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Sparkassen-Riesling des Jahres 2020: Kreissparkasse Mayen schrieb Wettbewerb zum 8. Mal aus

Mayen, 11.09.2020 – Sparkassen-Riesling 2020 ist der 2019 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Qualitätswein aus der Steillage feinherb vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport.

Getreu dem Motto „Herzblut für die Terrassenmosel“ schrieb die Kreissparkasse Mayen den Wettbewerb zum Sparkassen-Riesling bereits zum achten Mal aus. Teilnehmen durften auch in diesem Jahr wieder alle Rieslingweine des Jahrgangs 2019 der Weinbergslagen aus Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf.

„Die Terrassenweinbergslandschaft der unteren Mosel, mit hervorragenden Weinlagen, ist ein besonderer Teil der Region“, so begrüßte Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen, die Jury zur Weinprobe 2020. „Wir sind stolz darauf, mit unserem Wettbewerb die kleine Weinbauregion in unserem Geschäftsgebiet unterstützen zu können. Auf diese Weise ehren wir die Winzer und ihre Weine, die dies dank ihrer hervorragenden Qualität verdient haben“, so Karl-Josef Esch weiter.


„Umso erfreulicher ist auch die Tatsache, dass dieser inzwischen schon traditionelle Wettbewerb auch in Zeiten von Corona unter Einhaltung der entsprechenden Hygieneauflagen möglich ist“, freut sich auch Landrat Dr. Alexander Saftig im Rahmen seiner Begrüßungsworte.

Nachdem die Weinprobe zum Sparkassen-Riesling in den vergangenen Jahren inzwischen in allen Weindörfern, deren Weine im Wettbewerb vertreten sind, sowie auf Burg Eltz zu Gast sein durfte, fand sie in diesem Jahr im Restaurant Löffel´s Landhaus in Münstermaifeld statt.

Gruppenfoto der Jury zum Sparkassen-Riesling 2020. Alle Fotos: KSK Mayen

Insgesamt 30 Weine wurden eingereicht. In der ersten Proberunde bewerteten Offizialprüfer und Weinspezialisten aus der Gastronomie alle Weine in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen. Die zwölf bestbewerteten Weine kamen dann in die zweite Proberunde, an der vierzehn weitere Jurymitglieder teilnahmen. Hierzu zählten neben Landrat Dr. Alexander Saftig auch Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld, Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Pressevertreter, KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Martin Steinsiek sowie KSK-Verwaltungsratsmitglied Claudia Blotzki.

Aus den besten drei Rieslingen konnte dann in der finalen Runde der 2019 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Qualitätswein aus der Steillage feinherb vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport zum Sieger gekürt werden.

Den 2. Platz belegte der 2019 Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein halbtrocken vom Weingut Brunnenhof GbR, Klaudia und Bernárd Ibald aus Hatzenport.

Den 3. Platz erreichte der 2019 Hatzenporter Im Trischelsberg Riesling Qualitätswein trocken vom Weinbau Im Trischelsberg, Rainer Moskopp aus Mülheim-Kärlich.

Die Siegerehrung, in welcher der Sparkassen-Riesling 2019 feierlich gekürt wird, findet voraussichtlich im Oktober ebenfalls im Restaurant Löffel´s Landhaus in Münstermaifeld statt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronaauflagen dann jedoch in einem anderen Rahmen als in den Vorjahren.

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Tolles Rahmenprogramm auf dem Kaiserplatz in Stolberg vom 11.09. bis 13.09.2020

Stolberg, 11.09.2020 – Markus Mörl am Freitag, Samstag und Sonntag Kinderprogramm, Torben Klein am Sonntag. Wegen des großen Erfolges wird das Riesenrad noch bis kommenden Sonntag (13.09.) auf dem Kaiserplatz stehen. Wie angekündigt hat sich die Kupferstadt Stolberg noch kurzfristig um ein großartiges Rahmenprogramm für Freitag, Samstag und Sonntag bemüht – mit Erfolg! Erneut gibt es mehrere Kopfhörerkonzerte und etwas für unsere Kleinen:

Am Freitag tritt ab 20 Uhr der Neue Deutsche Welle-Star Markus Mörl auf dem Kaiserplatz auf! Hits wie „Ich will Spaß“ oder „Kleine Taschenlampe brenn‘“ sind nur zwei Beispiele seiner zahlreichen Evergreens.

