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Pumptrack im Mühlenpark Mechernich wird voraussichtlich schon Mitte Oktober eröffnet

Mechernich-Kommern, 29.09.2020 – Der Weg ist gut ein Meter breit und schlängelt sich in einem Rundkurs um die Bäume herum. Wäre er ein normaler Spazierweg im Mühlenpark würde man den ungewöhnlichen Bau bemängeln, denn der weist nicht nur etliche Bodenwellen, Hügel sondern auch noch richtig steile Kurven auf. Doch genau das ist so gewollt und lässt die Herzen der Kinder und Jugendlichen der Region höher schlagen.

Auch Benedikt Last von der Firma Willar blickt zufrieden auf die neue Pumptrack-Anlage im Mühlenpark, die „Spaß ohne Ende“ biete. „Theoretisch könnte man schon jetzt über den Asphalt fahren“, erklärt Last. Doch müssten sich die Kinder und Jugendlichen noch etwas gedulden, das Areal müsse vorher schließlich noch begrünt werden.

Bis zu diesem Tag versperren ein Absperrband und eine Einzäunung den Weg zum Pumptrack-Glück. Eröffnet werden kann der Rundkurs aber voraussichtlich schon Mitte Oktober, wie die Stadt mitteilt.

Viele Fahrmöglichkeiten

Last ist begeistert vom Mechernicher Rundkurs: „Dadurch, dass er wie eine Acht aufgebaut ist, kann der Pumptrack in beide Richtungen befahren. In der Mitte haben wir viele Fahrmöglichkeiten geschaffen. Das ist ziemlich cool.“ Die Streckenführung sei optimal ins Gelände integriert. Die bestehenden Bäume wurden schon in der Planungsphase berücksichtigt und konnten so alle erhalten bleiben.

„Schande über Köln, dass die so was nicht haben“, so der Willar-Mitarbeiter weiter. Er habe ein halbes Jahr in der Domstadt gewohnt und keine solche Anlage im Umkreis entdeckt und das Freizeitangebot umso schmerzlicher vermisst. Vom Mechernicher Pumptrack schwärmt er jetzt schon. Er biete „Bumps“ (Einzelhügel), „Doubles“ (Sprung mit zwei Wellen), „Triples“ (Sprung mit drei Wellen) und Steilkurzen. Der hochwertige Belag weise einen geringen Rollwiderstand auf.

Dennis Müller, Leiter des Projektes Pumptrack bei der Stadt, zeigt den „Unterbau“ des Areals, das viele Hügel, Wellen und Steilkurven für die „Kiddies“ bereithält und neu im Mühlenpark entsteht. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Auch Dennis Müller, zuständiger Pumptrack-Projektleiter bei der Stadt freut sich riesig: „Das ist eine klasse Sache, dass der Pumptrack so zügig fertig wird.“ Damit sei nicht unbedingt zu rechnen gewesen. Die Stadt hätte Druck gemacht, weil mit dem positiven Förderbescheid eine Frist von der Landesregierung verhängt wurde. Demnach habe der Pumptrack bis spätestens zum 31. Dezember an den Start gehen müssen. Das schaffe man nun locker, so Müller zufrieden: „Die Strecke wird innerhalb der nächsten drei bis vier Wochen eröffnet. Bis dahin werden die Böschungen und Freiflächen noch begrünt.“

Strecke ist asphaltiert

Der asphaltierte Pumptrack kann bei fast jeder Witterung mit Fahrrädern aller Art befahren werden – so zum Beispiel mit Mountainbikes, BMX-Rädern oder Dirt-Bikes, außerdem mit Rollern, Skateboards, Inline-Skates und Laufrädern.

Die Sprünge beim Pumptrack seien grundsätzlich nicht mega-hoch, vielleicht ein Meter, ein Meter fünfzig, so Last. Beim Befahren des Kurses gehe es aber auch mehr darum, Gewicht zu verlagern und Geschwindigkeit aufzunehmen. Und Bewegung an der frischen Luft sei immer gut. Er findet: „Das ist super für die Kiddies. Da nehmen die was mit fürs Leben.“

Für die Pflege der Strecke zeichnet die Stadt Mechernicher verantwortlich. Das Befahren erfolge wie auch auf allen anderen Spielplätzen der Stadt auf eigene Gefahr, betont Müller. Der Pumptrack ergänze in idealer Weise das bisherige Angebot im Mehrgenerationenpark „Mühlenpark“. Nun sei er attraktiv für Jung und Alt, Klein und Groß.

