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Büchel ist überall!

Büchel, 29.01.2021 – Am 22.01.2021 wurde das Inkrafttreten des UN Atomwaffenverbotsvertrags weltweit gefeiert. Mitglieder der Dauner Friedensgruppe waren in Büchel auf der Friedenswiese mit dabei. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte keine große Versammlung stattfinden. So gab es in Deutschland in hunderten Städten kleine, kreativ gestaltete Feiern.

Überall wurde die Bundesregierung aufgefordert die atomare Teilhabe Deutschlands zu beenden, sich für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel einzusetzen und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

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Wirtschaft

TechniSat weitet Produktion von FFP2-Masken aus

Daun, 29.01.2021 – Seit Mitte Juli 2020 stellt TechniSat Gesichtsmasken am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen) her. Jetzt folgt die Maskenproduktion auch in Staßfurt (bei Magdeburg). Produziert werden zertifizierte FFP2-Masken, die eine Spitzenqualität „Made in Germany“ garantieren. Seit 1998 dient das geschichtsträchtige Werk in Staßfurt bei Magdeburg als TechniSat Produktionsstandort. In den ehemaligen RFT-Werken, in denen schon vor über 70 Jahren innovative Rundfunktechnik entstand, werden heute hochwertige Smart-TVs hergestellt. In den letzten Jahren investierte TechniSat systematisch in die Erneuerung und Modernisierung der Werksanlage sowie in den Ausbau der Produktionsstätten.

Mit der Produktion von FFP2-Masken beginnt der nächste Meilenstein in der Geschichte von TechniSat Teledigital GmbH in Staßfurt. „Mit der Ausweitung der Maskenproduktion leisten wir in der aktuellen Situation einen enormen Beitrag zur Versorgung mit wichtigen FFP2-Masken“, so Stefan Kön, Geschäftsführer der TechniSat Digital GmbH.

Sicherer Schutz mit zertifizierter FFP2-Maske

Die TECHNIMASK FFP2 ist eine partikelfiltrierende Halbmaske, die aufgrund ihrer hervorragenden Filterleistung nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Träger der Maske vor dem COVID-19 Corona-Virus schützt. Nach neuesten Studien senken Masken das relative Risiko, sich zu
infizieren, um etwa 80 %. Das gilt natürlich nur, wenn die verwendete Maske auch die vorgeschriebene Filterleistung erreicht. Der Nutzer kann das nicht selbst prüfen und sollte daher ausschließlich Masken mit einer CE-Zulassung kaufen. Der Schutzumfang der neuen TECHNIMASK entspricht der Klasse FFP2 gemäß EN 149:2001+A1:2009.

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Kreis Euskirchen überzeugt in Landeswettbewerb und nimmt die kulturelle Bildung in den Fokus

Euskirchen, 29.01.2021 – Zugang zu Kunst und Kultur für alle! Entlang der Bildungskette spielt auch die kulturelle Bildung eine wichtige Rolle. Besonders Kinder und Jugendliche erhalten dadurch die Möglichkeit, in einem kreativen Raum Erfahrungen zu machen, die ihre Entwicklung fördern. Um diesen Raum sichtbarer und nutzbarer zu machen und sowohl die Bildungseinrichtungen als auch die Künstlerinnen und Künstler bei der Arbeit in diesem Bereich zu unterstützen, macht sich der Kreis Euskirchen auf den Weg, die kulturelle Bildung in den Fokus zu nehmen.

Das Regionale Bildungsbüro entwickelte ein sogenanntes „Kommunales Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung“ für den Kreis Euskirchen. In diesem Konzept werden die Vielfalt der bereits vorhandenen Angebote und Strukturen, die bisherigen Schritte zur Förderung und die gesteckten Ziele zum weiteren Ausbau dargestellt. Dieses Konzept wurde durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 15.000 € zur weiteren Förderung der kulturellen Bildung im Kreis Euskirchen prämiert.

Im Regionalen Bildungsbüro wird eine „Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung“ für den Kreis Euskirchen aufgebaut. Diese Stelle soll zukünftig als Schnitt- und Anlaufstelle für die zahlreichen Akteurinnen und Akteure in diesem Bereich dienen. Perspektivisch soll folgendes Bildungsziel umgesetzt werden: Allen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen im Kreis soll der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden – unabhängig von ihren sozialen und ökonomischen Voraussetzungen.

