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maiPARK lädt am 1. Mai in den Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler ein

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Mit Jazz, Klassik, Chorgesang und Maibowle den Frühling begrüßen – Mittwoch, den 1. Mai, sollten sich Freunde von Jazz-Musik, Klassik und Chorgesang vormerken. Denn am Maifeiertag ab 11 Uhr öffnet die Kleine Bühne im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler unter dem Titel „maiPARK“ zum musikalischen Start in den Frühling. Die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH hat ein buntes Musikprogramm zusammengestellt. Dazu gibt es kleine Speisen und Getränke. Eine leckere Maibowle darf dabei natürlich nicht fehlen.

Der Tag startet um 10.30 Uhr mit einem Sektempfang für die Besucher. Den musikalischen Auftakt macht um 11 Uhr der MFC Bad Neuenahrer Männerchor 1862 und Frauenchor. Frei nach dem Motto „Der Mai ist gekommen“ präsentiert der Chor unter Leitung von Jürgen Rieser sein diesjähriges Maikonzert. Auf dem Programm stehen nicht nur Frühlingslieder, sondern auch Schlager und Popsongs, wie beispielsweise „You raise me up“ oder „Über den Wolken“. Dazwischen gibt es auch Klaviersolos von Harald Meyer und Lieder zum Mitsingen.

Um 14 Uhr startet das Konzert der Pianistin Roswitha Lohmer mit Werken von Mozart, Beethoven und Chopin. Die in Leverkusen geborene Musikerin erhielt ihre Ausbildung an den Musikhochschulen München, Hamburg und Köln. Eine weitgespannte Konzerttätigkeit führte sie durch mehr als vierzig Länder der Welt, unter anderem nach Russland, Japan, China sowie die USA. Als Solistin spielte sie mit zahlreichen Orchestern in Europa, Asien, Süd- und Mittelamerika, beispielsweise mit dem Staatlichen Orchester St. Petersburg und der Zentralen Chinesischen Philharmonie Peking.

Gegen Abend um 17.30 Uhr erwartet die Gäste das Gitarren-Konzert „Jazz meets Klassik“. Das „Jazando Guitar Duo“ von Christoph Steiner und Jost Edelhoff verbindet klassische Themen von Bach, Mozart und Rossini mit Jazz, Gipsyswing und Latin. Metamorphosen und Stilbrüche lassen Altes neu und Neues alt erscheinen. So entsteht ein neuer Sound, eine einzigartige Verbindung von Klassik mit Jazz. Die ursprünglichen Melodien vergangener Jahrhunderte werden mit neuen Improvisationen fast unmerklich durch besondere Momente erweitert. Die beiden Musiker loten dabei die Klangvielfalt der akustischen Gitarre – Nylonstring und Steelstring- sowie die Nuancen des Duospiels aus.

Tagestickets gibt es zum Preis von 12 € (ermäßigt 9 €) im Vorverkauf unter ticket.ahrtal.de oder in den Tourist-Informationen Bad Neuenahr und Ahrweiler.

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Führungen über das Klostergelände Maria Laach jeden Sonntag im Mai und Juni

Maria Laach – In Maria Laach verbinden sich in einzigartiger Weise Landschaft und Kultur, Gottes Schöpfung und die Gestaltungskraft der Menschen. Die Laacher Kirche, in der seit Jahrhunderten das Lob Gottes verkündet wird, ist die Seele dieses Ortes. In dieser Verbindung liegt die Anziehungskraft des Klosters auf viele Menschen.

Das Laacher Tal, geprägt durch seine vulkanische Vergangenheit, strahlt heute eine spürbare Stille und Gelassenheit aus. Im Osten neigen sich die Waldzonen mit einem vielfältigen Baumbestand bis an den Seerand. Im Süden, Westen und Norden breiten sich Felder und Wiesen als landwirtschaftliche Nutzflächen aus. Schon im Mittelalter hatten sich die Benediktiner bemüht, die Wasserflächen zu verkleinern und das feuchte Land trockenzulegen, um es wirtschaftlich zu nutzen. So wuchs das Laacher Land allmählich zu einer viel bewunderten Schönheit heran und erfreut sich im Zeitalter des sanften Tourismus bei unzähligen Besuchern großer Beliebtheit.

Die beeindruckende Abteikirche bildet das Herzstück der Klosteranlage Maria Laach und gilt als eines der schönsten und besterhaltenen romanischen Baudenkmäler des Landes – in der Tradition der großen rheinischen, romanischen Dome in Speyer, Mainz und Worms. Die Kirche ist aus braun-gelbem Laacher Tuff, weißem Kalkstein und rotem Kylls-Sandstein dekorativ erbaut. Später verwendete man auch grauen Tuff aus der Eifel und Basaltlava. Zu den Besonderheiten zählen die unterirdische Krypta und die Vorhalle, das sogenannte „Paradies“.

