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Kreis Euskirchen plant Impfzentrum in ehemaliger Eifelhöhenklinik

Euskirchen, 26.11.2020 – Der Kreis Euskirchen arbeitet mit Hochdruck an der Einrichtung eines Impfzentrums in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen. „Wir halten diesen Standort für bestens geeignet, weil die ehemalige Rehaklinik bereits voll eingerichtet ist und daher kurzfristig für die Impfung einer großen Zahl von Menschen in Betrieb genommen werden kann“, so Landrat Markus Ramers in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. „Wenn der Impfstoff wie allgemein erwartet in wenigen Wochen zur Verfügung steht, dann wollen wir vorbereitet sein und direkt loslegen können.“

Der Krisenstab des Kreises Euskirchen hat bereits in der vergangenen Woche den Führungsstab beauftragt, in die Detailplanung für ein Impfzentrum in der ehemaligen Klinik einzusteigen, die nach der Insolvenz vom Kreis Euskirchen angemietet worden ist. Der große Vorteil: Das Nutzungs- und Betriebskonzept sieht bereits eine modulare Nutzung der Einrichtung in der Pandemie vor. Ziel ist es, dieses Impfzentrum bis Mitte Dezember 2020 soweit vorbereitet zu haben, dass dann der COVID-19-Impfstoff verabreicht werden kann.

Nach den Vorstellungen des NRW-Gesundheitsministers haben die Kreise und kreisfreien Städte die Organisationsverantwortung für die Impfzentren. Dies reicht von der Standortauswahl über die Einrichtung und Sicherung bis hin zur Bereitstellung des nicht-medizinischen Betriebspersonals. Ärzte und weiteres medizinisches Personal sollen über die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) bereitgestellt werden.  Neben der stationären Impfung in Marmagen werden auch mobile Impfteams zusammengestellt, deren Aufgabe es ist, die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen vor Ort zu impfen.

„Das Land hat uns eine Planung vorgestellt, die eine gute Basis darstellt. Allerdings sind noch viele Detailfragen zu klären, auch in Abstimmung mit weiteren beteiligten Institutionen“, so Ramers. „Hier ist eine logistische Meisterleistung erforderlich, und die Vorbereitung wird für alle eine große Herausforderung sein. Aber es ist auch eine schöne Aufgabe, weil wir der Pandemie mit der Impfung eine ganz neue Richtung geben können.“

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Nach 2019 bereits die zweite Ausschüttung im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen

Mayen/Region, 26.11.2020 – Einen symbolischen Spendenscheck über 8.821,24 Euro durfte kürzlich der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach für seine Arbeit in der Obdachlosenhilfe entgegennehmen. Aus Mitteln der „Isuamreab-Stiftung“ im Rahmen der Stiftergemeinschaft der KSK Mayen konnte somit nach 2019 nun bereits zum zweiten Male ein beachtlicher Betrag ausgeschüttet werden, welcher der Obdachlosenhilfe in Andernach zugutekommen soll.
Die „Isuamreab-Stiftung“ ist eine Treuhandstiftung der Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Mayen. Diese Stiftergemeinschaft ermöglicht es Menschen in der Region, ihre eigene Namens- und Themenstiftung zu gründen und Gutes zu tun. Die Kreissparkasse Mayen unterstützt diese Gründungen, um in der Region und darüber hinaus, das soziale Engagement der Menschen zu unterstützen.

Stellvertretend für die Stifterin, die gerne ungenannt bleiben möchte, überreichten René Goldberg, als Leiter des VermögensberatungsCenters der KSK Mayen zuständig für das Stiftungsmanagement der KSK, sowie Thomas Pelchen als Vermögensberater der Stifterin kürzlich einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 8.821,24 Euro an die Caritas Andernach im Bischof-Bernhard-Stein-Haus.

