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Rund um den Barmener See in Jülich

Jülich – Erholung in der Natur braucht Regeln zum Schutz der Natur. Das sonnige Wetter lockt ins Freie und auch zahlreiche Menschen an den Barmener See. Zum Schutz der Natur sind dort bestimmte Regeln zu beachten.

Das Verlassen der Wege ist im Naturschutzgebiet verboten. Das Baden im See ist nur an der entsprechend gekennzeichneten offenen Badestelle erlaubt. Die leider sehr häufig zu beobachtende Nutzung kleiner „Buchten“ zum Beispiel zum Picknicken, Sonnenbaden oder als Zugang zum Baden im See ist strikt verboten. Regelmäßig werden daher rund um den See Kontrollen (Ordnungsamt / Polizei) durchgeführt. Die Missachtung der Regeln kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Für das gesamte Gebiet gilt, dass das Betreten und Baden auf eigene Gefahr erfolgt. Es findet – auch an der offenen Badestelle – keine Badeaufsicht statt. Die Stadt Jülich haftet nicht für waldtypische Gefahren (z.B. Eichenprozessionsspinner, Ahorn-Rußrindenkrankheit, Riesenbärenklau, Biberverbiss). Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen nicht ins Wasser. Es sind keine Pferde auf dem Rundweg gestattet. Verboten sind zudem Grillen, offenes Feuer, „wildes“ Liegen, Lagern und Zelten sowie Partys mit lauter Musik. Und selbstverständlich sind Abfälle wieder mitzunehmen.

Die derzeitigen Inzidenzzahlen erlauben lediglich eine beschränkte Nutzung der offenen Badestelle. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Badegäste ist an die zur Verfügung stehende Fläche gebunden, daher muss der Zutritt geregelt werden. Aktuell sind maximal 100 Personen pro Tag in der Zeit von 8 bis 22 Uhr zugelassen.

Die Zutrittsregelung erfolgt über kostenlose Tagestickets, die über das Online-Ticket-System www.badestelle-barmen.de oder telefonisch unter der Hotline 02461-63428 gebucht werden können.

Insbesondere wegen der begrenzten Anzahl an Tickets ist es für andere Interessierte wichtig, dass Termine, die kurzfristig doch nicht genutzt werden, storniert werden. Diese Anregung aus der Bürgerschaft befindet sich bereits in der technischen Umsetzung.

Die kostenlosen Tagestickets können von einer Person für maximal fünf weitere Personen gebucht werden. Dabei ist grundsätzlich für jede Person, ein kostenloses Tagesticket zu buchen, mit der Ausnahme, dass Kinder unter 6 Jahren im Familienverbund kein eigenes Ticket benötigen.

Das kostenlose Ticket ist beim Besuch der offenen Badestelle mitzuführen und gegebenenfalls vorzuzeigen – ausgedruckt oder auf dem Smartphone. Es gilt Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der offenen Badestelle. Häufiges und gründliches Händewaschen, Händedesinfektion, das Beachten der Husten- und Niesetikette und die Einhaltung der Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter zu allen Personen außer dem eigenen Haushalt sind ebenso verpflichtend wie das Befolgen der Abstandsmarkierungen vor und in den Sanitärräumlichkeiten.

Informationen zu den aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung gibt es unter www.juelich.de/coronavirus. Die Regelungen zum Barmener See sind in der Allgemeinverfügung der Stadt Jülich unter www.juelich.de/oeffentlichebekanntmachungen zu finden.

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Alsdorfer „Löffeltour“ bietet Wanderern viele Genüsse für Augen und Gaumen

Alsdorf – Der Genuss steht ganz klar im Mittelpunkt. Neue Natureindrücke zu sammeln und unterwegs an mehreren Stationen leckere Häppchen zu kosten – das Wandern und das Schlemmen geht einfach Hand in Hand bei einer „Löffeltour“.

