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Daun kann Groß-Veranstaltungen: Premiere für die 1. Deutsche E-MTB-Meisterschaft

Daun, 17.09.2020 – Dass man auch in Coronazeiten durchaus größere Sportveranstaltungen planen und durchführen kann, hat der „19. VulkanBike“ Marathon am vergangenen Wochenende eindrucksvoll gezeigt. Organisator Markus Appelmann und sein Team haben ganze Arbeit geleistet. Das Maximum an Teilnehmerinnen und Teilnehmer war bereits eine Woche vor dem Start erreicht. 1.500 Bikerinnen und Biker aller Altersklassen haben sind für die unterschiedlichsten Streckenlängen angemeldet. Für die meisten Biker war der VulkanBike der erste richtige Marathon in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brannten richtig, trotz Corona endlich einen richtigen Wettkampf bestreiten zu können.

Das Starterfeld war bunt gemischt. Hunderte belgische, niederländische, luxemburgische und französische Bikerinnen und Biker waren in die Vulkaneifel gekommen. Sogar eine Starterin aus der Dauner Partnerstadt Carisolo/Italien war am Start. Darüber hatte sich Stadtbürgermeister Friedhelm Marder besonders gefreut. Bei bestem Biker-Wetter waren nur gut gelaunte Menschen unterwegs. Allen Teilnehmern wurden die besonderen Corona-Regeln mit den Starterunterlagen nach Hause geschickt. Jeder konnte sich intensiv mit den Hygieneregeln beschäftigen. Dass es ein etwas anderer VulkanBike sein wird, war allen klar. Die Aktiven, wie Zuschauer hatten sich alle daran gehalten. Alles ist reibungslos abgelaufen. Die Starts wurden in 10er Gruppen mit 5 Meter Abstand zur nächsten Gruppe durchgeführt. Der erste Kilometer wurde mit Maske gefahren. Nach der Zieldurchfahrt haben sich die Teilnehmer nach kurzer Verschnaufpause ab in Richtung Auto gemacht. Duschen war dieses Jahr nicht möglich. Auch die obligatorische Siegerehrung fand dieses Jahr virtuell statt. All das war der Corona-Krise geschuldet.

Das besondere Highlight war die Premiere der ersten Deutschen E-MTB Meisterschaften. „Zwei Jahre in Folge durften wir Deutsche Meisterschaften in Daun präsentieren. Dies zeigt, dass wir nun zu den Top Mountainbikeregionen in Deutschland zählen“, so Orga-Chef Markus Appelmann. Die Kommissare vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR) hatten peinlich genau darauf geachtet, dass die 1. Deutsche E-MTB-Meisterschaft regelkonform durchgeführt wird.

Dass es allen riesigen Spaß in der Vulkaneifel gemacht hat, zeigen die Rückmeldungen in den sozialen Medien. Der Dank geht an die vielen Hundert freiwilligen Helfer der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Daun, dem THW Daun, dem DRK Ortsverband Daun, dem MSC Daun, den VulkanBikern und dem Gewerbeverein Daun für die perfekte Veranstaltung in einer einmalig schönen Landschaft.

Für die Kreisstadt Daun und die Vulkaneifel war der VulkanBike unter ganz besonderen Bedingungen allerbeste Werbung für die Region. Die Menschen sehnen sich in diesen schwierigen Zeiten regelrecht nach Glücksgefühlen. Solche Ereignisse prägen. Die meisten VulkanBiker werden sich den 11. September 2021 in ihrem Termin schon notiert haben. Dann findet der 20. VulkanBike Marathon statt.   Wir freuen uns schon drauf! Unsere Fotogalerie finden Sie unter www.eifelzeitung.de

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Weltkindertag am 20. September wird auch in den Mayener Museen gefeiert

Mayen, 17.09.2020 – Der Weltkindertag wird auch in den Mayener Museen gefeiert: Aus diesem Grund haben alle Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre am Sonntag, 20. September, freien Eintritt!