Die Stifterin der Isuamreab-Stiftung selbst sagt über ihre Stiftung: „Ich möchte, dass wir etwas für Obdachlose tun, für Menschen, denen es oft an den existentiellen Grundbedürfnissen wie Essen, adäquater Kleidung und einem schützenden Dach fehlt.“ Und da man sich bei der Caritas in Andernach bereits seit Jahren viel um Obdachlose kümmert, etwa Lebensmittelgutscheine ausgibt oder Fahrkarten zu Obdachlosenunterkünften organisiert, unterstützt die Stifterin diese Arbeit auch weiterhin.

Caritas-Dienststellenleiterin Margret Marxen-Ney und Caritas-Geschäftsführer Werner Steffens bedankten sich herzlich bei der Stifterin, die auch fleißig Spenden gesammelt hat. Mit dieser Ausschüttung wird Obdachlosen in und um Andernach eine Direkthilfe zukommen, denn gerade an der Rheinschiene gibt es viele Menschen, die keine Wohnung haben. „Die Corona Pandemie mit ihren Einschränkungen verschärft die Situation zusätzlich, da aufgrund der Abstandsregelungen in den Übernachtungswohnheimen weniger Plätze zur Verfügung stehen, so dass viele Wohnsitzlose im kommenden Winter die Nächte wohl im Freien verbringen müssen. Daher bin ich sehr glücklich, dass durch die Spendenbereitschaft vieler großherziger Menschen in diesem Jahr ein solch hoher Spendenscheck an die Caritas übergeben werden kann“, so die anonyme Stifterin gegenüber Margret Marxen-Ney und Werner Steffens.

Aktuell ist geplant, mit den Geldern warme Decken, Schlafsäcke und Isomatten zu besorgen sowie die Menschen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln zu versorgen. Ein weiteres Ziel ist, mit den Betroffenen Wege aus der Obdachlosigkeit zu finden. Ein Teil der Zuwendung soll auch dazu dienen, Menschen zu unterstützen, denen aufgrund von persönlichen Notlagen wie Krankheit, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit Wohnungslosigkeit droht, weil laufende Kosten wie Miete oder Nebenkosten nicht mehr gezahlt werden können. Eine zurückzuzahlende Überbrückungshilfe soll dazu beitragen, Obdachlosigkeit erst gar nicht entstehen zu lassen.

„Ich möchte mich bei allen bedanken, die durch ihre Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft beigetragen haben, diese Hilfsangebote zu ermöglichen und wäre dankbar, wenn auch in Zukunft viele Menschen durch Spenden diese Arbeit unterstützen.“ betonte die Stifterin der Isuamreab-Stiftung abschließend bei der Übergabe des Spendenschecks.

Jede Spende hilft:
Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Mayen

IBAN: DE80 5765 0010 0098 0567 99 – Verwendungszweck: „Spende Isuamreab-Stiftung“

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Ein etwas anderes St. Martin in der Gemeinde Kreuzau

Kreuzau, 26.11.2020 – In 2020 gab es viele kleine Kindergruppen mit Laternen, die man mit ein bisschen Glück auf den Grundstücken der Kitas oder Grundschulen sehen konnte. Manche Laternen erstrahlten auch in den Fenstern der Häuser. Wenn auch alles anders war als bisher, so wurde das Thema St. Martin und die Botschaft des Teilens doch überall mit den Kindern besprochen und durchgeführt.

Fast 3.000 Martinswecken wurden in diesem Jahr direkt zu den Kindern in die Grundschulen und Kitas gebracht, selbstverständlich alle einzeln verpackt.

Aber auch die Kinder bis zum Ende des Grundschulalters, die keine Kreuzauer Schule oder Kita besuchen, wurden nicht vergessen. Unter Einhaltung aller Pandemie-Vorgaben wurden ihnen die Wecken in einigen Ortsteilen direkt nach Hause gebracht, in anderen Ortsteilen wurde eine Ausgabestelle eingerichtet oder es gab Vereinbarungen mit den Bäckereien vor Ort. Die Organisation war umfangreich, hat aber letztlich reibungslos geklappt.

