flüsschen Prüm gelegen, gehört der mit fünf Sternen klassifizierte Platz zu einer der schönsten Campingparks in der Region. Erst im Sommer wurde die Anlage wieder in den Bereichen Rezeption/ Service, Sanitär und Standplätze vom Deutschen Tourismusverband bewertet und konnte, wie schon in den Vorjahren, mit besonderer Qualität punkten.

Nur noch wenige Wochen bis zum Saisonstart. Foto: Campingpark Waxweiler

Egal, welche Art des Campings von den Urlaubern bevorzugt wird, beim Regionalmarke EIFEL Gastgeber findet jeder das richtige Plätzchen und die perfekte Unterkunft. So können Gäste zwischen 97 großzügigen Parzellen für das eigene Wohnmobil/Wohnwagen/Zelte oder zwischen 88 Bungalows mit verschiedenen Größen- und Ausstattungsmerkmalen wählen. In den komplett mit Küche, Wohnbereich, Schlaf- und Badezimmern ausgestatteten Bungalows kommen Paare, Familien oder Freundesgruppen direkt in Urlaubsstimmung. Durch die gute Ausstattung besteht auch die Möglichkeit der Selbstversorgung. Jedes dieser Häuser, welche in Hanglage angelegt sind, verfügt über eine eigene Terrasse mit Blick ins Tal und auf das Eifelörtchen. Warme Sommerabende können dort bei einem kühlen Getränk und kleinen Snacks genossen werden.

„Die Sanitär- und Waschräume für unsere Campinggäste wurden im Frühjahr 2022 komplett erneuert und erweitert. So sind ein Behinderten- und Kindersanitärbereich hinzugekommen. Außerdem haben wir einen Indoor-Spielbereich für unsere kleinen Gäste mit Kletterturm, Spiel- und Malbereich eingerichtet. Auch der Spielplatz im Außenbereich wurde komplett neu angelegt“, erzählt Claudia Suringh, Geschäftsführerin des Parks, im Gespräch mit der Regionalmarke EIFEL.

„Die vergangenen vier Jahre waren für uns nicht leicht. Erst die Flut in 2018, dann Corona und schließlich die zweite Flutkatastrophe in 2021, die einen immensen Schaden auf unserem Campingplatz anrichtete. Im April 2022 konnten wir nach monatelangen Aufräum- und Renovierungsarbeiten die ersten Gäste begrüßen. Wir hoffen, dass die letzten kleinen Restarbeiten in Kürze abgeschlossen werden. Das gesamte Team fiebert schon der Saisoneröffnung am 01. April entgegen. Wir sind mit den bisherigen Buchungszahlen schon ganz zufrieden“, so die langjährige Geschäftsführerin weiter.

Die Planungen für die Sommermonate laufen derzeit schon auf Hochtouren. In der Hauptsaison wird wieder ein umfangreiches Animationsprogramm für Groß und Klein angeboten werden. Von Rundwanderungen, über Volleyball- und Fußballwettkämpfen bis zu Abenteuerspielen, das Campingpark Eifel-Team wird sich wieder einiges einfallen lassen. Spiel, Spaß und Spannung, aber auch Erholung sind garantiert.

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Seepark Zülpich Dauerkarte – Spitzenwert für neue Saison -Vorverkauf erfolgreich beendet

Zülpich – Die Besucheraussichten für die kommende Saison im Seepark Zülpich sind vielversprechend. Rund 6.500 Dauerkarten konnte der Seepark Zülpich bereits im Vorverkauf für die Saison 2023 ausstellen. Im Vorverkaufszeitraum vom 28. November 2022 bis 13. Januar 2023 wurde die Jahreskarte zum rabattierten Vorzugspreis angeboten. Die Seepark Zülpich gGmbH ist mit den Vorverkaufszahlen sehr zufrieden: der Wert der verlängerten und neu ausgestellten Karten liegt nur knapp unter dem Rekordwert von 7.000 verkauften Dauerkarten aus dem Vorjahr und über den Werten aus den Jahren davor.