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Wirtschaft

Regionalität ist Trumpf

Daun/Weiler, 28.09.2020 –  Immer gut informiert, hautnah und aktuell. Überzeugend durch eine einzigartige Themenmischung, aktuelle Nachrichten und Service-Informationen aus der gesamten Eifel-Region. Von Aachen im Norden über Trier im Süden, im Westen bis zur Grenze nach Luxemburg/Belgien und im Osten entlang des Mosel- und Rheintals bei Koblenz. Eine Region – Zwei Bundesländer – Ein Portal.

In Kooperation mit der Eifel-Zeitung und mit Leidenschaft für die Eifel. Durch eine gemeinsame Strategie für Kunden und Leser bietet eifelschau.de auch die Umsetzung neuer, digitaler Publikationsstrategien und nutzt bereits jetzt effektiv Synergieeffekte zum Nutzen der Leser, der Kunden sowie der gesamten Eifel-Region. Mit „ Regionalität ist Trumpf “ bietet eifelschau.de aktuelle Nachrichten aus der gesamten Eifel-Region und informiert die Leser über das Neueste aus der regionalen Wirtschaft, zu innovativen Projekten und beispielhaften Initiativen.

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Impulse

Die Therme Euskirchen lädt ihre Gäste zur Herbstsaison 2020 ein

Euskirchen, 28.09.2020 – Zeit zum Aufwärmen und Kraft tanken. Das ist die ideale Zeit, neue Energie zu tanken und Kräfte wieder aufzuladen. An einem Ort zum Aufwärmen und Wohlfühlen. Die Therme Euskirchen lädt ihre Gäste zur Herbstsaison 2020 ein, auf Sinnesreise zu gehen. Zudem eröffnet die Massage Oase, ein neuer Spa-Bereich, der das Wellnesserlebnis rundum perfekt macht.

Wenn das bunte Herbstlaub fällt und das 33 Grad warme Wasser im Außenbecken magische Nebelimpressionen zaubert, dann ist es Zeit für Wellness im Warmen. Die Therme Euskirchen bietet ihren Besuchern ein vielfältiges Programm zum Erholen und Entspannen. Von Aqua-Fit am Morgen über Infrarotliegen, die wohltuenden Gesundheitsbecken, die vielen Whirlpools und Sprudelliegen bis hin zu den belebenden Dufterlebnissen in den thematisierten Saunen. Heiße Saunagänge mit erfrischender Abkühlung sind die ideale Vorbereitung auf die Winterzeit und kurbeln den Organismus und das Immunsystem richtig an. Dabei hält die Therme selbstverständlich die Empfehlung des Robert Koch Instituts ein und führt vorerst keine Saunaaufgüsse durch. Alle Saunen werden zudem mit mindestens 80° C betrieben.

Sinnesreisen – Dufterlebnisse

Durchatmen und wohlfühlen. Düfte und Klänge entführen in der Vitaltherme & Saune in die Ferne. Die Gäste gehen hier auf eine Sinnesreise um die Welt. Vom fernen Osten aus geht es Richtung Orient, gefühlt wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Immer noch exotisch, aber mit viel Natur lädt die Tropen-Sauna zum Abschalten inmitten des Bambushains. Der griechische Sonnengott entführt in seine antike Tempelanlage. So stark und erdend. Weiter Richtung Westen thront der Palast Spaniens mit der maurisch gestalteten Alhambra. Ein wahres Genussfeuerwerk erwartet die Gäste im Wiener Kaffeehaus im Jugendstil, bevor es rauf auf den Berg zum Holzstadl geht. Urig und rustikal. Hölzern und erdig. Eine Kraftquelle, ebenso mächtig wie der Keltenthron, der ganz mystisch die Reise im Norden beendet.