„Ich bin sehr froh und dankbar, dass letztlich dafür Sorge getragen werden konnte, einen kleinen Teil der Tradition zu erhalten, verbunden mit der Hoffnung, dass in 2021 die Martinsumzüge mit St. Martin, Pferd und Musik, wieder in gewohntem Umfang stattfinden können. Ich möchte allen Beteiligten meinen Dank aussprechen.“, so Bürgermeister Ingo Eßer, dem es sehr am Herzen lag, die Kinder in dieser schwierigen Zeit nicht zu vergessen.

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KSK Vulkaneifel erneut als einer der besten Sparkassen Deutschlands ausgezeichnet

Daun, 26.11.2020 – Zum fünften Mal in Folge wurde die Kreissparkasse Vulkaneifel als eine der besten Sparkassen in Deutschland ausgezeichnet. Corona bedingt fand die diesjährige Preisverleihung nicht in Berlin sondern beim Sparkassenverband Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen – und Giroverbandes überreichte den begehrten 1-Voraus Award an den Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Vulkaneifel, Dietmar Pitzen. „Nur wer seine Kunden konsequent im Blick behält und mit Angeboten und Services zeigt, dass er ihre Bedürfnisse versteht, hat nachhaltig Erfolg im Vertrieb“, betonte Helmut Schleweis.

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes wies darauf hin, dass Kundennähe und individuelle, passgenaue Lösungen der Schlüssel für langfristige Kundenbeziehungen seien. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und bedanken uns bei unseren Kundinnen und Kunden. Diese haben durch ihr positives Feedback den erneuten Erfolg beim 1 Voraus-Wettbewerb erst möglich gemacht“, so Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen. Er betonte, dass dies Ansporn für die gesamte Kreissparkasse Vulkaneifel sei. „Für uns steht die Auszeichnung nicht im Vordergrund, sondern wofür sie steht: Für eine langfristige, auf Vertrauen aufbauende Geschäftsbeziehung mit unseren Kunden und Geschäftspartnern“, so Dietmar Pitzen.

KSK-Verwaltungsratsvorsitzender Landrat Heinz-Peter Thiel beglückwünschte die Kreissparkasse Vulkaneifel mit samt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dem tollen Erfolg. „Gerade in bewegten Zeiten steht unsere Sparkasse für Stabilität, Vertrauen und Kompetenz vor Ort. Die herausragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beweist, dass die Kreissparkasse Vulkaneifel auch unter schwierigen Rahmenbedingungen, wie auch jetzt in der aktuellen Pandemie, herausragendes für ihre Kunden leistet. Das selbstgesteckte Ziel der Kreissparkasse Vulkaneifel die Kundenzufriedenheit weiter zu stärken und sich als Qualitätsführer in der Region zu beweisen trägt Früchte“, so Landrat Heinz-Peter Thiel. „Die 1-VORAUS-Auszeichnung ist eine Bestätigung für die gesamte Kreissparkasse Vulkaneifel und für das Engagement der Kolleginnen und Kollegen. Denn ohne deren verantwortungsvolle und qualifizierte Arbeit würde die Sparkasse heute nicht so erfolgreich dastehen – Als eine der besten Sparkassen Deutschlands“, unterstrich KSK-Vorstandsvorsitzender Dietmar Pitzen.

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Adventliche Überraschungen in Jülich

Jülich, 26.11.2020 – Mit besonderen Aktionen erfreut die Stadt Jülich in der Adventszeit die Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahr. Auch wenn das Schneerodeln oder Eisstockschießen in diesem Jahr nicht stattfinden kann, hat das Amt für Stadtmarketing in Kooperation mit bewährten Sponsoren einiges vorbereitet.