Auf dem Gelände befinden sich neben dem Kloster mit dem Gastflügel die verschiedenen Klosterbetriebe. Das Kloster erwirtschaftet sein Geld mit den Betrieben selbst. Besonders erwähnenswert ist, dass es ein eigenes Blockheizkraftwerk gibt, in dem die Abtei auch einen Teil der eigenen Energie erzeugt. Durch die eigene Quelle, aus der Maria Laach das Wasser bezieht, besteht auch hier eine Selbstversorgung. 

In Kürze:

  • Führung über das Außengelände von Maria Laach, mit Hintergrundinformationen zu Landschaft und Entstehung sowie Blick in einzelne Klosterbetriebe
  • Besichtigung der Abteikirche (der Gästeführer informiert die Gruppe vor der Kirche über die Geschichte, anschließend Besuch der Kirche in Stille).
  • Im Mai und Juni jeden Sonntag
  • Start 14 Uhr vor der Tourist-Info
  • Bis zu 20 Personen

Dauer:

  • ca. 1,5 bis 2 Stunden

Preis für öffentliche Führungen:

  • Erwachsene:                     8,00 € pro Person
  • Kinder bis 14 Jahre:          4,00 € pro Person
  • Familien                            20,00 €

Anmeldung erforderlich:

Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636-19433 oder

info@vulkanregion-laacher-see.de

Oder Online unter https://www.vulkanregion-laacher-see.de/wandern/gefuehrte-wanderungen-kurse/aktivitaeten#/erlebnisse

 

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Eine ganz neue Dimension des Wandervergnügens in Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – REMET und Smarte Region MYK10 eröffnen erste „digitale Wanderung“ im Landkreis – Die Traumpfade und Traumpfädchen im Rhein-Mosel-Eifel-Land zählen zurecht zu den beliebtesten Wander- und Spazierwegen im Landkreis Mayen-Koblenz und darüber hinaus. Um diese Attraktivität noch zu steigern, hat die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) gemeinsam mit der Smarten Region MYK10 und dem Kulturpark Sayn auf dem Traumpfädchen „Sayner Aussichten“ in Bendorf-Sayn die erste digitale Wanderung in MYK ins Leben gerufen, die Wanderer und Touristen mithilfe von Video- und Audiobeiträgen mit auf eine kurzweilige Reise in die geschichtsträchtige Vergangenheit von Sayn nimmt. Bei der Eröffnung im Schlosspark Sayn freuten sich Landrat Dr. Alexander Saftig und der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong sowie der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert und Sonja Gröntgen, Leiterin des Projektes „Smarte Region MYK10“ im Landkreis Mayen-Koblenz über das große Interesse am Projekt und die zahlreich erschienen Gäste, zu denen neben dem Bendorfer Bürgermeister Christoph Mohr auch das Fürstenpaar Alexander und Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gehörten.

„Die Premiumwanderwege in unserem Landkreis sind weithin bekannt für ihre atemberaubende Schönheit, ihre Vielfalt und ihre reizvollen Strecken. Doch mit der Einführung dieser digitalen Wanderung in Sayn bieten wir nun eine ganz neue Dimension des Wandervergnügens“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig. „In einer Zeit, in der die Digitalisierung immer stärker Einzug in unseren Alltag hält, ist es fantastisch zu sehen, wie wir diese Innovation nutzen können, um das traditionelle Wandern zu bereichern und zu ergänzen“, ergänzt der Kreischef und lädt alle Wanderfreunde dazu ein, diese neue Form des Wanderns selbst zu erleben und die Schönheit des Landkreises Mayen-Koblenz auf eine ganz neue Art und Weise zu entdecken.

Die Idee hinter der digitalen Wanderung ist so genial wie einfach: Informationen zur lokalen Geschichte beziehungsweise zu Sehenswürdigkeiten in Bendorf-Sayn werden auf einer kurzen Spazierwanderung in Audio-Beiträgen und Videos zur Verfügung gestellt. Der Zugriff erfolgt mittels QR-Codes oder über die Integration in die beliebte Traumpfade-App. Die Audio-Beiträge und Videos machen mithilfe lokaler Persönlichkeiten die lokale Geschichte sichtbar und bieten einen niedrigschwelligen Zugang, um Digitalisierung zu erleben. „Entstanden ist dieses Projekt durch den Ideenwettbewerb, zu dem die Smarte Region MYK10, im Rahmen des bundesgeförderten Modellprojektes Smart Cities im Jahr 2021 die Menschen im Landkreis aufgerufen hatte. Mit seiner Idee von einem digital erlebbaren Landkreis konnte Sven Peters aus Bendorf die Lenkungsgruppe der Smarten Region MYK10 überzeugen und wurde zu einem der Gewinner im Wettbewerb gekürt“, erläutert Sonja Gröntgen, Chief Digital Officer im Landkreis Mayen-Koblenz. Digitales, so Gröntgen weiter, werde von den Bürgern in MYK oft getrennt von der ,realen‘ Welt wahrgenommen. „Durch eine digitale Erlebbarkeit analoger Dinge bei einer Spazierwanderung durch Bendorf-Sayn werden die Bürgerinnen und Bürger für den Mehrwert digitaler Lösungen in der Bildung und Unterhaltung sensibilisiert“, betont die Projektleiterin der „Smarten Region MYK10“, durch die das Projekt in Sayn im Rahmen des Modellprojektes Smart Cities finanziert wird.