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KSK Vulkaneifel fördert „Das ABC der Lebensmittel“ bei der Grundschule Lissendorf

Lissendorf, 28.09.2020 – Große Nutella-Gläser, Massen weißer Industriezucker und Makkaroni mit Ketchup, das stellt immer noch für viele Kinder und Jugendliche die alltägliche Essenssituation dar. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Ernährung neben vielen anderen Schwerpunkten der Gesundheitserziehung in den Schulen so wichtig. Die Grundschule „Am Möschelberg“ in Lissendorf hat sich deshalb entschieden an der Unterrichtsreihe „ABC der Lebensmittel“ vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinland Pfalz (DLR) teilzunehmen. „Damit das Projekt in allen vier Klassen durchgeführt werden kann, KSK Vulkaneifel fördert „Das ABC der Lebensmittel“ bei der Grundschule Lissendorf hat die Kreissparkasse Vulkaneifel hierzu gerne die Finanzierung in Form einer Spende übernommen“, so der KSK-Marktbereichsleiter Obere Kyll Hubert Quetsch.

Das ABC der Lebensmittel ist eine Unterrichtsreihe für Grundschülerinnen und Grundschüler. Sie besteht aus insgesamt neun Unterrichtseinheiten, die sich über die vier Grundschuljahre verteilen. Jede Unterrichtseinheit hat einen theoretischen und einen praktischen Teil. Neben den Grundlagen einer richtigen Ernährung lernen die Schüler wichtige – insbesondere regionale – Lebensmittel kennen und bereiten daraus einfache Gerichte selbst zu. Gesundes Essen, die Zubereitung von Speisen sowie Esskultur werden so kontinuierlich thematisiert. Ergänzend hierzu werden landwirtschaftliche und Handwerksbetriebe besichtigt. Das ABC der Lebensmittel ist ein landesweites Konzept. Es wird umgesetzt von der Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz an den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum (DLR) und in Zusammenarbeit mit hauswirtschaftlich qualifizierten und geschulten Fachkräften durchgeführt.

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innogy Westenergie stellt neue eBike-Ladestation am Freibad Pellenz zur Verfügung

Plaidt, 28.09.2020 – Elektroradler können die Akkus ihrer eBikes ab sofort am Freibad Pellenz schnell und kostenfrei aufladen. Die neue Ladestation für eBikes befindet sich direkt am Eingang des Freibades. Diese ermöglicht die gleichzeitige Ladung von Akkus und Handys und bietet zusätzlich vier einzeln abschließbare Aufbewahrungsfächer, welche durch ein Sicherheitszylinderschloss vor Diebstahl geschützt sind. Klaus Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz und Fabian Vocktmann, der ab 01.10.2020 als Nachfolger von Michael Dötsch die Leitung des Kommunalen Partnermanagement der innogy Westenergie übernimmt, haben die „Tankstelle“ für Elektrofahrräder offiziell in Betrieb genommen.

„Viele Bürgerinnen und Bürger radeln bei schönem Wetter mit dem eBike zum Freibad Pellenz. Es freut mich, dass wir durch die neue Lademöglichkeit von innogy Westenergie die klimafreundliche Art der Fortbewegung mit dem eBike unterstützen können. Die Aufbewahrungsfächer an der Ladesäule sind optimal für einen Schwimmbadbesuch geeignet. Für die nächste Freibad- und Fahrrad-Saison sind wir somit bestens gerüstet“, freut sich Klaus Bell.

innogy Westenergie unterstützte die Anschaffung der Ladestation durch ein Sponsoring und integriert damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Kommunalmanager Fabian Vocktmann.

Bundesweit liegen die Elektrofahrräder voll im Trend: Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, der meist im Rahmen oder unter dem Gepäckträger verbaut ist, verrät das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.

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Oskar-Patzelt Stiftung verleiht Preis: Mayen ist „Kommune des Jahres“

Mayen, 28.09.2020 – Die Stadt Mayen erhielt am 26. September den Sonderpreis „Kommune des Jahres“. Mit dem Sonderpreis werden die verschiedenen Aktivitäten, Projekte und Initiativen von Kommunen für den Aufbau und bei der Entwicklung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen gewürdigt.

