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Prominente aus ganz Deutschland folgen Dosen-Kunst-mit Stil-Aufruf von Ela Rübenach

Mechernich/Flamershein, 15.02.2021 – Henning Krautmacher von der Kölner Kultband „Höhner“ stellte seine Dose sogar spontan in ihrem Garten fertig. Der Bergdoktor, Hans Sigl, macht mit. Auch die Tatort-Größen Axel Prahl und Klaus J. Behrendt haben schon eine Banderole geschickt. Ebenso der „Wettergott“ Sven Plöger, Thriller-Autor Sebastian Fitzek und die Fußballer vom „1. FC Köln“. Nicht zuletzt haben sich auch Helene Fischer und Horst Lichter als Show- und Kochstars auf dem glänzenden Metall verewigt. Die kreativ gestalteten Kunstwerke stapeln sich bereits. Initiatorin Ela Rübenach ist einfach nur glücklich über so viel Resonanz.

Rock-Legende Udo Lindenberg macht ebenfalls mit bei der Aktion zugunsten der DKMS. Foto: Ela Rübenach/pp/Agentur ProfiPress

Mit einem ungewöhnlichen Aufruf namens „Dosen-Kunst-mit-Stil“ hatte sich 2020 die in Mechernich geborene und aufgewachsene Künstlerin mit einem befreundeten Künstler aus Köln an Prominente in ganz Deutschland gewandt. „Wir möchten kein Geld! Wir wollen Deine Dose!“, schrieb sie in ihrem Brief. Mit ihrer Kunstaktion will sie vor allem die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) allen in Erinnerung rufen.

Mit guten Wünschen gefüllt

Das Prinzip ist einfach wie hübsch anzuschauen. Mit den von den Prominenten gestalteten und signierten Kunstwerken werden 800-Mililiter-große Konservendosen etikettiert, mit guten Wünschen gefüllt und öffentlich versteigert werden. Mehr als 60 Banderolen sind bereits auf ihren Aufruf hin bei ihr zu Hause eingetrudelt. Auch Lokalmatadore wie Fritz Koenn („der Mark Twain der Eifel“) sowie Volksbarde Heino und seine Frau schickten ihre Werke. Vico Simone und Maurizio Magno, zwei junge Nachwuchsschauspieler aus Satzvey, haben ebenfalls gemalt. Hardy Krüger Junior und seine Frau Alice haben angeboten, mich bei der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Außerdem ist sie auf der Suche nach einem englischen Banderolisten, der wohl eher aus Versehen vergessen hatte, seinen Namen anzugeben.

„Über die vielen Geschichten könnte ich jetzt schon ein Buch füllen“, so Rübenach und schmunzelt. So verhallte auch eines Nachmittags wohl mehrmals das Telefon ungehört. „Ich war gerade Wäsche am Aufhängen.“ Als sie reinkam, hörte sie zufällig den Anrufbeantworter ab. „Henning Krautmacher bat um sofortigen Rückruf, er hätte bereits mit der Spachtelmasse angefangen und müsste dringend mit der Dose vorbeikommen, um sie fertigzustellen.“ Gesagt, getan: So werkelten sie kurz darauf gemeinsam im Garten von Ela Rübenach in Flamersheim am großen Werk.

„Wie ein Pit Bull“

Nicht jeder ist ein Künstler vor dem Herrn, das ist auch nicht das, was zählt, sondern das Mitmachen und damit ein klares Signal zu setzen für die Typisierung, um letztlich Menschenleben zu retten. So offenbart auch Sven Plöger, Wettergott, nach Durchsicht der Facebook-Seite, auf der erste Kunstwerke präsentiert wurden, seinen „Schock“ per Mail: „Ich kann ganz gut Meteorologie und Naturwissenschaft und auch im sportlichen Bereich und sogar in Sachen Musikalität und Sprache bin ich nicht immer der letzte in der Schlange. Aber meine künstlerische Begabung liegt – von meiner Kunstlehrerin in Schulzeiten durch eine entsprechende Note nachgewiesen – auf einer Skala zwischen 0 und 10 bei minus 5“, gibt er zu. Der Wetterfachmann ließ sich dennoch nicht ausbremsen, und malte, was er wie seine Westentasche kennt: Sonne und Blitze. „Sie haben alles, was zählt! Herz!“, antwortete Rübenach ihm dankbar, weil er trotz der „Handicaps“ mitmachte.

