Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet. Foto: Stadt Jülich/Stein
Jülich – Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich – Eintritt nur mit 3G! Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen: am 25. und 26. September wird der Brückenkopf-Park von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region.
In diesem Jahr wird der Markt allerdings nicht auf dem Schlossplatz, sondern im Brückenkopf-Park stattfinden, um die pandemiebedingten Regelungen bestmöglich und sicher umsetzen zu können. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind und der Zutritt nach der 3G-Regel erfolgt (getestet, geimpft oder genesen).
Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen. Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.
Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Handwerkerinnen und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken. Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. Nicht selten setzen die Künstlerinnen vor Ort die Wünsche der Besucher und Kunden kreativ um.
Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 200 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren. Die Besucher wandeln entlang der Wege, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnet.
Neustadt/Ahrweiler – Linda Trarbach steht im Finale zur Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin. Sechs Fachfrauen auf dem Weg zur Deutschen Weinkönigin. Sie ist eine Expertin in Sachen Wein, ebenso charmant wie wortgewandt trat sie in Neustadt an der Weinstraße im Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin an: Ahrweinprinzessin Linda Trarbach aus Dernau. „Es wäre mein großer Traum, Deutsche Weinkönigin und damit Nachfolgerin von Eva Lanzerath zu werden“, erklärt die 24-jährige vor der Fachbefragung.
„Die Flutkatastrophe mit ihren verheerenden Folgen ist einmal mehr Motivation für mich, die Krone wieder ins Ahrtal zu holen und damit auch ein Stück Freude und Hoffnung zu bringen.“
Der Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin startete am gestrigen Samstag, 18. September, um 15.45 Uhr und wurde vom SWR per Livestream begleitet. Die elf Bewerberinnen mussten sich den Fragen einer Masterjury, besetzt mit Nicola Blanchard (Wine MBA, Wine Consultant), Stephanie Hehn (Master Sommelière) und Thomas Curtius (Master of Wine) stellen. Die 70-köpfige Fachjury mit Vertretern aus der Weinwirtschaft, Politik, Lehre und Forschung sowie der Medien beurteilte die Auftritte der Kandidatinnen coronabedingt online von zu Hause aus.
Nach einem spannenden Vorentscheid wurden die sechs Finalistinnen von Monika Reule, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstitutes bekanntgegeben. Neben Linda Trarbach stehen Saskia Teucke (Pfalz), Sina Erdrich (Baden), Henrike Heinicke (Württemberg), Valerie Gorgus (Rheingau) und Marie Jostock (Mosel) im Finale zur Wahl der 73. Deutschen Weinkönigin. Besonders groß war die Freude bei der 35köpfigen Fangemeinde aus dem Ahrtal, die Linda beim Vorentscheid begleiten durften.
Der Vorentscheid wurde am heutigen Sonntag, 19. September, um 14.25 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt. Am Donnerstag, 23. September, um 16 Uhr präsentiert der SWR in der Sendung „Kaffee oder Tee“ ein Interview mit Eva Lanzerath aus dem Ahrtal, der amtierenden Deutschen Weinkönigin. Das Finale zur Wahl der Deutschen Weinkönigin überträgt der SWR dann am Freitag, 24. September, ab 20.15 Uhr live aus dem Saalbau in Neustadt an der Weinstraße sowie per Livestream unter swr.de/livestream.
„Linda hat die erste Hürde mit Bravour genommen. Wir sind davon überzeugt, dass Linda mit ihrem natürlichen Charme und einem umfangreichen Fachwissen große Chancen hat und drücken ihr ganz fest die Daumen für das Finale“, erklärt Peter Kriechel, der Vorsitzende des Ahrwein e.V.
Auf vollkommen neue „Leuchtenden Gärten Zülpich - mit Energie von eregio“ mit einer Inszenierung, die in dieser Form nur nur an diesem Ort funktioniert, dürfen
sich die Besucherinnen und Besucher freuen. Das Licht- und Klangspektakel findet vom 17. September bis 03. Oktober 2021 im Seepark Zülpich statt. Foto: Seepark Zülpich
Zülpich – Der Seepark Zülpich verwandelt sich vom heutigen Freitag, 17. September bis Sonntag, 03. Oktober allabendlich bei Einbruch der Dunkelheit in eine mystische Zauberwelt aus buntem Licht. Nach der erfolgreichen Premiere im vorigen Jahr bildet erneut der Seepark (und nicht wie in den Jahren zuvor der Park am Wallgraben in der Zülpicher
Innenstadt) täglich von 19.30 Uhr bis 24 Uhr die Kulisse für die „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“.