„Mayen weist eine gute Mischung von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungsbetrieben auf. Leistungsstarke mittelständische Betriebe der steinverarbeitenden Industrie, der Papierverarbeitung der Hygieneartikelproduktion, des Maschinenbaus, ein traditionell starker Einzelhandel, großflächige Industrie- und Gewerbeflächen mit guter Verkehrsanbindung zeichnen den Wirtschaftsstandort aus“, so die Begründung der Jury. Lob bekamen die Verantwortlichen in der Stadt Mayen auch für die nachhaltige Entwicklung der Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Stadtmarketing und Kultur. Beispielhaft wurden die überregional bekannten Burgfestspiele oder auch das Wirtschaftsforum als Möglichkeit der Netzwerkarbeit genannt.

Positiv hervorgehoben wurden auch LEADER-Projekte und die niedrige Arbeitslosenquote. „Wer über eine Unternehmensgründung oder Unternehmensansiedlung in Rheinland-Pfalz nachdenkt, kann sehr gut in Mayen Fuß fassen“, so die abschließende Beurteilung.

Zum Hintergrund:  Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung, der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen aufgefordert werden, ihre Nominierungen einzureichen.

Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe können nominiert werden. Darüber hinaus werden Sonderpreise ausgelobt für den „Premier“ und „Premier-Finalisten“, für „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.

Als „Kommune des Jahres“ kann eine kommunale Institution (Kommune, Landkreis) mit herausragenden Leistungen und Erfolgen beim Aufbau und bei der Entwicklung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen ausgezeichnet werden.

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Fortschritt

Fotowettbewerb des Natur- und UNESCO Geopark Vulkaneifel

Daun, 28.09.2020 – Stimmungsvolle und ausdrucksstarke Fotos von den Landschaften der Vulkaneifel gesucht. Zielsetzung des Fotowettbewerbs ist es, die einzigartige Vielfalt und Schönheit unserer heimatlichen Landschaften in der Vulkaneifel aufzuzeigen und mit ihren verschiedenen Facetten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die besten eingesendeten Fotos sollen ausgewählt und eingesetzt werden in neuen Broschüren zu den besonderen Landschaftstypen der Vulkaneifel oder dem Vulkaneifel Magazin aber auch für die Öffentlichkeitsarbeit wie der Homepage oder Präsentationsmaterialien des Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel verwendet werden.

Hierzu suchen wir ausdrucksstarke Motive von den folgenden Landschaftstypen der Vulkaneifel, aufgenommen aus Ihrer ganz persönlichen Perspektive:- Wälder: Salmwald: Naturpark-Kernzone Wiesen und Weiden: Insbesondere Naturschutzgebiet Walsdorf/Zilsdorf – Quellen: Insbesondere Lieserquelle Boxberg mit mehreren Quellaustritten und Quellbach – Bachtäler: Insbesondere Quellgebiet, Ober- und Mittellauf der Uessbach mit Mosbrucher Weiher – Felsen: Insbesondere Gerolsteiner Dolomiten, Wöllersberg bei Lissingen, Hippelsteinchen bei Gönnersdorf, Birgeler Hardt – Kalkmagerrasen: Insbesondere Gönnersdorf mit Naturschutzgebiet Mäuerchenberg, Hierenberg und Pinnert- Heiden und Borstgrasrasen: Insbesondere Obereher Heide – Feuchtgebiete: Insbesondere Kirchweiler Rohr, Dreiser Weiher, Mosbrucher Weiher- Vulkankuppen, Blockschutthalden: Insbesondere Horngraben, Barsberg, Ditzenley, Hochkel- berg, Kastelberg, Hundsbachtal sowie Asseberg – Hecken und Feldgehölze: Insbesondere: Nutzung durch typische Vogel und sonstige Tierarten.

Zeigen Sie Ihre schönsten Motive!

Der Wettbewerb startet ab sofort und endet am 30.10.2020.