Eine Märchenstunde mit dem Stolbärchen gibt es am Samstag und Sonntag um 17 Uhr. Tolle und spannende Geschichten für Kinder.

Den Abschluss am Sonntag macht dann ebenfalls um 20 Uhr Torben Klein, der gerade in der Karnevalshochburg Stolberg jedem durch seine Hits „Für die Iwigkeit“ oder „Home is where the Dom is“ bekannt sein dürfte.

Preise

Kinderprogramm:

5 Euro pro Person für einen Platz in einer Riesenrad-Gondel (in einer Gondel müssen mindestens 2 und dürfen höchstens 6 Personen sitzen); Kinder unter 12 Jahren nur in Begleitung mindestens eines Erwachsenen.

Abendprogramm:

Preise Gondel Riesenrad: 12,50 Euro pro Person (in einer Gondel müssen mindestens 2 und dürfen höchstens 6 Personen sitzen)

Preise Tische LIVING: Bierzeltgarnitur für 10 Euro pro Person, maximal 10 Personen

Kartenverkauf

Vorweg: Außerhalb der Sonderveranstaltung ist das Riesenrad natürlich OHNE Reservierung ganz normal mit dem Kartenkauf vor Ort benutzbar.

Karten für die Reservierung einer Gondel für die Rahmenprogrammveranstaltungen (mindestens 2, höchstens 6 Personen) bekommen Sie entweder an der Abendkasse (Freitag ab 19 Uhr, Samstag/Sonntag ab 16 Uhr) oder bei der Stolberg Touristik. Dort können Interessierte Karten entweder persönlich in der Stolberg Touristik, Zweifaller Straße 5 erwerben oder unter 02402 99900-80 /oder -81 verbindlich zur Abholung vorbestellen.

Die Reservierung einer Bierzeltgarnitur für den jeweiligen Abend erfolgt telefonisch direkt über das „LIVING“ (Tel.: 02402 / 7662111).


Hygienekonzept

Nach wie vor setzen wir die Vorgaben der Corona Schutzverordnung natürlich streng um. Insbesondere während der Rahmenprogramme ist der Veranstaltungsbereich auf dem Kaiserplatz umzäunt. Dieser ist dann nur über einen zentralen Eingang zu erreichen. Am Eingang erfolgt dann die Kontrolle der Reservierung über einen Sicherheitsdienst und die Besucher erhalten letzte Anweisungen der dann geltenden Regelungen im Rahmen der Corona Schutzverordnung. Jeder Besucher wird darum gebeten, spätestens 30 Minuten vor der Fahrt bzw. vor Beginn der Veranstaltung am Eingang zu sein. Entsprechende Wartebereiche werden ausgewiesen. Der Zugang erfolgt über den seitlichen Eingang des Kaiserplatzes zwischen Eiscafé und Grüntalstr. Alle Besucher müssen einen Mund-Nase-Schutz mit sich führen. Besucher ohne Mund-/ Nasenschutz erhalten keinen Zutritt zum Veranstaltungsbereich. Darüber hinaus werden die Besucher gebeten die Abstandsregelungen und die Niesetikette zu beachten und von den Möglichkeiten der Handdesinfektion Gebrauch zu machen, die auf dem Veranstaltungsgelände selbstverständlich zur Verfügung stehen.

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Wirtschafts -Staatssekretärin Daniela Schmitt besucht Bundesbildungs-Zentrum des Deutschen Dachdecker-Handwerks in Mayen

Mayen/Koblenz, 11.09.2020 – Auftakt zur Woche der Berufsbildung: Staatssekretärin Daniela Schmitt trifft Jugendliche, ihre Ausbilder und Vertreter des Handwerks. Bewusst das Handwerk gewählt: Lehrlinge berichten über ihre Motive und Ziele. Mit der Woche der Berufsbildung stellen Wirtschaft und Politik die Ausbildung, Lehrlinge und Ausbildungsbetriebe wie auch Bildungsstätten in den Mittelpunkt. Die klare Botschaft lautet: Eine Ausbildung im Handwerk bietet weitreichende Chancen und ist ideale Grundlage für die weitere Karriere, ob als Geselle oder Meister, Betriebsführung oder Studium eingeschlossen. Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt traf zum Auftakt Lehrlinge und Vertreter des Handwerks und von Bildungseinrichtungen.