Auf vollkommen neue „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von eregio“ mit einer Inszenierung, die in dieser Form nur nur an diesem Ort funktioniert, dürfen sich die Besucherinnen und Besucher freuen. Das Licht- und Klangspektakel findet vom 17. September bis 03. Oktober 2021 im Seepark Zülpich statt. Foto: Seepark Zülpich
Das faszinierende Licht- und Klangspektakel erscheint 2021 in einer ganz neuen Ästhetik: Erstmals werden die Lichtkünstler von
B+B aus Dortmund, unter anderem bekannt durch das „Festungsleuchten“ auf Burg Ehrenbreitstein in Koblenz, die „Leuchtenden Gärten“ inszenieren. Und zum ersten Mal wird das gesamte Seepark-Areal – vom Haupteingang bis zur Römerbastion –
mit Musik, imposanten Lichteffekten und Großprojektionen erlebbar gemacht. Eile ist beim Besuch nicht geboten, denn die Aufführungen wiederholen sich kontinuierlich.
Wer alles gesehen haben will, sollte gut zwei Stunden einplanen.
„Wir haben in den vergangenen sieben Jahren mit Wolfgang Flammersfeld und »World of Lights« stets tolle »Leuchtende Gärten« erlebt“, so Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Seepark Zülpich gGmbH. „Nun blicken wir gespannt und mit großer Vorfreude auf die diesjährige Inszenierung. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf vollkommen neue »Leuchtende Gärten« freuen.“
Der barrierefreie szenische Rundweg beginnt am Haupteingang und führt über die Blütenachse am Seehaus vorbei bis zum Flying Fox-Park, wo die Parkgastronomie Strandbud jeden Abend bei Snacks und Getränken zum Verweilen einlädt. Weiter geht es entlang des Uferwegs bis zur Römerbastion und an den Themengärten vorbei in Richtung Gartenpavillon und schließlich über das Seeplateau wieder zurück zum
Haupteingang.
Auf dem Seeplateau erwartet die Besucherinnen und Besucher ein zauberhaft illuminiertes historisches Karussell. Zudem sorgt der Förderverein Gartenschaupark Zülpich hier freitags bis sonntags für das leibliche Wohl. Auch besteht die Möglichkeit jeden Abend – sofern es die Wetterlage zulässt – bei einem Nachtflug im Flying Fox-Park einen ganz besonderen Blick von oben auf die Licht-Inszenierungen zu erhalten und sich freitags bis sonntags von 20 Uhr bis 23 Uhr auf dem Seeplateau „Adventure-Golf by Night“ zu versuchen.
Tickets für diese Zusatzangebote sind ausschließlich vor Ort erhältlich.
„Die Leuchtenden Gärten sind ein Erlebnis mit Strahlkraft – weit über Zülpich hinaus. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder mit Energie von e-regio dazu einen wesentlichen Beitrag leisten können“, so Markus Böhm, Geschäftsführer der e-regio. Fünf Tage lang hat das B+B-Team nahezu rund um die Uhr gearbeitet, um die diesjährigen
„Leuchtenden Gärten – mit Energie von e-regio“ zu inszenieren. Die Besucherinnen und Besucher erwarten zum Beispiel tanzende Surfbretter am Sandstrand und eine überdimensionale Blumenwiese am Uferweg des Seeparks. Die Motive für diese Blütenpracht wurden übrigens von Gästen des Seeparks fotografisch festgehalten.