Im Jahr 2022 konnte der Seepark rund 145.000 Gäste zählen, davon allein 75.000 während der Badesaison. Geschäftsführer Christoph M. Hartmann bekundet die Vorfreude auf die kommende Saison: „Mit unserer großen Eröffnungsveranstaltung am 2. April begrüßen wir den Frühling und starten offiziell in die neue Saison. Wir freuen uns, den Gästen in der Region das Gefühl von Urlaub zu bieten.“ Um den „Urlaub vor der eigenen Haustür“ für die Besucherinnen und Besucher zukünftig noch attraktiver zu gestalten, wird es in diesem Frühjahr unter anderem eine großflächige, nachhaltige Palmenbepflanzung am Strand geben. Weiterhin sind zwei große, mediterrane Sonnenschutznetze an der Badestelle sowie ein Steg über den Sand für den barrierefreien Wasserzugang geplant.

Natürlich stehen in diesem Jahr auch wieder tolle Veranstaltungsformate auf dem Programm. Neben der Saisoneröffnung im April, den Garden Classics und Jump im Park im Mai, Seaground, den Strandkultur-Konzerten, dem Familien Herbstmarkt, dem Drachenfest sowie der neu etablierten Halloween-Veranstaltung Strandkultur bei Nacht findet im Juni erstmals die Lange Sommernacht unter anderem mit Live- Musik, Lagerfeuer, Mondscheinpicknick und abendlichem Schwimmen statt. Der Eintritt all dieser Veranstaltungen ist in der neuen Dauerkarte enthalten. Zusätzlich ist im September als Großveranstaltung erneut das erfolgreiche INTO THE MADNESS Musikevent geplant.

Wer den Vorverkauf verpasst hat, kann sich im Laufe des Jahres jederzeit noch spontan entscheiden eine Dauerkarte zum regulären Preis zu erwerben. Diese ist ab März an der Kasse im Seepark sowie im Rathaus der Stadt Zülpich erhältlich. Der Eintritt im Seepark ist mit der Dauerkarte ganzjährig möglich. Neben dem Eintritt zu den eigenen Veranstaltungen gibt es zahlreiche Vergünstigungen bei Partnern: Inhaber einer gültigen Dauerkarte des Seepark Zülpich erhalten gegen Vorlage beispielsweise einen Rabatt von € 3,00 für jedes „Konzert in der Remise“ auf Burg Langendorf sowie eine einmalige Vergünstigung in vielen Partnerparks in NRW, darunter der Brückenkopfpark in Jülich oder der Maximilianpark in Hamm. Auch die diesjährige Landesgartenschau in Höxter an der Weser ist ganz neu Teil der Kooperation. Besitzerinnen und Besitzer der Seepark Dauerkarte erhalten im Onlineshop der aktuellen LaGa 2023 einen einmaligen Rabatt von 20% auf den Eintritt. Ein individueller Gutscheincode kann telefonisch unter 02252-52345 oder an der Hauptkasse des Seepark Zülpich erfragt werden. Die Landesgartenschau 2023 in Höxter startet am 20. April.

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So war das Tourismusjahr 2022 in Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Stellvertretender REMET-Geschäftsführer attestiert viel Licht – und etwas Schatten. Für 2022 zeichnet sich eine positive, aber auch gemischte Bilanz für den Tourismus im Landkreis Mayen-Koblenz ab. Nachdem im März die relevanten Corona-Auflagen aufgehoben wurden, nahm das Geschäft zwar deutlich an Fahrt auf, die hohe Inflation, deutlich gestiegene Kosten für die Betriebe und Konsumzurückhaltung der Gäste machten der Branche jedoch zu schaffen.

Daten des Statistischen Landesamtes RLP zufolge, verbuchten die meldepflichtigen Beherbergungsbetriebe im Kreis MYK in den Monaten Januar bis Oktober 2022 (aktuellere Daten liegen noch nicht vor) 341.009 Gäste, was einem Plus von rund 74 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Gegenüber 2019, dem Vor-Corona-Jahr, gab es jedoch ein kleines Minus von etwa 1 Prozent.

Ein deutlich besseres Bild zeigt sich bei den Übernachtungen: Von Januar bis Oktober 2022 kamen die MYK-Betriebe auf 878.494 Übernachtungen und verzeichneten damit ein Plus von 82 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum 2021. Gegenüber 2019 – hier wurden in MYK so viele Übernachtungen wie noch nie verzeichnet – gab es ein Plus von rund 8 Prozent.