Doch nicht nur die spannenden Ausstellungen der drei Ausstellungsbereiche – Eifelmuseum, Deutsches Schieferbergwerk und Erlebniswelten Grubenfeld– warten auf die jungen Gäste.

In den Erlebniswelten Grubenfeld ist auch eine Fotobox aufgebaut, in der man ein besonderes Erinnerungsfoto an den gelungenen Sonntagsauflug machen kann. Und das ebenfalls völlig kostenfrei – auch für Erwachsene!

Wer ein paar besonders spannende Stunden in den Museen erleben will, kann sich auch auf Schatzsuche in den Erlebniswelten Grubenfeld begeben.

Die Mayener Museen haben am Weltkindertag von 10 – 17 Uhr durchgehend geöffnet. Kinder können das Museum kostenfrei besuchen, für alle anderen gelten die regulären Eintrittspreise.

Mehr Informationen zu den Museen, Öffnungszeiten, regulären Eintrittspreisen, Führungen und vieles mehr findet man online unter  www.eifelmuseum-mayen.de

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4 Sterne für die Ferienwohnung im Gasthof zur Quelle in Boos

Boos, 17.09.2020 – Abermals wurde die Ferienwohnung des Gasthofs „Zur Quelle“ der Familie Fuchs erfolgreich mit 4 Sternen nach den Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) klassifiziert.

Die Ferienwohnung liegt im Souterrain und bietet ausreichend Platz für vier Personen in zwei jeweils mit Badezimmer ausgestatteten Doppelzimmern. Die eigene Terrasse mit Blick auf den Garten und die dazugehörige Grillecke laden die Gäste zum Verweilen ein. Das großzügige, offene Wohnzimmer mit der sehr gut ausgestatteten Küche bietet die Möglichkeit, sich während des Urlaubs selbst zu versorgen. Mögen die Gäste den Kochlöffel nicht selbst schwingen, können sie sich mit Leckereien aus der Küche im Restaurant des Gasthofs verwöhnen lassen. Großer Wert wird hierbei auf die Regionalität und auch die Qualität der Produkte gelegt.

Wer es sich so richtig gut gehen lassen will, der kann seinen Start in den Urlaubstag schon entspannt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet oder dem angebotenen Brötchenlieferservice beginnen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück kann man in Boos direkt verschiedene Wanderungen starten. Premiumwanderwege wie der Traumpfad „Booser Doppelmaartour“ oder das kleinere Träumpfädchen „Eifelturmpfad Boos“ sowie der „Stumpfarmweg“ schenken jedem Wanderer beste Bedingungen, um die abwechslungsreiche Eifellandschaft besser kennenzulernen.

Die müden Muskeln kann man nach einer Wanderung am Besten wie entspannen? Richtig: mit Wellness! Voraussichtlich im Frühjahr 2021 wird die Hotelerweiterung mit einem großzügigen Wellnessbereich fertiggestellt. Die Gäste der Ferienwohnung sind herzlich eingeladen, diesen zu nutzen und sich anschließend im Naturschwimmbad im Garten zu erfrischen.

Wir finden: Ein rundum gelungenes Gesamtpaket!

P.S.: Für alle, die lieber be- statt entschleunigen: der legendäre Nürburgring liegt, per Auto oder Motorrad, ebenfalls nur wenige Minuten von Boos entfernt.

An einer Klassifizierung nach den Kriterien des DTV interessierte Gastgeber, können sich gerne unverbindlich telefonisch 02651 800 995 oder per E-Mail tourismus@vordereifel.de an das Touristik-Büro Vordereifel wenden.

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Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe: Die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“

Mayen, 17.09.2020 – Unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“ informierte die Arbeitsgemeinschaft „Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier“, am Samstag, den 12. September und Sonntag, den 13. September von 11 bis 18 Uhr die Besucher des Welterbemarktes in Mayen zur Thematik des UNESCO-Weltkulturerbe-Antrags.