Im Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks in Mayen, im Kfz-Unternehmen Autohaus Scherhag wie auch im Autolackierzentrum am Mittelrhein in Koblenz gab es Informationen aus erster Hand und viele interessante Gespräche. Denn nicht nur die Spitze der Handwerkskammer (HwK) Koblenz und die Geschäftsführungen an beiden Orten standen zusammen mit Ausbildern Rede und Antwort, auch die Lehrlinge oder frischgebackenen Gesellen informierten über ihre Pläne und den Ausbildungsalltag.

Daniela Schmitt machte bei diesen Gesprächen klar, dass „Ausbildung eine hervorragende Grundlage für eine erfolgreiche Berufskarriere ist – auch und insbesondere für Abiturienten.“ Denn mit dem 21-jährigen Peter Dinkelbach, der im Unternehmen von HwK-Präsident Kurt Krautscheid zum Dachdecker ausgebildet wurde, unterstrich ein Abiturient: „In der Schule wurde mir von einer Handwerksausbildung abgeraten. Ich solle lieber studieren gehen.“ Nun hat Peter Dinkelbach als bester Absolvent unter 100 Prüfungsergebnissen seine Ausbildung zum Dachdecker beendet und ist froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben.

Hat ein Herz fürs Handwerk: Daniela Schmitt (von rechts) mit dem jahrgangsbesten Junggesellen Peter Dinkelbach und weiteren Lehrlingen des Dachdeckerunternehmens Krautscheid um ihren Geschäftsführer und Kammerpräsidenten Kurt Krautscheid (2.v.l.). Bildtexte/Quelle: HwK Koblenz

Eine Ausbildung öffnet alle Türen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Darauf hat Daniela Schmitt bei ihrem Besuch im Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks in Mayen hingewiesen. Sie sprach anlässlich der vom Wirtschaftsministerium initiierten Woche der Berufsbildung mit Lehrlingen und ihren Ausbildern. Viele haben nach dem Abitur eine handwerkliche Ausbildung begonnen und diese Beispiele zeigen, dass das Handwerk eine Perspektive auch nach dem Gymnasium oder dem Studium sein kann, so Schmitt. „Handwerk liegt im Trend und die Karriereaussichten sind sehr gut. Wer seinen Meister macht, kann ein eigenes Unternehmen gründen oder als Nachfolger ein bestehendes übernehmen, sich seine eigene Existenz aufbauen und Berufs- und Arbeitsleben den eigenen Bedürfnissen entsprechend gestalten. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal und nicht in jedem Beruf möglich“, sagte Schmitt und motivierte alle jungen Menschen, sich um eine der noch rund 5.000 freien Ausbildungsstellen im Handwerk in Rheinland-Pfalz zu bewerben.

„Als Kammerpräsident ist mir wichtig, nicht nur über Ausbildungsengagement und hohe Ausbildungsqualität zu reden. Das leben wir im eigenen Betrieb auch vor und stellen jedes Jahr mindestens einen Lehrling ein“, ging Kurt Krautscheid auf den Wert der Ausbildung ein. Nun freut er sich zusammen mit Mitarbeiter Peter Dinkelbach über dessen Spitzenergebnis bei der Gesellenprüfung. Dass das Handwerk gerade in den Bauberufen bei den Jugendlichen punktet, unterstreicht die Zahl neuer Ausbildungsverhältnisse. So kann das Dachdeckerhandwerk im Kammerbezirk auf ein Plus von zehn Prozent verweisen. Ähnlich gut schneiden andere Bauberufe ab wie Straßenbauer oder Tischler.