Das deutliche Plus gegenüber 2021 erklärt sich insbesondere durch das bis Mai 2021 geltende Beherbergungsverbot, das private Übernachtungen in den Betrieben damals unmöglich machte. 2022 verlor die Pandemie für viele Menschen ihren Schrecken, sodass die Reisetätigkeit auch deshalb wieder Fahrt aufnahm und das Rhein-Mosel-Eifel-Land Mayen-Koblenz hiervon stark profitieren konnte.

„Viele Menschen – so stellen wir fest – verreisen wieder, aber sie sparen dabei, etwa durch kürzere Reisen oder geringere Ausgaben vor Ort“, sagt Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer des Zweckverbandes Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) im Landkreis Mayen-Koblenz. „Ein Grund hierfür wird die Inflation sein, die die Lebenshaltungskosten deutlich verteuert und damit den Spielraum für den Konsum unserer Gäste reduziert. Das zeigt sich auch bei den Umsätzen der Betriebe: Neben der Konsumzurückhaltung der Gäste müssen sie gleichzeitig höhere Energie- und Beschaffungskosten verkraften.“

Deutlich am besten lief es zumindest mit Blick auf die Übernachtungszahlen für die Betriebe in der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel. Verglichen mit 2019 verzeichneten sie in den Monaten Januar bis Oktober 2022 ein Plus von sagenhaften 21 Prozent. Auch die Stadt Andernach verzeichnete Steigerungen von rund 7 Prozent.

„Das Jahr 2022 zeigte in den ersten zehn Monaten viel Licht, aber auch Schatten“, bringt es Michael Schwippert auf den Punkt. „Es muss uns gelingen, die positiven Entwicklungen mit unserem Angebot zu stärken und zugleich den Herausforderungen zu begegnen. Wir müssen den Gästen zeigen, welch vielfältige Möglichkeiten die Ferienregion Mayen-Koblenz für Aktiv-Urlaub bietet, und sie davon überzeugen, dass Erlebnisse in unseren vielen Freizeiteinrichtungen oder der Gastronomie es wert sind, Geld auszugeben. Qualität und Service sind hier wichtige Ansatzpunkte“, erläutert der stellvertretende REMET-Geschäftsführer.

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Klosterbetriebe Maria Laach hoffen auf TOP JOP-Auszeichnung

Maria Laach – Audit jetzt schon ein Gewinn als Standort-Bestimmung – Mitte Januar wurde Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei und der Klosterbetriebe informiert, dass die Klosterbetriebe Maria Laach Chancen auf die begehrte TOP JOP-Auszeichnung haben.

Das TOP JOB-Siegel zeichnet die besten Arbeitgeber im Mittelstand und solche, die auf dem Weg dorthin sind, aus. Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (ZEAG), Konstanz, auditiert in einem aufwendigen Bewertungsverfahren auf wissenschaftlicher Basis in Zusammenarbeit mit dem Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Frau Prof. Dr. Heike Bruch, von der Universität St. Gallen, steht dabei dem ZEAG als wissenschaftliche Leiterin zur Seite. So ist sichergestellt, dass die Ergebnisse des Audits, zu dem auch eine ausgiebige Mitarbeiterbefragung gehört, nach strukturierten und validierten Methoden ausgewertet wird und Ergebnisse wissenschaftlich fundiert sind.

Die Herausgründung der Klosterbetriebe Maria Laach GmbH & Co. KG als auch die abflauende Corona-Situation waren Anlass gewesen, eine Bestandsaufnahme der Unternehmung Maria Laach zu machen. „Es war nach zwei Jahren Pandemie, die für unsere Mitarbeiter viele Entbehrungen bereithielt, wichtig, eine Standort-Bestimmung durchzuführen“, sagt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei und Klosterbetriebe. „Das Instrument des Top Job-Audits haben wir gerne genutzt, um von unseren Mitarbeitern anonym und ehrlich Rückmeldung zu erhalten“, so Lohse weiter.