Für den 4. März 2021 plant die Koordinierungsstelle eine erste Netzwerkveranstaltung „Kulturelle Bildung im Kreis Euskirchen“ – aufgrund der aktuellen Lage wird diese Veranstaltung digital stattfinden. Herzlich eingeladen sind alle Aktiven – Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen (Kita, Schule, Jugendzentren, Außerschulische Lernorte etc.), Künstler*innen und Schüler*innen. Ziel der Veranstaltung ist es, ein Netzwerk zu schaffen, in dem Angebote und Bedarfe ausgetauscht und sich gegenseitig unterstützt werden kann. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, sind unter www.kreis-euskirchen.de/netzwerk-kulturelle-bildung eingestellt.

Zusätzlich kooperiert die Koordinierungsstelle mit der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ im Landesprogramm „Kreativpotentiale entfalten NRW“. Das dortige Projektteam bietet Unterstützungsangebote zur kulturellen Unterrichts- und Schulentwicklung für Lehrer*innen, Schulen und interessierte Kommunen. Am 15. Februar 2021 findet hierzu die landesweite Tagung „machBAR – Digitaler Fachtag zur kulturellen Unterrichtspraxis“ statt. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Interessenten unter www.kulturellebildung-nrw.de/fuer-schulen/kreativpotentiale-neu/lernbar

Am 19. April 2021 folgt die Auftaktveranstaltung von „Kreativpotentiale entfalten NRW“ für den Kreis Euskirchen. Weitere Informationen hierzu folgen.

 Kontakt:

Regionales Bildungsbüro Kreis Euskirchen
Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung
Hendrik Kemper Vodegel
Tel.: 02251/ 15-1332 / Fax: 02251/ 15-985
E-Mail: hendrik.vodegel@kreis-euskirchen.de

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Wirtschaft

MAN in Wittlich wird nicht geschlossen

Wittlich, 29.01.2021 – Das MAN Werk in Wittlich bleibt erhalten. So lautet ein Teil der Vereinbarung des Münchner Hauptvorstandes mit dem Betriebsrat. Allerdings muss man in Wittlich eine Kröte schlucken. Das Werk am Standort in Wittlich soll verkleinert werden. Einzelheiten sind bisher noch nicht bekannt, insbesondere wie viele Stellen insgesamt wegfallen werden. Der gemeinsame Protest seitens der Mitarbeiter und des Betriebsrates, sowie die Bemühungen um den Erhalt des Werkes durch Bürgermeister Rodenkirch hatten Wirkung.

Nun bleibt die Hoffnung nach einer verträglichen Lösung, mit der alle leben können.

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Tula und Tim in unserer Kita

Daun, 29.01.2021 – Ab September 2020 besuchten Tula und Tim täglich die 4 – 5-jährigen Kinder im Morgenkreis. Themen wie mein Körper, meine  Sinne, Angst, Mut, Wut, Traurigkeit und Glück, Du und Ich wurden gemeinsam mit den Handpuppen Tula und Tim bearbeitet. Wir freuen uns sehr, dass wir die emotionale Kompetenz der Kinder auf diesem Weg stärken konnten. Die pädagogischen Fachkräfte der Kindertagesstätte wurden in 2 Fortbildungsseminaren als Kindergarten Plus-Trainerinnen ausgebildet.

Das Programm wurde von der Deutschen Liga für das Kind entwickelt und wird als Teil des Jugendprogramms der Lions Clubs in Deutschland gefördert. „Und wann kommen Tula und Tim wieder?“ fragen die Kinder. Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres werden die Themen „Schwierige Situationen lösen“ und „Mutig sein und anderen helfen“ priorisiert. Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Selbstreflexion und Problemlösungskompetenzen sind grundlegende Fähigkeiten, die die Kinder beim Start in die Schule und ein Leben lang nutzen werden.

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Wirtschaft

Zweites Treffen beim Runden Tisch in Sachen „Continental Aachen“

Aachen, 29.01.2021 – Unter Leitung von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen tagte gestern, 28. Januar ein zweiter Runder Tisch zur geplanten Schließung des Continental-Reifenwerks in Rothe Erde. Der Runde Tisch wurde auf städtische Initiative nach der Bekanntgabe der geplanten Schließung des Continental-Reifenwerk im Oktober des vergangenen Jahres eingerichtet, um Lösungen und Perspektiven für die Beschäftigten und den Werksstandort zu entwickeln. Eingeladen waren Vertreter und Vertreterinnen der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite von Continental, relevante Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden sowie des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums der Landes NRW.