Mit Blick auf alle 130 Handwerksberufe wird aber auch deutlich, wie schwierig die Gewinnung von Jugendlichen in diesem Jahr ist. „Wir haben aufgrund der Corona-Auflagen viele Veranstaltungen und Ausbildungsmessen nicht durchführen können. Praktika und Bewerbungsgespräche waren ebenso betroffen und natürlich hatte auch die Handwerksbetriebe mit Beginn des Shutdowns damit verbundene strukturelle und organisatorische Herausforderungen zu lösen“, erklärt HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich die Hintergründe des Rückgangs neuer Lehrverhältnisse. Zwar hat sich die Zahl in den zurückliegenden Wochen – auch dank neuer Veranstaltungsformate und zusätzlichem Engagement des Handwerks – leicht verbessert, „doch Stand heute reden wir über ein Minus von rund zehn Prozent. Natürlich nutzen wir auch die Woche der Berufsbildung, um das Handwerk und seine Karrierechancen ins Rampenlicht zu stellen. Und wenn man den Jugendlichen zuhört, die eine handwerkliche Ausbildung gewählt haben, sind das absolut nachvollziehbare und konsequente Entscheidungen und jede einzelne mit einer deutlichen Botschaft verbunden. Handwerk bietet Vielfalt, Abwechslung, Zukunft und Befriedigung im Wissen um das, was man leistet. Auch dieses Gefühl ist den Jugendlichen wichtig: Man sieht abends, was man tagsüber geschaffen hat und damit verbindet sich Stolz und Zufriedenheit“.

Genau das bestätigt auch Awad Abdelmesh. Der 32-jährige Ägypter, der 2015 seine Lehre als Fahrzeuglackierer im Autolackierzentrum Mittelrhein begonnen und 2018 als zweitbester Prüfling abgeschlossen hat, darf als ein Beispiel gelungener Integration gesehen werden und ist für viele andere Vorbild. „Das war anfangs im theoretischen Bereich durch die sprachliche Barriere sehr fordernd. Aber rückblickend bin ich sehr stolz darauf, diese Herausforderung gemeistert zu haben.“

Gelungenes Beispiel für Integration: Daniela Schmitt (4.v.l.) im gemeinsame Dialog mit Fahrzeuglackierer Abdelmesih Awad (2.v.l.), HwK-Vizepräsident Mark Scherhag (3.v.r), Betriebsleiterin Nina Oertel von Premium Automobile aus Koblenz (2.v.r.), Geschäftsführer des Autohauses Ford Foerster aus Koblenz Dr. Manfred Oertel (r.), Geschäftsführer des Autohauses Opel Fröhlich Patrik Fröhlich (l.) und dem stellvertretenden Betriebsleiter des Autolackierzentrums am Mittelrhein Kevin Thomas (3.v.l.). Bildtexte/Quelle: HwK Koblenz

Das Thema Ausbildung wird im Koblenzer Autohaus Scherhag ebenfalls großgeschrieben. Aktuell bildet Inhaber Mark Scherhag fünf Jugendliche zu Kfz-Mechatronikern aus. „Der Fachkräftemangel im Handwerk gibt es nicht erst seit dem Virus, aber er bleibt gerade auch in Zeiten von Corona ein Problem. Wir bilden konsequent aus, denn wir werden langfristig qualifizierte Mitarbeiter benötigen“, bringt der Unternehmer und Vizepräsident der HwK Koblenz Unternehmens- und Kammerphilosophie zum Thema Ausbildung auf einen Nenner.

Weitere Informationen zur Ausbildung im Handwerk bei der Handwerkskammer Koblenz, Tel.: 0261/ 398-351, jens.fiedermann@hwk-koblenz.de

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Wirtschaft

Spatenstich für den NORMA Neubau in Bad Münstereifel-Wald

Bad Münstereifel, 11.09.2020 – Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian konnte jüngst zusammen mit Herrn Alfred Rausch, Expansionsleiter bei Norma, den 1. Spatenstich für den neuen NORMA-Markt, in Bad Münstereifel-Wald tätigen.