Wie man erahnen kann, hat die Künstlerin, die auch Mit-Organisatorin der „Ausstellung einheimischer Künstler“ im Mechernicher Gymnasium Am Turmhof bzw. am Rathaus ist, alle Hände voll zu tun mit ihrer Aktion zugunsten der Knochenmarkspenderdatei. „Die gesamte Post und Kommunikation läuft über mich“, so Rübenach. Im Juli 2020 verschickte sie ihre ersten Anfragen an bekannte Persönlichkeiten. Seitdem bleibt sie mit vollem Engagement dabei, schreibt immer wieder neue Adressaten an. Lockerlassen ist nicht ihr Ding. Auch ihr Mann stellte schon schmunzelnd fest: „Du bist wie ein Pit Bull!“

„Damit kann Leben gerettet werden“

Aus gutem Grund: Durch die Versteigerung der Kunstdosen will sie Spenden für die DKMS generieren. Gleichzeitig appelliert sie: „Lasst Euch typisieren. Damit können Leben gerettet werden“, betont Rübenach.

Die Dosen sollen vor der geplanten Versteigerung in Ausstellungen der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden. „Deshalb sind wir auf der Suche nach einer Galerie, die diese Kunstdosen präsentiert, eventuell auch online“, so Rübenach. Der Versteigerungstermin werde noch mit der DKMS gemeinsam besprochen. Weitere Informationen auf Facebook und Instagramm unter „DKMS Dosen Kunst Mit Stil“.

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Virtuelle Fastnacht in Wittlich – Clown Conny & Co. machen mobil

Wittlich, 12.02.2021 – Die Wittlicher Narren zeigen an den Fastnachtstagen Geschlossenheit und biegen seit Weiberdonnerstag gemeinsam in die Zielgerade ein. „Der Clown e.V. wird über die Fastnachtstage verstärkt Präsenz zeigen. Wir haben da einiges in petto. Zwischen Weiberfastnacht, 11 Februar und Aschermittwoch, 17. Februar gibt es dann täglich zwei bis drei Beiträge“, berichtet Günnes Eller (Narrenzunft Rot-Weiss) mit stolzer Brust.

Hier ist das Programm

„Und alle 5 Stadtteile sind mit dabei!“ freut sich Hermann Barzen (Schääl-Saidt) ganz besonders über die Beiträge aus den Stadtteilen Lüxem, Bombogen und Dorf, wo es keinen aktiven Karnevalsverein gibt.

„Unter dem Motto ‚5 Stadtteile – eine Stadt – eine Fastnacht‘ zeigen sich die Musikvereine aus Lüxem und Bombogen und dem Kulturverein „Doafa Hinn“ aus Dorf solidarisch mit allen Wittlicher Narren und wollen in dieser schwierigen Zeit mit ihren karnevalistischen Beiträgen Freude in die Herzen der Menschen bringen“, ergänzt ihn Christoph Ballmann (1. Vorsitzender Clown e.V.) von den Burgnarren aus Neuerburg.

Jörg Jochems (Karnevalsgesellschaft Wengerohr) freut sich ganz besonders auf die virtuelle Prinzenproklamation. „Es war verdammt viel Arbeit – aber es hat auch richtig Spaß gemacht“, weiß er über die abgeschlossenen Dreharbeiten zu berichten. Die KGW stellt in diesem Jahr wieder mal ein Kinderprinzenpaar.

Gespannt sein dürfen die Wittlicher Narren an Fastnachtsamstag auf ein virtuelles Remake der „Hobelbank“. Mit viel Witz und Esprit nehmen dann die „Wittlicher Moritatensänger“ mit hochkarätigen Texten und satirischen Bildern das Thema Corona und die hohe Politik aufs Korn. Die legendäre Hobelbank genießt in Wittlich fast schon Kultstatus und hat in der Säubrenner-Stadt eine jahrzehntelange Tradition.

