Weiler/Deutschland – Das Redaktionsteam der eifelschau wollte wissen, wie Unternehmen mit digitalen Prozessen im Forderungsmanagement Zeit sparen und ob ein Anbieterwechsel sich lohnt. Um herauszufinden, wie der Wechsel gelingt, sprach die Redaktion mit dem Anbieter der installationsfreien Komplettlösung gerichtsmahnverfahren.de, einem Geschäftsfeld der twenty4collect GmbH.
Wie gehen Unternehmen aktuell mit angemahnten Rechnungen / Forderungen um? Zu dieser Frage bekamen wir einige interessante Antworten von dem spezialisierten Anbieter.
Hier das wichtigste:
Offene Rechnungen, steigende Außenstände und unsichere rechtliche Vorgaben? Ein modernes Mahnwesen ist heute mehr als nur Zahlungserinnerungen zu verschicken – es ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Liquidität, Kundenbeziehung und Rechtssicherheit. Offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand.
gerichtsmahnverfahren.de unterstützt Unternehmen dabei, das Forderungsmanagement so zu automatisieren, dass die Außenstände im Schnitt um 50 % sinken – ohne dass die Kundenbeziehung darunter leidet.
Von der außergerichtlichen Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren (Mahn-/Vollstreckungsbescheid beantragen bei allen deutschen Mahn- und Amtsgerichten) bis hin zur Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher – Unternehmen steuern den gesamten Prozess effizient über eine einzige Plattform, so der Plattform-Betreiber.
Es gilt festzuhalten: Viele Finanzteams im Mittelstand verlieren aktuell viel Zeit durch die manuelle Nachverfolgung offener Posten, während das Ausfallrisiko im Markt steigt.