Die Continental AG, der zweitgrößte private Arbeitgeber in Aachen, hatte am 15. September 2020 bekannt gegeben, dass das Reifenwerk Ende 2021 geschlossen werden sollte. Insgesamt sind davon nicht nur rund 1.800 Mitarbeitende und ihre Familien betroffen, sondern auch zahlreiche Zulieferer, Dienstleister und Handwerksbetriebe. Alle Bemühungen der Belegschaft, von Gewerkschaften und Politik, die Schließung zu verhindern, blieben erfolglos. Der Aufsichtsrat der Continental AG beschloss am 30. September endgültig das Aus des Reifenwerks in Aachen. „Neben vielen persönlichen Schicksalen der Conti-Mitarbeiter*innen bedeutet dies auch einen herben Schlag für den Wirtschaftsstandort Aachen“, betonte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr verschiedene Arbeitsgruppen getagt hatten, wurden beim gestrigen Treffen weitere Informationen und Zwischenergebnisse zusammengetragen. Themenschwerpunkte waren unter anderem der bisherige Verlauf der Gespräche zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite, mögliche Unterstützungsangebote für die Beschäftigten sowie Vorschläge zur Weiterführung oder Nachnutzung des Reifenwerks. Um die weiteren Gespräche zwischen Continental und den Arbeitnehmervertretern nicht zu beeinflussen, wurde zwischen allen Teilnehmenden Vertraulichkeit über die Details der Gesprächsinhalte vereinbart.

„Ich begrüße die hohe Bereitschaft aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gemeinsam Ideen, Ansätze und Lösungen zu entwickeln. Nach wie vor müssen wir im Interesse der Beschäftigten schnell konkrete Antworten finden, um Ungewissheiten auszuräumen und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen zu können“, fasste Sibylle Keupen zusammen.

Der Zeitpunkt der geplanten Einstellung der Produktion des Continental Reifenwerks in Aachen war nicht Gegenstand der Gespräche im Rahmen des Runden Tisches. Dies wird unter anderem derzeit in vertraulichen Gesprächen zwischen Arbeitnehmervertretern und Continental erörtert.

Alle Beteiligten des Runden Tisches haben vereinbart, den eingeschlagenen Weg und die Zusammenarbeit fortzusetzen. Ein nächstes Treffen ist voraussichtlich für April geplant.

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Wachstum

Corona-Kontrolltag in Rheinland-Pfalz – Mindestabstände und Maskenpflicht überwiegend eingehalten

Region/Mainz, 29.01.2021 – Beim landesweiten Corona-Kontrolltag am 28. Januar sind unter Mitwirkung der Polizei insgesamt 2543 Personen kontrolliert worden. Dabei wurden 983 Ordnungswidrigkeiten nach der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung bzw. gegen regional gültige Allgemeinverfügungen festgestellt. Die Polizei registrierte 361 Verstöße gegen die neue Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) in Geschäften sowie dem öffentlichen Personennahverkehr. Zudem wurden weitere 450 Verstöße im Zusammenhang mit der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzeichnet.

In 59 Fällen musste die Polizei gegen unzulässige Personenansammlungen im öffentlichen Raum vorgehen. Und 63 Mal wurde der Mindestabstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten. In zehn Fällen wurden unzulässige private Veranstaltungen festgestellt. „Der Großteil der Bürgerinnen und Bürger hielt sich an die bestehenden Vorgaben und zeigte auch Verständnis für die Kontrollmaßnahmen“, so Innenminister Roger Lewentz.

An den gemeinsamen Kontrollen mit den zuständigen kommunalen Ordnungsbehörden waren landesweit rund 460 Polizistinnen und Polizisten im Rahmen der Amtshilfe beteiligt. „Ich bin sehr froh darüber, dass auch nach fast einem Jahr Corona-Pandemie noch immer eine solche Disziplin bei der Einhaltung der Regeln an den Tag gelegt wird“, bilanzierte Minister Lewentz. Die zurzeit leicht rückläufigen Infektionszahlen zeigten zudem, dass die getroffenen Maßnahmen offenbar wirkten.