Ein großes Thema und Highlight der virtuellen Fastnacht wird auch der ausgefallene Fastnachtszug in Wittlich sein.  Hierzu werden am traditionellen Fastnachtsonntag ab 14.11 Uhr drei Beiträge zu unterschiedlichen Zeiten ins Netz gestellt (www.clown-wittlich.de, facebook, Youtube und Intagram) und an Fastnachtmontag  veranstalten (pünktlich zur närrischen Zeit um 11.11 Uhr) die „Kamedi-Kids“ und andere Kinder von der Schääl-Saidt den 1. Miniatur-Rosenmontagszug in der Vereinsgeschichte.  Virtuell – und top aktuell!

Die diesjährige Wittlicher Fastnacht geht dann an Aschermittwoch mit einer gemeinsamen Fastnachtsverbrennung virtuell in den „Lock-Down“.

Kreiau! und Helau!

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Eifel Karneval Digital – Livestream am Karnevalssamstag, 13. Februar 2021 ab 20:11 Uhr

Region Eifel, 12.02.2021 – Auftreten werden regionale Künstler wie Reiner Roos, Elmar Malburg, Anke Brausch, Jürgen & Horst, Tanzmariechen Laura aus Berndorf und die Band „Bademeister“. Aus Köln live dazugeschaltet ist Björn Heuser. der Livestream kann am Karnevalssamstag, 13. Februar 2021 ab 20:11 Uhr, über YouTube und der Homepage eingeschaltet werden.

Alleine über 14 bekannte Bands und Künstler aus dem kölschen Karneval haben bereits ihre Grußbotschaften für die Jecken in der Eifel zugesendet. Seit Weiberdonnerstag werden täglich die Best-Of-Beiträge der teilnehmenden Vereine aus den Vorjahren gezeigt. Alle Videos können über das Internet abgerufen werden unter www.eifel-karneval-digital.de. Besondere Idee: Auch den regionalen Altenheimen werden die Videos zur Verfügung gestellt, sodass auch die älteren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, die Videos abzurufen.

Auftreten werden regionale Künstler wie Reiner Roos, Elmar Malburg, Anke Brausch, Jürgen & Horst, Tanzmariechen Laura aus Berndorf und die Band „Bademeister“. Aus Köln live dazugeschaltet ist Björn Heuser. Grafik: Peter Doeppes/ Eifel Karneval Digital

Die Projektgruppe bedankt sich herzlich bei den Unterstützern des Projektes: Kreissparkasse Vulkaneifel, Volksbank RheinAhrEifel eG, Vulkaneifel Apotheken OHG, Geflügelhof Janshen, HS Ulmen, Löhr Automobile Daun, Schmitz Haustechnik, Bürgerstiftung LK Vulkaneifel, Johann Energie Darscheid, Provinzial Versicherung – Häb, Hayer & Leyendecker, BNP Sounds Jonas&Niklas Butzen, Eifel-Zeitung Daun.

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„Jecke Tön“ im Lockdown die am Sonntag, 14. Februar, ab 17 Uhr im Internet gestreamt wird

Mechernich, 12.02.2021 – Der Mechernicher Eventmanager Claus Helfen unterstützt die Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder und organisiert eine virtuelle Karnevalssitzung mit bekannten Künstlern, die am Sonntag, 14. Februar, ab 17 Uhr im Internet gestreamt wird – „De Boore“, King Size Dick, Bauchredner Peter Kerscher, Redner Martin Schopps und „Ne kölsche Schutzmann“ Jupp Mendt am Start – Vor der Aufzeichnung in Hürth Corona-Test-Pflicht für alle Akteure.


Im Programm des närrischen Sitzung „für ze Huus“ wirkt auch die Band „De Boore“ für die Hilfsgruppe Eifel mit. Foto: Bandfoto/pp/Agentur ProfiPress

Bei dem Mechernicher Unternehmer und Eventmanager Claus Helfen ist der Familienname Programm. Denn helfen will der frühere Eigentümer des Edeka-Marktes in Zülpich, der dort zahlreiche Organisationen wie Lebenshilfe HPZ und Rotes Kreuz gefördert hat, diesmal Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder.