In 7.000 Jahren entstand in unserer Region ein Bergbaurevier für Reiben und Mühlen, das weltweit einmalig ist – das „Eifeler Mühlsteinrevier“. Die Mühlen, Reiben und Mahlsteine wurden hier gefertigt und nach dem Transport zum Rhein in Andernach auf Schiffen in die halbe Welt exportiert.

Die Besucher des Welterbemarktes, erhielten die Möglichkeit, aus Weizenkörnern mit Reiben und Mahlsteinen oder einer Mühle, Mehl zu mahlen. Auch ein Steinmetz-Meister erklärte das Handwerk von früher und zeigte den Besuchern, wie man einen Mühlstein arbeitet und welches Werkezeug man früher dafür brauchte.

„Es freut mich sehr, dass wir an beiden Tagen so viele interessante Gespräche führen und die Bürgerinnen und Bürger entsprechend über unser Vorhaben informieren konnten, so Alina Wilbert-Rosenbaum, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft. Auch wurde Infomaterial zum Thema „Auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe“, wie Broschüren und Mühlsteinrevier-Pins verteilt.

Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2015 gegründet und die Mitarbeiter der beteiligten Kommunen Stadt Mayen, Stadt Mendig, Verbandsgemeinde Mendig, Verbandsgemeinde Vordereifel und der dazugehörigen Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim, arbeiten gemeinsam am Fortschritt des Welterbe-Vorhabens und eröffneten 2019 den Mühlsteinwanderweg. Mehr Infos unter: https://www.mayen.de/Sport_und_Freizeit/Wanderwege-rund-um-Mayen/Eifeler-Muehlsteinwanderweg/

Der Verbandsgemeinderat Mendig und der Mendiger Stadtrat beschlossen kürzlich in einer gemeinsamen Ratssitzung mit großer Mehrheit, dass für das von Mayen über die Vordereifel bis hin nach Mendig verlaufende „Eifeler Mühlsteinrevier“ offiziell der UNESCO-Welterbeantrag, eingereicht werden soll.

Auch die Stadt Mayen sowie die Verbandsgemeinde Vordereifel mit den Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim werden in den nächsten Ratssitzungen darüber beraten und einen Beschluss fassen.

„Ein Projekt, das mir als Oberbürgermeister der Stadt Mayen am Herzen liegt, gemeinsam mit den Gebietskörperschaften unter dem Motto „Auf dem Weg zum UNESCO-Weltererbe“ Schritt für Schritt weiter zu realisieren. Ich bin dankbar, dass wir ein so großes Team haben um diesen Weg zu beschreiten und zudem freut es mich noch mehr, dass so viele Bürgerinnen und Bürger den Infostand auf dem Welterbemarkt besuchten um sich weiter über das Thema UNESCO Weltkulturerbe zu informieren, so Oberbürgermeister Wolfgang Treis.

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Mit dem Mountainbike durch die Vulkanregion Laacher See

Niederzissen, 16.09.2020 – Frei nach dem Motto „die 3-K-Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) findet in diesem Jahr wieder eine geführte Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion statt. Am 20.09.2020 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof
in Niederzissen.

Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region bietet.
Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet! Sie endet nach ca. 30 km mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen.

Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet. Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend
Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB-Tour.

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Weitere Termine für die geführten MTB-Touren: Sonntag, 18.10.2020
Anmeldung erforderlich!
Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636/19433
info@vulkanregion-laacher-see.de
www.vulkanregion-laacher-see.de

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Römerbergwerk bei Nacht – Fackelführungen – Veranstaltungs-Hinweis der Vulkanpark GmbH

Kretz/Plaidt, 16.09.2020 – Nachts im Bergwerk – Römerbergwerk erstrahlt im Lichterglanz – jetzt Tickets zum Frühbucherpreis sichern. Im November und Dezember bietet die Vulkanpark GmbH an insgesamt fünf Terminen abendliche Führungen durch das mit Kerzen, Fackeln und Öllampen beleuchtete Römerbergwerk Meurin bei Kretz an.