Ein absoluter Hingucker wird natürlich im wahrsten Sinne des Wortes wieder der beleuchtete Adventskalender in den Fenstern des Alten Rathauses mit Bildern, die von Jülicher Kindertagesstätten gestaltet wurden. Die Fassade wird jeden Tag – verteilt auf drei Etagen – um ein beleuchtetes Fenster mehr erstrahlen. Die Stadtwerke Jülich haben in diesem Jahr für eine Aufwertung des Kalenders gesorgt – der Kalender ist jetzt komplett digitalisiert, d.h. die Beleuchtung wird dank Unterstützung der Stadtwerke Jülich mit modernster Technik „smart“ gesteuert und die Zahlen in den Fenstern wurden als wiederverwendbare Modelle angefertigt.

Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Neu entwickelt wurde eine weitere Jülicher Christbaumkugel. Champagnerfarben ziert diese eine goldene Skyline der Herzogstadt mit vielen markanten Sehenswürdigkeiten, die nun nicht nur Jülicher Weihnachtsbäume schmücken können. Sie ergänzt ab Anfang Dezember die bereits in den Vorjahren herausgegebenen roten und blauen Exemplare. Passend dazu gibt es das gläserne Windlicht, das mit Teelichtern oder Kerzen bestückt die „Skyline“ erstrahlen lässt.

Die Stadtentwicklungsgesellschaft SEG hat in diesem Jahr statt des Bühnenprogramms die Finanzierung neuer weihnachtlicher Souvenirs übernommen: unter anderem die Jülicher Schneekugel, die sich bereits großer Beliebtheit erfreut. Diese ist zwar rechteckig, aber als Motiv zeigt sie immerhin die rote Jülicher Christbaumkugel mit der goldenen Jülicher „Skyline“, vor der es glitzert und schneit, wenn die „Kugel“ gedreht wird.

Ebenfalls wieder dabei sind „süße Grüße aus Jülich“, die als Schokoladen in verschiedenen Variationen dank der mittlerweile traditionellen Unterstützung der Firma Smurfit Kappa produziert werden konnten und als kleines Präsent zur Weihnachtszeit ebenso geeignet sind wie die Plätzchenausstecher mit Umrissen der Jülicher Sehenswürdigkeiten wie Hexenturm oder Zitadelle. Nur noch wenige Exemplare des streng limitierten plastikfreien Schokoladenadventskalenders mit fair gehandelter Bioschokolade sind bis Anfang Dezember erhältlich – das diesjährige Exemplar ziert die rote Christbaumkugel mit der goldenen Jülicher „Skyline“. Pate stand hier die Jülicher Zuckerfabrik Pfeifer & Langen.

Pünktlich zum Start der Adventszeit wurden jedoch vom Amt für Stadtmarketing auch neue Artikel entwickelt, die nicht nur als Weihnachtsgeschenk, sondern das ganze Jahr Freude und Nutzen bringen: die Jülicher Porzellan-Tasse, die Powerbank und ein USB-Stick im Scheckkartenformat – alle verziert mit der Jülicher „Skyline“. Sie ergänzen das bisherige Repertoire von Ausmalbüchern mit Jülicher Stadtansichten über Postkartensets mit Comic-Zeichnungen Jülicher Attraktionen, Aufkleber mit Jülicher Sehenswürdigkeiten, Brillenputztücher bis hin zu Pins und Nadeln mit Wappen und Logo der Stadt, Taschen und Mousepads mit Stadtplan und mehr.

Erhältlich sind diese statt traditionell auf dem Jülicher Weihnachtsmarkt in diesem Jahr nach Absprache direkt beim Amt für Stadtmarketing im Neuen Rathaus in Jülich. Unter www.juelich.de/advent können die einzelnen Souvenirs ausgewählt und per Telefon unter 02461-63418 oder Email gstein@juelich.de bestellt werden. Nach Absprache werden Päckchen gepackt und zugeschickt oder Übergabetermine mit Abstand vor dem Rathaus vereinbart. Auch die Dauerkarten-Gutscheine für den Brückenkopf-Park, die traditionell am Stand der Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt verkauft werden, können auf diesem Weg erworben werden.