Für Karnevalssamstag hat er die Aufzeichnung eines närrischen Streams „Fastelovend zo Huus“ mit bekannten Karnevalisten aus der Domstadt Köln und Umgebung organisiert, der am Karnevalssonntag per Internet zu empfangen ist.

„Der Stream ist zwar kostenlos, wird aber mit einem Spendenaufruf zugunsten der Hilfsgruppe Eifel unterlegt“, kündigte Helfen dem unter anderem für die Agentur ProfiPress tätigen Redakteur Reiner Züll an.

Ursprünglich hatte Helfen den Stream im Zülpicher Forum aufzeichnen wollen, bekam dafür aber keine Genehmigung. Freunde vermittelten eine andere Location im benachbarten Rhein-Erft-Kreis, die Festhalle Hürth-Gleuel.

Im Programm der Aufzeichnung am Karnevalssamstag, 13. Februar, sind unter anderem Auftritte vorgesehen von Jupp Menth („Der kölsche Schutzmann“), Jörg Paul (JP) Weber, dem Büttenredner Martin Schopps, dem „kölsche Jung“ Stefan Dahm, dem Bauchredner Peter Kerscher, dem Kölsch-Urgestein King Size Dick und der Band „De Boore“.

Typisierung für junge Mutter

Moderiert wird die virtuelle Sitzung von Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, einer, so Claus Helfen, „durch und durch karnevalistischen Seele“. Wie die Hilfsgruppe Eifel, so ist auch Sester ein engagierter Kämpfer gegen Leukämie und großer Unterstützer der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS). Wenige Tage vor Weihnachten 2016 organisierte er in Liblar eine große Typisierungsaktion für eine an Leukämie erkrankte junge Mutter aus dem Rhein-Erft-Kreis.

Dem närrischen Stream am Karnevalssonntag vorangestellt wird ein Intro über die Arbeit der Hilfsgruppe Eifel, auch die Spendenkonten werden eingeblendet, berichtet Reiner Züll. „Ich freue mich nicht nur, weil wir etwas Kreatives und Unterhaltsames auf die Beine stellen“, so Helfen, „wir spielen auch ohne Kommerz-Hintergedanken Geld für herzergreifende Schicksale von Kindern und ihren Familien ein…“

Es gebe aktuell viele Schicksale und Nöte aufgrund von Corona – auch bei sozial-karitativen Organisationen wie der Hilfsgruppe Eifel, sagte Claus Helfen. An dieser Stelle bringen wir nun den Link zur Sendung.

https://youtu.be/Ku3wzr-xcSw

Auch Helfen (Hilfe geben) ist in Corona-Zeiten nicht so einfach wie sonst, musste Claus Helfen feststellen. Das Ordnungsamt der Stadt Zülpich genehmigte die Aufzeichnung des Karnevals-Streams im Forum mit Verweis auf die Corona-Schutzverordnung nicht. Der Stream sei eine „Veranstaltung“ – und Veranstaltungen seien im Lockdown gecancelt…

„Ich finde das schade, zumal es genügend Beispiele im Kölner Raum gibt, wo es möglich war und ist, sowas zu machen“, bedauert Claus Helfen. Doch Aufgeben war für den Eventmanager keine Option: Er begab sich auf die Suche nach einer anderen Lokalität.  „Wir brauchen nur eine Bühne und ein Dach überm Kopf“, so der Veranstaltungsexperte.

Künstler, Video-, Licht- und Tontechnik, die Moderation, Abstandsregeln, Maskenvorschrift, Hygienekonzept, und eine geordnete Coronatest-Durchführung seien geregelt. Zudem seien während der Aufzeichnung ohnehin nur wenige Personen gleichzeitig am Set.