„Sayn ist ein Schmelztiegel touristischer Höhepunkte und zählt mit dem Garten der Schmetterlinge, dem Schloss und seiner royalen Geschichte, mit Heins Mühle, der Abtei und der Sayner Hütte sowie dem Saynsteig und dem Traumpfädchen Sayner Aussichten zu den beliebtesten Ausflugszielen im Rhein-Mosel-Eifel-Land. Daher ist das Traumpfädchen die ideale Wahl für die digitale Wanderung“, freut sich der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert über die Bereicherung des touristischen Angebots im Landkreis Mayen-Koblenz und dankt zugleich allen, die an der Entwicklung und Umsetzung dieser digitalen Wanderung beteiligt waren, darunter auch der Stadt Bendorf sowie der Koblenzer Produktionsfirma Nandoo, für das herausragende Ergebnis.

Das neue Angebot der digitalen Wanderung macht nicht nur den öffentlichen Raum in Mayen-Koblenz attraktiver, sondern zeigt auch die Potenziale der Verknüpfung von Digitalisierung, Bildung und Tourismus im Stadtbild auf. „Über das Projekt erproben wir gezielt, welche Zugangskanäle Besuchende zu den Audio-Beiträgen und Videos bevorzugen, wie stark sie solche digitalen Angebote nutzen sowie welche der beiden Ausgabeformen sie präferieren. Das ist eine wichtige Erkenntnis für die Touristiker und Bildungsakteure unseres Landkreises und darüber hinaus. Denn je nachdem, wie das digitale Angebot angenommen wird, könnten sich andere touristische Höhepunkte in der Region ein Bespiel daran nehmen“, betont Sonja Gröntgen.

Hintergrund

Der Landkreis Mayen-Koblenz ist eines der im Jahre 2020 ausgewählten deutschlandweiten „Modellprojekte Smart Cities“ des damaligen Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (heute Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung Bauwesen) sowie der KfW. Unter dem Titel „Smarte Region MYK10“ werden hier vor Ort mithilfe dieser Förderung bis Ende 2027 zukunftsweisende analoge und digitale Strategien sowie Lösungen für alle Daseinsbereiche entwickelt und erprobt. Weitere Informationen gibt es unter www.myk10.de

 

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SternenBlick in Kronenburg ein weiteres „Highlight“ der Tourismusregion Eifel

Dahlem-Kronenburg – Start für den SternenBlick Kronenburg – Mit vielfältigen Maßnahmen in der NRW-Eifel wird den Menschen und den Gästen in der Region der erleuchtete Nachhimmel näher gebracht. Der Naturpark Nordeifel hat mit zahlreichen regionalen Partnern das innovative touristische Projekt SternenLandschaft Eifel initiiert. Denn diesen Sternenhimmel kann man in der Eifel besonders gut beobachten, da die Umgebungsbeleuchtung geringer und die Luft relativ rein ist. In einer Sternenwarte und Sternenschule, mit Sternenführungen oder bei Sternengastgebern kann das spannende astronomische Thema erfahren werden.

Herausragende Erkundungsangebote in der Landschaft sind die insgesamt 10 SternenBlicke in der Eifel. Auf runden Plätzen sind Beobachtungselemente, Infotafeln und Sitzgelegenheiten für eine eigene Sternenbeobachtung zusammengestellt. Oberhalb des historischen Burgortes Kronenburg auf einer Höhe von rund 600 Metern hat die Gemeinde Dahlem den SternenBlick „Sternenstaub“ eingerichtet.

Die verschiedenen Infotafeln informieren über die regionalen Blick auf den Sternenhimmel, erläutern die Bedeutung einer dunklen Nacht und die Sitz- und Liegegelegenheiten laden zum Verweilen ein. Die SternenBlicke sind eine tolle Ergänzung für das Naturerlebnisangebot in der Region Nordeifel und tragen zum Verständnis um den Erhalt einer möglichst dunklen Nacht bei.

Der Geschäftsführer des Naturparks Nordeifel, Dominik Hosters, ergänzt, dass die Sternenblicke jederzeit frei zugänglich sind. Gleichzeitig lädt er dazu ein, die wertvolle Erfahrung gerne unter der fachkundigen Begleitung eines SternenGuides zu erleben. Tickets für diese begleiteten Touren können unter www.sternenlandschaft-eifel.de gebucht werden.

Zur Eröffnung war auch der Sternenexperte und Mitinitiator des Projektes, Harald Bardenhagen, in Kronenburg vor Ort und erläuterte den SternenBlick anhand der Informationselemente und den Sternenhimmel mit seinem Profi-Fernglas und vielen kleinen unterhaltsamen Geschichten.