Im einzigartigen Lichterschein erstrahlt das Römerbergwerk bei den Führungen in der kalten Jahreszeit. Fackeln, Kerzen und Öllampen beleuchten den 2000 Jahre alten Tuffsteinbruch, in dem die Römer Steine für bedeutende Bauwerke wie die Stadtmauer in Xanten und den Palast des Stadthalters in Köln gebrochen haben. Bei einer Führung durch die alten Gänge und Schächte bekommen die Gäste einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Bergwerks, sowie in das Leben und Arbeiten der römischen Bergarbeiter.

Die Führungen finden an folgenden Terminen statt:

– Samstag, 07. November
– Samstag, 28. November
– Sonntag, 06. Dezember
– Samstag, 19. Dezember
– Mittwoch, 30. Dezember

Die Fackelführungen finden im Römerbergwerk Meurin, Nickenicher Straße in 56630 Kretz statt und beginnen jeweils um 17:00 Uhr. Die Veranstaltungsdauer beträgt ca. 2 Stunden.

Achtung! Eine Anmeldung bei der Vulkanpark GmbH ist erforderlich unter der Tel. 02632-98750 oder per E-Mail an info@vulkanpark.com. Die Teilnahmegebühr beträgt 8,90 Euro pro Person bei Anmeldung und Zahlung bis zum 31. Oktober. Bei späterer Anmeldung beläuft sich der Preis auf 9,90 Euro pro Person.

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Neuer Aussichtspunkt für St. Johann – Aussichtsplattform am Hochsimmer

St. Johann, 15.09.2020 – Die Vordereifel ist um eine traumhafte Aussicht reicher: An der Westflanke des Hochsimmers können Besucher nun nicht nur den Blick über die idyllische Landschaft des Nitztals, die umliegenden Gemeinden, zur Hohen Acht sowie der Nürburg schweifen lassen, sondern auch eine einmalige Holzkonstruktion bewundern.

Eine rund 26 m² große Aussichtsplattform aus echtem St. Johanner Lärchenholz und zwei Sitzbänke bieten einen ganz besonderen Blick auf die versteckt im Wald gelegene, seit 1914 geschlossene, Grube Silbersand. So war mit „Silbersandblick“, auch schnell ein geeigneter Name für den neuen Aussichtspunkt mit seinem einzigartigen Panorama gefunden.

Die Plattform wurde von Josef Ackerman und seinem Sohn Sebastian in Kooperation mit Revierförster Stefan Braun erstellt und nun der Ortsgemeinde St. Johann offiziell übergeben. Josef Ackermann aus Ettringen arbeitet häufig mit seinem Holzrückebetrieb im Bereich des Hochsimmers und war von der sich ihm bietenden Aussicht so angetan, dass er zunächst an die Aufstellung einer XXL-Bank dachte. Durch das steil abfallende Gelände wurde jedoch schnell klar, dass dies nicht umsetzbar ist und die Idee einer Aussichtsplattform war geboren. Durch einen schmalen Zuweg ist die Plattform vom Wanderweg hinauf zum Hochsimmerturm aus zu erreichen und bietet die perfekte Gelegenheit für eine kurze oder auch längere Rast.

Revierförster Stefan Braun war es bei der offiziellen Übergabe besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass für den Bau der Plattform Stämme verwendet wurden, die nur wenige Meter entfernt gewachsen sind und nun, als sogenanntes Kalamitätsholz, also Schadholz noch eine sinnvolle Verwendung finden konnten.

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Belgische Familie seit 20 Jahren zu Gast im Hotel HANSA in Mendig

Mendig, 11.09.2020 – Treue Gäste der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See werden geehrt. Ende Juli verbringt die Familie Van As aus Belgien zum zehnten Mal ihren Urlaub in der herrlichen Vulkanregion rund um den Laacher See – wenn das kein Grund zur Gratulation ist! Seit rund 20 Jahren zählen die Belgier zu den treuen Gästen des Hotel HANSA in Mendig, die es immer wieder gerne in die sagenhafte Vulkanregion Laacher See zieht – eine tolle Bestätigung für die touristische Arbeit!