In der Stadt Hürth und in Person des dort amtierenden Bürgermeisters Dirk Breuer fand Helfen schließlich Unterstützung und in Gleuel eine von den „Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel“ bewirtschaftete Festhalle. Bei der Beantragung der Genehmigung leisteten die rot-weißen Funken, zu denen Claus Helfen schon seit 20 Jahren eine Freundschaft pflegt, wertvolle Hilfe.

Zülpich war nicht einverstanden

Weitere Unterstützung bei der Aufzeichnung des Streamings erfährt Helfen durch die Tanzpaare der Gesellschaften Große Knappsacker, Hürther Husaren Corps 2012, EKG Efferen, Große Gleueler und der Prinzengarden Rot-Weiß Hürth und Blau-Weiß Gleuel.

Besonders erfreut ist Claus Helfen darüber, dass Bürgermeister Dirk Breuer die Schirmherrschaft über die Benefizaktion übernommen hat. „Ich bin Ihnen von Herzen dankbar, dass Sie das Streaming als Stadt und Bürgermeister unterstützen. Seien Sie gewiss, dass wir alles unternehmen werden, um durch einen vor- und umsichtigen Ablauf   Corona keine Chance zu geben, sondern der guten Sache“, hat sich Helfen beim Hürther Bürgermeister und beim Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises bedankt.

Das Hygienekonzept schreibt unter anderem vor, dass alle Beteiligten sich vor Betreten der Halle einem Corona-Testverfahren unterziehen müssen. Der kostenlose Stream „Fastelovend zo Huus“ am Karnevalssonntag, 14. Februar, ist zu empfangen ab 17 Uhr und zwar unter den Internet-Adressen www.helfen-event-management.de  oder facebook.com/helfeneventmanagement.

Willi Greuel, Vorsitzender der Hilfsgruppe Eifel aus Mechernich-Lückerath, ist begeistert von der Idee und des Engagements des Mechernicher Karnevalisten und Unternehmers Claus Helfen. Es sei allerdings schade, dass die Aufzeichnung des Streams nach der Absage der Stadt Zülpich nun außerhalb des Kreises stattfinden müsse.

Er sei dem Bürgermeister der Stadt Hürth und dem Gesundheitssamt des Rhein-Erft-Kreises ausgesprochen dankbar, dass sie der Benefiz-Aktion zugestimmt hätten.

www.helfen-event-management.de

www.hilfsgruppe-eifel.de

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Weiter geht es mit Eifel Karneval Digital

Region Eifel, 11.02.2021 – Nach dem großen Auftakt am 11.11. des Vorjahres geht es nun so richtig weiter mit Eifel-Karneval-Digital, dem Gemeinschaftsprojekt von 22 Karnevalsvereinen aus der Eifel-Region. Alleine über 14 bekannte Bands und Künstler aus dem kölschen Karneval haben bereits ihre Grußbotschaften für die Jecken in der Eifel zugesendet.

Ab Weiberdonnerstag werden täglich die Best-Of-Beiträge der teilnehmenden Vereine aus den Vorjahren gezeigt. Alle Videos können über das Internet abgerufen werden unter www.eifel-karneval-digital.de. Besondere Idee: Auch den regionalen Altenheimen werden die Videos zur Verfügung gestellt, sodass auch die älteren Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, die Videos abzurufen.

Das Highlight bildet der Livestream am Karnevalssamstag, 13. Februar 2021 ab 20:11 Uhr, der über YouTube und die Homepage eingeschaltet werden kann. Auftreten werden regionale Künstler wie Reiner Roos, Elmar Malburg, Anke Brausch, Jürgen & Horst, Tanzmariechen Laura aus Berndorf und die Band „Bademeister“. Aus Köln live dazugeschaltet ist Björn Heuser.

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Digitale Wiedereröffnung mit „Inside@Suermondt-Ludwig-Museum“ Aachen

Aachen, 11.02.2021 – Im Rahmen seiner digitalen Wiedereröffnung präsentiert das Suermondt-Ludwig-Museum sich jetzt regelmäßig mit der neuen Reihe „Inside@Suermondt-Ludwig-Museum“ in den Sozialen Medien Jeden Freitag um 16 Uhr zeigen so die Kurator*innen des Hauses auf Facebook und auf Instagram @suermondtludwig die neuen Räume.