Rückmeldung wurde zu vielen verschiedenen Themen erbeten. So wurde unter anderem die Mitarbeiterzufriedenheit in Bezug auf den Arbeitsplatz an sich, ihren Vorgesetzten sowie den Arbeitsbedingungen allgemein abgefragt.

Für die Unternehmung Maria Laach wäre das TOP JOP-Siegel eine große Auszeichnung. Geschäftsführer Philipp Lohse sieht darin eine Würdigung der Anstrengung der Mitarbeiter und Betriebsleiter – gerade durch die Pandemie-Zeit hindurch.

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Europas Skigebiete im Kosten-Check – Hier sind Skier und Co. am günstigsten

Region/Bremen – Winterberg besonders preiswert, höher sind die Kosten für Urlauber in Garmisch-Partenkirchen. Online-Marktplatz Traum-Ferienwohnungen vergleicht die Leih-Kosten der Skiausrüstung in rund 40 europäischen Regionen. Tschechische Orte locken mit den günstigsten Preisen, teuer wird es in der Schweiz.

Preisunterschiede von bis zu 159 Euro pro Tag: Mit der Wahl der Region können skibegeisterte Urlauber einiges sparen, wie der Vergleich des Online-Marktplatzes Traum-Ferienwohnungen (www.traum-ferienwohnungen.de) zeigt. Dafür wurden die Preise für eine gesamte Skiausrüstung (Skier, Schuhe, Helm) pro Erwachsenem in insgesamt 594 Ski-Shops in 40 europäischen Regionen erfasst und der jeweilige Durchschnitt pro Ort ermittelt. In der Schweiz fallen die Kosten demnach am höchsten aus, während die Ausstattung in vielen tschechischen Orten günstig zu haben ist.

An diesen Orten ist die Ausrüstung am günstigsten
Wer für wenig Geld die Skipiste hinabfahren möchte, sollte ins tschechische Harrachov reisen. Die an der polnischen Grenze gelegene Stadt, die in der Vergangenheit als Austräger des Skisprung-Weltcups Bekanntheit erlangte, lockt mit einer durchschnittlichen Leihgebühr von 28 Euro pro Tag und weist damit das günstigste Angebot im Vergleich auf. Dahinter folgen 15 Orte in der Slowakei, darunter die Ferienorte Jasná und Liptovsky Hradok, wo überall 40,30 Euro pro Leihe einer Ausrüstung für einen Erwachsenen fällig werden. Auch in Frankreich können Skier, Helm und Co. kostengünstig ausgeliehen werden: Im ostfranzösischen Métabief zahlen Urlauber pro Tag 42 Euro. Ähnlich wenig zahlen Skifahrer im bulgarischen Borowez (43 Euro). Im Gesamtschnitt kostet die Ski-Einkleidung in den europäischen Wintersportgebieten 78 Euro pro Tag.

Winterberg zählt zu den günstigsten Regionen
Mit einer durchschnittlichen Gebühr von 71 Euro täglich liegen die deutschen Skigebiete unter dem Gesamtschnitt. Besonders wenig zahlen Urlauber, wenn sie am nordrhein-westfälischen Winterberg unterwegs sind: 48 Euro beträgt die tägliche Leihgebühr in der Region im Sauerland. Ähnlich günstig sind Skier und Co. in Berchtesgaden mit 56 Euro. Dennoch kann es auch hierzulande teuer werden. Vor allem in Garmisch-Partenkirchen sind die Leihgebühren für die Ausrüstung mit durchschnittlich 98 Euro pro Tag hoch. Auch in Oberstdorf sind die Kosten mit 73 Euro vergleichsweise hoch.