Verpackt werden die Souvenirs in Tragetaschen aus nachhaltigem Graspapier, die dank der Unterstützung des Medienhauses Aachen produziert werden konnten und all den Kooperationspartnern virtuell Platz bieten, sich zu präsentieren. Die Sparkasse Düren sorgt dafür, dass für Kinder noch ein paar Süßigkeiten dazu gepackt werden können. Statt Weihnachtsrallye, die in den vergangenen Jahren vom Amt für Stadtmarketing mit indeland-Unterstützung veranstaltet werden konnte, gibt es in diesem Jahr eine alternative besondere Aktion: Die Stadt Jülich hat (nicht nur) weihnachtlichen Souvenirs in einen virtuellen Adventskalender gepackt und wird ab dem 1. Dezember jeden Tag ein oder mehrere Souvenirs verlosen. Unter www.juelich.de/advent ist der Adventskalender mit all seinen Preisen hinter den Türchen abgebildet. Die Gewinner werden unter den jeweils an dem  entsprechenden Tag eingegangenen Emails an adventskalender@juelich.de ausgelost – nicht nur für Jülicher eine überraschende Aktion zur Adventszeit.

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Vorverkauf startet: Klassiker auf dem Vulkan blickt optimistisch auf 2021

Daun, 26.11.2020 – Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen konnte das beliebte Sommer-Kultur-Festival Klassiker auf dem Vulkan 2020 nicht stattfinden. Doch für 2021 steht fest: Klassiker auf dem Vulkan soll wieder stattfinden. Karten für die vier Veranstaltungen sind ab sofort erhältlich. „Im Jahr 2020 hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schweren Herzens mussten wir einsehen, dass unser Open-Air-Festival zum Wohle aller nicht durchgeführt werden konnte. Doch wir blicken 2021 mit neuer Zuversicht entgegen und gehen fest davon aus, dass das Festival im Rahmen der Möglichkeiten stattfinden kann“, so Thomas Räthlein, Leiter der Kur- und Freizeitbetriebe Daun.

„Mit dem Start des Vorverkaufs wollen wir sowohl an die Kulturliebhaber der Region als auch an die Eventbranche ein Signal senden: Nach den schwierigen letzten Monaten geben wir eventtechnisch nächstes Jahr wieder Vollgas. Wir brauchen die Kultur und die Kultur braucht uns – im kommenden Jahr mehr denn je. “Den Auftakt des beliebten Festivals übernimmt am 13.06.2021 das Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold mit ihren „Klassikern für Gitarre und Harfe“ im FORUM DAUN. Ihr Programm beinhaltet Werke von Johann Kaspar Mertz, Fernando Carruli, Maximo Diego Pujol sowie Ludwig van Beethoven. Am 25.06.2021 reißen die stimmgewaltigen Sänger und großen Gefühle der „Nacht der Tenöre“ die Zuschauer in der besonderen Atmosphäre des Gemündener Maars in ihren Bann. Weiter geht es gleich am 26.06.2021, wenn „Brings“ mit ihren Hits das Gemündener Maar zum Brodeln bringen und die Stimmung ordentlich anheizen. Zum Abschluss gibt „Joe Cocker Tribute“ am 03.07.2021 zwei Stunden Mitsing-Garantie, ebenfalls Open Air am Gemündener Maar.

Alle Tickets und weitere Infos sind erhältlich unter www.klassikerauf-demvulkan.de, beim FORUM DAUN sowie an allen weiteren Ticket Regional Vorverkaufsstellen. Wer im FORUM DAUN seine Tickets kauft, kann dieses Mal profitieren: Ab 6 gekauften Tickets, Kategorie Liegewiese, für die Veranstaltun-gen „Nacht der Tenöre“ oder „Joe Cocker Tribute“ gibt es bis zum 24.12.2020 eine Ermäßigung von vier Euro je Ticket. „Wir freuen uns, nun mit dem Vorverkauf loslegen zu können und damit Lust auf die kulturellen Highlights des nächsten Jahres zu machen. Für die Eventbranche war 2020 ein hartes Jahr. Umso schöner, dass wir mit der Ankündigung für Klassiker auf dem Vulkan 2021 ein klein wenig Hoffnung ausstrahlen können für alle Kulturschaffenden und Kulturliebhaber, die von der Pandemie hart getroffen wurden“, schließt Thomas Räthlein ab.