Im Bereich des Seehauses können die Besucherinnen und Besucher bei entspannter Musik relaxen. An der Römerbastion hingegen werden mit Musik und farbigem Licht wahre Terrassentänze aufgeführt. Auch die Geschichte des Zülpicher Wassersportsees als ehemaliger Braunkohletagebau wird bei den diesjährigen „Leuchtenden Gärten“ erlebbar gemacht. „Die gesamte Inszenierung könnte in dieser Form an keinem anderen Ort funktionieren, denn sie ist aus der Landschaftsgeographie des Seeparks heraus entstanden“, erläutert Uwe Kiwitt, künstlerischer Leiter der „Leuchtenden Gärten“.
Ein besonderer Augenschmaus werden auch diesmal wieder die Lichterfiguren sein. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren wird die Karnevalsgesellschaft „Feytaler Jecken“ aus Eiserfey auch dieses Mal wieder ihre aufwändigen Lichterkostüme bei den „Leuchtenden Gärten“ präsentieren. Sie sind am Freitag, 17. September sowie an den Veranstaltungssonntagen (19.09., 26.09. und
03.10.) jeweils von 19.30 bis 22 Uhr im Seepark zu sehen. Auf der Eventfläche oberhalb der Freitreppe werden außerdem René und Katrin Albert am Montag, 20. September, am Dienstag, 28. September sowie an den Donnerstagen, 23. und 30. September jeweils ab 20.30 Uhr auf der Blütenachse für Feuerartistik und Luftakrobatik bei den „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“ sorgen.
Voraussetzung für die Auftritte ist trockenes Wetter. „Ich freue mich, dass die Leuchtenden Gärten sich als eine aus der Landesgartenschau
2014 hervorgegangene traditionelle Veranstaltung etabliert haben und sich weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, was sich in den Besucherzahlen niederschlägt“, sagt Silvia Wallraff, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Zülpich. „Ich wünsche der Veranstaltung auch im achten Jahr wieder viel Erfolg.“ Einlass zu den „Leuchtenden Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“ist täglich von 19.30 Uhr bis 23 Uhr. Das Ausstellungsgelände ist jeweils bis 24 Uhr geöffnet. Ein
3G-Nachweis ist für den Einlass nicht erforderlich. Die Besucherinnen und Besucher werden jedoch gebeten, an den Spielorten, in Warteschlangen und bei Engpässen eine Maske zu tragen und den Mindestabstand einzuhalten.
Kinder und Jugendliche (bis 13 Jahre) mit Dauerkarte sowie Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt. Ticketverkauf: Tickets sind im Vorverkauf an der Kasse des Seepark Zülpich (Am Wassersportsee 7, 53909 Zülpich), an der Information im Zülpicher Rathaus (Markt
21, 53909 Zülpich) und online unter www.seepark-zuelpich.de erhältlich.
Die Abendkasse öffnet an allen Veranstaltungstagen um 19.30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, die Tickets vorab online zu erwerben.
Anfahrt: Am Wassersportsee 7, 53909 Zülpich
Parkplätze: 2000 kostenfreie Parkplätze direkt am Haupteingang
Mechernich-Kommern – Das Freilichtmuseum zeigt die Vielfalt bäuerlicher und handwerklicher Arbeit nach der Ernte, historische Traktoren und Kaltblüter in Aktion. Im letzten Jahr musste die Großveranstaltung „Nach der Ernte“ ausfallen und viele kleinere Vorführungen aus Handwerk und Hauswirtschaft, fanden auf mehrere Tage verteilt, statt.
In diesem Jahr machen es die 3G-Regeln möglich, die Veranstaltung in verkleinerter Variante am Wochenende 18. und 19. September 2021, von 10 Uhr bis 18 Uhr, durchzuführen.
Ein abwechslungsreiches Programm ist derzeit in Planung. So sind viele Tiere im Gelände des Museums unterwegs, der Dreschkasten wird betrieben, es wird Obst gedörrt, die Flachsdarre ist in Aktion und alte Handwerkskunst wird vorgeführt. Auch die beliebte Traktoren-Ausstellung wird wieder in der Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ zu sehen sein.
Ein verkleinerter Bauernmarkt lockt mit allerlei Leckereien und die Hauswirtschafterinnen des Museums zeigen die Vielfalt traditioneller bäuerlicher Arbeit im Spätsommer. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Zu beachten ist, dass die neue Corona-Schutzverordnung einen Besuch im Freilichtmuseum grundsätzlich nur ermöglicht, wenn die Besuchenden entweder geimpft, genesen oder getestet sind (3Gs). Dies muss entsprechend nachgewiesen werden.