Voraussetzung ist, dass die Bilder im Gebiet des Naturpark und UNESCO Geopark Vulkaneifel entstanden sind und das Foto eine Kurzbeschreibung und den genauen Ort der Aufnahme enthält. Der Wettbewerb richtet sich an Hobby- und Amateurfotografen/-innen ebenso wie an semiprofessionelle oder Berufsfotografen/-innen. Detaillierte Teilnahmebedingungen zum Download sind bereitgestellt unter:https://www.geopark-vulkaneifel.de/fotowettbewerb.html

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News Wirtschaft

Hochqualitative Masken- und Vliesproduktion „Made in Germany“ TechniSat Masken erhalten FFP2-Zertifizierung

Daun, 28.09.2020 – Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls aus Deutschland stammt. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung, denn die Produktion erfordert Expertise. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung der Schadstoffe aus der Luft und muss daher hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat auf das Meltblown-Vlies von TechniForm, einem Schwesterunternehmen aus Nerdlen. Das Unternehmen blickt auf mehr als 10 Jahre Geschichte als Kunststoffspezialisten zurück.

Die Produktion von Vlies und Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Qualitäts- und Hygienestandards. Bei TechniForm werden regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt. Getestet werden Grammatur, Luftdurchlässigkeit und Filterwirkung. Durch diese Kontrollen kann man direkt erkennen, ob im Produktionsprozess die erforderlichen Standards eingehalten werden. Je nach Typ durchlaufen auch die Masken verschiedene, strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden, je nach Modell, immer wieder von einer speziellen Prüfeinrichtung kontrolliert. Nur so kann eine Spitzenqualität „Made in Germany“ gewährleistet werden.

Auch TechniForm hat sich mit dem neu aufgebauten Maschinenpark für die Vlies-Produktion als flexibles und zukunftsorientiertes Unternehmen erwiesen. Mit diesem Bereich wird TechniForm zur Sicherung der Meltblown-Herstellung in Deutschland beitragen. Für das Unternehmen aus Nerdlen, das zu der Techniropa Holding GmbH gehört, ist das ein großer und verantwortungsvoller Schritt.

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Wirtschaft

Die regionale „Wirtschaftsmacht von nebenan“ Gesichter des Handwerks

Region Eifel, 28.09.2020 – Als einzige Kreishandwerkerschaft in Rheinland-Pfalz hat sich die Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (MEHR), Geschäftsstelle der regionalen Handwerksinnungen, für die Teilnahme an der Aktion „Nebenan ist hier.“ qualifiziert. Beworben hatten sich deutschlandweit 49 Kreishandwerkerschaften.

Ziel der Aktion „Nebenan ist hier.“ ist es, dem regionalen Handwerk ein Gesicht zu geben. Und zwar das der eigenen Mitarbeiter. Besonders in diesem Jahr, in dem Gesichter oft mit Masken verhüllt werden müssen und nötige Distanz gewahrt wird, können die Handwerker mit dieser Aktion „Profil“ zeigen. Zur Kundenansprache als auch zur Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung.

„Nebenan ist hier.“ ist ein Projekt der bekannten Handwerkerkampagne „Die Wirtschaftsmacht von nebenan“, die schon seit zehn Jahren erfolgreich für das Image des Handwerks aktiv ist.

Unter allen teilnehmenden Betrieben wird eine firmenindividuelle Plakatwandkampagne rund um den Betriebsstandort des Gewinners verlost.

Die Teilnahme ist ganz einfach. Mit Unterstützung der Aktion Modernes Handwerk e. V. gestaltet unter dem Motto „Die Wirtschaftsmacht bekommt unser Gesicht.“ ein kostenfreier Grafikservice bis zum 11. Dezember 2020 individuelle Werbemittel im Design der bundesweiten Handwerkskampagne. Für die Gestaltung etwa von Geburtstagsgrüßen, Terminerinnerungen oder Stellenangeboten werden lediglich das Logo und ein Team-Foto des Innungsfachbetriebs benötigt. Ob an der Ladentheke, beim persönlichen Besuch oder auf der Website – online wie offline werden auf diesem Weg Kunden sowie Mitarbeiter gebunden und neue dazugewonnen.

Bekanntes Design erhält ganz persönlichen Charakter

„Mit den personalisierten Werbemitteln im bekannten Kampagnendesign werden unsere Mitglieder zum Gesicht der Wirtschaftsmacht von nebenan“, fasst Dirk Kleis, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft MEHR, die Vorteile der Aktion zusammen. Damit ist ihnen schon viel Aufmerksamkeit sicher. Für den Erfolg der Aktion in der Region leisten auch die handwerksnahen Partner SIGNAL IDUNA und MEWA Textil-Management ihren Beitrag. „Wir freuen uns sehr über diese großartige Werbemöglichkeit für unsere Mitgliedsbetriebe – Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall! Wir wünschen viel Erfolg“, betont Vorsitzender Kreishandwerksmeister Raimund Licht.