Das Team des Forum Daun nimmt gerne telefonisch Ticketreservierungen von montags bis freitags in der Zeit von 9:00 bis 17:00 Uhr unter 06592-9513-11 und 9513-13 entgegen. Die Tickets können dann montags und freitags jeweils von 10:00 bis 14:00 Uhr während der Öffnungszeiten der GesundLand Tourist-Information Daun abgeholt werden. Sonntag, 13. Juni 2021 Klassiker auf dem Vulkan16:00 Uhr Klassiker für Gitarre und Harfe Mirjam Schröder und Maximilian Mangold Eröffnungskonzert. Freitag, 25. Juni 2021 Klassiker auf dem Vulkan20:30 Uhr Die Nacht der Tenöre OpenAir am Gemündener Maar. Samstag, 26. Juni 2021Klassiker auf dem Vulkan20:30 Uhr Brings OpenAir am Gemündener Maar. Samstag, 03. Juli 2021Klassiker auf dem Vulkan20:30 Uhr Joe Cocker Tribute By RTL Samstag Nacht Allstars OpenAir am Gemündener Maar. Programmänderungen sind möglich! Für weitere Informationen zu den Veranstaltungen steht Ihnen das Team des Gäste- und Veranstaltungszentrums FORUM DAUN, Leopoldstr. 5, 54550 Daun, 06592 951311 oder 951313 gerne zur Verfügung. Eintrittskarten erhalten Sie montags und freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr im FORUM DAUN und an allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen sowie im Internet: www.forum-daun.de oder www.ticket-regional.de

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Handcreme für das Rote Kreuz – Peter Greven Physioderm folgte Aufruf des DRK-Generalsekretariats

Euskirchen/Großbüllesheim, 26.11.2020 – Herbst und Winter stellen für die Haut eine besondere Belastung dar. Heizungsluft und Kälte führen zur Austrocknung. Kommen dann auch noch verschärfte Hygienemaßnahmen während einer Pandemie hinzu, verschlimmert sich die Situation noch einmal. Die ohnehin schon strapazierten Hände werden durch häufiges Waschen und die Verwendung von Desinfektionsmitteln besonders stark angegriffen.

Aus diesem Grund hat das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin die Hersteller von Hautpflegeprodukten angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Unter diesen Unternehmen war auch Peter Greven Physioderm (PGP) mit Sitz im Industriepark am Silberberg bei Großbüllesheim, Teil der Peter-Greven-Gruppe aus Bad Münstereifel. „Wir haben uns gerne bereit erklärt zu spenden“, sagte Marketing-Managerin Stephanie Reichenberger, ihr Kollege Andreas Todtenhöfer ergänzte: „Wir äußerten aber den Wunsch, dass diese Hilfe in der Region stattfindet und nicht in Berlin.“

Diesem Wunsch entsprach das Rote Kreuz. Der Rotkreuz-Kreisverband in Euskirchen erhielt nun eine Palette mit insgesamt 3500 Handcremetuben. Thomas Heinen, Bereichsleiter Einsatzdienste, sowie Fahrzeugwart Petrit Rasid holten die Palette im PGP-Werk in Großbüllesheim ab.

„Wir werden die Cremes an unsere Mitarbeiter in den Bereichen Rettungsdienst, Alten- und Krankenpflege, Flüchtlingshilfe und Kindergärten verteilen. Das sind alles Mitarbeiter, die häufig mit Desinfektionsmittel in Kontakt kommen und deren Hände dementsprechend angegriffen sind“, erklärte Heinen den beiden PGP-Marketing-Mitarbeitern. Für die genannte Zielgruppe eignet sich das Pflegeprodukt perfekt. „Die Creme zieht schnell ein, ist nicht zu stark fettend, enthält natürliches Bienenwachs und riecht auch noch gut“, weiß Stephanie Reichenberger.