Kinder im Schulalter können als Nachweis den Schülerausweis vorzeigen und gelten aufgrund der Schultestungen als getestet. Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Internetseite des LVR-Freilichtmuseums Kommern. http://www.kommern.lvr.de
Vom Kunstschmied, Bilder und Zeichnungen, Drechsler bis hin zum Kunsthandwerker für Holz oder Metall – jeder einzelne Fachmann freut sich auf Ihren Besuch. Foto: Privat
Eupen – Am Samstag, dem 18. und Sonntag, dem 19. September laden der Verkehrsverein, Rat für Stadtmarketing und die Stadt Eupen zum 28. Lambertusmarkt und 5. Eupener Bierfest auf dem Werthplatz ein.
Am Samstag um 16:00 Uhr geht es los mit dem 5. Pigalle-Bierfest. Auf dem Werthplatz werden zahlreiche Bierbrauer die Besucher mit den verschiedensten Biersorten verwöhnen. Angeboten werden: Eifel Craft Bier, Non-peut-être, Bierkasteel van Honsebrouck, Damian, Delirium, Sainte Nitouche, Lupulus, Neau, Peak Bier, Val-Dieu, Curtius, Grain d’Orge und Vilbas. Auch für die passende Stimmung wird gesorgt. Bands und DJ’s aus der Umgebung sorgen für gute Laune und dass passende Ambiente.
Am Sonntag, 19. September stellen verschiedenste Kunsthandwerker ihr Können unter Beweis. Lassen sie sich faszinieren von den teilnehmenden Austellern aus den unterschiedlichsten Bereichen. Vom Kunstschmied, Bilder und Zeichnungen, Drechsler bis hin zum Kunsthandwerker für Holz oder Metall – jeder einzelne Fachmann freut sich auf Ihren Besuch. Die Kunst und kreative Herstellung von Kostüme und Cosplays (Kostüme von fiktiven Charakteren aus Videospiele, Filme, Manga usw.) werden Ihnen präsentiert. Neben unseren Handwerkern schlagen Händler aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden ihre Stände auf. Was Sie auch glücklich macht, hier werden Sie garantiert fündig. Freuen Sie sich auf Gestecke sowie Dekofrüchte und Kürbisse, , Kleinkunst, Kerzen, Mineralien, Schmuckkreationen. Am Stand der Zwergenstube finden Sie für Ihre Kleinen das geeignete ökologische Kleidungsstück oder Holzspielzeug.
Auch sonntags wird für das leibliche Wohl gesorgt. Genießen Sie auf dem Lambertusmarkt Waffeln, Grillwürste und belgische Fritten.Für junges Publikum hat der Lambertusmarkt 2021 einiges zu bieten. Ein Kinderanimationsteam mit den tollsten Spielen und Angeboten im Petto kann es kaum erwarten die Kinder willkommen zu heißen. Und was wäre der Lambertusmarkt ohne unsere geliebten Tierchen? Der Kgl. Kleintierzuchtverein Eupen/Kettenis bereichert das Event mit Kaninchen, Hasen und Federvieh. Das Ganze wird ab 14:00 Uhr mit Musik von DJ Marc Scholl auf dem Eupener Werthplatz perfekt abgerundet. Kaffee, Kuchen und ein Trödelmarkt werden im Haus „Arche Noah“ angeboten und der Erlös zu Gunsten der Flutopfer gespendet. Zugang nur mit Covid-Safe-Ticket oder europäischem Coronazertifikat (Kinder ab 13 Jahre)auf dem großen Werthplatz (am Kriegerdenkmal).