Die Verbundenheit begann 1998, das Jahr, in dem das Hotel HANSA als eines der ersten von vier Hotels im Landkreis Mayen-Koblenz mit 3 Sterne Komfort ausgezeichnet wurde. Mit den Jahren ist die Zahl der Familienmitglieder gewachsen, denn bereits nach dem ersten Besuch brachte die Familie ihre Tochter Mieke und deren Freund mit. Mittlerweile sind die beiden verheiratet und Töchterchen Aïsha erblickte das Licht der Welt. Ende Juli diesen Jahres feiert Sie nun Ihre Volljährigkeit. Somit schauen die Familien nun in bereits dritter Generation auf zahlreiche Sommerurlaube in der schönen Vulkanregion zurück und der nächste Aufenthalt ist bereits in Planung.

Die enorme Erholungsqualität und die tolle Natur, die die Vulkanregion zu bieten hat, schätzt die belgische Familie am meisten. Auch der herzliche Service und die willkommene Gastfreundschaft in der Region, wie auch insbesondere der Familie Rüber, veranlasste die Gäste immer wieder zu einem erneuten Besuch. Die Urlauber genießen gerne Ausflüge in die Region, die zentrale Lage des Hotel HANSA bietet hierzu eine ausgezeichnete Ausgangsposition.

„Treue Gäste sind eine hervorragende Bestätigung der touristischen Arbeit in der Vulkanregion Laacher See! Die Zufriedenheit der Gäste liegen dem Team der Tourist-Informationen, dem Tourismusverband Vulkanregion Laacher See wie auch den Gastgebern am Herzen. Gastfreundschaft und Servicequalität werden hier gelebt“, freut sich der Vorsitzende des Tourismusverbands Laacher See, Johannes Bell. „Begeisterte Gäste sind die beste Werbung für die Vulkanregion Laacher See, sie kommen gerne wieder in die Region und tragen dies auch an den Bekannten- und Freundeskreis weiter. „Empfehlungsmarketing“ und Stammgästemeinungen haben daher in der heute oftmals schnelllebigen Zeit eine wertvolle Bedeutung“, sind sich auch Julia Schweitzer und Heike Werf, Mitarbeiterinnen im Zweckverband Vulkanregion Laacher See, sicher. Sie bedankten sich bei der Familie für die langjährige Treue und speziell bei Familie Rüber für die gute Betreuung der beständigen Gäste.

Als Erinnerung überreichten Familie Rüber und der Tourismusverband den beiden Familien eine Urkunde sowie ein kleines Präsent aus der Vulkanregion Laacher See.

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Große Zustimmung für die UNESCO-Welterbe-Initiative „Eifeler Mühlsteinrevier“

Mendig, 10.09.2020 – Der Verbandsgemeinderat Mendig und der Mendiger Stadtrat sind überzeugt von den herausragenden industriegeschichtlichen und vulkanologischen Zeugnissen ihrer Heimat und sprachen sich bei ihrer gemeinsamen Ratssitzung mit großer Mehrheit dafür aus, für das von Mayen über die Vordereifel bis hin nach Mendig verlaufende „Eifeler Mühlsteinrevier“ offiziellen den UNESCO-Welterbeantrag einzureichen.

Durch die positive Beschlussfassung, die gleichfalls in den kommenden Wochen auch in den Räten von Mayen, der Verbandsgemeinde Vordereifel und den Ortsgemeinden Ettringen und Kottenheim geplant ist, wurde für die Welterbe-Initiative der erste Schritt geebnet.
„Uns alle vereint eine Zielsetzung: Menschen von unserer atemberaubenden Region sowie ihrer Geschichte zu begeistern und sie in der Qualität mit dem höchsten Gütesiegel der Welt, dem UNESCO-Welterbetitel auf eine herausragende Ebene zu heben“, so Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz.