Rund elf Kilometer umfasst die „Löffeltour“-Route auf Alsdorfer Stadtgebiet, die die beiden Initiatorinnen Marina Brants und Birgit Becker-Mannheims so gestaltet haben, dass selbst gestandene Alsdorferinnen und Alsdorfer entlang der Strecke immer wieder Neues entdecken können. „Ich habe die Tour jetzt schon zwei Mal gemacht – und bin begeistert von vielen Aussichten, die ich noch nicht kannte“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders, der quasi der Schirmherr dieser Tour ist. „An einer Stelle nahe Busch geht es durch einen grünen Korridor, da ist man ganz in der Natur. Und plötzlich kann man durch diesen grünen Schlauch hindurch unser Fördergerüst sehen. Das war eine komplett neue Perspektive!“ Kein Wunder, dass er diese Tour mit seiner Familie etwas länger genossen hat. „Wir sind morgens um 10 Uhr los und waren erst um 19.30 Uhr wieder zuhause!“ Die Zeit ein wenig zu vergessen – auch dazu lädt die Löffeltour ein. Man kann sie ganz bequem in sechs Stunden erfahren, sie länger ausdehnen, oder – um im Bild zu bleiben – in mehreren Häppchen über Tage hinweg verteilt wandern. Apropos Häppchen: Zahlreiche Alsdorfer Gastronomen – darunter das Restaurant Eduard im Energeticon, das Restaurant Pinocchio, die Gaststätte Androsch in Kellersberg und die Beach-Bar am Alsdorfer Weiher – empfangen gern die Wanderer entlang der Strecke und überraschen mit kleinen Leckerbissen. Solche gastronomischen Stopps können bei der Löffeltour eingelegt werden, wenn größere Gruppen wandern, empfiehlt es sich, sich vorab in den Lokalitäten anzukündigen.

Nicht nur für die Augen und den Gaumen gibt es viel zu entdecken: Auf der Tour können auch die Lamas und Alpakas von Steffi und Thorsten von Vietinghoff im „Beginental“ bei Busch besuchte werden und im Euregio-Solarzentrum bietet Hans-Willi Grümmer Besucherinnen und Besuchern gerne eine energetische Beratung an. „Darum geht es ja bei dieser Tour: etwas Neues zu entdecken“, sagt Bürgermeister Alfred Sonders.

Schwer begeistert ist Initiatorin Marina Brants von den Gastronomen, die mitmachen: „Die legen sich wirklich ins Zeug, um die Gäste zu verwöhnen und sind richtig heiß auf dieses neue Angebot.“ Bereits Ende des vergangenen Jahres wurden viele Hefte, die die Tour und die Stopps entlang des Weges anschaulich präsentieren, verkauft. Verpackt in eine hübsche Tüte mit einem Holzlöffel. Doch aufgrund von Corona wurde manche Wanderung noch aufgeschoben. Nun steht nichts mehr im Weg, und neue Hefte sind noch zu haben. 15 Euro kostet jedes Heft, in dem fünf Gutscheine für die Einkehr enthalten sind. Zu haben sind sie bei den gastronomischen Kooperationspartnern und im „undsonst?!“-Büro, Dornbuschweg 2. Mehr Infos dort unter 02404/78476. (apa)

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Burgfestspiele Mayen: Restkarten für Premiere „Pension Schöller“ am Samstag, 19. Juni

Mayen – Für die Premiere des Komödienklassikers am Samstag, dem 19. Juni, um 20 Uhr gibt es wieder Karten – jetzt heißt es: Schnell buchen! Die rasend schnelle, pointiert witzige Posse führt das Publikum in das Berlin der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Regisseurin Carola Söllner ist dem Mayener Publikum durch ihre Inszenierungen von „Tschick“ und „Eine Sommernacht“ im Alten Arresthaus und von „Ernst sein ist wichtig“ im Burghof bestens bekannt. Auch auf der Bühne sind viele bekannte Gesichter zu sehen: Charles Ripley als Klapproth senior, Matthias Manz als von der Bühne träumender Eugen, Alessa Kordeck und Marius Schneider als jugendliches Traumpaar, Wiebke Isabella Neulist als Klapproths verträumte und doch handfeste Schwester Ida, Andreas Schneider als fabulierender Wissenschaftler, Georg Lorenz als empfindsamer Ex-Militär und Saskia Kästner als Geschichten aufsaugende Schriftstellerin sind mit von der Partie. Aber auch ein Neuzugang im Festspielensemble ist zu entdecken: Oliver Jaksch ist erstmals in Mayen zu sehen und spielt Ludwig Schöller, den Besitzer der gleichnamigen Pension.

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen für einen Besuch der Festspiele finden sich als „Corona-Info“ auf der Homepage. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de .

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Burgfestspiele Mayen: Bei CARMEN-Probe am Montag, 21. Juni dabei sein

Mayen – Endlich hat die Spielzeit begonnen − und dieses Jahr bieten die Festspiele gemeinsam mit dem Verein „Freunde der Burgfestspiele Mayen e.V.“ etwas ganz Neues. Alle, die dem Ensemble gern einmal beim Proben über die Schulter schauen möchten, haben nun Gelegenheit dazu. Am Montag, dem 21. Juni 2021 beginnt um 19 Uhr auf der Bühne in der Genovevaburg eine öffentliche Probe zum Musiktheater „CARMEN“. Der Eintritt ist frei.