Schwerpunkte der gemeinsamen Aktion waren neben der Kontrolle der landesweit gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung auch die Überwachung der ergänzend erlassenen Allgemeinverfügungen einzelner Kommunen, wie beispielsweise der nächtlichen Ausgangsbeschränkung in den Städten Ludwigshafen, Frankenthal, Speyer, Worms und dem Rhein-Pfalz-Kreis.

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Jetzt „Durchstarten“ trotz Krise – Profitieren Sie von neuen Impulsen

Daun/Weiler, 29.01.2021 – Die aktuellen Stellenanzeigen finden Sie in der Navigationsleiste durch „Click“ auf den Button „Stellenmarkt“ hier auf eifelschau.de, in der Printausgabe der Eifel-Zeitung sowie eifelzeitung.de.

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Neue Händler auf dem Mayener Wochenmarkt

Mayen, 29.01.2021 – Ab sofort hat der beliebte Mayener Wochenmarkt noch ein breiteres Angebot zu bieten. Zwei neue Stände waren kürzlich das erste Mal mit von der Partie. Neu mit dabei ist der Pfalzfelder Brotbäcker, denn jeden Dienstag und Samstag ist dieser mit seinen hochwertigen Brot- und Backwaren am Oktogon zu finden.

Außerdem bietet der Mayener Wochenmarkt nun auch einen neuen Käseverkaufswagen, der von Familie Pies aus Naunheim, mit einem breiten Käse-Angebot präsentiert wird. Zu finden sind die Käsespezialitäten jeden Samstag vor dem Alten Rathaus. Familie Pies war bereits auf früheren Veranstaltungen mit Kürbissen beim Stein- und Burgfest sowie beim Lukasmarkt in Mayen mit dabei.

„Ich freue mich, dass sich unser bereits gut aufgestelltes Angebot an Produkten dank Ihnen noch erweitert“, erklärt Marktmeister Horst Krämer und wünscht den „Neuankömmlingen“ und „Wiederholungstätern“ viel Erfolg auf dem Wochenmarkt.

Auch Oberbürgermeister Dirk Meid unterstreicht: „Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, bekommt nicht nur hochwertige Produkte, sondern hilft damit auch unserer heimischen Wirtschaft. Machen Sie also von dem Angebot auf unserem Mayener Marktplatz rege Gebrauch.“

Zusammen mit den großen Gemüse- und Obstständen, Eierkörben, Marmeladen- und Honigprodukten, der Blumenvielfalt und vielen mehr wird das Gesamtangebot nun abgerundet. Dreimal wöchentlich, 150 Termine im Jahr immer dienstags, donnerstags und samstags, kann auf dem Marktplatz gekauft werden.

Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie ist es wichtig, die Mayener Händler zu unterstützen und auf dem Wochenmarkt, unter freiem Himmel, den frischen Wochen-Einkauf zu erledigen.

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Mechernicher Rat und Ausschüsse tagen alle erst nach dem 14. Februar

Mechernich, 29.01.2021 – Mit der bundesweiten Verlängerung des Corona-Lockdowns bis zum 14. Februar hat die Stadtverwaltung entschieden, die für Anfang des Monats geplanten Sitzungen der Ausschüsse und des Rates auf spätere Dienstage zu verschieben.

Der Ausschuss für Planung, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz tagt daher erst am 16. Februar. Die Ratsmitglieder kommen erstmals in 2021 am 23. Februar zusammen. Die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) findet am 23. März statt. Danach folgt eine weitere Ratssitzung am 13. April.

Dafür entfallen die bisherigen Termine: der Planungs-Ausschuss am 2. Februar, der Haupt- und Finanzausschuss am 2. März sowie die Ratssitzungen am 9. Februar und 23. März.

„Damit ist gewährleistet, dass die Haushaltsberatungen ohne Zeitdruck erfolgen können“, so Claßen. Die Vorsitzenden der Gremien seien mit der Terminverschiebung einverstanden. Dringende Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden, werden demnach über Dringlichkeitsentscheidungen getroffen.

Getagt wird Corona-bedingt in der Kommerner Bürgerhalle. Die Sitzungen beginnen jeweils um 17 Uhr.

Um Kontakte weitestgehend zu vermeiden bleibt im verschärften Lockdown auch das Rathaus für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen. Nur noch in dringenden Angelegenheiten sollen Bürger das Rathaus aufsuchen und dann nur mit Termin. Wenn möglich, sollten die städtischen Mitarbeiter telefonisch, per E-Mail (info@mechernich.de) oder via Fax (02443/49-4439) kontaktiert werden.