Nach der Schließung des EDEKA-Marktes in Houverath hatte der letzte Nahversorger im Raum Houverath/Effelsberg geschlossen. Immer wieder wurde die Bürgermeisterin aus der Bürgerschaft angesprochen, sich dafür einzusetzen, dass sich im Höhengebiet wieder ein Nahversorger ansiedelt.

Zusammen mit der Firma NORMA und dem Grundstückseigentümer ist es nun gelungen, dies zu realisieren. NORMA habe sich für eine Filiale in der Region interessiert, weil sie vor allem die ländlichen Gebiete abdecken möchte. „Man habe gute Erfahrungen mit dem NORMA-Markt im ländlichen Gelsdorf (Kreis Ahrweiler) gemacht, das habe sie u.a. bewogen, auch in Bad Münstereifel aktiv zu werden“, so Alfred Rausch.

Auf einer Verkaufsfläche von ca. 800 m² entsteht in Kürze ein NORMA-Markt. Zudem wird die Bäckerei Mauel dort eine Bäckereifiliale eröffnen.

Alfred Rausch geht von einer Eröffnung des Marktes im ersten Halbjahr 2021 aus.

Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian lobt die Zusammenarbeit mit NORMA. Sie ist froh, dass nun die dringend benötigte Einzelhandelsansiedlung im Höhengebiet möglich wird. „Durch die verkehrsgünstige Lage, wird man sicherlich nicht nur die Menschen aus der näheren Umgebung sondern auch viele Berufspendler als Kunden gewinnen. Ich würde mich freuen, wenn es NORMA gelänge, ebenfalls einen Getränkemarkt am Standort vorzuhalten bzw. ein entsprechendes Getränkeangebot“, so die Bürgermeisterin.

Laut dem Verkaufsleiter, Martin Wirtz, werden für die Neueröffnung in Wald noch Mitarbeiter*innen aus der näheren Umgebung gesucht. Bewerbungen gerne an: ker.verkauf@norma-online.de

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Verkaufsoffener Sonntag, Herbstmarkt und Autoschau in Wittlich am 13. September 2020

Wittlich, 10.09.2020 – In der Innenstadt lässt man sich beispielsweise von der neuen Herbstmode begeistern, schnuppert an neuen Parfümkreationen oder entdeckt leckere Liköre oder gar Wittlicher Gin in den inhabergeführten Geschäften.

Die Betreiber des Herbstmarktes, in diesem Jahr wegen der Hygienemaßnahmen nur auf dem Marktplatz, bieten den Besuchern am Sonntag die Gelegenheit, qualitativ hochwertige und selbst erzeugte Produkte aus dem landwirtschaftlichen oder weinbaulichen Betrieb kennen zu lernen oder handwerklich schön Gestaltets zu entdecken.

Zwei Wittlicher Weingüter, darunter das Weingut Johannes Lütticken und das Weingut Mertes, werden den ersten 2020er Federweißen ausschenken. Natürlich gibt es dazu traditionell einen Zwiebelkuchen aus der Winzerküche. Die perfekte Shoppingpause erwartet Sie zum einen, im Neuen Weg direkt beim Weingut Lütticken vor der Tür, oder aber auch als Marktstand des Herbstmarktes auf dem Marktplatz.

So bietet die Einkaufsstadt Wittlich ihren Gästen und Besuchern viel Abwechslung am zweiten September Wochenende. Wer nach Wittlich kommt, wird nicht nur an den zahlreichen Verkaufsständen und auf der Automobilausstellung viel zu sehen bekommen, sondern auch erstaunt über die Angebotsvielfalt in den Geschäften sein. Einen Bummel durch Wittlich beschließt man am besten vor einem der zahlreichen Restaurants, Bistros, Cafes oder Eisdielen. So kann ein Besuch in der Säubrennerstadt zu einem Erlebnis werden – eine kleine Auszeit im Alltagsleben.

Wittlicher Automobilausstellung am Sonntag

Autofans aufgepasst! Anders wie in den vergangenen Jahren werden die Wittlicher Automobilhändler ihr breitgefächertes Angebot in diesem Jahr auf dem Parkplatz Kurfürstenstraße präsentieren. Die Automobilausstellung hat am Sonntag von 13 – 18 Uhr geöffnet.