Der quartäre Vulkanismus hat in Mitteleuropa, im Gebiet zwischen Eifel und Rhein, ein Erbe hinterlassen, dass der sesshaft gewordene Mensch zum Überleben zu nutzen wusste und eine für die Nahrungszubereitung unverzichtbare Maschine produzierte – Die Mühle.

Kein anderes Produktionsgebiet der Erde blickt auf eine derart lange und lückenlose Geschichte zurück. Foto: KP Kappest/VG Mendig

In 7.000 Jahren entstand in unserer Region ein Bergbaurevier für Reiben und Mühlen, das weltweit einmalig ist – das „Eifeler Mühlsteinrevier“. Kein anderes Produktionsgebiet der Erde blickt auf eine derart lange und lückenlose Geschichte zurück. Hier wurden Mühlen, Reiben und Mahlsteine gefertigt und nach dem Transport zum Rhein, in Andernach auf Schiffen in die halbe Welt exportiert.

Durch den Fachbeirat „Eifler Mühlsteinrevier“, der sich aus Vertretern der Wissenschaft, Fachbehörden und Vereinigungen zusammensetzt, wurden die umfangreichen Voranalysen u.a. durch den renommierten Prof. Dr. Albrecht (Direktor des Instituts für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg), mit der enthaltenen möglichen Nominierungsstrategie zur Aufnahme in die UNESCO-Liste (Tentativliste) des Kultur und Naturerbes der Welt, vorgestellt. Erfolgreiche Bewerbungen werden im Rahmen des deutschen Kontingents zur Nominierung für die Welterbeliste von den zuständigen Länderbehörden über das Sekretariat der Kultusministerkonferenz, das Auswärtige Amt und das UNESCO-Welterbezentrum in Paris dem UNESCO-Welterbekomitee zur Entscheidung vorgelegt.

Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel betonen unisono: „Auch wenn wir einen langen und zeitintensiven Weg vor uns haben – das „Eifeler Mühlsteinrevier“ ist nach den umfangreichen wissenschaftlichen Studien in Qualität und Güte einmalig und birgt das Potential mit, Welterbestätte zu werden.“

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Burgen öffnen ihre Tore: Führungen 2020

Wachtberg, 10.09.2020 – Nachdem im Frühjahr leider so gut wie alle Führungs- und Besichtigungstermine abgesagt wurden, finden nun doch noch ein paar Herbsttermine in den Burgen der Region statt. Wir laden Sie herzlich ein!

Burg Morenhoven (Swisttal)
Sonntag, 20. September 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg
Preis: 5,00€ pro Person
Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert

Schloss Miel (Swisttal)
Sonntag, 20. September 2020, 14.00 Uhr, Treffpunkt Schlosstreppe
Preis: 10,00 € pro Person – max 10 TN!!
Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert.

Burg Lüftelberg (Meckenheim)
Sonntag, 27. September 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg
Preis: 5,00 € pro Person

Burg Gudenau (Wachtberg)
Donnerstag, 08. Oktober 2020, 15.00 Uhr, Treffpunkt vor der Burg.
Außen- und Burgpark Besichtigung. Preis: 8,00 € pro Person.
Parkmöglichkeiten vor der Kirche in Vilip.

Die Führungen dauern ca. 1 Stunde. Die Teilnehmerzahl ist auf 10-15 Teilnehmer begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich telefonisch oder per Mail (Namen,Telefonnummer, Mailadresse) bei uns an und seien Sie ca. 10 min vor Beginn der Führung vor Ort. Beachten Sie die AHA Regel und führen einen MNS mit! Die Bezahlung der Führung erfolgt vor Ort.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Rhein-Voreifel Touristik e.V.
Marienforster Weg 14
53343 Wachtberg
0228-350 262 -36
info@rhein-voreifel-touristik.de
www.rhein-voreifel-touristik.de