Mit der Dämmerung zeigte sich über Kronenburg auch ein fast wolkenloser Sternenhimmel, der eine perfekte Kulisse für die Eröffnung war. Und neben den zahllosen Sternen und vielen Sternenbildern konnte auch die internationale Raumstation ISS im „Vorbeiflug“ verfolgt werden.

Bereits in dieser kleinen Eröffnungsveranstaltung konnten die Besucher sehen, welche Faszination und touristisches Potenzial von den SternenBlicken ausgeht.

Für Dahlems Bürgermeister Jan Lembach ist der SternenBlick eine kleine aber hochwertige Ergänzung zum touristischen Angebot in der Gemeinde Dahlem. „Bereits bei den Trekking-Plätzen, die seit einigen Jahren jeden Saison ausgebucht sind, sehen wir ein großes Interesse an außergewöhnlichen Erlebnissen. Da sind die SternenBlicke ein weiteres „Highlight“ der Tourismusregion Eifel“, freut sich Bürgermeister Jan Lembach.

Der Geschäftsführer des Naturparks Nordeifel, Dominik Hosters, ergänzt, dass die SternenBlicke jederzeit frei zugänglich sind. Gleichzeitig lädt er dazu ein, die wertvolle Erfahrung gerne unter der fachkundigen Begleitung eines SternenGuides zu erleben. Tickets für diese begleiteten Touren können unter www.sternenlandschaft-eifel.de gebucht werden.“

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Ahrtal-Tourismus hat 15 Gästeführer neu ausgebildet

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Nachfrage nach Führungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler steigt – Der Ahrtal-Tourismus hat 15 neue Gästeführerinnen und Gästeführer ausgebildet – darunter zwei Teilnehmer, die länger pausiert hatten und nun ihr Wissen aufgefrischt und aktualisiert haben. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach einer zweimonatigen Ausbildung ihre Abschlussprüfung bestanden und verstärken ab sofort das Team der Gästeführer.  „Die Nachfrage nach Gästeführungen in Ahrweiler und Bad Neuenahr steigt stetig. In der Hochsaison haben wir teilweise in einer Woche 15 Führungen laufen, darunter sowohl die regelmäßigen Termine für Individualgäste als auch angemeldete Gruppenführungen“, sagt Ausbildungsleiterin Svenja Bach vom Ahrtal-Tourismus. Insbesondere im Bereich der Gruppenangebote nehmen die Anfragen im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich zu. „Es freut uns daher sehr, dass nun 15 weitere Gästeführer unser 20-köpfiges Team ergänzen und wir somit den Gästen ausreichend Termine anbieten können“, so Bach. Zum Führungsangebot zählen sowohl die klassischen Stadtführungen, als auch die Wiederaufbau-Führungen sowie Sonderformate wie die Nachtwächter-Führung, die Führung, „In Vino Veritas“ und spezielle Familienangebote.

Da die Gästeführer wie eine „lebende Visitenkarte“ des Ahrtals agieren, benötigen diese ein fundiertes Fachwissen in vielen Bereichen, rhetorische Grundlagen sowie eine gute Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen. In insgesamt zwölf Schulungseinheiten abends und an den Wochenenden wurden die Teilnehmer im Februar und März in Theorie und Praxis auf ihre Aufgabe vorbereitet. Zum einen vermittelten erfahrene Referenten und Gästeführer im Rahmen von Vorträgen, Führungen Exkursionen Wissenswertes zu den Sehenswürdigkeiten, den Museen, zur Geschichte und Kunstgeschichte, zum Weinbau und zu geographischen und regionale Besonderheiten. Darüber hinaus zählten auch Module im Bereich Kommunikation mit Gästen, Methodentraining und praktische Übungen zur Ausbildung dazu. Zum Abschluss absolvierten die Teilnehmer zwei Prüfungen: eine zweistündige schriftliche Prüfung und eine Probeführung.

Für April sind die neuen Gästeführer bereits für Führungstermine eingeplant. „Wir stellen fest, dass neben den Wiederaufbau-Führungen auch wieder vermehrt die klassischen historischen Stadtführungen bei den Gästen von Interesse sind. Vielfach waren Besucher bereits bei einer Wiederaufbau-Führung und möchten nun bei einem nächsten Besuch andere weiterführende Infos.“ Daher hat der Ahrtal-Tourismus seit März auch wieder regelmäßig die klassischen Stadtführungen für Individualgäste im Programm.

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Die Nürburgring-Highlights im April

Nürburg – Rennsport-Action, Hindernis-Challenges, Zweirad-Rendezvous: Der April ist am Nürburgring vollgepackt mit unterschiedlichsten Veranstaltungen. So dürfen sich Zuschauer auf nicht weniger als vier Rennen auf der legendären Nordschleife freuen. Zu „Anlassen“ werden Ende des Monats tausende Motorradfahrer zur traditionellen Zweirad-Saisoneröffnung erwartet. Der Nürburgring Drift Cup startet ebenfalls in seine Saison. Und auch ohne Motorenleistung geht es sportlich zu am Ring: Neben dem „Hotfoot Run“, einem spektakulären Hindernislauf, kommen Sportler aus ganz Deutschland zu den Deutschen Judo Einzelmeisterschaften in der ring°arena zusammen.