Besonders teuer wird es in Schweizer Luxus-Hotspot
Das in den Schweizer Alpen gelegene St. Moritz gilt als Ort für die Superreichen. Das macht sich auch beim Skifahren bemerkbar: Mit einer durchschnittlichen Leihgebühr von 187 Euro gehört der Ort zu den teuersten im Vergleich. Die gleiche Summe müssen Urlauber pro Tag zahlen, wenn sie die Berge von Silvaplana Surlej, Pontresina oder Celerina herunterfahren möchten. Alle Städte liegen im Schweizer Kanton Graubünden, der damit die teuerste Region im Europa-Vergleich ist. Eine weitere Stadt in der Schweiz komplettiert die Top Fünf: In Rougement wird pro Person eine Leihgebühr von 174 Euro fällig. Wer in der Schweiz vergleichsweise günstig auf Skitour gehen möchte, sollte sich in Les Crosets umschauen. Das im Wallis gelegene Feriendorf lockt mit Gebühren in Höhe von 84 Euro pro Tag. Die beiden beliebten Wintersport-Dörfer Ischgl und Zermatt liegen mit einem Durchschnittspreis von 116 bzw. 111 Euro im oberen Mittelfeld.

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Die Burgfestspiele Mayen suchen Mitarbeiter*innen!

Mayen – Sie sind kreativ, geschickt, handwerklich ausgebildet oder sehr begabt, teamfähig, kommunikativ und haben Lust auf eine abwechslungsreiche Aufgabe? Dann sollten Sie sich schnellstmöglich bei den Burgfestspielen Mayen melden!

Gesucht wird Unterstützung für die Gewerke:

  • Requisite (m/w/d)
  • Schneiderei (m/w/d)

Interessierte senden bitte eine Mail an bfs@mayen.de oder melden sich unter der Nummer: 02651 / 703836

Weitere Informationen zum Festspielsommer 2023 folgen in Kürze, der Kartenvorverkauf beginnt voraussichtlich Ende November. Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Das Ahrtal von Glas zu Glas erschmecken

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Vorverkauf für Tag der offenen Weinkeller und Ahr-Wine-Tasting läuft. Endlich kann der beliebte Tag der Offenen Weinkeller, welcher jährlich spannende Einblicke hinter die Kulissen der Weinproduktion im Ahrtal gibt, wieder zur gewohnten Saison im Frühjahr stattfinden. Der Vorverkauf für den Termin am Samstag, 25. März, ist bereits angelaufen. Erfreulich aus Sicht des Ahrwein e.V. : Aufgrund des voranschreitenden Wiederaufbaus können zwei weitere Betriebe, das Weingut Peter Lingen und das Weingut Max Schell, an dem Event teilnehmen.

„Natürlich sind noch nicht alle Keller wieder völlig in Stand gesetzt, aber wir freuen uns sehr, dass die Winzer dennoch Gäste begrüßen möchten und diese im Umkehrschluss den Wiederaufbau direkt vor Ort mitverfolgen“, so Lukas Sermann, stellvertretender Vorsitzender des Ahrwein e.V.

Folgende Winzerbetriebe sind beim Tag der offenen Weinkeller mit dabei: Weingut Sonnenberg Bad Neuenahr, Weingut Peter Lingen Bad Neuenahr, Weingut Kurth Bad Neuenahr, die Weingüter Coels, Kriechel und Jungwinzer Next Generation in Ahrweiler, der Winzerverein Ahrweiler, die Dagernova Weinmanufaktur, das Weingut Erwin Riske in Dernau, das Weingut Max Schell aus Rech und die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr in Mayschoß.

Die Besucher können zwischen 11 und 18 Uhr selbst entscheiden, in welchem Weingut sie starten. Bei ihrem ersten Weingut-Stopp erhalten sie einen Probenpass, mit dem in jedem Weingut einer 3er-Probe inkludiert ist. Darüber hinaus stehen wieder Shuttle-Busse zur Verfügung, die zwischen den Weingütern verkehren. Der Transport ist im Ticket enthalten. In den Shuttle-Bussen gilt die Maskenpflicht.

Ahr-Wine-Tasting am Vorabend

Zur Einstimmung auf den Tag der offenen Weinkeller stellen am Vorabend, 24. März, bereits zahlreiche Top-Weingüter und Winzergenossenschaften ihre Weine im Rahmen eines AhrWine-Tastings vor. An dem Event von 18 bis 22 Uhr in den Räumlichkeiten der Kleinen Bühne im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler nehmen folgende Betriebe teil:

Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr, Weingut Max Schell, Weingut Gebrüder Bertram, Weingut Erwin Riske, Dagernova Weinmanufaktur, Weingut Peter Kriechel, Weingut Coels, Weingut Maibachfarm, Weingut Peter Lingen, Weingut Sonnenberg und Weingut Kurth sowie das Weingut Burggarten.