Der zeitlose Stoff hat bereits zu verschiedensten Variationen inspiriert. Für die Burgfestspiele haben Daniel Ris und Marty Jabara eine ganz eigene Fassung neu entwickelt. Konzentriert auf die Psychologie der wesentlichen Figuren der Handlung folgt die Geschichte der Novelle von Prosper Mérimée. Das musikalische Arrangement von Bizets Komposition wird die weltbekannten Melodien in Richtung des Jazz und der Musik der Sinti und Roma interpretieren – live musiziert von einer fünfköpfigen „Gypsy-Band“.

Aufgrund der gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz und Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern sind einige Regelungen zu beachten. Auf dem Gelände der Burgfestspiele gelten die AHA-Regeln. Es besteht innen und außen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder einer FFP2 Maske. Wenn Sie Ihren Sitzplatz eingenommen haben, darf die Maske abgenommen werden. Derzeit gilt außerdem die Pflicht der Kontakterfassung zur Kontaktnachverfolgung im Bedarfsfall. Hierzu können Sie ganz einfach am Einlass den QR-Code scannen und über die „Luca-App“ einchecken. Alternativ besteht die Möglichkeit der Erfassung per Datenerfassungsblatt am Einlass.

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Ahrtal-Tourismus startet wieder mit Gästeführungen

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Keine Voranmeldung erforderlich. Maskenpflicht, Kontakterfassung und Abstandsgebot. Nachtwächtergewänder und Laternen liegen bereit und die Gästeführer stehen in den Startlöchern, um ihr Wissen erneut spannend und humorvoll zu vermitteln:  Ab Freitag, 18. Juni, startet der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.  wieder seine Gästeführungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 20 Personen beschränkt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Während der Führung gilt die Maskenpflicht sowie das Abstandsgebot. Die Kontakterfassung erfolgt über die Luca-App oder schriftlich.

Bei der Historischen Stadtführung in Ahrweiler dienstags um 14 Uhr und samstags um 11 Uhr erkunden die Gäste die mittelalterliche Geschichte der alten Stadt Ahrweiler. Wer die alten Ahrweiler Gassen in nächtlichem Ambiente erkunden möchte, ist bei der Nachtwächterführung immer freitags um 21 Uhr genau richtig. Samstags um 11 Uhr haben Gäste Gelegenheit, bei der Stadtführung Bad Neuenahr Wissenswertes über den Charme des mondänen Heilbades Bad Neuenahr zu erfahren. Die entschleunigte Stadtführung „Bad Neuenahr mit Muße“ samstags um 14 Uhr bietet unterwegs viele Sitzgelegenheiten und ist auch für Senioren mit Rollatoren und Rollstühlen geeignet.

Weitere Infos und Preise unter www.ahrtal.de oder unter Tel. 02641/9171-0

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Sonderregelungen Gastronomie bei den Burgfestspielen 2021 in Mayen

Mayen – In Abstimmung mit den zuständigen Gesundheits- und Ordnungsämtern werden in diesem Jahr alle Aufführungen der Burgfestspiele ohne Pause durchgeführt. Dies hat auch Auswirkungen auf das gastronomische Angebot. Das Angebot der freundlichen Crew des DAJÖH bei den Vorstellungen auf der Genovevaburg wird in diesem Sommer vor den Vorstellungen auf dem Plateau der Burgschenke stattfinden. Der beliebte Sektwagen konnte aufgrund der Einbahn- und Abstandsregelungen in diesem Sommer leider nicht aufgestellt werden.

Der Zuschauerbereich der Kleinen Bühne im Alten Arresthaus wurde in diesem Sommer ohne Tische eingerichtet damit insgesamt 69 Gäste im „Schachbrett-System“ Platz finden können. Hier wird daher zunächst leider keine Bewirtung durch das nette Team vom Babette Event Service stattfinden. Der Einlass öffnet hier jedoch trotzdem wie gehabt bereits eine Stunde vor Beginn der Vorstellungen.