Das Rote Kreuz im Kreis Euskirchen besteht aus rund 2000 festen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Peter-Greven-Gruppe hat die Organisation in der Vergangenheit schon mehrfach unterstützt.

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Elzerland informiert mit Info-Tafel jetzt auch in Mayen

Mayen, 26.11.2020 – Nun können sich Mayens Gäste zu jeder Tageszeit am Burgaufgang, links neben dem Genovevabrunnen, über das Elzerland informieren. Hintergrund des Zusammenschlusses der Stadt Mayen, der Burg Eltz, der Vereinigung der Benediktiner zu Maria Laach, der Generaldirektion Kulturelles Erbe sowie den Verbandsgemeinden Vordereifel, Rhein-Mosel, Kaisersesch und jetzt auch Maifeld, ist eine gemeinsame touristische Vermarktung. Im starken Verbund haben die Partner ihre Einrichtungen und Attraktionen als gemeinsame Marke ausgerichtet.

Im Elzerland verbinden sich Sagen und Legenden mit historischen Orten. Spannende, kuriose und erheiternde Geschichten warten darauf, entdeckt zu werden. So auch die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Genovevasage. Neben dem Genovevabrunnen, der eine Szene aus der Sage darstellt, wurde nun eine Info-Tafel angebracht, die sowohl über die Genovevaburg informiert, als auch einen ersten Vorgeschmack auf die Genovevasage und die Highlights im Elzerland bietet.

Auch an den weiteren sechs Standorten der Kooperation wurden entsprechende Info-Tafeln der jeweiligen sogenannten „Leuchttürme“ angebracht. So werben Burg Eltz, die Abtei Maria Laach, die Wallfahrtskirche Maria Martental, das Fachwerkdorf Monreal, Schloss Bürresheim und Burg Thurant gemeinsam für die schöne Region.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage elzerland.de. Ein Besuch der Kultureinrichtungen im Elzerland ist aufgrund der Corona-Beschränkungen derzeit nicht möglich, jedoch steht der Planung für zukünftige Besuche nichts im Wege.

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Mit Großvater wochenlang für den Weihnachtsmarkt gebastelt, der nun ausfällt

Kall, 26.11.2020 – Maxis Arbeit war nicht vergebens. Am Samstag, 28. November, verkauft er seine Kunstwerke im Foyer des Möbelhauses zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Seit der Premiere im Dezember 2017 fand jedes Jahr am ersten Adventsamstag ein Weihnachtsmarkt im Möbelhaus Brucker statt. Doch in diesem Jahre macht die Corona-Pandemie den vierten vorweihnachtlichen Markt zunichte.

Einer, der den Ausfall besonders bedauert, ist der 14-jährige Firmen-Junior Maxi Brucker, der bei den Märkten vor dem Möbelhaus stets einen Verkaufsstand hatte, in dem er selbst gebastelte Holzarbeiten für den guten Zweck verkaufte.

Der 14jährge Maxi Brucker verkauft am Samstag, 28. November, von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Haupthauses seine weihnachtlichen Holzarbeiten zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Das war auch in diesem Jahr vorgesehen. Schon im Spätsommer beginnt Maxi stets mit den Arbeiten und opfert dafür gern seine Freizeit. In der Werkstadt seines Großvaters Willi Frey in Zülpich wird fleißig gesägt, gebohrt und gepinselt. In den drei Jahren entstanden Holzarbeiten wie Rentiere, Fensterdeko, Meisenknödelhalter, mit LED beleuchtete Tannenbäume, Tischdekorationen, Herzanhänger und im letzten Jahr sogar Eichhörnchen-Häuschen.