Die Tickets zum Tag der offenen Weinkeller kosten 42,00 € und sind auch als Kombiticket für die Teilnahme an beiden Veranstaltungen erhältlich zum Preis von 59,00 € erhältlich.

Alle Infos zu den beiden Events, zum Ticketverkauf und zu den Fahrplänen der Shuttle-Busse gibt es unter www.ahrtal.de/tag-der-offenen-weinkeller

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Tausende Besucher kurvten auf der Rollschuhbahn in Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Marketing GmbH zieht positives Fazit – Tausende Paar Rollschuhe haben die Rollschuhbahn im Kurpark in gut sieben Wochen zum Beben gebracht. Nicht nur jede Menge Kinder und Jugendliche sind über die Bahn geflitzt, auch Erwachsene, Eltern, Pärchen und hier und da auch Großeltern ließen es sich nicht nehmen, das rollende Vergnügen auszuprobieren. Da wurden vielfach auch Kindheitserinnerungen wach. Rundum zufrieden zeigte sich demnach Geschäftsführer Jan Ritter von der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH. „Mit der Rollschuhbahn ist es gelungen, in der aktuellen energiepolitischen Situation das Thema Energiesparen mit einem tollen Bewegungs- und Spaßangebot zu verbinden“, erklärt Geschäftsführer Jan Ritter. Und das sogar als kostenloses Angebot für die Schulen und Kitas. Alleine über 100 Klassen und Gruppen und somit mehr als 2000 Schüler und Kita-Kinder nutzten die Möglichkeit zum vormittäglichen Rollschuhlaufen.

Mit einem Treffen an der Rollschuhbahn dankte die Marketing GmbH jetzt den Sponsoren für ihre Unterstützung. Dazu zählen die AWO international, das Spenden-Shuttle, die Rotary-Clubs Bad Neuenahr und Remagen, die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Gemeinde Medebach im Sauerland, die interevent GmbH und viele weitere regionalen Unterstützer. „Ohne sie alle wäre es nicht möglich gewesen, die Rollschuhbahn zu betreiben, geschweige denn ein kostenloses Angebot für Schulen und Kitas zu schaffen “, so Ritter.

Durch die notwendige Überdachung – denn die Bahn darf nicht nass werden – war das Rollschuhvergnügen gänzlich wetterunabhängig und auch als Schlechtwetteralternative beliebt.  Ausgestattet mit dem Rollschuhverleih, einer eigenen „GlühbAhr“ und einer an das Zelt angebauten Terrasse mit Lounge-Möbeln und vielen Sitzgelegenheiten bot die Rollschuhbahn einen attraktiv gestalteten Wohlfühlbereich. „Die Rollschuhbahn war somit auch eine ideale Ergänzung zu den an den Wochenenden und zwischen den Jahren stattfindenden Uferlichtern“, fügt Veranstaltungsmanager Dominik Kremer hinzu. Beides habe sich gegenseitig befruchtet und belebt. Wöchentliches Highlight war die Rollschuhdisco mit coolen Beats, aktuellen Hits und Rock- und Popklassikern. Außerdem gab es drei Kurse zum Inliner- oder Rollschuhtraining, finanziert von der AWO und dem AHRche e.V.

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Uferlichter in Bad Neuenahr-Ahrweiler haben neue Maßstäbe gesetzt

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Am vergangenen Wochenende leuchteten die Uferlichter zum letzten Mal für diesen Winter. An fünf Wochenenden und zwischen den Jahren hat das winterliche Event mit seinem Konzept aus kunstvoll beleuchteten floralen Installationen, Kunsthandwerk, Kulinarik und Kultur Tausende Gäste in den Kurpark Bad Neuenahr gelockt. Dabei haben die Uferlichter laut der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH und dem Uferlichter e.V. neue Maßstäbe gesetzt.