Aufgrund der Corona Situation fällt die WAA in diesem Jahr etwas kleiner aus. Insgesamt haben die Wittlicher Autohändler aber viel zu bieten. Von A wie Alfa Romeo über V wie Volvo und VW sind alle führenden Automarken auf der Automobil-Ausstellung vertreten. Für interessierte oder potentielle Autokäufer findet selbstverständlich eine Beratung oder ein Verkauf in den Autohäusern statt. Sie haben alle, genauso wie viele andere Branchen, am Sonntag ihre Türen geöffnet.

Wittlicher Herbstmarkt

Am Sonntag, dem 13.9.2020 findet neben der Automobilausstellung und dem Verkaufsoffenem Sonntag noch der alljährliche Herbstmarkt statt. Von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, auf dem Marktplatz und dem angrenzenden Platz an der Lieser zwischen diversen Verkaufsständen zu schlendern. An insgesamt 14 Ständen gibt es einiges zu entdecken. Von handgefertigten Herbstdekorationen über selbstgenähte Kinderkleidung bis hin zu Schmuck- und Duftständen wird ein großes Sortiment angeboten. Die beiden Plätze sind abgesperrt und dürfen nur mit einer Nase-Mund-Bedeckung betreten werden.

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Fortschritt Wachstum

Große Zustimmung für die UNESCO-Welterbe-Initiative „Eifeler Mühlsteinrevier“

Mendig, 10.09.2020 – Der Verbandsgemeinderat Mendig und der Mendiger Stadtrat sind überzeugt von den herausragenden industriegeschichtlichen und vulkanologischen Zeugnissen ihrer Heimat und sprachen sich bei ihrer gemeinsamen Ratssitzung mit großer Mehrheit dafür aus, für das von Mayen über die Vordereifel bis hin nach Mendig verlaufende „Eifeler Mühlsteinrevier“ offiziellen den UNESCO-Welterbeantrag einzureichen.

Durch die positive Beschlussfassung, die gleichfalls in den kommenden Wochen auch in den Räten von Mayen, der Verbandsgemeinde Vordereifel und den Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim geplant ist, wurde für die Welterbe-Initiative der erste Schritt geebnet.
„Uns alle vereint eine Zielsetzung: Menschen von unserer atemberaubenden Region sowie ihrer Geschichte zu begeistern und sie in der Qualität mit dem höchsten Gütesiegel der Welt, dem UNESCO-Welterbetitel auf eine herausragende Ebene zu heben“, so Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz.

Der quartäre Vulkanismus hat in Mitteleuropa, im Gebiet zwischen Eifel und Rhein, ein Erbe hinterlassen, dass der sesshaft gewordene Mensch zum Überleben zu nutzen wusste und eine für die Nahrungszubereitung unverzichtbare Maschine produzierte – Die Mühle.

Kein anderes Produktionsgebiet der Erde blickt auf eine derart lange und lückenlose Geschichte zurück. Foto: KP Kappest/VG Mendig

In 7.000 Jahren entstand in unserer Region ein Bergbaurevier für Reiben und Mühlen, das weltweit einmalig ist – das „Eifeler Mühlsteinrevier“. Kein anderes Produktionsgebiet der Erde blickt auf eine derart lange und lückenlose Geschichte zurück. Hier wurden Mühlen, Reiben und Mahlsteine gefertigt und nach dem Transport zum Rhein, in Andernach auf Schiffen in die halbe Welt exportiert.

Durch den Fachbeirat „Eifler Mühlsteinrevier“, der sich aus Vertretern der Wissenschaft, Fachbehörden und Vereinigungen zusammensetzt, wurden die umfangreichen Voranalysen u.a. durch den renommierten Prof. Dr. Albrecht (Direktor des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg), mit der enthaltenen möglichen Nominierungsstrategie zur Aufnahme in die UNESCO-Liste (Tentativliste) des Kultur und Naturerbes der Welt, vorgestellt. Erfolgreiche Bewerbungen werden im Rahmen des deutschen Kontingents zur Nominierung für die Welterbeliste von den zuständigen Länderbehörden über das Sekretariat der Kultusministerkonferenz, das Auswärtige Amt und das UNESCO-Welterbezentrum in Paris dem UNESCO-Welterbekomitee zur Entscheidung vorgelegt.

Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel betonen unisono: „Auch wenn wir einen langen und zeitintensiven Weg vor uns haben – das „Eifeler Mühlsteinrevier“ ist nach den umfangreichen wissenschaftlichen Studien in Qualität und Güte einmalig und birgt das Potential mit, Welterbestätte zu werden.“

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Vorstand und Aufsichtsrat der Gesundland-Genossenschaft einstimmig im Amt bestätigt

Daun, 10.09.2020 – In der jüngsten Generalversammlung der Gesundheitslandschaft Vulkaneifel eG, die am 2. September 2020 im FORUM Daun unter “Coronabedingungen” stattfand, wurden alle Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in ihren Funktionen einstimmig bestätigt bzw. entsprechend der aktuellen Satzung auf die Dauer von 3 Jahren neu gewählt.

Den Vorstand bilden weiterhin: Roswitha Lescher, Peter Kettenhofen und Wolfgang Schmitz. Mitglieder des Aufsichtsrates sind: Bärbel Kreuter-Engelhardt, Susanne Prüser und Michael Krämer.

In der sehr harmonischen Versammlung wurde die Tagesordnung unter der Leitung der Aufsichtsratsvorsitzenden Bärbel Kreuter-Engelhardt reibungslos abgewickelt. Nach den Berichten von Vorstand und Aufsichtsrat und der Vorstellung des Jahresergebnisses wurde dem Vorstand und dem Aufsichtsrat einstimmig Entlastung erteilt.

In den jährlich neu zu wählenden Marketingbeirat wurden folgende Personen gewählt: Michael Krämer, Alexander Chruscz, Katrin Möllers, Susanne Prüser, Bärbel Kreuter-Engelhardt und Michael Molitor. Vorstand und Aufsichtsrat werden in den kommenden Monaten vorrangig ein genehmigtes LEADER-Projekt umsetzen, um die Zahl der Mitglieder in der Genossenschaft weiter erheblich zu steigern und die Zusammenarbeit in der Organisation weiter zu optimieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung informierte die Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH, Frau Vera Merten, über neueste Entwicklungen in der GmbH. Die Veranstaltung endete bei einem kleinen Imbiss und einem weiteren Gedankenaustausch.

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Fortschritt

Burgen öffnen ihre Tore: Führungen 2020

Wachtberg, 10.09.2020 – Nachdem im Frühjahr leider so gut wie alle Führungs- und Besichtigungstermine abgesagt wurden, finden nun doch noch ein paar Herbsttermine in den Burgen der Region statt. Wir laden Sie herzlich ein!

Burg Morenhoven (Swisttal)
Sonntag, 20. September 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg
Preis: 5,00€ pro Person
Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert

Schloss Miel (Swisttal)
Sonntag, 20. September 2020, 14.00 Uhr, Treffpunkt Schlosstreppe
Preis: 10,00 € pro Person – max 10 TN!!
Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert.

Burg Lüftelberg (Meckenheim)
Sonntag, 27. September 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg
Preis: 5,00 € pro Person

Burg Gudenau (Wachtberg)
Donnerstag, 08. Oktober 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg.
Außen- und Burgpark Besichtigung. Preis: 8,00 € pro Person.
Parkmöglichkeiten vor der Kirche in Vilip.

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde. Die Teilnehmerzahl ist auf 10-15 Teilnehmer begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich telefonisch oder per Mail (Namen,Telefonnummer, Mailadresse) bei uns an und seien Sie ca. 10 min vor Beginn der Führung vor Ort. Beachten Sie die AHA Regel und führen einen MNS mit! Die Bezahlung der Führung erfolgt vor Ort.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Rhein-Voreifel Touristik e.V.
Marienforster Weg 14
53343 Wachtberg
0228-350 262 -36
info@rhein-voreifel-touristik.de
www.rhein-voreifel-touristik.de

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Verabschiedung der Kindergartenleiterin Irene Hochgürtel-Müller im Kindergarten Nöthen

Bad Münstereifel, 10.09.2020 – Irene Hochgürtel-Müller war die Leiterin des Kindergartens in Nöthen von der ersten Stunde an. Im Februar 1995 wurde der Kindergarten in der ehemaligen Nöthener Dorfschule eröffnet; zunächst bis 2010 unter städtischer Trägerschaft und anschließend unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes.