Alle Informationen zur Aktion und zur Teilnahme finden interessierte Handwerker auf www.nebenanisthier.de

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Wachstum

Kreisverwaltung Mayen Koblenz setzt auf neue Arbeitsweise in Digitalisierungs-projekten

Region/Kreis MYK, 28.09.2020 – Um im Zuge der Digitalisierung von Geschäftsprozessen schneller und effizienter ans Ziel zu gelangen, beschreitet die Koordinierungsstelle Digitalisierung (KoDig) in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz neue Wege. Mithilfe von „Agilem Projektmanagement“ wird künftig die Umsetzung von Onlineprozessen und die Einführung elektronischer Akten in den Fachbereichen angegangen. Zu diesem Thema fand jüngst eine Kick-Off-Veranstaltung im Pilotbereich „Unterhaltsvorschuss“ im Kreishaus statt.

„Unser Ziel ist es, im Frühjahr 2021 den Geschäftsprozess von der Beantragung bis zur Bewilligung komplett digital abzubilden“, läutert Nina Baierl von der KoDig. „Sieben Monaten lang werden wir von einem externen Berater unterstützt, der unser Team im Agilen Projektmanagement anleitet, sodass wir in den nächsten Digitalisierungsprojekten das Erlernte umsetzen können.“ Matthias Bock-Greiss von der Firma enagile schult und begleitet seit Jahren Teams in der neuen Arbeitsweise. „Im Agilen Projektmanagement haben wir einen komplett anderen Ansatz als beim klassischen Projektmanagement“, berichtet Mathhias Bock-Greiss. „Wir gehen weg von langfristiger Planung in starren Strukturen hin zu kurzen Planungsphasen mit zweiwöchigen Sprints. Mit der neuen Methode ist es möglich, schnell zu reagieren und realistisch zu planen. Immer wieder gibt es sichtbare Zwischenergebnisse, die bei den regelmäßigen Treffen des Projektteams alle zwei Wochen besprochen werden. Dann geht es schon an das Planen für die nächsten zwei Wochen. Tägliche kurze Rücksprachen stehen bei jedem Projektmitglied morgens auf der Agenda.“

Das Projektteam besteht in diesem Fall aus zwei Mitarbeitern der Koordinierungsstelle Digitalisierung, die mit ihrem digitalen Know-how das Projekt inhaltlich vorantreiben. Ein sogenannter Scrummaster kümmert sich um die organisatorischen Bedingungen und coacht das Team methodisch. Zwei Sachbearbeiterinnen aus dem Bereich Unterhaltsvorschuss und der zuständige Fachadministrator des Fachverfahrens gehören ebenfalls zum Kernteam. Sie liefern das Fachwissen aus ihrem Arbeitsumfeld. Entsprechend des Projektfortschritts werden Kollegen aus anderen Bereichen, wie Informationstechnik, Organisation und Datenschutz sowie externe Dienstleister punktuell hinzugezogen.

Büroleiterin Petra Kretzschmann freut sich über die neue Herangehensweise: „Eine zukunftsorientierte Verwaltung muss digitale Angebote für Bürger und digitale Arbeitsweisen für Mitarbeiter ausbauen. Auch der Weg dorthin sollte effizient sein und die Mitarbeiter der Fachbereiche mit ihrem Wissen und Wünschen mitnehmen. Ich bin mir sicher, dass wir das in den nächsten Jahren schaffen und viele Digitalisierungsprojekte innerhalb unserer Verwaltung mit dem Agilen Projektmanagement erfolgreich umsetzen können.“

Für das Projektteam beginnt nun nicht nur die Arbeit, sondern eine spannende Zeit mit vielen neuen Erfahrungen. Weitere Infos: Die Koordinierungsstelle Digitalisierung der Kreisverwaltung ist erreichbar unter Tel. 0261/108-522 oder per Mail an kodig@kvmyk.de