Öffnungszeiten: Samstag 18. September Bierfest von 16:00-00:00 Uhr
Sonntag 19. September Lambertusmarkt mit Bierfest von 11:00-19:00 Uhr
Es war Matthias Gerber aus Stuttgart, der in einer „Wetten dass?“-Sendung im Jahr 2007 in einem ausgehöhlten Kürbis über einen kleinen See schipperte – später dann auch bei der Kürbisregatta auf dem Krewelshof Eifel. Foto: Krewelshof/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Obergartzem – Bekannt wurde der Ruder-Spaß durch eine Wette in Thomas Gottschalks TV-Sendung „Wetten, dass..?“ im Jahr 2007. Um die Wette paddeln im Riesenkürbis. Den Siegern winken Preisgelder bis 300 Euro – Teilnehmen kann jedermann/jederfrau ab 16 Jahren – Auch Gruppen, Mannschaften und Vereine – Balance-Akt im ausgehöhlten XXL-Gemüse.
In riesigen ausgehöhlten Kürbissen paddeln die Teilnehmer der Kürbis-Regatta auf dem Krewelshof am Sonntag, 19. September um die Wette. Teilnehmen kann jedermann/jederfrau ab 14 Jahren. Anmeldungen nimmt der Krewelshof unter Telefon (02256/71 56) oder E-Mail (info@krewelshof.de) entgegen. Foto: Krewelshof/pp/Agentur ProfiPress
Auf dem Krewelshof Eifel wird wieder im XXL-Gemüse um die Wette gepaddelt: Am Sonntag, 19. September, Einlass ab 11 Uhr. Bekannt wurde der Ruder-Spaß durch eine Wette in Thomas Gottschalks TV-Sendung „Wetten, dass..?“ im Jahr 2007.
„Für Teilnehmer und Zuschauer ist es immer ein sportlich-spaßiges Event“, freut sich Danielle Bieger vom Krewelshof: „Ab 11 Uhr beginnt auch das Aufschneiden der Riesenkürbisse mit Messer und Motorsäge. Allein das ist schon ein Spektakel.“
Die Ruderstrecke erscheint mit ihren 35 Metern auf den ersten Blick durchaus machbar. Aber die ausgehöhlten Kürbisse wackeln kräftig – selbst auf stiller See – und erfordern von den wagemutigen Kanuten auch Gefühl für die Balance. Den Siegern winken Preisgelder von jeweils bis zu 300 Euro. „Auch manche Vereinskasse kann hiermit gefüllt werden“, so Danielle Bieger: „Zum Beispiel auch für Junggesellenvereine ein Mega-Spaß.“
Wer sich der Ruderherausforderung stellen möchte, braucht geeignete Kleidung für den Fall des Kenterns. Die Kanuten müssen schwimmen können und mindestens 16 Jahre alt sein. Zur Sicherheit sind DLRG-Rettungsschwimmer anwesend.
Kürbisboote & Paddel
Geeignete Kürbisboote werden vom Krewelshof zur Verfügung gestellt, gleiches gilt für die Paddel. Eigene Gewächse dürfen aber auch mitgebracht werden. Der Kürbis-Gigant aus dem Garten sollte allerdings mindestens 250 Kilogramm auf die Waage bringen können. Gefahren wird Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. Nach den Vorentscheidungen treten die vier Besten im (Halb-)Finale gegeneinander ein.
Die Gäste erwartet neben dem Rudervergnügen rundherum auf dem Gelände auch eine große Kürbisausstellung „Manege frei für den Kürbis-Zirkus“. Mehr als 100.000 Kürbisse wurden auf dem Krewelshof dafür aufwändig verarbeitet und kunstvoll als Zirkusfiguren in Szene gesetzt. Passend zum Thema werden zudem Kürbis-Schnitz-Workshops sowie Kürbissuppe und Kürbiskuchen angeboten.
Anmeldungen für die Kürbisregatta nimmt der Krewelshof telefonisch unter (02256) 7156 entgegen oder per E-Mail info@krewelshof.de.
Programm:
11 Uhr Einlass, Moderator vor Ort und Aufschneiden der
Riesenkürbisse
12 Uhr Startschuss Herren, anschließend Damen,
ca. 15 Uhr Siegerehrung mit Pokalen, Fotos und Preisgeldern.
Geführte Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion Laacher See. Foto: ZV Vulkanregion Laacher See
Nierderzissen/Brohltal – Frei nach dem Motto „die 3-K-Tour“ (Kaffee, Kuchen, Klönen) findet in diesem Jahr bereits die vierte geführte Mountainbike-Tour durch die Vulkanregion statt. Am 19.09.2021 treffen sich die Mountainbiker um 10.00 Uhr am Bahnhof in Niederzissen.