Auch in diesem Jahr hat das Opa-Enkel-Team Willi & Maxi wieder fleißig Holz-Weihnachtsschmuck gebastelt. Nach der Corona bedingten Absage des Brucker-Weihnachtsmarktes soll das aber nicht vergebens gewesen sein. Und so beschloss der 14-Jährige kurzerhand, seine kunstvollen Bastelarbeiten am ersten Adventsamstag zugunsten der Hilfsgruppe Eifel zu verkaufen.

Maxi wird nun am Samstag, 28. November, von 11 bis 16 Uhr seine Kunstwerke in seinem Weihnachts-Pavillon im Eingangsbereich des Haupthauses zum Verkauf anbieten. Den gesamten Erlös wird er der Hilfsgruppe Eifel spenden. Im letzten Jahr hatte Maxi seinen Verkaufserlös von 1047,14 Euro an die Euskirchener Initiative „Stark für Kinder“ gespendet.

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Neue Besuchshebamme begrüßt – Bürgermeister Holger Jung heißt Birgit Kahlo willkommen

Meckenheim, 26.11.2020 – Bürgermeister Holger Jung hat die neue Besuchshebamme der Stadt Meckenheim, Birgit Kahlo, begrüßt. Im Rathaus hieß der Verwaltungschef die Nachfolgerin von Rosemarie Mobers herzlich willkommen, um sich anschließend mit ihr über das spannende Betätigungsfeld auszutauschen. Birgit Kahlo hatte die Aufgabe bereits im Juni übernommen. Der Kennenlern-Termin, an dem auch die neue Einrichtungsleiterin der Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik (EVA) des Diakonischen Werks Bonn und Region, Claudia Küster, teilnahm, musste jedoch Corona-bedingt in den November verschoben werden.

Die Stadt Meckenheim begrüßt alle Neugeborenen mit dem Besuchsdienst „BabyBesuchMeckenheim“, den Birgit Kahlo als originäre Hebamme in Kooperation mit dem Diakonischen Werk durchführt. Bestandteil des Besuchsdienstes ist ein Babywillkommenspaket, welches ein Präsent der Stadt Meckenheim und Informationsmaterial beinhaltet. Neben dem Städte-Schnuffeltuch gehören ein Gutschein für einen Besuch des Hallenfreizeitbades, Flyer und Broschüren über die Entwicklung des Babys und der Hinweis auf die Nutzung der Servicestelle „FragNach“, der Einkaufsführer des Meckenheimer Verbundes, der Meckenheimer Kinderstadtplan sowie diverse Werbeartikel von namhaften Unternehmen dazu.

Etwa vier Wochen nach der Geburt ihres Kindes erhalten die jungen Eltern ein Willkommensschreiben des Bürgermeisters, in dem er zum Nachwuchs gratuliert und für den Babybesuchsdienst wirbt. Anschließend gratuliert die Diakonie schriftlich und kündigt ihren Besuch mit einem fixierten Termin in der achten bis zwölften Lebenswoche des Kindes an. In dieser Zeitspanne ist weder eine Vorsorgeuntersuchung vorgesehen, noch besteht zu diesem Zeitpunkt eine Hebammenbetreuung. Der „BabyBesuchMeckenheim“ schließt die Lücke: Birgit Kahlo informiert die Eltern im persönlichen Gespräch über Beratungs- und Hilfsangebote. Im Zentrum des Austausches steht die Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren. Übergeben werden Informationsmaterialien und Präsent in einem bedruckten Stoffbeutel. Der Aufdruck „Kinder“ in vielen unterschiedlichen Sprachen soll zum einen die jungen Eltern mit Migrationshintergrund speziell ansprechen, sich eingeladen und willkommen zu fühlen, und zum anderen die multikulturelle Gesellschaft Meckenheims als etwas Besonderes hervorheben. Corona-bedingt beschränkt sich der Besuch der Hebamme derzeit auf die kontaktlose Übergabe des Babywillkommenspaketes und die Möglichkeit des Gespräches auf Abstand.