Die Veranstaltungen im Überblick:

Nürburgring Langstrecken Serie (6. & 7. April)
ADAC 24h Nürburgring Qualifiers (13. & 14. April)

Vier Rennen, zwei Wochenenden, eine legendäre Rennstrecke: Das ADAC 24h Nürburgring Qualifiers (13. & 14. April) und der Double-Header der Nürburgring Langstrecken-Serie (6. & 7. April) sorgen diesen Monat für packenden Rennsport in der Grünen Hölle. Die Basics: Etwa 100 Fahrzeuge treten zu vierstündigen Rennen an. Pfeilschnelle GT-Autos großer Hersteller teilen sich die Strecke mit seriennahen Tourenwagen passionierter Petrolheads. Ihre Arena: Die längste permanente Rennstrecke der Welt. Mehr als 20 Kilometer lang, schlängelt sie sich durch die Eifelwälder. Und das Beste: Zuschauer kommen ganz nah ran. In die Boxengasse und die Startaufstellung vor dem Rennen – Nirgendwo lassen sich besser Erinnerungsfotos schießen. Ein Höhepunkt ist der Samstagslauf der 24h Qualifiers. Dieses Rennen geht bis weit in den Abend hinein. Vorfreude auf das populäre 24h-Rennen Anfang Juni ist da garantiert. Übrigens: Für beide Events sind auch VIP-Tickets im Verkauf – mit Lounge-Zugang, Leckereien, fachkundigen Guides und weiteren exklusiven Programmpunkten.

Motorrad-Saisoneröffnung „Anlassen“ (28. April)
Der Nürburgring in Biker-Hand: Am Sonntag, 28. April, findet das traditionelle „Anlassen“ statt. Drei Programmpunkte dürfen auch 2024 bei der Motorrad-Saisoneröffnung am Nürburgring nicht fehlen: Zum einen die traditionelle Segnung der Zweiradfahrer und ihrer Maschinen – verbunden mit der Bitte um stets gute Fahrt. Zum anderen der gemeinsame Korso auf der Nürburgring Nordschleife: Tausende Biker drehen dabei eine gemütliche Runde auf den schönsten 20,832 Kilometern der Welt – jedes Jahr ein außerordentliches Erlebnis für die Gemeinschaft der Motorradfahrer. Und auch das bunte Treiben im Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke darf nicht zu kurz kommen: Mehr als 20 Aussteller haben sich angekündigt. Zweirad-Shows und Vorführungen sind ebenfalls wieder geplant. Und das Beste: Der Eintritt zu „Anlassen“ ist kostenfrei.

Hotfoot Run (27. April)
Auf die Strecke, fertig, los: Beim Hotfoot Run stehen diverse Hindernisse auf und neben dem Asphalt bereit, um von den Teilnehmern gemeistert zu werden. Mehrere tausend Läufer nehmen jedes Jahr an dem Hindernislauf am Ring teil. Die Aktiven haben dabei die Wahl zwischen drei Routen: 6, 12 oder 24 Kilometer. Auf dem Weg stellen sich ihnen Hindernisse mit Namen wie „Spiderman“, „Dip Dip Hurra“ oder „Stairway to heaven“ in den Weg. Doch zwischen Schlamm, Schmerzen und sportlichem Ehrgeiz steht beim Hotfoot Run am Ende vor allem eines im Vordergrund: der gemeinsame Spaß. Anmeldungen für das diesjährige Event am Samstag, 27. April, werden noch online entgegengenommen, für Studenten und Jugendliche gibt es Sonderkonditionen.

Nürburgring Drift Cup (6. & 7. April)
Ein Fest für Quertreiber: Beim Nürburgring Drift Cup steht der erste Lauf des Jahres an. In der Müllenbachschleife der Grand-Prix-Strecke sind am Samstag und Sonntag, 6. und 7. April, wieder heiße Tür-an-Tür-Duelle garantiert. Seinen Höhepunkt erreicht der Drift Cup mit spektakulären Battles, bei denen zwei Fahrer direkt gegeneinander antreten. Wer die Wettkampfrichter mehr überzeugt, ist in der nächsten Runde. Der Verlierer kann zusammenpacken. Tickets gibt es online zu erschwinglichen Preisen, für Jugendliche bis 17 Jahre gelten Ermäßigungen.

Deutsche Judo Einzelmeisterschaften (13. & 14 April)
Die ring°arena des Nürburgrings ist ein wahres Multifunktionstalent. Gerade haben in der Halle noch rund 3.500 Fans bei Darts am Ring ihre Stars der fliegenden Pfeile gefeiert, schon steht das nächste Event – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Matte. Mehrere hundert Judoka aus ganz Deutschland treten bei den Deutschen Judo Einzelmeisterschaften an. In allen Altersklassen über 30 Jahren suchen sie die besten Athleten des Landes. Wer das Spektakel am Samstag oder Sonntag, 13. und 14. April, sehen möchte: Einfach vorbeischauen, der Eintritt in die ring°arena ist frei.