Alle konkreten Hinweise zu den aktuellen Regelungen finden sich als „Corona-Info“ auf der Homepage der Burgfestspiele. Tickets gibt es bei: Bell Regional, Touristikcenter, Rosengasse 5, 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942, per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de und online unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Führungen über das Klostergelände Maria Laach – jeden Sonntag im Juni

Maria Laach – In Maria Laach verbinden sich in einzigartiger Weise Landschaft und Kultur, Gottes Schöpfung und die Gestaltungskraft der Menschen. Die Laacher Kirche, in der seit Jahrhunderten das Lob Gottes verkündet wird, ist die Seele dieses Ortes. In dieser Verbindung liegt die Anziehungskraft des Klosters auf viele Menschen.

Das Laacher Tal, geprägt durch seine vulkanische Vergangenheit, strahlt heute eine spürbare Stille und Gelassenheit aus. Im Osten neigen sich die Waldzonen mit einem vielfältigen Baumbestand bis an den Seerand. Im Süden, Westen und Norden breiten sich Felder und Wiesen als landwirtschaftliche Nutzflächen aus. Schon im Mittelalter hatten sich die Benediktiner bemüht, die Wasserflächen zu verkleinern und das feuchte Land trockenzulegen, um es wirtschaftlich zu nutzen. So wuchs das Laacher Land allmählich zu einer viel bewunderten Schönheit heran und erfreut sich im Zeitalter des sanften Tourismus bei unzähligen Besuchern großer Beliebtheit.

Die beeindruckende Abteikirche bildet das Herzstück der Klosteranlage Maria Laach und gilt als eines der schönsten und besterhaltenen romanischen Baudenkmäler des Landes – in der Tradition der großen rheinischen, romanischen Dome in Speyer, Mainz und Worms. Die Kirche ist aus braun-gelbem Laacher Tuff, weißem Kalkstein und rotem Kylls-Sandstein dekorativ erbaut. Später verwendete man auch grauen Tuff aus der Eifel und Basaltlava. Zu den Besonderheiten zählen die unterirdische Krypta und die Vorhalle, das sogenannte „Paradies“.

Auf dem Gelände befinden sich neben dem Kloster mit dem Gastflügel die verschiedenen Klosterbetriebe. Das Kloster erwirtschaftet sein Geld mit den Betrieben selbst. Besonders erwähnenswert ist, dass es ein eigenes Blockheizkraftwerk gibt, in dem die Abtei auch einen Teil der eigenen Energie erzeugt. Durch die eigene Quelle, aus der Maria Laach das Wasser bezieht, besteht auch hier eine Selbstversorgung.

In Kürze:

  • Führung über das Außengelände von Maria Laach, mit Hintergrund-informationen zu Landschaft und Entstehung sowie Blick in einzelne Klosterbetriebe
  • Besichtigung der Abteikirche (der Gästeführer informiert die Gruppe vor der Kirche über die Geschichte, anschließend Besuch der Kirche in Stille).
  • Im Juni jeden Sonntag
  • Start 14 Uhr vor der Tourist-Info
  • Bis zu 20 Personen

Dauer:

  • ca. 1,5 bis 2 Stunden

Preis für öffentliche Führungen:

  • Erwachsene:                      5,00 Euro pro Person
  • Kinder bis 14 Jahre:           2,50 Euro pro Person

Anmeldung erforderlich:

Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636-19433 oder

info@vulkanregion-laacher-see.de

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Luisenbad Alsdorf öffnet ab morgen, Dienstag 15. Juni 2021

Alsdorf – Nach über 7 Monaten öffnet das Alsdorfer Luisenbad wieder für den öffentlichen Badebetrieb und die Schwimmvereine. Das bewährte Hygienekonzept aus dem letzten Jahr, das unter anderem eine Kontaktrückverfolgbarkeit mittels eines Datenblattes und eine Maskenpflicht bis zu den Umkleiden vorsieht, findet weiterhin Anwendung. Außerdem werden die Umkleideschlüssel im Eingangsbereich durch das Personal ausgegeben.

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW sieht vor, dass ein negatives Corona-Testergebnis vorgelegt werden muss. Eingelassen wird nur, wer durch einen Schnelltest oder Selbsttest nachweisen kann, dass keine Corona-Infektion vorliegt. Das Testergebnis muss schriftlich oder digital im Eingangsbereich beim Personal vorgelegt werden und darf nicht älter als 48 Stunden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Grundschuleintrittsalter. Außerdem zutrittsberechtigt sind Personen, die eine Immunisierung durch Impfung oder Genesung nachweisen können. Ab dem Grundschuleintrittsalter ist ein Identitätsnachweis erforderlich bzw. ab dem 16. Lebensjahr muss ein amtliches Ausweisdokument im Original vorgelegt werden.