Frau Hochgürtel-Müller hat den Kindergarten in Nöthen geprägt, so kann man sicher sagen. Dabei waren ihr die Naturnähe und Bewegungsangebote sehr wichtig. So ist es nicht verwunderlich, dass die „Draußenzeit“ das Markenzeichen der Einrichtung geworden ist.

Der Kindergarten wurde unter ihrer Leitung ausgezeichnet als nachhaltiger Kindergarten und zertifizierter Nationalpark Eifel Kindergarten; bei Letzterem wurde insbesondere gewürdigt, dass die Kindergartenkinder so fleißig an Naturprojekten geforscht haben.

Wer an den Kindergarten Nöthen denkt, denkt automatisch an Irene Hochgürtel-Müller. Als bleibende Erinnerung an Frau Hochgürtel-Müller hat Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian dem Kindergarten einen Apfelbaum gestiftet, der jüngst auf dem Außengelände des Kindergartens mit tatkräftiger Unterstützung der Kindergartenkinder gepflanzt wurde. Der Apfelbaum dient als Ersatz für einen alten Pflaumenbaum, der wegen Fäulnis gefällt werden musste. Durch die Ernte und Verwertung der Früchte werden sich die Kindergartenkinder immer wieder an die (ehemalige) Leiterin des Kindergartens erinnern. So bleibt Frau Hochgürtel-Müller dem Kindergarten Nöthen und seinen Kindergartenkindern in bleibender Erinnerung.

Bevor die Bürgermeisterin Frau Hochgürtel-Müller alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt und der Nachfolgerin, Frau Mirja Sieradzki, viel Erfolg und viel Spaß mit den Kindergartenkindern in Nöthen wünscht, überreicht sie den Kindergartenkindern und deren Erzieherinnen kleine Büchlein, die erklären, was eine Bürgermeisterin so alles macht.

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Wachstum

Bald Verhaltensrichtlinien Blei: Kreis Euskirchen kündigt Herausgabe eines Merkblattes im Raum Kall und Mechernich an

Kall/Mechernich, 10.09.2020 – Wie man Wurzelgemüse vor dem Verzehr zu behandeln hat, wie man Sandkästen für Kinder nach unten zum Erdreich hin gegen Durchgraben schützt oder wie intensiv und wann man sich nach intensivem Bodenkontakt die Finger waschen soll, ehe man ein Butterbrot ist: Diese und andere Verhaltensmaßregeln will der Kreis Euskirchen als Untere Bodenbehörde demnächst in der Bleibelastungszone am Mechernicher-Kaller Bleiberg herausgeben.

Das teilte Kreispressereferent Wolfgang Andres gestern den Medien mit. Ein entsprechendes Merkblatt soll an alle Haushalte im fraglichen Raum verteilt werden. Es sei aufgrund der jüngsten Bodengutachten aktualisiert worden. Es enthält beispielsweise auch Handlungsempfehlungen, wie der Bleigehalt eines Grundstücks zu bewerten ist und was bei der Gartennutzung zu beachten ist.

Das Merkblatt soll auch auf der Homepage des Kreises Euskirchen www.kreis-euskirchen.de (>> Bleibelastungszone) zu finden sein. Außerdem plant der Kreis im Austausch mit den Jugendhilfeträgern ein pädagogisches Konzept für alle Kindergärten in den Kommunen Kall und Mechernich, um den „Pänz“ bereits in jungen Jahren das richtige Verhalten in der Bleibelastungszone zu vermitteln.

In dem Zusammenhang begrüßt der beim Kreis für Blei zuständige Dezernent Achim Blindert die Eigeninitiative des AWO-Waldkindergartens Mechernich, der bei Eltern Transparenz schaffe und Ängste im Umgang mit Blei ausräume.