Veranstaltungen im April 2024:

  • 06. & 07. April: Nürburgring Langstrecken-Serie 1 & 2
  • 06. & 07. April: Nürburgring Drift Cup 1
  • 13. & 14. April: ADAC 24h Nürburgring Qualifiers
  • 13. & 14. April: Deutsche Judo Einzelmeisterschaften (Ü30)
  • 27. April: Hotfoot Run
  • 27. April: RCN & GLP
  • 28. April: Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“
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Offene Führung in den Erlebniswelten Grubenfeld in Mayen am 7. April

Mayen – Die Erlebniswelten Grubenfeld veranstalten am Sonntag, 7. April wieder eine offene Führung durch die spannende Ausstellung SteinZeiten und über das Mayener Grubenfeld.

Der geführte Rundgang informiert über die mehr als 7000 Jahre alte Geschichte dieser uralten Bergbaulandschaft, in der noch heute Abbauspuren aus der Vergangenheit zu finden sind. Doch nicht nur das Außengelände ist es wert gesehen zu werden, sondern auch die Ausstellung SteinZeiten, in der die Geschichte noch einmal erlebbar wird, bietet viel Spannendes. Die Teilnehmer an der Führung erhalten dabei interessante Einblicke in die Geschichte und die Bedeutung der ausgestellten Objekte.

Interessierte können sich ohne Anmeldung ab 13.45 Uhr im Kassenbereich der Erlebniswelten für eine Führung einfinden. Der geführte Rundgang dauert eineinhalb Stunden. Der Preis für die Führung beträgt 2,50 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis.

Weitere Informationen sind erhältlich unter der Telefonnummer 02651-49 15 06 oder per Mail an erlebniswelten-grubenfeld@mayenzeit.de.

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Nürburgring auf Besucheransturm an Karfreitag vorbereitet

Nürburg – Nürburgring-Personal unterstützt Polizei und Ordnungsamt – Vielzahl an geöffneten Parkplätzen an Grand-Prix-Strecke und Nordschleife – Im Fokus: Einhaltung der Verkehrsregeln, Naturschutz und Lärmvermeidung – Überall in Deutschland kommen an Karfreitag Automobil-Enthusiasten an verschiedenen öffentlichen Plätzen zusammen, um ihre Leidenschaft zu teilen. Am Nürburgring wird auch dieses Jahr wieder mit einem großen Andrang gerechnet, wenn tausende Besucher sich rund um die Strecke versammeln. Die Nürburgring Betreibergesellschaft engagiert hierfür ein Aufgebot von über 150 Ordnern, Sicherheitskräften und Mitarbeitern der Verkehrswacht, um die Maßnahmen und die Besuchersteuerung des Ordnungsamtes und der Polizei zu unterstützen. Ein zentraler Aspekt der engen Zusammenarbeit ist der Schutz von Region und Natur vor übermäßigem Lärm und Müllaufkommen.

Obwohl an Karfreitag keine Veranstaltung am Nürburgring stattfindet, kommen Tausende. Die Faszination der weltweit bekannten Rennstrecke hat sie an diesem Tag auch für die Tuner zum beliebten Ausflugsziel gemacht. Für den Nürburgring, das Ordnungsamt und die Polizei steht deshalb vor allem eines auf dem Programm: Die vielen Besucher entsprechend zu steuern, aufzuklären und etwaige Verstößen zu ahnden.

Um den Verkehr und die Ortslagen zu entlasten wird die B412 in Abstimmung mit den Verantwortlichen der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, des Landesbetrieb Mobilität, der Kreisverwaltung Ahrweiler und der Polizeidirektion Mayen grundsätzlich für den Durchgangsverkehr geöffnet. Je nach Auslastung in den Bereichen Brünnchen und Pflanzgarten kann es hier jedoch auch temporär zu einer Sperrung und Umleitung des Verkehrs kommen. Darüber hinaus werden verschiedene Verkehrskreisel so eingerichtet, dass nur ein gerader Durchgangsverkehr möglich ist.

Umfangreiche Parkmöglichkeiten entlang Nordschleife und Grand-Prix-Strecke
Der Nürburgring stellt rund um die Strecke umfangreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung, um Staubildungen bestmöglich zu verringern. Geöffnet sind in Nähe zur Grand-Prix-Strecke nahezu alle Parkplätze der A-Zone sowie bei Bedarf weitere Parkplätze in der B-Zone. An der Nordschleife öffnen neben den bekanntesten Parkplätzen Brünnchen und Pflanzgarten auch weitere Flächen im Schwalbenschwanz, im Bereich Wehrseifen sowie wenn alle Parkflächen in Adenau ausgelastet sind, weitere Plätze im Adenauer Forst.

Ein breites Aufgebot an Ordnern und zusätzlichem Sicherheitspersonal wird zudem das Grill- und Campingverbot kontrollieren.