Von dort starten die Teilnehmer durch die Vulkanregion Laacher See, die das perfekte Areal für alle MTB Freunde aus der Region bietet. Die Gruppe wird von unserem Vulkanparkführer Rainer Auen begleitet!
Sie endet nach ca. 30 km und 700 Hm mit viel Zeit für Pausen und Aussicht wieder am Bahnhof in Niederzissen. Die Teilnahmegebühr von 7,50 € wird von unserem Vulkanparkführer als Spende an die Tour der Hoffnung weitergeleitet.
Eine intakte Ausrüstung, der obligatorische Fahrradhelm, ausreichend Verpflegung und die gefüllte Trinkflasche erhöhen selbstverständlich den Spaß an dieser MTB-Tour
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Die letzte geführte MTB-Tour für dieses Jahr findet am Sonntag, 10.10.2021 statt.
Anmeldung erforderlich!
Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636/19433
Besondere Ehre: Die Sabine-Schmitz-Kurve ist ab sofort offiziell Teil der Nordschleife. Das Schild wurde im Beisein ihrer Familie – Klaus Abbelen, Ursula und Beat Schmitz – sowie Ringsprecher Alexander Gerhard (v.r.n.l.) enthüllt. Foto: Nürburgring
Nürburg – Die Sabine-Schmitz-Kurve ist am gestrigen Freitagabend auf dem Nürburgring eingeweiht worden. Damit trägt die Linkskurve der Nordschleife nahe Nürburg nun offiziell ihren Namen. Die Enthüllung des neuen Streckenabschnitt-Schildes fand im Beisein ihrer Familie statt. Die gebürtige Adenauerin war zeitlebens fest mit der Rennstrecke verbunden und galt als ihre bekannteste Botschafterin. Sie ist die erste Rennfahrerin überhaupt, die in der über 90-jährigen Geschichte der Rennstrecke eine eigene Kurve auf dem Nürburgring bekommt.
Mit einer eigenen Kurve ordnet der Nürburgring Sabine Schmitz in die Reihe ihrer prägendsten Persönlichkeiten ein. Neben ihr tragen nur drei weitere Streckenabschnitte die Namen von Rennfahrern: Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, Rudolf Caracciola, der legendäre Sieger des Eröffnungsrennens 1927, sowie Stefan Bellof. Letzterer hatte vor rund 40 Jahren beim Training zum 1000-Kilometer-Rennen den ewigen Rundenrekord bei einer Renn-Veranstaltung auf der Nordschleife aufgestellt.
Die Sabine-Schmitz-Kurve liegt am Ortsrand von Nürburg – nur wenige Meter entfernt von hier wuchs die Rennfahrerin auf. Zudem ist die Stelle für Zuschauer schnell und problemlos zugänglich. Beides entscheidende Kriterien bei der Wahl der Kurve, denn Sabine Schmitz hatte eine einmalige Bindung zu den Fans und zu ihrer Heimat. Die Kurve wird in Zukunft deshalb auch ein Ort des gemeinsamen Erinnerns sein.
Ihr gesamtes Leben verbrachte die Rennfahrerin an und auf der 20,832 Kilometer langen Nordschleife. Mehr als 30 Jahre lang bewegte sie hier Fahrzeuge am Limit – 33.000 Runden waren es insgesamt. Mit ihren Fahrkünsten und ihrer offenherzigen Art erlangte sie weltweit Bekanntheit, trat unter anderem im britischen Automagazin „Top Gear“ auf. Als erste und bislang einzige Frau gewann sie 1996 und 1997 das 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Sabine Schmitz verstarb im März dieses Jahres im Alter von nur 51 Jahren.
Lange blieb es nicht ruhig in der neuen Sabine-Schmitz-Kurve. Am frühen Samstagmorgen jagten die Piloten beim Sechs-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie durch die Grüne Hölle. Eine Rennserie, in der Sabine Schmitz selbst jahrzehntelang ihre Runden auf der Nordschleife drehte.