Sarvenaz Ayooghi, Wibke Birth, Dr. Dagmar Preising und Michael Rief stellen dabei ihre Lieblingswerke vor und erklären, worauf sie bei der Neugestaltung der Ausstellung Wert gelegt haben.

Zum Start haben Kulturdezernentin Susanne Schwier und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sich bereits persönlich ein Bild gemacht. „Das neue Format ergänzt die bestehende „Kunstpause digital“ und gibt dem Online-Publikum freitags in den social media exklusive Einblicke in das neue Museumsambiente. So können Interessierte die Räume online besuchen, während das Haus in der Corona-Zeit geschlossen bleiben muss“, erklärt Irit Tirtey, Geschäftsführerin des Aachener Kulturbetriebs.

Bis das Suermondt-Ludwig-Museum an der Aachener Wilhelmstraße wieder öffnen und seine Schätze analog zeigen kann, tritt es ausschließlich online in Erscheinung. In Corona-Zeiten wird jeweils dienstags um 13 Uhr eine „Kunstpause digital“ online gestellt. In den Videos, die sich großer Beliebtheit erfreuen, erklären Kurator*innen kurz und knapp ausgewählte Werke.

„Inside@Suermondt-Ludwig-Museum“ bietet in den kommenden Monaten digitale Streifzüge durch die vielfältige Sammlung des Hauses: Malerei vom 15 bis 20. Jahrhundert, italienische und spanische Kunst, eine graphische Sammlung, Skulpturen, Stadtgeschichte und Spezialsammlungen wie Frauenköpfe und Glasmalerei.

Spannend ist die Bürgerliche Kunstkammer. Aachens Bürgerschaft hat eine erstaunliche Sammlung zusammengetragen. Fundstücke aus der Natur stehen neben artifiziellen Kunststücken, Fossilien neben griechischen Vasen, Kopien neben Originalen – eine Weltausstellung en miniature. Im didaktischen Bereich gibt es Werkstätten eines Holzschnitzers und Malers. All das wird digital anschaulich erklärt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.suermondt-ludwig-museum.de .

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Anmeldestart zu den Sommerferien-Spielen der Stadt Jülich

Jülich, 09.02.2021 – Seit dem 1. Februar sind die Flyer auf der Homepage freigeschaltet. Trotz des anhaltenden Lockdowns sind die Planungen für die Sommerferienspiele im Jugendheim und im Brückenkopfpark abgeschlossen. Seit dem 1. Februar sind die beiden Flyer mit den Anmeldeformularen auf der städtischen Homepage unter www.juelich.de/ferienspiele freigeschaltet. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs des Anmeldebogens vergeben. Reservierungen sind nicht möglich.

Da die Schulen und das Rathaus geschlossen sind, läuft das Anmeldeverfahren überwiegend digital per E-Mail. Interessierte können den Flyer ausdrucken, ausfüllen und als Scan oder Foto an Elisabeth Fasel-Rüdebusch, efasel@juelich.de senden. Jede Mail erhält ein Antwortschreiben. Erst mit dieser Bestätigung ist die Buchung wirksam. Wer keine Möglichkeit zum Drucken hat, kann einen Flyer per Mail oder telefonisch unter 02461-62411 anfordern. Fragen werden gerne beantwortet.

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Burgfestspiele Mayen: „Zuckertoni“ sucht Musiker – Mitmachen beim Bürgerbühnen-Projekt

Mayen, 06.02.2021 – Durch die Verschiebung des Bürgerbühnen-Projekts der Burgfestspiele Mayen muss es leider einen Wechsel im Ensemble geben. Oliver Nürnberg wird das Projekt aufgrund neuer beruflicher Verpflichtung verlassen müssen. Damit fehlt der Gruppe nun auch ihr musikalischer Leiter.

Die schauspielerischen Szenen wurden im Ensemble bereits neu aufgeteilt.  Gesucht wird jetzt ein leidenschaftlicher Freizeit-Musiker der mit Gitarre und Gesang die Gruppe musikalisch anführen kann. Im Stück werden sechs verschiedene Lieder dargeboten.