Verkehrsverstöße werden konsequent geahndet
Insgesamt ist mit einem hohen Verkehrsaufkommen im Bereich der Hauptzufahrtsstraßen zum Nürburgring, in der Stadt Adenau und in den umliegenden Ortschaften zu rechnen. Im Fokus der Polizei stehen mögliche Verkehrsverstöße – hierbei wird insbesondere auf die Verkehrssicherheit und die Vorschriftsmäßigkeit der Fahrzeuge, sowie das Verhalten der Fahrer geachtet. Die klare Botschaft der Ordnungshüter: Wer sich „daneben“ benimmt muss mit Konsequenzen rechnen. Dies können ganztägige Platzverweise, Fahrzeugsicherstellungen oder im Einzelfall auch die Beschlagnahmung des Führerscheins sein. Verkehrswidriges Parken außerhalb ausgewiesener Flächen führt in letzter Konsequenz zum kostenpflichtigen Abschleppen der Fahrzeuge.

Die geöffneten Parkplätze im Überblick:

Parkflächen Grand-Prix-Strecke:

  • A2, A6, A7, A8, A9, A10, ggf. bei Bedarf B-Zone

Parkflächen Nordschleife:

  • Wehrseifen
  • Brünnchen
  • P96
  • Pflanzgarten (P97+P98)
  • Schwalbenschwanz
  • P100
  • Adenauer Forst (wird geöffnet, wenn alle Parkflächen in Adenau ausgelastet sind)

 

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Traumpfade-Land Mayen-Koblenz erzielt Rekordergebnis bei Gäste-Übernachtungen

Region/Mayen-Koblenz – Millionen-Grenze fast geknackt – REMET: Qualität zahlt sich aus – Der Tourismus im Landkreis Mayen-Koblenz hat seine positive Entwicklung im Jahr 2023 kontinuierlich und deutlich fortgesetzt. Mit 981.401 Übernachtungen wurde abermals ein neuer Rekordwert erreicht, das machen aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz deutlich. „Damit wurde das bisherige Rekordjahr 2022 um 2,4 Prozent übertroffen. Dabei profitiert der Traumpfade-Landkreis Mayen-Koblenz vor allem von Inlandsgästen, doch auch die Zahl der Auslandsgäste steigt nach dem coronabedingten Einbruch wieder an“, sagt Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET), Zweckverband des Landkreises MYK.

Der Tourismus in Mayen-Koblenz ist seit langem auf Wachstumskurs. „Wurden im Jahr 2006 noch 645.278 Übernachtungen registriert, waren es 2010 bereits 670.269, weitere vier Jahre später 776.502 und 2018 bereits 887.479 Übernachtungen. Die steigenden Übernachtungszahlen belegen die Attraktivität unserer Feriendestination – für Urlaube, Ausflüge und Geschäftsreisen. Und sie sind auch Ergebnis der Leistung unserer überaus herzlichen und weltoffenen Gastgeber“, betont Schwippert.

Mit der richtigen Mischung aus Stadt und Land, aus Wandern auf den Traumpfaden und Spazierwandern auf den Traumpfädchen, aus Vulkanismus und den weltweit steilsten Weinbergen, aus kulturellen Schätzen wie etwa der Burg Eltz und dem höchsten Kaltwassergeysir der Welt bietet das Rhein-Mosel-Eifel-Land hervorragende Gesamtpakete an. „Wir sind eine Region der Superlative und dies hat sich mehr und mehr herumgesprochen“, freut sich der stellvertretende REMET-Geschäftsführer.

Mit Blick auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes wird deutlich, dass es im Landkreis Mayen-Koblenz im vergangenen Jahr bei den Gäste- und Übernachtungszahlen wieder deutlich nach oben ging. So übernachteten im Jahr 2023 genau 405.732 Gäste im Landkreis – 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dabei bleiben die Gäste im Durchschnitt 2,42 Tage in MYK und buchten 981.401 Übernachtungen, was ebenfalls ein Plus von 2,4 Prozent gegenüber 2022 bedeutet. Profitieren konnten von den Übernachtungszahlen insbesondere viele Städte und Verbandsgemeinden (VG) im Landkreis Mayen-Koblenz: Besonders die VG Vordereifel (+26,3 Prozent), die VG Vallendar (+10,0 Prozent) und die VG Rhein-Mosel (+3,6 Prozent) konnten 2023 die Anzahl der Gäste deutlich erhöhen. Während 81 Prozent der Gäste aus ganz Deutschland stammen, kamen 19 Prozent aus dem Ausland. In Zahlen bedeutet dies, dass 184.387 Übernachtungen von ausländischen Gästen im Traumpfade-Land MYK registriert wurden, die vor allem aus den benachbarten Niederlanden und Belgien stammen – das sind 2,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Bei der REMET sieht man drei wesentliche Gründe für den erfreulichen Zuwachs der Gästezahlen: Deutschlandurlaub liegt nach wie vor im Trend, das Rhein-Mosel-Eifel-Land kann mit seinen Outdoor-Aktivitäten punkten und auch die Zahl der Tagungsgäste nimmt zu. „Unsere Ferienregion ist touristisch stark von Outdoor-Aktivitäten geprägt. Traumpfade und Traumpfädchen, ebenso wie Rheinsteig, RheinBurgenWeg und Moselsteig gehören zu unseren Spitzenprodukten, die hervorragend angenommen werden und Gäste aus ganz Deutschland und den Benelux-Ländern zu uns führen. Ergänzend kommt der Bereich Radfahren hinzu“, erläutert der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert und betont, dass darüber hinaus auch das VRM-Gästeticket, das viele Gastgeber ihren Gästen für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bereitstellen, insbesondere an Rhein und Mosel seine Wirkung zeigt.