Die Uferlichter haben neue Maßstäbe gesetzt. Foto: Max Harrus

Mehr Stände, mehr Kulturveranstaltungen, die Kombination mit der Rollschuhbahn und höchst zufriedene Aussteller und Gastronomen – das ist das Fazit der Uferlichter 2022/2023. „Wir sind begeistert, wie gut die Uferlichter gelaufen sind“, freut sich Jan Ritter, Geschäftsführer der Marketing GmbH. Frank Mies vom Uferlichter e.V. ergänzt: „Von vielen Gästen, sowohl vor Ort als auch in den sozialen Medien haben wir gespiegelt bekommen, wie sehr ihnen das Event gefallen hat. Einige haben sogar gelobt, dass sie die schönsten Uferlichter überhaupt erlebt hätten.“

Und die Gäste kamen von Nah und Fern. Nicht nur viele Ahrtaler nutzten das Event für eine Auszeit, als Treffpunkt mit Familie und Freunden sowie als Ablenkung vom Alltag. Auch von überregional strömten Besucher herbei. „Auffällig war, dass wir viele neue Gäste begrüßen konnten, die zum ersten Mal bei den Uferlichtern waren und sich begeistert zeigten“, so Frank Mies.

Dies lag vor allem auch am Rundum-Programm, das die Uferlichter boten: Im Bereich Gastronomie konnten die Besucher zwischen traditioneller Bratwurst und rheinischem Döppekooche, zwischen Ahrtal-Räucherfisch und Waffeln, zwischen Winzer-Glühwein und Eierpunsch wählen. Ob an Stehtischen, Lounge-Möbeln oder gemütlich im Gastro-Zelt – zum gemütlichen Beisammensein boten sich vielerlei Möglichkeiten. Abwechslungsreich präsentierten sich die Aussteller mit Kunstwerken, Holzschnitzarbeiten oder besonderem Weihnachtsschmuck. Das Kulturprogramm umfasste weit über 40 Veranstaltungen, Konzerte, Feuershows und Kinder-Events – fast ausschließlich bei freiem Eintritt. „Absolutes Highlight für uns alle war das Kinder-Wochenende am dritten Adventswochenende. Beim Taschenlampenkonzert oder dem Besuch der feuerspeienden Drachen-Läufer in die vielen staunenden und leuchteten Augen der Familien zu blicken, war ein tolles Dankeschön für alle Mitwirkenden“, sagt Ellen Tappe, Organisatorin des Kulturprogramms. Als perfektes Angebot hat sich auch die Kombination mit der Rollschuhbahn im großen Zelt erwiesen. Sie war insbesondere für Familien ein Dauer-Anziehungspunkt und lud mit eigener GlühbAHR und Terrasse zum Aufenthalt ein.

Den alles umspannenden Rahmen boten einmal mehr die imposanten floralen und weihnachtlich geschmückten Licht-Kunstwerke im Kurpark, entlang des Ahr-Ufers und an der Brücke zur Innenstadt. 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben bereits im Sommer an den Weidengeflechten gearbeitet und diese dann ab Ende November aufwändig geschmückt und beleuchtet im Kurpark aufgebaut. Christian Lersch vom Uferlichter e.V.: „Ohne unsere Uferlichter-Helfer wäre es nicht möglich, die Installationen zu präsentieren. Nur mit ihrer Arbeit ist es gelungen, die Uferlichter wieder ihrem Namen gerecht werden zu lassen.“

„Ohne Unterstützung geht es nicht“, fügt Frank Mies hinzu. „Die Uferlichter und insbesondere das Angebot der vielen kostenlosen Veranstaltungen finanzierbar zu machen, verdanken wir unseren Sponsoren.“ Er dankte daher besonders der Kreissparkasse Ahrweiler, der Volksbank RheinAhrEifel, dem Aktivkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Firma Elektro Müller.

Einziger Wermutstropfen: Am letzten Sonntag mussten Uferlichter und Rollschuhbahn geschlossen bleiben. Aufgrund der Wettervorhersagen des Deutschen Wetterdienstes mit heftigen Sturmböen war der Betrieb der Zelte aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Fest steht schon jetzt, dass es auch im nächsten Winter wieder die Uferlichter in Bad Neuenahr-Ahrweiler geben wird. Die Planungen hierfür starten in Kürze und dann werden auch die Termine für 2023/24 festgelegt, voraussichtlich auch wieder bis hinein in den Januar.