Eine zeitliche Begrenzung zur Nutzung sowie eine vorzeitige Reservierung im Luisenbad sind nicht erforderlich. Allerdings dürfen nur 40 Besucher das Luisenbad Alsdorf gleichzeitig besuchen. Der Kleinkinderbereich ist ebenfalls wieder unter den aktuellen Anforderungen an den Mindestabstandgeöffnet. Die bekannten Öffnungszeiten bleiben bis zu den Sommerferien bestehen. In den Sommerferien gelten geänderte Öffnungszeiten.

Neue Schwimmkurse für Anfänger werden vorübergehend nicht angeboten, da zunächst die bereits zugesagten Kurse aus dem Jahr 2020 abgearbeitet werden.

Kurse für Aquafitness und Wassergymnastik starten erst wieder nach den Sommerferien.

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Vulkanbad in Mendig eröffnet die Badesaison – Der Sommer kann kommen

Mendig – Die Schwimmbadsaison in Mendig ist eröffnet. Am letzten Samstag öffnete um 10 Uhr das Vulkanbad Mendig seine Tore und begrüßte die ersten Gäste.

„Nach den schwierigen letzten Monaten durch die Corona Pandemie, sind wir sehr froh, dass wir fast täglich neue Öffnungen in unserer Verbandsgemeinde vermelden können. Nach den Erleichterungen in der Gastronomie ist die Eröffnung des Vulkanbades eine fantastische Nachricht. Auch mit Hinblick auf die niedrigen Zahlen in unserer Verbandsgemeinde, im Kreis und auch im Land Rheinland-Pfalz hoffen wir auf einen baldigen Weg in die Normalität zurück“, betonen der 1. Beigeordnete der Stadt, Achim Grün und Jörg Lempertz, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig bei der Eröffnung des Vulkanbades

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr und von 15.00 Uhr – 19.00 Uhr. In den zwei Zeitfenstern können sich jeweils bis zu 350 Gäste gleichzeitig im Bad aufhalten, zwischen den Zeitfenstern werden die Kontaktflächen gereinigt und desinfiziert und dann für die nächsten 350 Gäste geöffnet.

Donnerstags bleibt das Vulkanbad geschlossen!

Wir wünschen allen Badegästen eine schöne Abkühlung im Vulkanbad Mendig.

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Kleine Entspannungs-Oase am Eifel-Schiefer-Radweg

Urmersbach/Saffig – Gemütliche Sonnenliegen laden zum Verweilen ein. Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“. Die Ortsgemeinde Urmersbach hat am Eifel-Schiefer-Radweg gegenüber der Obermühle eine kleine Entspannungsoase für Radler und Wanderer geschaffen. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Freien Wählergruppe Schmitt aus Urmersbach haben sich engagiert und an dem schönen Aussichtspunkt der Obermühle zwei Sonnenliegen aufgestellt, Obstbäume gepflanzt und ein Insektenhotel errichtet. Möglich gemacht hat dies das Energieunternehmen Westenergie mit seiner Aktion „aktiv vor Ort“ und einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Projektpatin Eva-Maria Klein hatte ihren Arbeitgeber Westenergie erfolgreich um die finanzielle Förderung gebeten.

Zuerst haben die Frauen und Männer das Stück Wiese erschlossen und den Boden bestellt. Die Sonnenliegen wurden mit einer Einfassung im Boden fest verankert. Damit der Rastplatz auch wirklich einer kleinen Oase ähnelt, wurden zusätzlich Obstbäume gepflanzt und ein Insektenhotel aufgestellt. Projektpatin Eva-Maria Klein ist stolz auf die geleistete Arbeit: „Mit den Sonnenliegen sind gemütliche Plätze zum Ruhen und Rasten am Eifel-Schiefer-Radweg entstanden. Von dort aus können Besucher die schöne Aussicht in die Eifler Landschaft und auf die Obermühle genießen.“

Ortsbürgermeister Thilo Schmitt aus Urmersbach bedankt sich bei Westenergie und ergänzt: „Ohne die finanzielle Unterstützung von Westenergie und den Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer hätten wir das Projekt in diesem Umfang nicht umsetzen können. Ein großes Dankeschön an alle für dieses tolle Engagement.“ Alle Arbeiten konnten in Eigenleistung und unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen durchgeführt werden.

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seiner Heimatregion einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.