Die musikalischen Proben mit dem neuen Ensemble-Mitglied für das ehrenamtliche Projekt sollen wenn möglich bereits im März beginnen. Geplant sind für den Sommer 2021 fünfzehn Vorstellungen auf der Kleinen Bühne im Alten Arresthaus.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Intendant Daniel Ris telefonisch unter 02651-703835 oder per Mail an: daniel.ris@burgfestspiele-mayen.de . Mehr Informationen zu den Festspielen finden Sie unter https://www.burgfestspiele-mayen.de .

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Popchor trotzt der Pandemie mit „VideoSpecial“ – Anmeldeschluss 08. Februar

Aachen, 06.02.2021 – Nach dem großen Erfolg ihres Musikvideos auf dem Tivoli nach dem Frühjahrs-Shutdown startet Popchorleiterin Tanja Raich jetzt ein weiteres Video-Projekt: An zwei Samstagen, nämlich am 13. Februar sowie am 13. März, jeweils von 10 bis 13 Uhr wird der weltberühmte Popsong „Man in the Mirrow“ von Michael Jackson einstudiert – ausschließlich online und in Stimmgruppen aufgeteilt. Die Dreharbeiten für das Video werden voraussichtlich im Mai stattfinden. Abhängig von der dann aktuellen Corona-Situation wird das Video outdoor oder als Home-Video gedreht; in beiden Fällen jedoch von professioneller Hand geschnitten. Online gehen soll das „VideoSpecial“ dann im Juni 2021.

Für den „Popchor 7.0“ hatten sich in der Saison 2020/21 180 Sängerinnen und Sängern angemeldet. Um das Projekt trotz der Pandemie realisieren zu können, organisierten Chorleiterin Tanja Raich und die Musikschule ungewöhnliche Probenorte wie den Europasaal im Eurogress oder die Albert-Vahle-Halle auf dem CHIO-Gelände; sogar der Tivoli bot sich als Konzertort an. Die zweite Coronawelle und der Shutdown machten allerdings alle Pläne zunichte. Unterkriegen lassen sich Tanja Raich und ihre Mitstreiter*innen dennoch nicht: „Wenn Plan A, B, und C nicht funktionieren, gibt es eben Plan D und E“ sagt die beliebte Chorleiterin.

Neuanmeldungen zum Popchor sind willkommen. Anmeldung und Infos dazu gibt es im Internet unter www.musikschule-stadtaachen.de sowie telefonisch unter der Nummer 0241 432-38950. Für die Teilnahme erhebt die Musikschule ein einmaliges Entgelt von 30 Euro; Anmeldeschluss ist der 8. Februar.

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Fastnacht mal anders

Wittlich, 05.02.2021 – Durch die Corona-Pandemie kann leider in diesem Jahr keine Fastnacht gefeiert werden. Leider darf die Stadt Wittlich keine Rathauserstürmung und damit auch kein Bonbonwerfen für die Kinder durchführen. Ein Fastnachtsumzug findet ebenfalls nicht statt.

Um den Kindern und Jugendlichen (bis 12 Jahre) aus Wittlich und den Wittlicher Stadtteilen trotzdem die Fastnachtszeit zu versüßen, hat sich das Kulturamt überlegt: Wir tauschen Süßigkeiten gegen ein Fastnachtsfoto. Fotografiert Euch im Karnevalsoutfit, sendet das Foto bis spätestens 7. Februar 2021 per Mail an
ursula.koch@kulturamt.wittlich.de.

Bitte eine Einverständniserklärung der Eltern beifügen, dass das Foto in den Medien veröffentlicht werden darf, für die Benachrichtigung wird außerdem noch der Name und eine Kontaktadresse oder eine Telefonnummer benötigt. Im Gegenzug bekommt jeder Teilnehmer eine Tüte mit Süßigkeiten. Für Fragen steht das Kulturamt der Stadt Wittlich, Ursula Koch, Telefon 6571-146620 zur Verfügung.