Die Wanderroute verbindet mancherlei historische Stätte. Foto: Verbandsgemeinde Kaisersesch
Kaisersesch – Bei einer Wanderung auf dem Steinbach Rundweg Masburg werden Sie mit traumhaften Weitblicken verwöhnt. Auf etwa 11 Kilometern führt der Rundwanderweg durch die schönen Wiesen und Wälder der idyllischen Eifelörtchen Masburg, Hauroth, Urmersbach und der Stadt Kaisersesch. Die Wanderroute verbindet mancherlei historische Stätte. Entlang des Steinbachs wurden im 19. Jahrhundert etliche Mühlen betrieben, die heute teilweise noch bewohnt sind.
Kaum jemand kann sich ihrer geheimnisvollen Faszination entziehen. Die dreistündige Wanderstrecke bietet sich ebenfalls an, um gemütliches Wandern und leckeres Essen zu verbinden. In den Orten Masburg, Urmersbach und Kaisersesch findet man unmittelbar am Steinbach Rundweg Masburg tolle Lokale, die für ihre kulinarischen Spezialitäten aus der Eifelregion bekannt sind.
Start/Ziel: Kaisersesch, Masburg oder Urmersbach Länge: 11 km Höhenmeter: 210 m Dauer: ca. 3 Stunden
Festes Schuhwerk empfohlen! Einkehrmöglichkeiten unmittelbar am Wanderweg!
Beim diesjährigen Familien-Herbstmarkt im Seepark Zülpich wird
am 11. und 12. September wieder ein buntes Programm für Jung und Alt geboten. Foto: Seepark Zülpich
Zülpich – Herbstlich buntes Programm im Seepark Zülpich. Kinderprogramm, Oldtimer, Live-Musik und vieles mehr. Inmitten der herbstlichen Farbenpracht des Seepark Zülpich findet am Wochenende
11./12. September – jeweils von 11 bis 18 Uhr – der diesjährige Familien- Herbstmarkt statt.
An beiden Tagen wird ein buntes Programm-Potpourri geboten –
unter anderem mit mehr als 40 Ausstellern und Kunsthandwerkerständen, Oldtimer- Traktoren sowie einem tollen Familienprogramm. Streichelzoo, Ponyreiten, Kinderschminken
und Vieles mehr bieten Abwechslung für die kleinen Besucherinnen
und Besucher. Die regionale Landwirtschaft und die Landfrauen sind zudem sonntags mit Infoständen und Aktionen im Seepark vertreten.
An beiden Tagen wird darüber hinaus ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit tollen Live-Konzerten geboten. Musikalische Highlights am Samstag sind die Auftritte von Kinerliedermacher Uwe Reetz (12 Uhr) und Geppie & Stephan (14.30 Uhr & 17
Uhr). Außerdem präsentiert Schauspieler und Comedian Tom Lehel seine Hits aus dem KIKA-Tanzalarm auf der Seepark-Bühne (16 Uhr).
Sonntags ist dort dann Live- Musik mit SchoHnzeit (13 Uhr) und die aus dem Fernsehen (Sendung mit der Maus; Wissen macht AH!) bekannte Musikshow von Fug und Janina (16.30 Uhr) im Seepark
erleben. Auch die phantastischen Walking-Acts von „Pantao“ sind an beiden Tagen im Park unterwegs.
Für das leibliche Wohl während des Familien-Herbstmarktes sorgen zahlreiche Streetfood-Stände. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf abwechslungsreiche internationale Speisen, köstliche Burger und vegetarische Spezialitäten sowie erfrischende Getränke freuen.
Für den Besuch des Familien-Herbstmarktes ist nach derzeitiger Verordnungslage kein 3G-Nachweis (= geimpft, genesen oder getestet) erforderlich. Lediglich für die Nutzung von Sitzgelegenheiten in Innenräumen, beispielsweise im Seehaus, ist dieser vorzulegen. In Warteschlangen und Gebäuden gilt außerdem Maskenpflicht.
Eintrittspreise: Kinder/Jugendliche 5,00 € / Erwachsene 8,00 € / Familienkarte ab 11,00 €. Für Inhaber einer Dauerkarte für die Saison 2021 im Seepark Zülpich ist der Besuch der Veranstaltung kostenlos.
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