Für Rhein-Mosel-Eifel-Touristik ist der stete Aufwärtstrend gleichermaßen Motivation, genauso zielstrebig und tatkräftig weiter zu machen wie bisher, um noch mehr Gäste für das Traumpfade-Land zu begeistern. So stehen für 2024 neue digitale Projekte und Highlights für Familien sowie neue Radrouten oder auch die verstärkte Hinwendung zu regionalem Genuss (www.leckermyk.de) auf dem Programm. REMET-Geschäftsführer Henning Schröder sieht die Tourismuswirtschaft im Landkreis daher hervorragend aufgestellt. „Unser Fokus auf Qualität hat sich ausgezahlt. Auch ziehen alle Akteure im Tourismus an einem Strang in die gleiche Richtung“, sagt Henning Schröder, der sich ebenfalls über die hervorragenden Zahlen freut: „Immer mehr Wanderer kommen für mehrere Tage ins Traumpfade-Land Mayen-Koblenz, wovon alle Kommunen des Landkreises profitieren.“ Nicht zu vergessen sind die Tagungsgäste, die sich im Wirtschaftsraum MYK zusehends wohler fühlen.

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Freizeitvergnügen rund um die Mechernicher Sommerrodelbahn startet wieder in die Saison

Mechernich – Die Erlebniswelt Eifeltor erwacht – Ab dem heutigen Samstag, 23. März, ist all das in Mechernich wieder möglich. Eine rasante Abfahrt im Bob, ein Cross-Abenteuer auf dem Quad oder ein Höhenflug auf der elektrischen Schaukel – ab Samstag, 23. März, ist all das in Mechernich wieder möglich. Denn die Erlebniswelt Eifeltor erwacht aus ihrem Winterschlaf und bietet ein abwechslungsreiches Freizeitvergnügen auf einem großen familienfreundlichen Gelände umgeben von Wald und Wiesen.

Die wohl bekannteste Attraktion der Erlebniswelt dürft die Sommerrodelbahn sein. Sie bietet 680 Meter Rodelspaß, bei der die Bobfahrer am Ende immer etwas traurig sind, dass es schon vorbei ist. Dagegen hilft nur, schnell den Berg hinaufkraxeln und die nächste Fahrt in Angriff nehmen.

Rasant geht es auch auf der Quad-Bahn zu. „Wer sich einmal dem kurvenreichen Parcours gestellt hat, wird schnell zum Fan dieses Geländevergnügens“, heißt es auf der Internetseite der Erlebniswelt. Auf dem 350 Meter langen Rundkurs lässt sich auf jeden Fall die eigene Cross-Tauglichkeit testen. Fahrberechtigt sind Personen ab 18 Jahren oder ab 15 Jahren mit Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.

Der Nachwuchs kann allerdings auch an den Start gehen. Denn für Kinder ab acht Jahren mit einer Körpergröße von mindestens 1,40 Meter steht eine Kinder-Quadbahn zur Verfügung.

Attraktive Indoor-Spielarena

Damit sind die Freizeit- und Spielmöglichkeiten aber noch lange nicht ausgeschöpft. Denn auf dem Spielplatz können Kinder nach Herzenslust die Hydraulikhebel von Kran und Bagger bedienen. Einen unvergesslichen Höhenflug verspricht die elektrische Schaukel, auf der bis zu vier Personen Platz finden. Zu großen Sprüngen laden die vier Trampolinplätze ein.

Wer es etwas ruhiger mag, kann mit Golfschläger und -ball versuchen, den Bahnrekord auf der 18-Loch Minigolfanlage zu knacken. Zwischen den einzelnen Abschlägen gibt es auch immer wieder Ruhebänke für kleine Pausen. Die Erlebniswelt Eifeltor ist mit ihrem Komplettpaket auch bestens geeignet, um dort Kindergeburtstage zu feiern.

Für das leibliche Wohl kann auch gesorgt werden. Das Restaurant mit seinen Außenterrassen bietet kulinarische Eifelspezialitäten, kleine Snacks, Kaffee, Kuchen und erfrischende Getränke an. Es ist ab dem 23. März montags bis freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet, samstags sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 20 Uhr. Weitere Infos finden sich auf der Internetseite www.erlebniswelt-eifeltor.de